Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik
Hochschule Mainz - University of Applied Sciences

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Projekte

2017

Ziel des Projekts DikoS ist es, ein Digitalisierungskonzept für unterirdische Bergwerke und obertägige Steinbrüche zu erstellen. Die angestrebten Digitalisate sollen der wissenschaftlichen community zur Verfügung gestellt werden, um die…

2016

In der Orthopädietechnik werden Hilfsmittel immer noch überwiegend mit klassischen Guss- und Abformtechniken hergestellt. Die sich bietenden Möglichkeiten über CNC-Fräsen oder 3D-Druck werden erst spärlich eingesetzt, da diese auf digitalen…
In diesem Projekt werden historische Nassholzbohlen und hölzerne Befestigungsmaterialien des Karlsgraben mithilfe von hochpräziser und flächenhaft arbeitender 3D-Messtechnik geometrisch erfasst. Dies dient zum einen der reinen Dokumentation und zum…
In dem Projekt werden monumentale römische Grabdenkmäler aus dem Trierer Raum umfassend aufgenommen, dokumentiert und soweit möglich, auch rekonstruiert, um sie in einem zweiten Schritt systematisch als Medien soziokultureller Repräsentation zu…
Die automatisierte Kalibrierung von Prüfkörpern für die Röntgen-Mikrocomputertomographie gelingt mittels berührungsloser optischer Vermessung unter Rückgriff auf Computer Vision Verfahren.
Das i3mainz unterstützt das Heliopolis-Projekt im Kairener Stadtteil Mataryia mit dem Ziel, das Forschungsdatenmanagement der Grabung zu erarbeiten und umzusetzen. Die Ergebnisse der archäologischen Arbeiten sollen schließlich in einem GIS…
Zur Publikation und Unterstützung der archäologischen Interpretation sollte 2016 eine plattformunabhängige Applikation entwickelt werden mit dessen Hilfe die unterschiedlichen 3D-Daten (TLS, Photogrammetrie, CAD-Konstruktionen) des Palastbrunnens…
Im Zuge der Publikation und Analyse der 3D-Daten eines unberührten Gruftkomplexes zu Qatna ist die Bereitstellung der Daten anhand einer plattformunabhängigen Web-Applikation beschlossen worden, um den Projektteilnehmern sowie einem öffentlichen…

2015

Im Rahmen der Informationszusammenführung archäologischer Fachdaten werden die Kerninformationen der einzelnen Projekte zu Häfen und hafenrelevanter Infrastruktur in einem spezifischen Datenmodell zusammengestellt und unter Wahrung der jeweiligen…
Die Archäologische Staatssammlung München bearbeitet seit Mitte 2012 in ihren Restaurierungswerkstätten die Blockbergung eines hallstattzeitlichen Kammergrabes (7. Jh. v. Chr.) aus Otzing (LK Deggendorf, Niederbayern) mit einer Fülle von Kleinfunden…
Kurzfassung
Der Königspalast stellte über mehrere Jahrhunderte das offensichtlichste Symbol für Macht und Reichtum der Herrscher von Qatna dar. Offenbar scheuten seine Erbauer keine Kosten und Mühen, um einen Amts- und Wohnsitz zu errichten, der die Residenzen…
The SemGIS project aims at interpreting heterogeneous data by creating interoperability via a semantic layer between former unrelated spatial and non-spatial data sets. Applications of this semantic layer are to be found in disaster management,…
Modellierung der historischen Geographie Nordmesopotamiens im 2. Jt. v. Chr. mittels der integrierten Analyse von Texten, Archäologie und Raum, Geoinformatik und dem semantischen Netz
Mit tachymetrischem 3D-Scanning im Verbund mit Structure from Motion Techniken zu georeferenzierten Punktwolken von schwer zugänglichen Objekten.
The presented project is an internship project by two french master’s degree students. It has been realized in partnership with the German railway company, Deutsche Bahn. The project aim is to automatically detect and identify the various types of…
In dem archäologischen Forschungsprojekt am Monte Bisenzio (Italien) verantwortet das i3mainz die messtechnischen Grundlagen und die nachhaltige Verwaltung der Forschungsdaten. In dem von der DFG für zunächst drei Jahre geförderten Vorhaben steht…
Dieses Projekt verfolgt einen neuartigen Ansatz zur Erfassung, Kombination und Analyse persönlicher Belastungsinformationen und feinmaschiger Umweltdaten. Hieraus werden individuelle Handlungsempfehlungen identifiziert, bewertet und überwacht.…
Das i3mainz arbeitet derzeit mit der Allgemeinen Biologie und der Atmosphärenphysik der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) Mainz, sowie Max-Planck-Institut für Chemie an einem neuartigen Informationssystem. BANG hat das Ziel, an Sensoren gemessene…
Ziel von ChronOntology ist die persistente Bereitstellung offener Webservices zur dynamischen Adressierung der ganzen Bandbreite chronologischer Konzepte als Linked Open Data Ressourcen, analog zu Ortsdaten in einem Gazetteer. Die publizierten…

2014

Mittels hochauflösender, dreidimensionaler Dokumentation unterstützt das i3mainz die archäologische Untersuchung von Petroglyphen. Verschiedene Aufnahmetechniken kommen zum Einsatz, um nicht nur die Petroglyphen selbst zu dokumentieren, sondern auch…
Die Bestimmung geodätischer Prüfstrecken mit dem Lasertracker Leica AT402 wird am Beispiel der Prüfstrecke Weinolsheim des LVermGeo Koblenz erprobt, untersucht und bewertet.
Die Türkischen Kaganate sind die ersten Staatenbildungen in der mongolischen Steppe, die durch umfangreichere Schriftzeugnisse ins Licht der Geschichte getreten sind. Die nach Zahl und Inhalt bedeutenden Inschriften sind überwiegend in einem „Runen…
Die Bürgerbeteiligung ist ein wesentlicher Bestandteil moderner Demokratie, welche bei Planungsaufgaben der Kommunen in Rheinland-Pfalz zukünftig einen noch höheren Stellenwert einnehmen soll. Mit der Einführung von Geografischen…
Nach erfolgreichem Abschluss des Projektes WIDOP wurde WIDOPII ins Leben gerufen um das Lösungsprinzip auf eine neue Aufgabe zu übertragen.
Das Labeling System Projekt entwickelt einen Prototyp einer Web-App zur Erstellung und Veröffentlichung von Begriffen mit kontextgebundener Gültigkeit als Linked Open Data. Das System basiert auf Linked Data Konzepten, Technologien und Formaten.…

Nachrichten

2017

„Love out Loud“ oder auch in Kurzform #LoL war das Motto der diesjährigen re:publica. Für das an der Hochschule Mainz angesiedelte mainzed (Mainzer Zentrum f…

Bei der Konferenz WEBIST 2017, der 13th International Conference on Web Information Systems and Technologies, die vom 25.-27. Apri…

In Anwesenheit von Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf sowie der Geschäftsleitung der Carl-Zeiss-Stiftung wurde am 5. Mai an der Hochschule Mainz das…

Wie jedes Jahr präsentierten sich am 6. Mai im Rahmen des Infotags der Hochschule Mainz das i3mainz und alle Studiengänge der Fachrichtung Geoinformatik und…

AKTIVITĂ„TEN

Im Projektjahr 2016 konnte das i3mainz mit seinen Ressourcen das RGZM in verschiedenen Projektvorhaben maßgeblich unterstützen. Es konnten…

Seit Ende letzter Woche Kopf und Torso einer kolossalen altägyptischen Herrscherstatue mit einer Inschrift, die den Pharao Psammet…

Am 10. und 11. Februar luden die AG Computeranwendungen und Quantitative Methoden in der Archäologie e.V. (CAA) und das Interdisziplinäre Zentrum für Wissens…

Vom 16.01.-18.01.2017 fand das jährliche Plenartreffen des DFG Schwerpunktprogrammes 1630 Häfen im Schloss Gottorf, Schleswig statt. Dies nahmen Prof. Hartmu…

Ende Januar lud mainzed, das Mainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften, gemeinsam mit der Sammlungskoordination der Johannes G…

Die erfolgreich etablierten Gazetteer-Systeme wie etwa Pleiades und Pelagios ermöglichen es, geisteswissenschaftliche Text- und Objektdaten mit eindeutig und pe…

Meldungen

Publikationen

2017

COSCH - Vier Jahre interdisziplinärer Dialog zum Nutzen des kulturellen Erbes.

