Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik
Hochschule Mainz - University of Applied Sciences

Klaus Böhm

Projekte

2015

Das Mainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften, mainzed, ist ein offenes Netzwerk zur Bündelung der digitalen Kompetenzen in den verschiedenen Einrichtungen am Wissenschaftsstandort Mainz. Im Mittelpunkt steht die…

2013

Im Projekt FlexGeo wird der Prototyp eines generischen Systems konzipiert und entwickelt, welches unterschiedliche Geo-Dienste verwalten und insbesondere verknüpfen kann. Das Ergebnis soll für unterschiedliche Aufgabenstellungen nutzbar, bzw.…

2012

Das neue Erscheinungsbild verleiht dem Institut zum ersten Mal ein einheitliches und unverwechselbares Auftreten. Dafür wurde ein prägnanter Look geschaffen, der sich durch alle Medien zieht, und das i3mainz deutlich von anderen Instituten abhebt.

2011

Der Inhalt des Projektes GoAnControl ist die Anwendung von GeoVisualAnalytics-Methoden im Controllingprozess. Hierbei soll dem Anwender ein umfassendes Analysewerkzeug zur Verfügung gestellt werden, dass mittels intuitiver Darstellung und Bedienung…

Nachrichten

2019

Millionen von Menschen tragen Umweltsensoren bei sich, etwa zur Messung von Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder Luftdruck. Multisensorsysteme spüren potentiell…

2018

Am 14. März lud die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e.V. Salvatore Barbaro, seit 2016 Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung…

2017

Im Sommersemester 2017 unterstützten Songül Polat und Tobias Reich Prof. Klaus Teltenkötter vom Fachbereich Gestaltung bei einer Aktion, die im Rahmen des Wa…

In Anwesenheit von Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf sowie der Geschäftsleitung der Carl-Zeiss-Stiftung wurde am 5. Mai an der Hochschule Mainz das…

Wie jedes Jahr präsentierten sich am 6. Mai im Rahmen des Infotags der Hochschule Mainz das i3mainz und alle Studiengänge der Fachrichtung Geoinformatik und…

2015

Die Hochschule Mainz wird im Rahmen des Programms „Carl-Zeiss-Stiftung Invest“ die Fördersumme von 603 000 Euro für die Bereitstellung neuer Großgeräte erhal…

Zum 27. Mal fand dieses Jahr vom 8.7 – 10.7. die AGIT 2015, die größte deutschsprachige Anwenderkonferenz für Geoinformatik, in Salzburg statt. Das i3mainz w…

2014

Am 24. Mai hatte die Geoinformatik und Vermessung der FH Mainz 56 gute Gründe zu feiern: 29 Bachelor- und 11 Master-AbsolventInnen sowie 16 AbsolventInnen de…

Das ausklingende Jahr 2013 hielt für das i3mainz eine schöne Überraschung bereit: Prof. Klaus Böhm und sein ehemaliger Student Tor…

2013

In der Kategorie Kooperation erhielt Prof. Dr.-Ing. Klaus Böhm vom i3mainz am 3. Dezember in Koblenz den Innovationspreis 2013 aus der Hand von Wirtschaftsmi…

Publikationen

2016

CAPTURE AND ANALYSIS OF SENSOR DATA FOR ASTHMA PATIENTS

2016

N Bock, Scholz, M., Piller, G., K Böhm

ECIS2016









Systemarchitektur eines mobilen Empfehlungssystems mit Echtzeitanalysen von Sensordaten für Asthmatiker

2016

N Bock, Scholz, M., Piller, G., K Böhm, H Müller, Fenchel, D., T Sehlinger, van Wickeren, M., Wiegers, W.

Multikonferenz Wirtschaftsinformatik (MKWI)
<p>Das Projekt ActOnAir verfolgt einen neuartigen Ansatz zur Erfassung, Kombination und Analyse persönlicher Belastungsinformationen und feinmaschiger Umweltdaten für Asthmatiker. Individuelle Handlungsalternativen werden identifiziert, bewertet und überwacht. Dieser Beitrag stellt Gestaltungsziele und Kernanforderungen für die zu entwickelnden Softwarekomponenten vor und beschreibt eine hierzu passende Systemarchitektur sowie deren prototypische Umsetzung.</p>

2015

Flexible Datenintegration und Migration in ein Sensornetzwerk -Ein Beispiel mit Twitter-Analysedaten-

