VR-Prototyp zur Tatortanalyse
Auf der XR Salento 2026, einer internationalen XR-Konferenz in Otranto, stellte ein Team des i3mainz einen VR-Prototyp zur interaktiven Tatortanalyse vor.
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Auf der XR Salento 2026, einer internationalen XR-Konferenz in Otranto, stellte ein Team des i3mainz einen VR-Prototyp zur interaktiven Tatortanalyse vor.
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Der 2. Preis des Hochschulrats für hervorragende Studienleistungen 2026 ging an Sarah Schütz (M.Sc.). Ausgezeichnet wurde sie für ihre Masterarbeit in der Fachrichtung Angewandte Informatik und Geodäsie, mit der sie einen Beitrag zur sicheren Digitalisierung und Effizienzsteigerung moderner Bahnsysteme leistete.
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Auf der TRA 2026 in Budapest stellte das Team des Projekts MINOS seine Forschungsergebnisse vor
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Zum Abschluß des Projekts SpaGAT trafen sich die Projektteilnehmenden an der Hochschule Mainz, um ein gemeinsames Fazit zu ziehen.
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Der Mobile Mapper, ausgestattet mit Sensorfusion ToF-Kamera, gab am Infotag einen Einblick in zukünftige studentische Projekte
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Herzlichen Glückwunsch zur Promotion, Cédric Roussel!
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Mit mainzedZWEI26 feierte das mainzed am 29. April 2026 sein zehnjähriges Bestehen. Veranstaltung und Ausstellung im LUX – Pavillon zeigten, wie vielfältig digitale Kompetenzen in den Geistes- und Kulturwissenschaften heute in Lehre und Forschung zur Anwendung kommen.
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Einen neuen Ansatz der digitalen Tatortanalyse mit KI und Virtual Reality präsentierte Julian Stockemer auf der Hannover Messe 2026. Seine Forschung ist Teil des Projekts TOPML – Trading off Non-Functional Properties of Machine learning (KI-Lab) von Johannes Gutenberg-Universität und Hochschule Mainz.
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Wie wird ein Fund dokumentiert, bevor er geborgen wird? Beim Girls’Day an der Hochschule Mainz erprobten SchülerInnen archäologische Feldarbeit und digitale Methoden – von der Grabung bis zum 3D-Modell.
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Beim dritten KI-Symposium standen Entwicklungen und Anwendungen der Künstlichen Intelligenz im Zentrum. Mitarbeitende des i3mainz stellten ihre Doktorarbeiten vor.
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