2017

S Wefers

KulturBetrieb - Magazin für innovative und wirtschaftliche Lösungen in Museen, Bibliotheken und Archiven









Analyse von Bildresiduen mit Machine-Learning im Rahmen von Kamera-Kalibrierungen

2017

Waldemar Kisser, Frank BOOCHS, Dietrich PAULUS

n.A.
<p>Photogrammetrie ermöglicht es, Objekte mithilfe von Digitalbildern zu vermessen. Bei optimalen Messbedingungen sind Qualitätsunterschiede der abgeleiteten Maße vor allem auf die mathematische Modellierung des verwendeten Sensors und des Objektivs zurückzuführen. Photogrammetrische Kalibrierungen erfolgen meist mittels Bündelblockausgleichung. Diese gestattet es, vielerlei statistische Kennzahlen abzuleiten. Eine tiefer gehende Analyse der berechneten Parameter, Standardabweichungen, Korrelationen und deren Verteilungen kann Aufschluss darüber geben, ob das verwendete Kalibriermodell Schwächen aufweist. Solche Defizite können sich durch systematische Restfehler im Bild- oder Objektraum äußern. Da solche Restfehler auch zu Ungenauigkeiten in den daraus abgeleiteten Informationen führen können, ist deren mathematischer Nachweis und anschließende Kompensation zur Erzielung höchster Genauigkeiten unausweichlich. Neueste Ansätze nutzen Korrekturterme, um Residuensystematiken schon während der Bündelblockausgleichung zu modellieren. Dieser Beitrag beschreibt, wie auch Machine-Learning-<br />Techniken dabei helfen können, verbliebene systematische Abweichungen in Bildresiduen nachzuweisen, ohne dass hierzu ein Eingriff in die Bündelblockausgleichung notwendig ist. Dies wird im ersten Schritt anhand von Beispieldaten erläutert. Im zweiten Schritt wird die Wirkung dieser Vorgehensweise an einer realen Kamerakalibrierung verdeutlicht. Abschließend erfolgt eine Diskussion der im Zuge dieser Arbeit erzielten Resultate und möglicher Eignung dieses Verfahrens in der Praxis.</p>

2016

CAPTURE AND ANALYSIS OF SENSOR DATA FOR ASTHMA PATIENTS

2016

N Bock, Scholz, M., Piller, G., K Böhm

ECIS2016









Stadt und Tempel von Elephantine. 39./40./41. Grabungsbericht

2016

S Wefers, S Seidlmayer, J Drauschke, F Arnold, C von Pilgrim, P Kopp

Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts Abteilung Kairo
<p>From autumn 2010 to spring 2013 the German Archaeological Institute and the Swiss Institute for Architectural and Archaeological Research on Ancient Egypt continued the investigation of the city and temples of Elephantine (Aswan). The preliminary report presents the results of some of the projects conducted during this period.<br />As part of the ongoing rehabilitation work at the museum buildings located on the island of Elephantine, excavations were conducted near the northeastern limit of the ancient town. Among the earliest remains found in the area is a well preserved section of the city wall of the late 2nd dynasty. Outside the perimeter of this wall Nile sediments dating to the Old Kingdom were identified, as well as settlement remains of the 6th to 12th dynasties. Several pottery kilns of the early Middle Kingdom were discovered here. A later city wall appears to have been constructed during the reign of Senwosret III and it seems to have existed until the early New Kingdom.<br />The documentation and study of the relief blocks originating from the Khnum temple of the New Kingdom was continued. Many of the blocks can be attributed to the temple house, the courtyard and the first pylon built by Thutmosis III, as well as to the festival courtyard which was added by Amenophis II. Some of the blocks appear to originate from other, so far unknown buildings of the temple complex, including a cult building of Thutmosis I and II, a barque station of Hatshepsut and a construction of Thutmosis IV.<br />The aim of another project has been the investigation of workshop areas of the Late Antique Period. During the excavation of a house dating to the 5th&ndash;9th centuries AD, evidence for the baking of bread, the keeping of animals and the production of granodiorite bowls has been found. Nearby an oven used for smelting non-ferrous metal was identified. Fragments of melting pots, casting molds and slag provide information on the production process.</p>

Ein Industrieviertel im Zentrum von Ephesos - die WassermĂĽhlen im Hanghaus 2

2016

S Wefers

Drittes Wissenschaftliches Netzwerk der Abteilung Istanbul des Deutschen Archäologischen Instituts
<p>Die luxuriös ausgestatteten Wohneinheiten des am Nordhang des Bülbüldağ gelegenen Hanghauses 2 wurden im 3. Viertel des 3. Jhs. durch eine schwere Erdbebenserie zerstört. Statt die Wohnungen wiederaufzubauen, wurden bereits kurze Zeit nach der verheerenden Katastrophe mit Wasserkraft angetriebene Mühlen eingerichtet. Im Befund sind insgesamt acht Wasserradgerinne mit jeweils einer zugehörigen Mühlstube bzw. Werkstatt erhalten. Sie lassen sich drei Bauphasen zuordnen, die in das 4., 5./6. und Ende des 6./Anfang des 7. Jahrhunderts datieren. In der am besten erhaltenen Phase sind insgesamt fünf Räder hintereinandergeschaltet. Neben einer Steinsäge wurden vier Mahlgänge zur Mehlproduktion angetrieben. Eine große Personenanzahl konnte so mit dem wichtigsten Grundnahrungsmittel versorgt werden. Die Mühlenanlage wird in den städtischen Kontext von Ephesos gesetzt und mit anderen Mühlenanlagen verglichen.</p>

The Labelling System: A Bottom-up Approach for Enriched Vocabularies in the Humanities

2016

Thiery, F., Thomas Engel

43rd Annual Conference on Computer Applications and Quantitative Methods in Archaeology, CAA 2015
<p>Shared thesauri of concepts are increasingly used in the process of data modelling and annotating resources in the Semantic Web. This growing family of linked data resources follows a top-down principle. In contrast, the Labeling System follows a bottom-up approach, enabling scientists working in the digital humanities to manage, create and publish their own controlled vocabularies in SKOS (Simple Knowledge Organization System). The created concepts can then be interlinked with well-known LOD (Linked Open Data) resources, a process named the &lsquo;Labeling Approach&rsquo;. The Labeling System is domain independent, while uniting perspectives of different scientific disciplines on the same label and therefore contributing to interdisciplinary collaboration for building up cross and inter-domain linked data communities. This paper addresses principles of the Labeling System in the light of archaeological use cases.</p>

3D Survey and Documentation of an Early Iron Age Burial from Otzing, near Deggendorf in Lower Bavaria

2016

Tobias Reich, Robert Schumann

COSCH e-Bulletin 3-2016









UAV photogrammetry and 3D analyses of CH sites. The millstone quarry district of Mayen (DE) as a case study

2016

S Wefers, P Atorf, Klonowski, J.

W. Börner, S. Uhlirz (eds), Proceedings of the 20th International Conference on Cultural Heritage and New Technologies 2015 (CHNT 20, 2015)
<p>Application and analysis capabilities of 3D data sets generated through UAV photogrammetry are presented on the basis of an exemplary millstone quarry of the so-called Mayen quarry district (Germany). In general, millstone quarries are technical cultural heritage sites which give evidence for economic interpretations as they are of interest for the reconstruction of ancient procurement patterns. Particularly those quarries which had a high economic impact cover large areas with often arduous accessibility. Therefore, photogrammetric recording using a UAV is the best approach for fast and inexpensive high-quality documentation. The images are used to create a 3D data set and orthophoto. For analysis and interpretation the Spatial Image analysis and Visualisation Tool (SIVT) of i3mainz is used allowing a variety of interactive visualization functionalities. The 3D data are transformed into 2.5D data enabling segmentation of spatial information and volume calculations. Both functionalities support the cultural heritage expert&#39;s research: On the one hand the interactive segmentation allows producing a map of the quarry displaying only those parts associated with the extraction. On the other hand the output of the quarry including debris and millstone blanks can be calculated easily. All in all, the entire workflow beginning with data capture using a UAV followed by data processing, (2.5D / 3D) data analyses and visualisation of the results is presented.</p>

Systemarchitektur eines mobilen Empfehlungssystems mit Echtzeitanalysen von Sensordaten fĂĽr Asthmatiker

2016

N Bock, Scholz, M., Piller, G., K Böhm, H Müller, Fenchel, D., T Sehlinger, van Wickeren, M., Wiegers, W.