2015

N Bock, K Böhm

AGIT - Journal für Angewandte Geoinformatik
<p>Nicht nur auf Basis von Konzepten wie &bdquo;Internet of Things&ldquo; erlebt der Bereich der Sensornetzwerke ein großes Wachstum. Zunehmender Bedarf entsteht auch durch immer mehr alternative Messkonzepte und Datenquellen. Hieraus ergeben sich die unterschiedlichsten Problemstellungen, u. a. bei der Integration verschiedenartiger Daten. Dieser Beitrag soll ein technisches Konzept aufzeigen, welches verschiedene Anforderungen berücksichtigt. Eine prototypische Umsetzung dieses Konzepts liefert als Ergebnis die Integration von Twitter-Analyse-Daten in einen Sensor Observation Service (SOS).</p>

Location Based Sensing for Health Diagnoses: A Prototype for Personalized Pollen Profiling

2015

K Böhm, N Bock, T Sehlinger

GI_Forum - Journal for Geographic Information Science
<p>Personalized information and forecasts of environmentally triggered medical symptoms are becoming more and more critical, since the numbers of patients suffering from environmentally induced symptoms is still increasing (e.g. allergy or asthma patients). This project aimed at developing a solution to enable gathering personalized pollen exposure information and mapping this information with geospatial data from the personal habitat. This enables personal forecasts based on geospatial information and, when distributed to other suffering individuals, gives them the possibility of avoiding harmful environments. Within an interdisciplinary team of researchers from the medical, engineering, and geoinformatics professions, a system was developed to gather, qualify, and quantify aeroallergen particles (pollen), monitor additional climate parameters, and map this information, together with geospatial information, to the daily habitat of a single individual.</p>

2014

Einsetzbarkeitsuntersuchung der Apple iBeacon Technologie bei Messen

2014

K Böhm, Wippert Y., van Wickeren M.

LBAS, Fachgespräch, Ortsbezogene Anwendungen und Dienste









Social Media as Sensor

2014

N Bock, K Böhm

PDF

FOSSGIS
<p>Dieser Beitrag beschäftigt sich damit, die Analyse von Social Media Daten als eine Art &bdquo;Human Sensor&ldquo; in einem Sensor Observation Service (SOS) bereitzustellen.</p><p>Hintergrund sind die Möglichkeit und das Potential, welche die Analyse von Social Media Daten aus den unterschiedlichen Netzwerken, wie Twitter, Facebook, Flickr oder Youtube bieten. Vor allem im Bereich der Marketinganalyse und des Katastrophenmanagements ist dies ein immer häufiger genutztes Werkzeug. Die Relevanz des Raumbezugs bei Social Media zeigt der Prototyp einer Arbeit, welcher die Ergebnisse einer gefilterten Twitter-Suche über einfache kartographische Darstellungsformen räumlich visualisiert (<a href="http://tweetmap.fh-mainz.de" target="_blank">http://tweetmap.fh-mainz.de</a>). Durch den Einsatz von Natural Language Processing (NLP), z.B. bei der Sentimental Analyse, können Social Media Daten hinsichtlich des Inhaltes untersucht werden. Aus diesen Untersuchungen lassen sich detailliertere Informationen, ähnlich zu physikalisch gemessenen Phänomenen, gewinnen. Dadurch lassen sich Social Media Daten zu einem Human Sensor wandeln. Unter Human Sensors versteht man ein Messmodell, in dem Menschen neben physikalischen Messungen, wie z.B durch Fitnessarmbänder, auch subjektive &bdquo;Messungen&ldquo; wie Sinneseindrücke, Empfindungen oder persönliche Beobachtungen beitragen (vgl. Resch et al. [1]).</p><p>Die Nutzung von Social Media basierten Human Sensors gewinnt zudem an Bedeutung, wenn diese Daten in den Zusammenhang mit anderen Datenquellen, wie z.B. Umweltinformationen, gesetzt werden können. Eine Herausforderung dieser Zusammenführung ist die Interoperabilität zwischen den Daten. Diese kann durch den Einsatz von Standards erreicht werden.</p><p>Der hier vorgestellte Ansatz basiert auf dem Sensor Observation Service (SOS) aus dem Bereich des Sensor Web Enablements (SWE). Die Kombination der oben genannten Bereiche (Raum/Zeit, NLP, Human Sensor) ergibt hierfür eine Sensordatenquelle in einem SOS-Netzwerk. In diesem Netzwerk können die so verwalteten Informationen mit anderen räumlichen Sensordaten kombiniert werden.</p><p>Der Beitrag fokussiert dabei die Konzeption und Entwicklung des Systems FlexSensor, welches die Möglichkeit bietet, Daten aus Social Media Netzwerken (zunächst beispielhaft mit Twitter) und deren Analyse (NLP), als Beobachtungen in einem Sensornetzwerk als SOS zur Verfügung zu stellen. Zudem werden Ansätze gezeigt, die gesammelten Daten räumlich und zeitlich zu visualisieren.</p><p>[1] Resch, Bernd; Mittlböck, Manfred; Kranzer, Simon; Sagl, Günther; Heistracher, Thomas; Blaschke, Thomas: &bdquo;People as Sensors&ldquo; mittels personaliserten Geo-Trackings, Angewandte Geoinformatik 2011, p. 683, 2011.</p>