Multikonferenz Wirtschaftsinformatik (MKWI)
<p>Das Projekt ActOnAir verfolgt einen neuartigen Ansatz zur Erfassung, Kombination und Analyse persönlicher Belastungsinformationen und feinmaschiger Umweltdaten für Asthmatiker. Individuelle Handlungsalternativen werden identifiziert, bewertet und überwacht. Dieser Beitrag stellt Gestaltungsziele und Kernanforderungen für die zu entwickelnden Softwarekomponenten vor und beschreibt eine hierzu passende Systemarchitektur sowie deren prototypische Umsetzung.</p>

Technical study of Germolles’ wall paintings: the input of imaging technique

2016

Degrigny Ch., S Wefers, F Piqué, N Papiashvili, J Guery, A Mansouri, G Le Goic, V Detalle, D Martos-Levif, A Mounier, C Tedeschi, M Cucchi, J-M Vallet, A Pamart, M Pinette

Virtual Archaeology Review
<p>The Château de Germolles is one of the rare palaces in France dating from the 14 th century. The noble floor is decorated with wall paintings that are a unique example of courtly love spirit that infused the princely courts of the time. After being concealed sometime in the 19 th century, the paintings were rediscovered and uncovered in the middle of the 20 th century and partly restored at the end of the 1990s. No scientific documentation accompanied these interventions and important questions, such as the level of authenticity of the mural decorations and the original painting technique(s) used in the medieval times remained unanswered. The combined scientific and financial supports of COSCH COST Action and DRAC-Burgundy enabled to study Germolles&#39; wall paintings using some of the most innovative imaging and analytical techniques and to address some of the questions raised. The study provided significant information on the material used in the medieval times and on the conservation condition of the paintings. The data collected is vast and varied and exposed the owners of the property to the challenges of data management.</p>

Ein Modell der Interoperabilität für GIS-Anwender im Rahmen von INSPIRE

2016

F WĂĽrriehausen, H MĂĽller

AVN - Allgemeine Vermessungsnachrichten, Ausgabe 4-5/2016
<p>Mit INSPIRE &ndash; der Geodateninfrastruktur der Europäischen Gemeinschaft &ndash; wird das Ziel verfolgt, umweltrelevante und harmonisierte Geodatenbestände für eine nachhaltige europäische Umweltpolitik und zur allgemeinen Bereitstellung für die Bürger der EU verfügbar zu machen. Die Konzeption und Umsetzung von Diensten der Behörden in Europa muss auf der Grundlage von vernetzten Datenbanken erfolgen. Zur Gewährleistung einer Interoperabilität zwischen den verschiedenen Ebenen und Systemen ist es zwingend notwendig, dass auf den verschiedenen Ebenen die Behörden und Systeme über gemeinsame Standards kommunizieren. Dabei sind sowohl semantische, syntaktische und organisatorische Rahmenbedingungen der Verwaltungen zu berücksichtigen. Diese spiegeln sich vor allem in den vorhandenen E-Government-Aktivitäten, Standardisierungen und Geoinformationssystemen (GIS) der Verwaltung wider. Zur Realisierung einer Geodateninfrastruktur in der Europäischen Gemeinschaft sollen die Mitgliedsstaaten ihre bereits vorhandenen Geodatensätze und -dienste stufenweise interoperabel verfügbar machen. Damit soll die Entscheidungsfindung in Bezug auf politische Konzepte und Maßnahmen, die direkte oder indirekte Auswirkungen auf die Umwelt haben können, unterstützt werden. Jedoch haben die gewachsenen Verwaltungsstrukturen in Städten und Landkreisen mit ihren jeweiligen Besonderheiten zu heterogenen Datenbeständen geführt. In dem entwickelten E-Government-Modell einer Geodateninfrastruktur (Geo-Government) kann Interoperabilität auf allen Ebenen nachgewiesen werden.</p>

Development of a platform recommending 3D and spectral digitisation strategies.

2016

S Wefers, A Karmacharya, F Boochs

Virtual Archaeology Review
<p>Spatial and spectral recording of cultural heritage objects is a complex task including data acquisition, processing and analysis involving different technical disciplines. Additionally, the development of a suitable digitisation strategy satisfying the expectations of the humanities experts needs an interdisciplinary dialogue often suffering from misunderstanding and knowledge gaps on both the technical and humanities sides. Through a concerted discussion, experts from the cultural heritage and technical domains currently develop a so-called COSCH KR (Colour and Space in Cultural Heritage Knowledge Representation) platform that will give recommendations for spatial and spectral recording strategies adapted to the needs of the cultural heritage application. The platform will make use of an ontology through which the relevant parameters of the different domains involved in the recording, processing, analysis, and dissemination of cultural heritage objects are hierarchically structured and related through rule-based dependencies. Background and basis for this ontology is the fact that a deterministic relation exists between (1) the requirements of a cultural heritage application on spatial, spectral, as well as visual digital information of a cultural heritage object which itself has concrete physical characteristics and (2) the technical possibilities of the spectral and spatial recording devices. Through a case study which deals with the deformation analysis of wooden samples of cultural heritage artefacts, this deterministic relationship is illustrated explaining the overall structure and development of the ontology. The aim of the COSCH KR platform is to support cultural heritage experts finding the best suitable recording strategy for their often unique physical cultural heritage object and research question. The platform will support them and will make them aware of the relevant parameters and limitations of the recording strategy with respect to the characteristics of the cultural heritage object, external influences, application, recording devices, and data.</p>

Geo-Partizipation Rheinland-Pfalz

2016

H MĂĽller, F WĂĽrriehausen

PDF

n.A.
<p>Die <strong>Partizipation der Bürger</strong> ist ein wesentlicher Bestandteil moderner Demokratie, welche bei Planungsaufgaben der Kommunen zukünftig einen noch höheren Stellenwert einnehmen soll. Mit der Einführung von Geo-Informationssystemen (GIS) in kommunalen Verwaltungen, ist in den letzten Jahren die <strong>Nutzung digitaler Geodaten</strong> stetig gestiegen. Deren elektronische Bereitstellung sowie die Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechniken im Internet, bieten für Partizipation sehr große Chancen für die Verwaltungen und die Bürger:</p><ul><li><strong>Aktive Teilhabe</strong> der Bürger an Entscheidungsprozessen in Politik und Verwaltung.</li><li><strong>Transparenter Zugriff</strong> auf Informationen aus dem Bereich Planung, Bauen, Energie und Umwelt.</li><li>Förderung der <strong>elektronischen Kommunikation</strong> mit dem Planungsträger.</li><li><strong>Stellungnahmen</strong> können auf elektronischem Wege, unabhängig von Erreichbarkeit und Öffnungszeiten übermittelt werden.</li><li>Elektronische Partizipation als eine <strong>neue Form der Wissenskommunikation</strong>.</li><li>Geodaten sollen der <strong>Veranschaulichung der politischen Entscheidungsprozesse</strong> und der Beteiligung dienen.</li></ul><p>Dieser als <strong>&bdquo;Geo-Partizipation&quot;</strong> bezeichnete Forschungsansatz gilt in Anlehnung an den Begriff &bdquo;E-Partizipation&quot; für die IT-gestützten Beteiligungen, bei denen der Raumbezug in Form von Geoinformationen eine wichtige bzw. entscheidende Rolle spielt. Damit kann eine Nutzung von GIS nicht nur für die Erstellung von Planungen, sondern ein ganzheitliches Beteiligungsinstrument mit Geodaten der Verwaltung ermöglicht werden. Dazu zählen sowohl <strong>formale Beteiligungsverfahren der kommunalen Bauleitplanung</strong>, als auch informelle Verfahren der Stadtentwicklung oder der Dorferneuerung. Die im Bericht vorgestellte <strong>Internet-Plattform kann als Prototyp</strong> einer operativen &bdquo;Geo-Partizipation&ldquo; angesehen werden, welche für die Kommunen im Projekt des Instituts für Raumbezogene Informations- und Messtechnik (i3mainz) die Partizipation in Planungsverfahren unter besonderer Berücksichtigung des Raumbezuges ermöglicht.</p>

Ein Industrieviertel im Zentrum von Ephesos - die WassermĂĽhlen im Hanghaus 2

2016

S Wefers

BYZAZ
<p>Die luxuriös ausgestatteten Wohneinheiten des am Nordhang des Bülbüldağ gelegenen Hanghauses 2 wurden im 3. Viertel des 3. Jhs. durch eine schwere Erdbebenserie zerstört. Statt die Wohnungen wiederaufzubauen, wurden bereits kurze Zeit nach der verheerenden Katastrophe mit Wasserkraft angetriebene Mühlen eingerichtet. Im Befund sind insgesamt acht Wasserradgerinne mit jeweils einer zugehörigen Mühlstube bzw. Werkstatt erhalten. Sie lassen sich drei Bauphasen zuordnen, die in das 4., 5./6. und Ende des 6./Anfang des 7. Jahrhunderts datieren. In der am besten erhaltenen Phase sind insgesamt fünf Räder hintereinandergeschaltet. Neben einer Steinsäge wurden vier Mahlgänge zur Mehlproduktion angetrieben. Eine große Personenanzahl konnte so mit dem wichtigsten Grundnahrungsmittel versorgt werden. Die Mühlenanlage wird in den städtischen Kontext von Ephesos gesetzt und mit anderen Mühlenanlagen verglichen.</p>

i3mainz - Jahresbericht 2015

2016

Frank BOOCHS, Nicole Bruhn, J Wachter

PDF

n.A.
<p><span>Im Jahresbericht werden die Aktivitäten des i3mainz in komprimierter Form vorgestellt.</span></p>

Digital 3D Reconstructed Models – Structuring Visualisation Project Workflows

2016

S Wefers, M Pfarr-Harfst

igital Heritage. Progress in Cultural Heritage: Documentation, Preservation, and Protection 6th International Conference, EuroMed 2016, Nicosia, Cyprus, October 31 – November 5, 2016, Proceedings, Part I.
<p>Cultural Heritage (CH) visualisations have to be understood as a combination of research sources, the contemporary historical and cultural context (Zeitgeist), project background and work process. All available information is collected, consolidated, filtered and assembled into a coherent picture. In case of digital 3D reconstructed models, the result is a digital data set that can be processed for different application fields. They are understood as a result of a complex creative process and as a synthesis of a CH research project, its CH context, the available research source material, and the modeling process itself. For all visualisation types in CH different conditions, factors, and basic rules apply to achieve a high quality result. Two examples are presented illustrating the structured view on visualisation projects as such. This paper seeks to differentiate the various research sources being the basis for digital 3D reconstructed models and defines work phases allowing a quality assessment. Furthermore, the potentials of including this structured view into the ontology COSCHKR currently under development is discussed. In combindation with traditional guidelines COSCHKR platform could open up new and flexible approaches.</p>

3D-Scanning und virtuelle 3D-Modelle zur UnterstĂĽtzung der Untersuchung und virtuellen Rekonstruktionen des Grabmals von Frankfurt am Main - Zeilsheim

2016

A Cramer, G Heinz, C Justus, T Reich

P. Fasold, A. Hampel, M. Scholz, M. Tabaczek, Der römische Bestattungsplatz von Frankfurt am Main - Zeilsheim. Grabbau und Gräber der provinzialen Oberschicht









The Late Antique and Byzantine Workshop- and Milling-complex in Terrace House 2 of Ephesos (Turkey) - Relative Chronology and Wheelrace Construction

2016

S Wefers

Actes du colloque international, Lons-le-Saunier du 2 au 5 novembre 2011
<p>The workshop and milling complex in Terrace House 2 comprises seven mills and one stone-sawing machine. Each were powered by a waterwheel. Based on the different features, it is possible to identify three building phases. The first comprised at least two mills powered by two independent waterwheels. The second had at least one mill. In the third phase five waterwheels drove four mills and one stone-sawing machine. In addition, it is possible to distinguish between two different types of waterwheel constructions.</p>

Interpreting Heterogenous Geospatial Data using Semantic Web Technologies

2016

Timo Homburg, Claire Prudhomme, Falk WĂĽrriehausen, Ashish Karmacharya, Frank BOOCHS, Christophe Cruz, Ana-Maria Roxin

Computational Science and Its Applications -- ICCSA 2016
<p>The paper presents work on implementation of semantic technologies within a geospatial environment to provide a common base for further semantic interpretation. The work adds on the current works in similar areas where priorities are more on spatial data integration. We assert that having a common unified semantic view on heterogeneous datasets provides a dimension that allows us to extend beyond conventional concepts of searchability, reusability, composability and interoperability of digital geospatial data. It provides contextual understanding on geodata that will enhance effective interpretations through possible reasoning capabilities. &nbsp;We highlight this through use cases in disaster management and planned land use that are significantly different. This paper illustrates the work that firstly follows existing Semantic Web standards when dealing with vector geodata and secondly extends current standards when dealing with raster geodata and more advanced geospatial operations.</p>

SIVT - Processing, Viewing, and Analysis of 3D Scans of the Porthole Slab and Slab B2 of ZĂĽschen I

2016

S Wefers, T Reich, B Tietz, F Boochs

CAA2015 - Keep the Revolution Going. Proceedings of the 43rd Annual Conference on Computer Applications and Quantitative Methods in Archaeology.









Produktion und Technik

2016

S Wefers, J Drauschke, F Daim

Byzanz. Historisch-kulturwissenschaftliches Handbuch.









2015

Location Based Sensing for Health Diagnoses: A Prototype for Personalized Pollen Profiling

2015

K Böhm, N Bock, T Sehlinger

GI_Forum - Journal for Geographic Information Science
<p>Personalized information and forecasts of environmentally triggered medical symptoms are becoming more and more critical, since the numbers of patients suffering from environmentally induced symptoms is still increasing (e.g. allergy or asthma patients). This project aimed at developing a solution to enable gathering personalized pollen exposure information and mapping this information with geospatial data from the personal habitat. This enables personal forecasts based on geospatial information and, when distributed to other suffering individuals, gives them the possibility of avoiding harmful environments. Within an interdisciplinary team of researchers from the medical, engineering, and geoinformatics professions, a system was developed to gather, qualify, and quantify aeroallergen particles (pollen), monitor additional climate parameters, and map this information, together with geospatial information, to the daily habitat of a single individual.</p>

Semantic based Structuring of 3D technologies for their optimized use in cultural heritage documentation.

2015

A Karmacharya, S Wefers, F Boochs

43rd Conference of Computer Applications and Quantitative Methods in Archaeology, CAA 2015, Siena, Book of Abstracts.
<p>Constant technological progress results in new possibilities to produce reliable and rich spatial data of cultural heritage objects: for instance, museums have started to digitize their collections, more and more archaeological excavations or features and entire CH buildings have been documented in 3D. It is now necessary to establish connections among different CH disciplines and several technical disciplines, and to work on collaborative projects.</p><p>Technicians and CH experts together evaluate the best technique for specific CH object documentation, implementation and use. This discussion arises from the knowledge gaps of each counterpart in respect to the other discipline. Projects such as Agora 3D (see below) clearly demonstrate the need for an evaluation of the different available techniques.</p><p>In order to make optimal use of these technological capabilities, it is important to identify and name the information required to best serve the reasoning processes in these application fields. Correspondingly it is necessary to know about the characteristics of digitization techniques producing the content adapted to the needs of the applications. Due to the considerable complexity of instruments and processes producing the data, it is helpful to have a clear structure which relates the capabilities of the instruments to the requirements of the applications.</p><p>The COST Action TD1201 &ldquo;Colour and Space in Cultural Heritage (COSCH)&rdquo; takes this need into account, aiming to enhance the understanding among these disciplines. We will focus on the already listed, structured and evaluated available 3D technologies. At the same time, experts in spectral and CH research started to list, structure, and evaluate their knowledge. These evaluations yield a structure of technologies, and ultimately the techniques and instruments using their characteristics. The understanding of these characteristics provides insights for their potential applications. The ontology knowledge model accessible through so-called &ldquo;COSCH<sup>KR </sup>App&rdquo; provides a knowledge structure. It benefits from the development of semantic technologies from the Semantic Web framework. Semantics, which provide meanings, are captured through the conceptual structure and are defined through the ontology. The overall aim of this ontology is the development of a software tool to enable a better understanding of data acquisition techniques and their support to optimally realize cultural heritage applications.</p>

Die Mühlenkaskade von Ephesos. Technikgeschichtliche Studien zur Versorgung einer spätantiken bis frühbyzantinischen Stadt.

2015

S Wefers, A Cramer, G Heinz, R BrĂĽdern, A Waldner, G SĂĽrmelihindi, C Passchier, F Mangartz, K Menchen, T Gluhak

Monographien RGZM









Chaîne opératoire: de la carrière au produit fini

2015

S Wefers

E. Hartoch (ed), Moudre au Pays des Tungri. ATVATVCA









Jahresbericht 2013 des Römisch-Germanischen Zentralmuseums, Leibniz-Forschungsinstitut für Archäologie

2015

Claudia Nickel, Constanze BerbĂĽsse, Annette Frey

n.A.
<p><span>Im Jahresbericht werden die Aktivitäten des Römisch-Germanischen Zentralmuseums, Leibniz-Forschungsinstitut für Archäologie in komprimierter Form vorgestellt.</span></p><p><a href="http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-jrgzm-276556"><span>http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-jrgzm-276556</span></a></p>

Waffen - Gewalt - Krieg. Beiträge zur Internationalen Tagung der AG Eisenzeit und des Instytut Archeologii Uniwersytetu Rzeszowskiego - Rzeszów 19.-22. September 2012.