2013

Dynamische Karten mit Geoserver in einer integrierten Umgebung

2013

N Bock, Krieger, A., K Böhm

PDF

Entwicklerforum Geodäsie und Geoinformationstechnik 2012
<p>In bisherigen Analyse- und Simulationsmethoden wurde das Potential, das der in Controllingdaten inhärente Raumbezug bietet, nicht vollständig ausgeschöpft. Aufbauend auf den Möglichkeiten, die sich durch GeoVisual Analytics bieten, wurden im Rahmen eines Forschungsprojektes Konzepte und Werkzeuge geschaen und erprobt, die mittels intuitiver Darstellung und Bedienung eine globale wie auch detaillierte Sicht der Anwenderfragestellungen bieten.</p><p><br />Dieser Beitrag fokussiert entwicklungs- und implementierungsbezogenene Fragestellungen hinsichtlich der Anbindung bzw. Integration von Standard-Geokomponenten in eine komplexe Architektur. Besonderes Augenmerk liegt hier auf dem Zusammenspiel des Geoservers mit anwendungsbezogenen Modulen, sowie der Entwicklung interaktiver Karten.</p>

Flexibles System zur geostatistischen Visualisierung am Beispiel von „Personalized Pollen Profiling“ Daten

2013

N Bock, K Böhm

PDF

FOSSGIS 2013
<div class="abstract"><p>In diesem Beitrag soll ein System vorstellt werden, welches eine einfache und flexible Visualisierung von geostatistischen Analysen ermöglicht.&nbsp;Beispielhaft soll die Anwendung &nbsp;anhand von &bdquo;Personalized&nbsp;Pollen&nbsp;Profiling&ldquo; Daten dargestellt werden. Die Daten repräsentieren Informationen zu Pollen,&nbsp;welche durch ein Gerät,&nbsp;welches der Patient am Körper trägt,&nbsp;aufgenommen werden. Diese werden&nbsp;anschließend&nbsp;automatisch klassifiziert und können anhand der Metainformation&nbsp;des Gerätes räumlich zugeordnet werden. Die so gewonnenen Messwerte sollen dann geostatistisch visualisiert werden.</p><p>Für das Bereitstellen der&nbsp;unterschiedlichen&nbsp;digitalen&nbsp;Kartenlayer&nbsp;wird&nbsp;ein Web Mapping Service (WMS) verwendet. Die geostatistischen Analysen&nbsp;werden&nbsp;allerdings über Web Processing Services&nbsp;zur Verfügung gestellt.&nbsp;Dafür&nbsp;wird ein System vorgestellt, welches eine hohe Flexibilität hinsichtlich&nbsp;seiner bereitstehenden Services (Cascading/Nested&nbsp;WPS) bietet und in einen WMS-Request Workflow&nbsp;integriert werden kann.&nbsp;Zudem wird der WPS nicht vom Client direkt angefragt, sondern das Ergebnis über den WMS zur Verfügung gestellt.&nbsp;Somit lässt sich&nbsp;das Ergebnis auch über eine&nbsp;Style-Definition manipulieren.&nbsp;Auch&nbsp;vereinfachen die klassischen WMS-Requests&nbsp;die Client-Entwicklung und verlagern die komplexere WPS-Request-Logik auf den Server.</p><p>Das System wird im Zuge eines Forschungsprojektes am i3mainz &ndash; Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik entwickelt und baut vollständig auf freier Software auf.</p></div><p>&nbsp;</p>

2012

Geovisual Analytics im Controlling

2012

K Böhm, N Bock, Krieger, A., Dörner, R., Hangel, S., Praxl, U.