2015

S Wefers, M Karwowski, J Fries-Knoblach, P Trebsche, P C Ramsl

Beiträge zur Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas









Semantisch angereicherte 3D-Messdaten von Kirchenräumen als Quellen für die geschichtswissenschaftliche Forschung

2015

Felix Lange, Martin Unold

Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften (ZfdG), Grenzen und Möglichkeiten der Digital Humanities, Sonderband 1
<p>Der vorliegende Beitrag gibt einen Einblick in raumbezogene epigraphische Forschungen von mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Kirchen im Rahmen des Forschungsprojektes <i>Inschriften im Bezugssystem des Raumes</i> (IBR). Dieses in den Spatial Humanities angesiedelte Vorhaben nutzt mit Hilfe einer speziell für diesen Zweck entwickelten Erfassungssoftware Punktwolken aus terrestrischen Laserscannings als Primärquelle für die Raumanalyse. Zusammen mit epigraphischen Fachdaten und Annotationen entsteht so die Datengrundlage für die Untersuchung vielfältiger Sinn- und Funktionsbezüge von Objekten in Kircheninnenräumen.</p>

Grabungen 2014 innerhalb der Befestigung auf dem Kapellenberg bei Hofheim am Taunus

2015

T Lang, A Cramer, D Gronenborn, U Recker, S Fiedler, H Thiemeyer

hessenARCHĂ„OLOGIE









Netzmessungen mit dem Leica Absolute Tracker AT402 zur Bestimmung geodätischer Prüfstrecken

2015

P. Arent, R. Bretscher, M. SchlĂĽter

Allgemeine Vermessungs-Nachrichten (avn)
<p>Zur Bestimmung geodätischer Prüfstrecken unter Nutzung eines Leica Absolute Trackers AT402 stellen wir Konzept und Ergebnisse vor. Dazu greifen wir die positiven Erfahrungen mit Lasertrackern beim Ringversuch auf der neuen Kalibrierbasis der Universität der Bundeswehr München zwischen 2009 und 2011 auf.<br />Im Unterschied zum Ringversuch konzentrieren wir uns auf die Bestimmung neuer und bestehender Prüfstrecken im derzeit üblichen Pfeilerdesign mit einer Pfeilerkopf-Abschlussplatte mit 5/8-Zoll-Gewindezapfen zur Dreifußaufnahme. Dafür schlagen wir eine Netzmessung unter Verwendung einfacher Pfeiler-Aufsatzadapter vor. Abschließend vergleichen wir unsere Ergebnisse, die bei unterschiedlichen meteorologischen<br />Bedingungen auf der Eichstrecke Weinolsheim des Landes Rheinland-Pfalz gewonnen wurden.</p>

Korrektur der Ellipsen-Exzentrizität im Kontext von Kamerakalibrierungen

2015

Waldemar MORDWINZEW, Burkhard Tietz, Frank BOOCHS, Dietrich PAULUS

Photogrammetrie, Laserscanning, Optische 3D-Messtechnik. Beiträge der Oldenburger 3D-Tage 2015
<p>Dieser Beitrag befasst sich mit dem Einfluss der Zielmarkenexzentrizität während der Kamera-<br />Kalibrierung in Kombination mit verschiedenen Kalibrierkörpern. Zunächst wird<br />deren Einfluss auf die Resultate anhand numerischer Simulationen nachgewiesen. In diesen<br />Simulationen wird eine Erfassung des Einflusses der Exzentrizität auf Bildmessung, Objekt-<br />und Kamerageometrie angestrebt. Im zweiten Schritt wird eine Realkalibrierung mit<br />vergleichbarer Aufnahmekonfiguration durchgeführt. Dabei werden Gemeinsamkeiten bzw.<br />Unterschiede der erreichten Ergebnisse diskutiert sowie eine mögliche Kompensation des<br />Einflusses in der Praxis erörtert.</p>

Modulare Digitalkameratachymeter

2015

M. SchlĂĽter, S. Hauth

n.A.
<p>Das Vorhaben will einen Innovationsschub für die Anwendung vermessungstechnischer<br />Tachymeter (auch Totalstationen, mobile Polarmesssysteme großer Reichweite)<br />auslösen.<br />Ermöglicht wird dieser Innovationsschub durch die Integration bildgebender Sensoren<br />mit einem konsequent modularen Lösungsansatz an Stelle der bislang mit nur<br />mäßigem Erfolg unternommenen monolithischen Lösungsansätze. Durch unser Konzept<br />werden die stark unterschiedlichen Entwicklungszyklen der zentralen Systemkomponenten<br />entkoppelt. Dadurch werden mittelfristig insbesondere KMU, Entwicklungseinrichtungen<br />und Hochschulen in die Lage versetzt, anwendungsspezifische<br />Lösungen für den expandierenden Markt von Geoinformationen und den steigenden<br />Bedarf an räumlichen Geometriedaten zu entwickeln und in der Folge auch eigenständig<br />zu vermarkten.</p>

Relevance of ellipse eccentricity for camera calibration

2015

Waldemar MORDWINZEW, Burkhard Tietz, Frank BOOCHS, Dietrich PAULUS

Proc. SPIE 9528, Videometrics, Range Imaging, and Applications XIII, 95280D
<p>Plane circular targets are widely used within calibrations of optical sensors through photogrammetric set-ups. Due to this popularity, their advantages and disadvantages are also well studied in the scientific community. One main disadvantage occurs when the projected target is not parallel to the image plane. In this geometric constellation, the target has an elliptic geometry with an offset between its geometric and its projected center. This difference is referred to as ellipse eccentricity and is a systematic error which, if not treated accordingly, has a negative impact on the overall achievable accuracy. The magnitude and direction of eccentricity errors are dependent on various factors. The most important one is the target size. The bigger an ellipse in the image is, the bigger the error will be. Although correction models dealing with eccentricity have been available for decades, it is mostly seen as a planning task in which the aim is to choose the target size small enough so that the resulting eccentricity error remains negligible. Besides the fact that advanced mathematical models are available and that the influence of this error on camera calibration results is still not completely investigated, there are various additional reasons why bigger targets can or should not be avoided. One of them is the growing image resolution as a by-product from advancements in the sensor development. Here, smaller pixels have a lower S/N ratio, necessitating more pixels to assure geometric quality. Another scenario might need bigger targets due to larger scale differences whereas distant targets should still contain enough information in the image. In general, bigger ellipses contain more contour pixels and therefore more information. This supports the target-detection algorithms to perform better even at non-optimal conditions such as data from sensors with a high noise level.</p><p>In contrast to rather simple measuring situations in a stereo or multi-image mode, the impact of ellipse eccentricity on image blocks cannot be modeled in a straight forward fashion. Instead, simulations can help make the impact visible, and to distinguish critical or less critical situations. In particular, this might be of importance for calibrations, as undetected influence on the results will affect further projects where the same camera will be used. This paper therefore aims to point out the influence of ellipse eccentricities on camera calibrations, by using two typical calibration bodies: planar and cube shaped calibration. In the first step, their relevance and influence on the image measurements, object- and camera geometry is shown with numeric examples. Differences and similarities between both calibration bodies are identified and discussed. In the second step, practical relevance of a correction is proven in a real calibration. Finally, a conclusion is drawn followed by recommendations to handle ellipse eccentricity in the practice.</p>

Integrating Complex Archaeological Datasets from the Neolithic in a Web-Based GIS

2015

Tobias Kohr, Thomas Engel, Kai-Christian Bruhn, Detlef Gronenborn

42nd Annual Conference on Computer Applications and Quantitative Methods in Archaeology, CAA 2014
<p>This paper presents DASIS (Distributed Archaeological Sites Information System) that serves as a virtual research environment for settlement structure analyses. In the past decade heterogeneous datasets of the West-Central European Neolithic have been generated in the context of several research projects. A key challenge is the integration of these complex project-specific data models with one-dimensional data tables of a Web GIS.<br>It will suggest potential ways to join archaeological data and to combine relational data structures providing spatial access on the data to enable further analysis. This scenario entails multiple problems that are prototypical and still lack a general solution. It proposes a modular data concept that is transferable to similar projects. At the same time it reviews and evaluates qualified frameworks that allow for implementing an individually tailored data model into an archaeological information system with GIS capabilities.ment of different methods for sustaining contributor participation through time and a discussion of their implications for the sustainability of the MicroPasts project and (potentially) other archaeological crowd-sourcing endeavours.</p>

Knowledge guided object detection and identification in 3D point clouds

2015

Ashish Karmacharya, Frank BOOCHS, Burkhard Tietz

Videometrics, Range Imaging, and Applications XIII, 952804
<p><span class="Abstract" id="scm6MainContent_rptSections_lblSection_0">Modern instruments like laser scanner and 3D cameras or image based techniques like structure from motion produce huge point clouds as base for further object analysis. This has considerably changed the way of data compilation away from selective manually guided processes towards automatic and computer supported strategies. However it&rsquo;s still a long way to achieve the quality and robustness of manual processes as data sets are mostly very complex. Looking at existing strategies 3D data processing for object detections and reconstruction rely heavily on either data driven or model driven approaches. These approaches come with their limitation on depending highly on the nature of data and inability to handle any deviation. Furthermore, the lack of capabilities to integrate other data or information in between the processing steps further exposes their limitations. This restricts the approaches to be executed with strict predefined strategy and does not allow deviations when and if new unexpected situations arise. We propose a solution that induces intelligence in the processing activities through the usage of semantics. The solution binds the objects along with other related knowledge domains to the numerical processing to facilitate the detection of geometries and then uses experts&rsquo; inference rules to annotate them. The solution was tested within the prototypical application of the research project &ldquo;Wissensbasierte Detektion von Objekten in Punktwolken fĂĽr Anwendungen im Ingenieurbereich (WiDOP)&rdquo;. The flexibility of the solution is demonstrated through two entirely different USE Case scenarios: Deutsche Bahn (German Railway System) for the outdoor scenarios and Fraport (Frankfort Airport) for the indoor scenarios. Apart from the difference in their environments, they provide different conditions, which the solution needs to consider. While locations of the objects in Fraport were previously known, that of DB were not known at the beginning. &copy; (2015) COPYRIGHT Society of Photo-Optical Instrumentation Engineers (SPIE). Downloading of the abstract is permitted for personal use only.</span></p>

SIVT – Processing, viewing and analysis of 3D scans of the porthole slab and slab b2 of Züschen I

2015

Stefanie Wefers, Tobias Reich, Burkhard Tietz, Frank BOOCHS

CAA









Jahresbericht 2014

2015

F Boochs, Nicole Bruhn, J Wachter

PDF

n.A.
<p>Im Jahresbericht werden die Aktivitäten des i3mainz in komprimierter Form vorgestellt.</p>

Support of Petroglyph analysis through processing and viewing of 3D scans.

2015

T Reich, F Boochs, S Wefers, B Tietz

43rd Conference of Computer Applications and Quantitative Methods in Archaeology, CAA 2015, Siena, Book of Abstracts.
<p>Traditionally stone inscriptions or drawings are documented through pictures or rubbings. The latter ones represent an analogue copy of the stone&rsquo;s surface and its features which are reproduced on paper. The disadvantage of this technique is the physical impact to the stone and the contained elements. Images reproduce the surface without contact. However, they might be affected by geometrical distortions and need appropriate lighting conditions to show the signs properly.</p><p>These problems will be avoided by means of non-contact 3D measuring techniques, like fringe projection. Such high resolution 3D techniques provide an exact geometrical copy of the original petroglyph, offering better results in legibility compared to traditional techniques. Moreover, it gives a more objective base for analysis and has less impact on the sometimes sensitive and eroded surfaces. Furthermore 3D data allows more extensive and further possibilities in processing and gives better preconditions for the interpretation.</p><p>However, depending on factors like resolution, scanned surface and degree of overlap between individual scans original 3D datasets may represent large up to really massive volumes of data. An effective use of such datasets can only be realised if they are condensed and prepared in a suitable way. This means reduction of the data volume, minimising any disturbing influence emerging from the spatial shape of the surface and emphasizing relevant information. The corresponding preparation of the data will then be a good base for a interpretation performed by the human science specialist through an adapted visualization. In addition the data should be prepared for high performance presentation to a wider community via the internet.</p><p>Processed digital copies of the Petroglyphs are visualised in order to enable the user to inspect the processed scans of the objects. By inspecting the scans the application provides a mass of functionality for achieving different views into the Petroglyphs and their appearance. This comprises on the one hand a simple 2D viewer for the processed data, and on the other hand a 3D viewer with interactive changeable light positions and water levels as well as a viewer for applying various lookup tables (colour), predefined image filters (convolution) and template matching (matching) regarding individual characters.</p><p>Provided functionality of the 3D viewer is based on features of 3D computer graphics. Surface normal vectors from the grey values of the processed scans and a light direction vector from an interactively changeable light source are computed. In addition shading is complemented by water filling, whereby the gray values are limited by the water level selected. Individual modifications are possible to improve the subjective impression by the user, trying to support him in his process of interpretation. Interactive changes of the light source directly affect the shading of the surface and provide a better idea of the 3D surface of the inscription board. Dynamic virtual water filling enables the user to obtain an even better impression of the depth of the individual characters and emphasise weathered characters.</p><p>The paper will explain the developed techniques and document its potential at selected data sets.</p>

Flexible Datenintegration und Migration in ein Sensornetzwerk -Ein Beispiel mit Twitter-Analysedaten-

2015

N Bock, K Böhm

AGIT - Journal fĂĽr Angewandte Geoinformatik
<p>Nicht nur auf Basis von Konzepten wie &bdquo;Internet of Things&ldquo; erlebt der Bereich der Sensornetzwerke ein groĂźes Wachstum. Zunehmender Bedarf entsteht auch durch immer mehr alternative Messkonzepte und Datenquellen. Hieraus ergeben sich die unterschiedlichsten Problemstellungen, u. a. bei der Integration verschiedenartiger Daten. Dieser Beitrag soll ein technisches Konzept aufzeigen, welches verschiedene Anforderungen berĂĽcksichtigt. Eine prototypische Umsetzung dieses Konzepts liefert als Ergebnis die Integration von Twitter-Analyse-Daten in einen Sensor Observation Service (SOS).</p>

2014

Modular method of detection, localization, and counting of multiple-taxon pollen apertures using bag-of-words

2014

G Lozano-Vega, Benezeth, Yannick, Marzani, Franck, F Boochs

Journal of Electronic Imaging
<p>Abstract.&nbsp; Accurate recognition of airborne pollen taxa is crucial for understanding and treating allergic diseases which affect an important proportion of the world population. Modern computer vision techniques enable the detection of discriminant characteristics. Apertures are among the important characteristics which have not been adequately explored until now. A flexible method of detection, localization, and counting of apertures of different pollen taxa with varying appearances is proposed. Aperture description is based on primitive images following the bag-of-words strategy. A confidence map is estimated based on the classification of sampled regions. The method is designed to be extended modularly to new aperture types employing the same algorithm by building individual classifiers. The method was evaluated on the top five allergenic pollen taxa in Germany, and its robustness to unseen particles was verified.</p>

GenericViewer - Semantische Annotation und 3D-Informationen in den Spatial Humanities

2014

Felix Lange, Martin Unold, Frithjof Schwartz

PDF

Dhd Passau
<p>Forschungen im Bereich der Spatial Humanities arbeiten bisher zumeist in großräumigen geographischen Dimensionen. Dies gilt in besonderer Weise für Vorhaben, die Geographische Informationssysteme (GIS) zur Analyse und Visualisierung von Daten zur Verbreitung von Phänomenen, Entwicklungen und Objekten aus unterschiedlichen Forschungsfeldern wie etwa der Archäologie, der Wirtschaftsgeschichte oder der Raumsoziologie nutzen. Die bearbeiteten Räume sind auf Flächen, nämlich auf geographische Karten, projiziert, die Datenanalyse vorwiegend quantitativ [s. z. B. v. Lünen, Travis 2013].<br>Dem gegenüber stehen Disziplinen wie etwa die Kunstgeschichte und die Liturgiewissenschaft, deren Untersuchungsgegenstände sich in kleineren Räumen befinden oder selbst kleinere Räume sind, wie Kirchen, Paläste und Häuser, Plätze, Gärten und urbane Strukturen [Ananieva et al. 2013]. Hier ist es notwendig, den dreidimensionalen Raum zu betrachten. Die dritte Dimension spielt in solchen kleineren Räumen naturgemäß eine größere Rolle, die Projektion auf die Fläche führt dementsprechend zu einem größeren Informationsverlust. Allerdings gibt es in den Digital Humanities bisher nur wenige entsprechende Forschungsansätze [cf. Paliou, Knight 2010].<br>Das Mainzer Projekt “Inschriften im Bezugssystem des Raumes IBR” erarbeitet Wege, 3D-Informationen in den Mittelpunkt raumbezogener geisteswissenschaftlicher Forschung zu stellen. Eine im Projekt entwickelte Erfassungs- und Visualisierungssoftware bietet dabei die Möglichkeit, visuelle und textuelle Informationen zu dreidimensional vermessenen Objekten in ihrem historischen räumlichen Bezugssystem zu erfassen. Die Dichte dieser multimedialen Daten wird mit dem Werkzeug nach Kategorien und Zusammenhängen abfragbar und visuell erfahrbar. Forschungsaussagen gewinnen dadurch an empirischer Qualität.</p>

Dissemination Design of a 3D Documented Archaeological Feature in Ephesos.