PDF

Angewandte Geoinformatik 2012
<p>In diesem Beitrag wird ein System vorgestellt und diskutiert, das durch Integration von Geovisual Analytics (GVA) in ein traditionelles, kommerziell vertriebenes Werkzeug für den Bereich operatives Controlling im Rahmen eines Forschungsprojekts gemeinsam mit der Herstellerfirma entwickelt wurde. Gefördert wurde das Projekt aus Mitteln der LOEWE &ndash; Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz, Förderlinie 3: KMU-Verbundvorhaben im Rahmen von Hessen ModellProjekte. Das System ist für den praktischen Einsatz bei mittelständischen Unternehmen konzipiert. Dabei werden im Beitrag wesentliche Aspekte für die erfolgreiche Realisierung von GVA in einem realen Produkt für das Anwendungsfeld &bdquo;Controlling&ldquo; beleuchtet. Der Beitrag betrachtet zunächst die funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen aus Controlling-Sicht. Anschließend werden die für das Anwendungsumfeld ausgewählten kartographischen Komponenten erläutert. Ein Fokus im Beitrag liegt auf der technologischen Realisierung der gegebenen Anforderungen. Hierzu werden das Realisierungskonzept und die entwickelte Architektur skizziert.</p>

2011

i3mainz - Jahresbericht 2011

2011

F Boochs, K Böhm, K -C Bruhn, Kern, F., Klinge, K.-A., Klonowski, J., H Müller

PDF

i3mainz - Jahresbericht
<div>Angewandte Forschung, Entwicklung und Technologietransfer im fachlichen Umfeld der&nbsp;<span style="line-height: 1.538em;">Geoinformatik und Vermessung sind die Arbeitsschwerpunkte im Institut. Moderne Verfahren&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">der Messtechnik für die Gewinnung raumbezogener Daten und die Technologien zu deren&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">Weiterverarbeitung, Analyse und Visualisierung stellen dabei die wichtigsten Werkzeuge dar.</span></div><div>&nbsp;</div><div><span style="line-height: 1.538em;">Im Jahr 2011 standen Mittel im Gesamtumfang von ca. &euro; 1.090.000 zur Verfügung, womit das&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">Institut erneut die Schwelle von 1 Mio. EUR überschreiten konnte. Diese Mittel wurden vor </span><span style="line-height: 1.538em;">allem zur Bezahlung des Personals verwendet. Der größte Anteil (59%) sind Drittmittel, 20%&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">stammen vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft Jugend und Kultur Rheinland-Pfalz und&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">weitere 21% aus dem Haushalt der Fachhochschule Mainz.</span></div>

GeoVisualAnalytics in the public health sector

2011

K Böhm, Mehler-Bicher, A., Fenchel, D.

PDF

Spatial Data Mining and Geographical Knowledge Services (ICSDM)
<p>This document focuses on the application of GeoVisualAnalytics to the public health sector. The intention is to show how to design and implement innovative geo-business intelligence methods and procedures to be used in the public health sector for<br />decision support in analysis and planning processes. We address the specific requirements from the health care application domain including the consideration of its various stakeholders and end users. The targeted user groups mainly include smaller corporations, medical associations and the public at large. The technical objective of our research is to develop a public health sector specific GeoVisualAnalytics solution. In this paper we focus on the integration aspect of the various components. Our widget approach to address the demand for flexibility and extensibility is presented and first results of our prototype are shown.</p>

2010

i3mainz - Jahresbericht 2010

2010

F Boochs, K Böhm, K -C Bruhn, Kern, F., Klinge, K.-A., Klonowski, J., H Müller, Neitzel, F., M Schlüter

PDF

i3mainz - Jahresbericht
<p>Schwerpunkt der Institutsaktivitäten sind angewandte Forschung, Entwicklung und Technologietransfer im fachlichen Umfeld der Geoinformatik und Vermessung. Dabei kommen im Allgemeinen moderne Verfahren der Messtechnik für die Gewinnung raumbezogener Daten zum Einsatz, deren Weiterverarbeitung, Analyse und Visualisierung sich mittels aktuellen Methoden der Informationstechnik anschließt.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

2009

i3mainz - Jahresbericht 2009

2009

F Boochs, K Böhm, K -C Bruhn, Kern, F., Klonowski, J., H Müller, Neitzel, F., M Schlüter, Zipf, A.