2014

S Wefers, A Cramer

PDF

COSCH e-Bulletin
<p>The paper presents different forms of documentation of a Late Antique and Early Byzantine water-powered workshop and milling complex in what is commonly known as Terrace House 2 in Ephesos, Turkey. The entire complex was documented by means of 3D laser scanning in 2009 and 2010. Geometrical data were processed and used in the form of a point cloud in the archaeological analysis. Narrow parts, complex structures, and small rooms of the well-preserved feature were surveyed efficiently using a 3D laser scanner. Additionally, panoramic images were captured. They offered the possibility to colour the point cloud, thus helping to identify and understand the feature better in the model. The developed consistent 3D point cloud of the entire feature provided the spatial data for analyses, reconstructions and technical drawings, such as ground plots and sectional views for publications.<br />In order to address specific questions, e.g. to determine the course of the chute, or the size and position of the water-wheels, it was essential to be able to work with complete geometric data. For that purpose the data were exported from original files, using a free software plugin, and made usable in an internet browser. The interface is easy to operate and allows measurement and marking of 3D distances and coordinates of single points, within one scanner position. These can be saved and exchanged. In addition, using this technique a selection of the 3D data will be made available to the general user.</p><p><a href="http://www.cosch.info/publications/bulletin-1-2014">http://www.cosch.info/publications/bulletin-1-2014</a></p>

3D-Messen groĂźer Volumen bzw. groĂźer Bauteile

2014

D Berndt, F Boochs, P KĂĽhmstedt

Leitfaden zur optischen 3D-Messtechnik
<p>Große Bauteile entstehen im Fahrzeugbau (PKWs und LKWs in der Automobilproduktion, Flugzeugrumpfschalen oder<br />Turbinenmodule im Flugzeugbau, Rahmen und Außenhaut an Schienenfahrzeugen), im Schiffbau, im Anlagenbau oder bei der Produktion von Energieerzeugungsanlagen (Windenergieanlagen, Großturbinen, usw.). An sie werden hohe Anforderungen hinsichtlich Maßhaltigkeit und Ausführungsqualität gestellt. Typische, sich daraus ergebene Messaufgaben sind das Prüfen geometrischer Merkmale in einem großen Messvolumen (z. B. Maß- und Formabweichungen über mehrere Meter) sowie das dimensionelle Erfassen einer lokalen Bauteilgeometrie oder das Prüfen eines lokalen Montagezustands in einem global registrierten Bauteilkoordinatensystem.<br />Dazu kommen Sensoren zum Einsatz, die nur in einem lokal begrenzten Messvolumen, typischerweise kleiner 1m, Bild und<br />Geometrieinformationen erfassen können. Da die Abmessungen der Großbauteile mehrere Meter bis mehrere zehn Meter<br />betragen, müssen die lokal erfassten Prüfmerkmale für die sich anschließende Auswertung in ein globales Koordinatensystem, üblicherweise das Bauteilkoordinatensystem, transformiert werden.<br />&nbsp;</p>

Linking texts and 3D-information: A new Software Environment for the Spatial Humanities

2014

Martin Unold, Felix Lange

PDF

Digital Humanities 2014
<p>This paper describes techniques how textual expert data and spatial data can be linked. It presents a generic software, which enables humanities research in small 3D spatial areas.This software is employed in a case study, that aims to analyse and correlate the spatial contexts of a late gothic church and its interior.</p>

Characterisation of Spatial Techniques for Optimised Use in Cultural Heritage Documentation.

2014

S Wefers, A Karmacharya, F Boochs, Wiemann, A.-K.

Digital Heritage Progress in Cultural Heritage: Documentation, Preservation, and Protection. 5th International Conference, EuroMed 2014 Limassol, Cyprus, November 3-8, 2014 Proceedings
<p>Constant technological progress results in new possibilities to produce reliable and rich spatial data of cultural heritage objects. In order to make optimal use of these capabilities, it is important to identify and name the information required to best serve the reasoning processes in these application fields. Correspondingly it is necessary to know about the characteristics of digitization techniques producing the content adapted to the needs of the applications. Due to the considerable complexity of instruments and processes producing the data, it is helpful to have a clear structure which relates the capabilities of the instruments to the requirements of the applications. This paper addresses this topic and shows a way of structuring spatial techniques as well as how this structure can be related to applications in the field of cultural heritage.</p>

Einsetzbarkeitsuntersuchung der Apple iBeacon Technologie bei Messen

2014

K Böhm, Wippert Y., van Wickeren M.

LBAS, Fachgespräch, Ortsbezogene Anwendungen und Dienste









Social Media as Sensor

2014

N Bock, K Böhm

PDF

FOSSGIS
<p>Dieser Beitrag beschäftigt sich damit, die Analyse von Social Media Daten als eine Art &bdquo;Human Sensor&ldquo; in einem Sensor Observation Service (SOS) bereitzustellen.</p><p>Hintergrund sind die Möglichkeit und das Potential, welche die Analyse von Social Media Daten aus den unterschiedlichen Netzwerken, wie Twitter, Facebook, Flickr oder Youtube bieten. Vor allem im Bereich der Marketinganalyse und des Katastrophenmanagements ist dies ein immer häufiger genutztes Werkzeug. Die Relevanz des Raumbezugs bei Social Media zeigt der Prototyp einer Arbeit, welcher die Ergebnisse einer gefilterten Twitter-Suche über einfache kartographische Darstellungsformen räumlich visualisiert (<a href="http://tweetmap.fh-mainz.de" target="_blank">http://tweetmap.fh-mainz.de</a>). Durch den Einsatz von Natural Language Processing (NLP), z.B. bei der Sentimental Analyse, können Social Media Daten hinsichtlich des Inhaltes untersucht werden. Aus diesen Untersuchungen lassen sich detailliertere Informationen, ähnlich zu physikalisch gemessenen Phänomenen, gewinnen. Dadurch lassen sich Social Media Daten zu einem Human Sensor wandeln. Unter Human Sensors versteht man ein Messmodell, in dem Menschen neben physikalischen Messungen, wie z.B durch Fitnessarmbänder, auch subjektive &bdquo;Messungen&ldquo; wie Sinneseindrücke, Empfindungen oder persönliche Beobachtungen beitragen (vgl. Resch et al. [1]).</p><p>Die Nutzung von Social Media basierten Human Sensors gewinnt zudem an Bedeutung, wenn diese Daten in den Zusammenhang mit anderen Datenquellen, wie z.B. Umweltinformationen, gesetzt werden können. Eine Herausforderung dieser Zusammenführung ist die Interoperabilität zwischen den Daten. Diese kann durch den Einsatz von Standards erreicht werden.</p><p>Der hier vorgestellte Ansatz basiert auf dem Sensor Observation Service (SOS) aus dem Bereich des Sensor Web Enablements (SWE). Die Kombination der oben genannten Bereiche (Raum/Zeit, NLP, Human Sensor) ergibt hierfür eine Sensordatenquelle in einem SOS-Netzwerk. In diesem Netzwerk können die so verwalteten Informationen mit anderen räumlichen Sensordaten kombiniert werden.</p><p>Der Beitrag fokussiert dabei die Konzeption und Entwicklung des Systems FlexSensor, welches die Möglichkeit bietet, Daten aus Social Media Netzwerken (zunächst beispielhaft mit Twitter) und deren Analyse (NLP), als Beobachtungen in einem Sensornetzwerk als SOS zur Verfügung zu stellen. Zudem werden Ansätze gezeigt, die gesammelten Daten räumlich und zeitlich zu visualisieren.</p><p>[1] Resch, Bernd; Mittlböck, Manfred; Kranzer, Simon; Sagl, Günther; Heistracher, Thomas; Blaschke, Thomas: &bdquo;People as Sensors&ldquo; mittels personaliserten Geo-Trackings, Angewandte Geoinformatik 2011, p. 683, 2011.</p>

Millstones of Aswan red granite found on the island of Elephantine, Egypt.

2014

S Wefers, Mangartz, F.