PDF

i3mainz - Jahresbericht
<p>Das Institut ist mit der Wahrnehmung von Aufgaben im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung sowie des Technologietransfers im fachlichen Umfeld der Geoinformatik und Vermessung beauftragt. Im Zentrum der Arbeiten steht im Allgemeinen die Gewinnung, Verarbeitung und Visualisierung raumbezogener Daten verschiedenartigster Objekte.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

2008

Geographical Analysis of Hierarchical Business Structures by Interactive Drill Down

2008

K Böhm, Daub, E.

PDF

16th ACM SIGSPATIAL International Conference on Advances in Geographic Information Systems (ACM GIS 2008)
<p>This paper deals with the geographical analysis and visualization of network marketing. The aim of the study was to develop interactive visual methods, which help to answer questions related to the analysis of network marketing structures. Those questions were the basis for the research and development performed. The challenges tackled in the paper result from data analysis, which includes a combination of structural data and their geographical position. An approach utilizing interactive drill down was developed. The resulting prototype summarizes the findings and allows the validation of the results.</p>

i3mainz - Jahresbericht 2008

2008

F Boochs, K Böhm, K -C Bruhn, Kern, F., Klonowski, J., H Müller, Neitzel, F., M Schlüter, Zipf, A.

PDF

i3mainz - Jahresbericht
<div>Auch im 10. Jahr nach seiner Gründung als wissenschaftliche Einrichtung der Lehreinheit&nbsp;<span style="line-height: 1.538em;">Geoinformatik und Vermessung der Fachhochschule Mainz legt das i3mainz mit seinem&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">Jahresbericht Rechenschaft über die Aktivitäten der vergangenen 12 Monate ab und gibt&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">einen zusammenfassenden Einblick in die vielseitigen Aktivitäten.</span></div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp;</div>

2007

i3mainz - Jahresbericht 2007

2007

K Böhm, F Boochs, Kern, F., Klonowski, J., H Müller, Neitzel, F., M Schlüter, Zipf, A.

PDF

i3mainz - Jahresbericht
<p>Das Institut ist als wissenschaftliche Einrichtung der Lehreinheit Geoinformatik und&nbsp;<span style="line-height: 1.538em;">Vermessung der Fachhochschule Mainz mit der Wahrnehmung von Aufgaben im Bereich&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">der angewandten Forschung und Entwicklung sowie des Technologietransfers im&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">fachlichen Umfeld der Geoinformatik und Vermessung beauftragt. Der größte Teil der&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">Projekte befasst sich mit der Gewinnung, Verarbeitung und Visualisierung&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">raumbezogener Daten verschiedenartigster Objekte.</span></p>

2006

i3mainz - Jahresbericht 2006

2006

K Böhm, F Boochs, Klonowski, J., H Müller, M Schlüter, Zipf, A.

PDF

i3mainz - Jahresbericht
<p>Das Institut ist als wissenschaftliche Einrichtung der Lehreinheit Geoinformatik und Vermessung der Fachhochschule Mainz mit der Wahrnehmung von Aufgaben im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung so wie des Technologietransfers im fachlichen Umfeld der Geoinformatik und Vermessung beauftragt. Der größte Teil der Projekte befasst sich mit der Gewinnung, Verarbeitung und Visualisierung raumbezogener Daten verschiedenartigster Objekte.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

2005

i3mainz - Jahresbericht 2005

2005

W Böhler, K Böhm, F Boochs, Klonowski, J., H Müller, M Schlüter, Zipf, A.

i3mainz - Jahresbericht









Graphical Interactive eAssessment in Surveying

2005

Dietze, L., K Böhm, H Müller

PDF

FIG working week 2005 and GSDI 8
Subject matter of the research within the GIA project (Graphical Interactive Assessment) was the development of concepts and mechanisms for supporting the development and evaluation of online-questions. The main focus was set on graphical interactive questions. A concept based on question templates was developed for this purpose. The there from resulting skeleton for each question templates is the base of the development within GIA. It has to be emphasized, that there are separate components for the graphical representation of the issue, for the description of the interaction as well as the definition of the routines needed for the automatic evaluation. The technical objective within this research project was the development of a platform that provides a framework for the development and application of new graphical question templates. The developed GIA platform is running as a stable prototype and has been tested in varying scenarios.

A generic tool for enhancing Mapserver Administration

2005

K Böhm, Schütze, R.

PDF

Schriftenreihe Informations und Messtechnik
<div data-canvas-width="299.183020068264" data-font-name="Times" dir="ltr" style="font-size: 15.56px; font-family: serif; left: 116.72px; top: 541.96px; transform: scale(1.03883, 1); transform-origin: 0% 0% 0px;">The trend of utilizing Internet-GIS products has increased significantly in the last years.Web mapping allows the deployment of GIS related data of the intranet and internet. This paper addresses the administration of GIS based internet applications with special emphasis to ArcIMS solutions. Two shortcomings for the administration were identified and a solution is proposed which consequently decouples the GIS content and the corresponding client functionality. The proposed solution was implemented in a test application for the City of Ralston (NE, USA).</div>

Simplifying GIS Map Server Application Management

2005

K Böhm, Schütze, R., Roth, V., Encarnacao, L.M., Roth, V.

PDF

Computer Graphic Topics
Webmapping-Anwendungen erlauben den internetbasierten Zugriff auf GIS-Daten unter Nutzung von Mapservern, z. B. ArcMap von ESRI. Bei einem Großteil dieser Anwendungen liegt eine starre Verknüpfung vor zwischen dem Geo-Datensatz und der Funktionalität, welche dem Anwender über den Browser zugänglich ist. Hieraus entsteht der Nachteil, dass Änderungen im Datensatz typischerweise client- und serverseitige Modifikationen der Programme erfordern. Der in diesem Artikel vorgestellte Ansatz trennt die starre Verknüpfung zwischen Daten und Funktionalität auf und erlaubt diese interaktiv zu konfigurieren. Die Administration von Webmapping-Anwendungen wird dadurch substantiell vereinfacht und hinsichtlich des Zeit- und Kostenaufwands deutlich verbessert.

2004

GIA - Ein Werkzeug zur effizienten Gestaltung von Online-Assessments

2004

K Böhm, Dietze, L.

PDF

in J.Schiewe (Hrsg): E-Learning in Geoinformatik und Fernerkundung
<p>Die Überprüfung des Wissens ist bei online- oder internetbasiertem Lernen durch sogenannte Online-Tests oder Online-Quiz&#39; von herausragender Bedeutung. Diese bieten die Grundlage für die Selbstkontrolle sowie für die Zertifizierung von erlerntem Wissen. Derzeit werden hierzu insbesondere Multiple-Choice Tests eingesetzt. Da in den Bereichen Geoinformatik und Fernerkundung Fragen mit graphisch-interaktivem Charakter eine große Rolle spielen können, ist es nötig, auch solche Fragestellungen in Online-Tests zu ermöglichen.</p><p>Das in diesem Artikel vorgestellte Forschungsprojekt GIA (Graphisch Interaktive Assessments) möchte zu dieser Thematik einen Beitrag leisten und den Prozess der Erstellung und der Auswertung von hochinteraktiven Online-Tests mit Werkzeugen unterstützen und weitgehend automatisieren. Die Resultate des Projektes finden im Rahmen des Studiums Geoinformatik und Vermessung an der Fachhochschule in Mainz Anwendung.<br />Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Programm aFuE gefördert und hat eine Projektlaufzeit vom 01.02.03 &ndash; 31.07.04.<br />In diesem Artikel wird zunächst der Hintergrund der Arbeiten in diesem Bereich skizziert, anschließend werden die grundlegenden Konzepte von GIA dargestellt. Der Schwerpunkt des Artikels liegt auf dem neuartigen Ansatz zur Erstellung und automatischen Auswertung von graphischen Fragen mit Hilfe von innovativen Templates.</p>

A Tool for Supporting Graphical Interactive Assessment

2004

K Böhm, Dietze, L.