AmS-Skrifter
<p>In 2011, the millstones of Elephantine Island were documented. Elephantine belongs to the area of red granite at Aswan (the old city of Syene), which is mainly famous for its monumental building stones &ndash; e.g. the unfinished obelisk &ndash; but also provided a hard rock that served for making millstones. Therefore, it is not surprising that all the Elephantine millstones are made from red granite. There are signs of quarrying on Elephantine, but no special millstone extraction sites could be identified. However, the presence of roughouts within the documented millstones proves their production on the site, maybe also from thereabouts. Seven Olynthiantype top stones, of which two are roughouts and two are stones left in an early stage of work, were recorded &ndash; Olynthian-type lower stones have not been found. Amongst the rotating millstones, there is a type not yet described for Egypt: we call them pseudo-Pompeian-type millstones. Their cylindrical top stones reach up to 60 cm in diameter, amongst the five bell-shaped lower stones, there is only one roughout. For the reconstruction, we suggest a design similar to the German &ldquo;Haltern-Rheingönheim&rdquo; millstones. The pseudo-Pompeian-type millstones seem to date from Late Antique to early medieval times but could have been in use for a much longer period. Only one rotary quern was found on Elephantine. Two top stones of edge-runners served as mills for crushing olives and three huge granite beams were used as foundations for oil presses.</p>

The Labeling System: A New Approach to Overcome the Vocabulary Bottleneck

2014

Thiery, F., K -C Bruhn, Piotrowski, M., Colavizza, G.

DH-CASE '14
<p>Shared controlled vocabularies are a prerequisite for collaborative annotation and semantic interchange. The creation and maintenance of such vocabularies is, however, time-consuming and expensive. The diversity of research questions in the humanities makes it virtually impossible to create shared controlled vocabularies that cover a wide range of potential applications and satisfy the needs of diverse stakeholders. In this paper we present a novel conceptual approach for mitigating these problems. We propose that projects define their own vocabularies as needed and link the vocabulary terms to one or more concepts in a reference thesaurus, so that the project-specific term effectively serves as a &quot;label&quot; for a set of shared concepts. We also describe the implementation of this approach in the Labeling System. The Labeling System is a Web application that allows users to easily import concepts or create SKOS vocabularies and link the vocabulary terms to concepts from one or more reference thesauri.</p>

Sustainable Documentation in Archaeology

2014

Florian Ströbele, G Heinz, Lu Zhiyong

PDF

Sustainable Documentation in Archaeology
<p class="bodytext">A good documentation of archaeological excavations is of high importance due to the destructive characteristic of the process. Developments in technology and concepts allow new, often more effective approaches in the documentation process during excavation. Recording finds and features in their three-dimensional spatial distribution will aid at understanding the entire archaeological context after finishing field-work. Image-based documentation and 3D-scanning are valuable tools for preserving the site as a virtual excavation space on which informed archaeological analysis can be based.</p><p class="bodytext">The use of digital tools will result in manifold digital data representations. Especially these datasets must comply with certain specifications, such as formats, descriptions, meta information, etc. to be used in the long term, and thus be sustainable beyond the excavation project itself.</p><p class="bodytext">The meeting will deal with technological aspects of documenting the excavation, further archaeological processing, and data archiving.</p>

Abschlussarbeiten

2016/2017

ArcPy-basierte Entwicklung eines Workflows zur Geoprozessierung von Bioaerosol- und Atmosphärendaten
Wachter, Jeanette 2016/2017 - LINK

Visualisierung von Unsicherheiten
Kast, Emily 2016/2017 - LINK

2016

Anwendungsorientierte Integration von Sonderfunktionen digitaler Industriekameras fĂĽr Modulare Digitalkameratachymeter
Heidelberg, Arno Dario Ingo 2016 - LINK

Montagebegleitende Vermessungsarbeiten fĂĽr die Errichtung von Windenergieanlagen-TĂĽrmen in modularer Segmentbauweise
Mertens, Sandro 2016 - LINK

2015/2016

Genauigkeitsanalyse einer automatischen Georeferenzierung zur Planung von UAV-BildflĂĽgen
Schumann, David 2015/2016 - LINK

2015

Untersuchungen am Galeriengrab in Fritzlar-Lohne mittels Streifenlichtprojektion und Vergleich zu einer Erstmessung von 2005
Bies, Markus 2015 - LINK

Evaluation der räumlichen Verteilung von Baumbeständen zur Herkunftsanalyse von Bioaerosolen
KrauĂź, Andreas 2015 - LINK

Erweiterung der Multistation Leica MS 50 zum Modularen Digitalkameratachymeter
Heppe, Martin 2015 - LINK

Genauigkeitsuntersuchung des Structure from Motion (SfM) Verfahrens bei archäologischen Fragestellungen in kleinräumigen Bereichen
GrĂĽnke, Jens 2015 - LINK

Untersuchung und Vergleich verschiedener SfM-Softwarepakete in der Nahbereichsphotogrammetrie
Demmerling, Johannes 2015 - LINK

Entwurf eines strategischen Modelles zur Bedarfsplanung von Kindertagesstätten im ländlichen Raum
Bingenheimer, Jens 2015 - LINK

Schwingungsverhalten von ebenen Punktfeldplatten im Kontext der Kamerakalibrierung
Veller, Jonas 2015 - LINK

2014

Entstehung des Pfälzischen Liegenschaftskatasters
Als, Sebastian 2014 -

Untersuchungen zur Leistungsfähigkeit und Genauigkeit des zielverfolgenden Tachymeters TS30 bei kinematischen Messungen
Ohlendorf, Timo 2014 - LINK

Evaluierung und Prozessierung von globalen Datensätzen für ein raumbezogenes Bioinformations-System
Prehl, Marita Magdalena Waltraud 2014 - LINK

Structuring Spatial Techniques for Semantic Modelling as base for an Optimised Use in Cultural Heritage Documentation
Wiemann, Ann-Kathrin 2014 - LINK

2013/2014

Semantic Web und Linked Data: Generierung von Interoperabilität in archäologischen Fachdaten am Beispiel römischer Töpferstempel
Florian Thiery 2013/2014 - LINK

Entwurf und Erprobung einer Prozesskette fĂĽr Photogrammetry-on-demand mit einem Tragschrauber
Denis, Julien 2013/2014 - LINK

Adapting megacities to higher risk exposure – Natural Disaster Risk Reduction Management and the role of geospatial data infrastructure
RĂĽckert, Benjamin 2013/2014 - LINK

Interoperable Bereitstellung von klassifizierten Sensordaten am Beispiel von Bioaerosol-Daten
Mehlig, Stefan 2013/2014 - LINK

2013

3D-Modellierung eines Römerschiffes aus Laserscandaten
Timo Schorb 2013 - LINK

Untersuchungen zur Erstellung einer Basemap mit Open Source-Tools
Alea Paukstadt 2013 - LINK

Bearbeitung von LiDAR-Daten mit LAStools
Johannes Adam 2013 - LINK

Geodaten zur Landschaftsarchäologie Obermesopotamiens: Geomorphologie und Kostenkarten
Linda Gode 2013 - LINK

Entwicklung einer Fachschale fĂĽr das GIS CAIGOS 11 zur Auswertung eines Leitungsanlagenbestandes fĂĽr statistische Zwecke
Christina Kern 2013 - LINK

Structure from Motion fĂĽr das Verwitterungsmonitoring
Morad Lahriq 2013 - LINK

Optimierung von Dokumentationsprozessen fĂĽr die Bauforschung
David Schumann 2013 - LINK

Ingenieurgeodätische Anwendungen für Modulare Digitalkameratachymeter
Robert Schäfer 2013 - LINK

Evaluierung der Prozessierung und Bereitstellung von Normal Maps als Web Map Service (WMS)
Christian Wiemers 2013 - LINK

Konzeption eines Webviewers zur Echtzeit-Schattierung von Normal Maps als Web Map Service (WMS)
Christian SchĂĽtz 2013 - LINK

Einsatz von 3D-Modellen für die Dokumentation und Analyse prähistorischer Skulpturen
Andre Diederich 2013 - LINK

Visualisierung von Wetter- und Energieverbrauchsdaten
Jan Hendrik Mahle 2013 - LINK

Räumliche Daten des Gesundheitswesens und INSPIRE-Datenspezifikation
Marcel Stephan 2013 - LINK

Architekturkonzept und Umsetzung der Bereitstellung von ortsbezogenen Wetterdaten fĂĽr Betreiber von Infrastrukturanlagen
Christoph WeiĂź 2013 - LINK

Ingenieurgeodätische Anwendungen für Modulare Digitalkameratachymeter
Robert Schäfer 2013 - LINK