PDF

Proceedings of Ed-Media (AACE) Lugano, Switzerland
<p>Online-Assessment is widely accepted both for self-assessment and also as the basis for examinations. However its potential has not been fully utilized in current systems. Good instruments for innovative assessment are e.g. modern graphics based questions. Unfortunately their production is still very time and cost intensive. The GIA project develops a framework, which provides a solution that enhances the process of &ldquo;authoring, providing and evaluation&rdquo; of graphics based questionnaires. A new kind of question templates skeleton was developed in order to enable easy as well as time and cost reduced authoring of highly interactive graphical questionnaires. Moreover an innovative approach for fully automatic evaluation of the graphical questions was embedded in the new templates. Various graphical question templates were developed and tested in different kind of questionnaires &ndash; even in different domains, e.g. surveying as well as in medical education.</p>

Position Determination of Reference Points

2004

Dietze, L., K Böhm

Zipf A.,Meng L., Reichenbacher T. (Eds): Map-based mobile services









2003

Telematics-Based Teaching in Dermatology

2003

K Böhm, Wiegers, W.

n.A.









A Framework for supporting Graphical Interactive Assessment

2003

K Böhm, Dietze, L.

PDF

Proceedings of E-Learn 2003
<p>Online-Assessment is widely accepted both for self-assessment and also as the basis for examinations. However its potential has not been fully made use of in current systems. Good instruments for innovative assessment are e.g. modern graphics based questions. Unfortunately their production is still very time and cost intensive. The GIA project develops a framework, which provides a solution that enhances the process of &ldquo;authoring, providing and evaluation&rdquo; of graphics based questionnaires. The use of existing specifications will at the same time insure the interchangeability of the course material.</p>

Documentation of stone age artifacts

2003

W Böhler, K Böhm, G Heinz, Justus, A., Schwarz, Ch., Siebold, M.

PDF

Proceedings of: CIPA 2003
<p>In certain areas, such as the Middle Rhine Region in Germany, stone age artifacts can be found in large quantities on top soils of<br />farmland. Since more than 40 years amateur archaeologists, in cooperation with the Bodendenkmalpflege (curators for archaeological<br />monuments) in Mainz, are collecting these objects and store them, after registration, in their homes. In a joint research project,<br />archaeologists and engineers have developed a procedure to document these artifacts and make them available in a virtual collection.<br />A GOM ATOS II close range scanner, operating on a light pattern triangulation principle, is used to record a complete 3D point<br />cloud representation of the stones&rsquo; surfaces. Considerable effort has been taken to increase the speed of the recording process which involves the execution and combination of up to a dozen of scans from different aspects. Subseqently, the single scans have to be merged using two-dimensional and three-dimensional reference points. Following a 3D meshing procedure, the surface points are thinned. The 3D virtual object can be linked with a database containing further information such as material, usage, weight, place of present storage, etc. Coordinates for the locations where the objects were collected are also stored in order to create a GIS. Certain geometric properties such as size and volume can be derived from the virtual object and introduced into the database. This policy<br />makes the artifacts of the private collectors available to archaeological science and allows objective studies and comparisons. Interactive 3D visualization can be used to inspect and evaluate the artifacts when the data are distributed on digital data storage media. A special interactive viewer was designed for use in the Internet. Additional features such as visualization tools for local curvature and an automatic derivation of outlines for 2D drawings were developed in order to supply objective tools for inspection and publication.</p>

Innovative Anwendungen der Geoinformatik - Ergebnisse wissenschaftlicher Weiterbildung

2003

K Böhm, H Müller

PDF

Schriftenreihe Informations- und Messtechnik
<p>Seit Mitte der 90er Jahre sieht sich die Fachhochschule Mainz mit vielen Anfragen von Absolventinnen und Absolventen traditioneller Studiengänge konfrontiert, die ihre berufliche Kompetenz gezielt in den Bereich Geoinformatik hinein erweitern wollen. Das Berufsfeld Geoinformatik hat sich überhaupt erst mit der<br />Verfügbarkeit entsprechender Datenverarbeitungs-Systeme etwa seit Mitte der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts entwickelt, weshalb sich bis jetzt kaum entsprechende Ausbildungsgänge etabliert haben. Die wissenschaftliche Erstausbildung in Geoinformatik ist meist in Form mehr oder weniger umfangreicher Lehreinheiten ansatzweise in unterschiedlichen Studiengängen vorhanden. Um den Bildungsbedarf zu befriedigen, hat die Fachhochschule Mainz zum Sommersemester 1998 das berufsbegleitende Weiterbildungsstudium Geoinformatik eingerichtet, das nach einer zweijährigen berufsbegleitenden<br />Ausbildung mit einem Hochschulzertifikat abschließt.</p>

Festpunktlokalisation für die Vermessung

2003

Dietze, L., K Böhm, Braum, S.

Workshop &quot;Design kartenbasierter mobiler Dienste&quot; im Rahmen der Konferenz &quot;Mensch und Computer 2003&quot;









2001

Internetbasierte Aus- und Weiterbildung

2001

K Böhm, Fischer, B., Schwarz, Ch., Stegner, V.

n.A.
<p><font face="Arial">Mit dem Wandel von einer produktions- zu einer dienstleistungsorientierten Gesellschaft wird zunehmend eine bessere Qualifikation der Bevölkerung gefordert. Höhere Anforderungen und vermehrter Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie bedingen, dass eine ständige Aktualisierung und Erweiterung von Wissen und Fertigkeiten zunehmend an Bedeutung gewinnt. Als Konsequenz dieses Trends verschmelzen die ursprünglich separaten Phasen von Ausbildung und Anwendung immer mehr zu einem kontinuierlichen, lebenslangen Lern- und Qualifizierungsprozess. </font></p>

2000

Atlas Nachhaltiges Rheinland-Pfalz

2000

K Böhm, P Böhm, H Müller

PDF

Umweltinformatik 00, Umweltinformation für Planung, Politik und Öffentlichkeit, 12. Internationales Symposium Informatik für den Umweltschutz der Gesellschaft für Informatik (GI)
<p>Das Projekt &rdquo;Atlas Nachhaltiges Rheinland-Pfalz&rdquo; des georg-forster-instituts Mainz e.V. (gfi) dokumentiert Indikatoren der Nachhaltigkeit am Beispiel von Rheinland-Pfalz. Die Indikatoren werden auf Stadt- und Landkreisebene erfasst, statistisch aufbereitet, mit dem Geo-Informationssystem ArcInfo&reg; graphisch dargestellt und mit einer interpretierenden Textbeschreibung (Zustandsanalyse) versehen. Die Karten sind teilweise interaktiv konzipiert, so dass verschiedene Informationsebenen (z.B. Bewertungsranglisten) im Internet individuell abfragbar sein werden. Konzeptionelle Handlungsempfehlungen für eine nachhaltige Umwelt- und Landespolitik runden die Analyse ab. Der &rdquo;Atlas&rdquo; ist in einer ersten Version im Internet zugänglich. Damit wird der rheinland-pfälzischen Öffentlichkeit der Status der Nachhaltigkeit des Bundeslandes erstmals umfassend und regional differenziert dokumentiert. Jeder interessierte Bürger hat damit die Möglichkeit, aktiv an der nachhaltigen Entwicklung mitzuwirken.</p>

Atlas Nachhaltiges Rheinland-Pfalz

2000

Böhm,P, K Böhm, H Müller

PDF

n.A.
<p>Das Umweltinformationsgesetz vom 8. Juli 1994 garantiert den freien Zugang zu den bei Behörden vorhandenen Informationen über die Umwelt. Doch wer nimmt schon die Zeit und Mühe auf sich, den Behördendschungel zu durchforsten und den zähen Kampf um Information aufzunehmen? Im Zeitalter des Internet muß es doch auf einfacherem Wege möglich sein, Umweltdaten anschaulich und jedermann zugänglich der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Ist es auch! Bundesbehörden (z.B. www.umweltbundesamt.de; www.gein2000.de), vereinzelt auch Landesbehörden (z.B. Schleswig-Holstein:www.umwelt.schleswig-holstein.de)<br />stellen der interessierten Öffentlichkeit Informationen zur Verfügung. Differenzierte<br />Umweltdaten zu Rheinland-Pfalz sind im Internet jedoch bisher kaum verfügbar (vgl.<br />www.muf.rlp.de; www.umdenken.de)</p>

1999

Telematics Based Teaching in Dermatology - now and tomorrow- a View from Research and Development.

1999

K Böhm

Proceedings of 1st European Symposium on Teledermatology
<p><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; line-height: normal;">In the domain of medicine, comprising physicians as well as assistant staff, there exists a substantial need for continuing education and training, in order to ensure and extend current knowledge needed in this area. Usually, continuing education is carried out with traditional means of teaching and communication, such as conferences and seminars, or through conventional media such as books and specialist journals.</span></p>

Das Internet als Medium für zukünftige Aus- und Weiterbildung.

1999

K Böhm

Dermaforum