Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik
Hochschule Mainz - University of Applied Sciences

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Projekte

2017

Ziel des Projekts DikoS ist es, ein Digitalisierungskonzept für unterirdische Bergwerke und obertägige Steinbrüche zu erstellen. Die angestrebten Digitalisate sollen der wissenschaftlichen community zur Verfügung gestellt werden, um die…

2016

In der Orthopädietechnik werden Hilfsmittel immer noch überwiegend mit klassischen Guss- und Abformtechniken hergestellt. Die sich bietenden Möglichkeiten über CNC-Fräsen oder 3D-Druck werden erst spärlich eingesetzt, da diese auf digitalen…
In diesem Projekt werden historische Nassholzbohlen und hölzerne Befestigungsmaterialien des Karlsgraben mithilfe von hochpräziser und flächenhaft arbeitender 3D-Messtechnik geometrisch erfasst. Dies dient zum einen der reinen Dokumentation und zum…
In dem Projekt werden monumentale römische Grabdenkmäler aus dem Trierer Raum umfassend aufgenommen, dokumentiert und soweit möglich, auch rekonstruiert, um sie in einem zweiten Schritt systematisch als Medien soziokultureller Repräsentation zu…
The KnowDIP project aims at the conception of a framework for an automatic object detection in unstructured and heterogeneous data. This framework uses a representation of human knowledge in order to improve the flexibility, the accuracy, and the…
Die automatisierte Kalibrierung von Prüfkörpern für die Röntgen-Mikrocomputertomographie gelingt mittels berührungsloser optischer Vermessung unter Rückgriff auf Computer Vision Verfahren.
Das i3mainz unterstützt das Heliopolis-Projekt im Kairener Stadtteil Mataryia mit dem Ziel, das Forschungsdatenmanagement der Grabung zu erarbeiten und umzusetzen. Die Ergebnisse der archäologischen Arbeiten sollen schließlich in einem GIS…
Zur Publikation und Unterstützung der archäologischen Interpretation sollte 2016 eine plattformunabhängige Applikation entwickelt werden mit dessen Hilfe die unterschiedlichen 3D-Daten (TLS, Photogrammetrie, CAD-Konstruktionen) des Palastbrunnens…
Im Zuge der Publikation und Analyse der 3D-Daten eines unberührten Gruftkomplexes zu Qatna ist die Bereitstellung der Daten anhand einer plattformunabhängigen Web-Applikation beschlossen worden, um den Projektteilnehmern sowie einem öffentlichen…

2015

Im Rahmen der Informationszusammenführung archäologischer Fachdaten werden die Kerninformationen der einzelnen Projekte zu Häfen und hafenrelevanter Infrastruktur in einem spezifischen Datenmodell zusammengestellt und unter Wahrung der jeweiligen…
Die Archäologische Staatssammlung München bearbeitet seit Mitte 2012 in ihren Restaurierungswerkstätten die Blockbergung eines hallstattzeitlichen Kammergrabes (7. Jh. v. Chr.) aus Otzing (LK Deggendorf, Niederbayern) mit einer Fülle von Kleinfunden…
Kurzfassung
Der Königspalast stellte über mehrere Jahrhunderte das offensichtlichste Symbol für Macht und Reichtum der Herrscher von Qatna dar. Offenbar scheuten seine Erbauer keine Kosten und Mühen, um einen Amts- und Wohnsitz zu errichten, der die Residenzen…
The SemGIS project aims at interpreting heterogeneous data by creating interoperability via a semantic layer between former unrelated spatial and non-spatial data sets. Applications of this semantic layer are to be found in disaster management,…
Modellierung der historischen Geographie Nordmesopotamiens im 2. Jt. v. Chr. mittels der integrierten Analyse von Texten, Archäologie und Raum, Geoinformatik und dem semantischen Netz
Mit tachymetrischem 3D-Scanning im Verbund mit Structure from Motion Techniken zu georeferenzierten Punktwolken von schwer zugänglichen Objekten.
The presented project is an internship project by two french master’s degree students. It has been realized in partnership with the German railway company, Deutsche Bahn. The project aim is to automatically detect and identify the various types of…
Dieses Projekt verfolgt einen neuartigen Ansatz zur Erfassung, Kombination und Analyse persönlicher Belastungsinformationen und feinmaschiger Umweltdaten. Hieraus werden individuelle Handlungsempfehlungen identifiziert, bewertet und überwacht.…
In dem archäologischen Forschungsprojekt am Monte Bisenzio (Italien) verantwortet das i3mainz die messtechnischen Grundlagen und die nachhaltige Verwaltung der Forschungsdaten. In dem von der DFG für zunächst drei Jahre geförderten Vorhaben steht…
Ziel von ChronOntology ist die persistente Bereitstellung offener Webservices zur dynamischen Adressierung der ganzen Bandbreite chronologischer Konzepte als Linked Open Data Ressourcen, analog zu Ortsdaten in einem Gazetteer. Die publizierten…
Das i3mainz arbeitet derzeit mit der Allgemeinen Biologie und der Atmosphärenphysik der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) Mainz, sowie Max-Planck-Institut für Chemie an einem neuartigen Informationssystem. BANG hat das Ziel, an Sensoren gemessene…

2014

Mittels hochauflösender, dreidimensionaler Dokumentation unterstützt das i3mainz die archäologische Untersuchung von Petroglyphen. Verschiedene Aufnahmetechniken kommen zum Einsatz, um nicht nur die Petroglyphen selbst zu dokumentieren, sondern auch…
Die Bestimmung geodätischer Prüfstrecken mit dem Lasertracker Leica AT402 wird am Beispiel der Prüfstrecke Weinolsheim des LVermGeo Koblenz erprobt, untersucht und bewertet.
Die Türkischen Kaganate sind die ersten Staatenbildungen in der mongolischen Steppe, die durch umfangreichere Schriftzeugnisse ins Licht der Geschichte getreten sind. Die nach Zahl und Inhalt bedeutenden Inschriften sind überwiegend in einem „Runen…
Nach erfolgreichem Abschluss des Projektes WIDOP wurde WIDOPII ins Leben gerufen um das Lösungsprinzip auf eine neue Aufgabe zu übertragen.
Die Bürgerbeteiligung ist ein wesentlicher Bestandteil moderner Demokratie, welche bei Planungsaufgaben der Kommunen in Rheinland-Pfalz zukünftig einen noch höheren Stellenwert einnehmen soll. Mit der Einführung von Geografischen…

Nachrichten

2017

Wie aus der Zeit gefallen ragt das Brandungskliff am Steigerberg aus einer stillgelegten Kiesgrube zwischen den Ortschaften Eckelsheim und Wendelsheim im rhe…

Vom 10. bis 13. Oktober 2017 fand im Rahmen des Mainzer Masterstudiengangs „Digitale Methodik in den Geistes­ und Kulturwissenschaften“ die zweite Indian Sum…

„Etwas mit Informatik“, das war die wichtigste Anforderung, die Iona Kuhn an ihr zweiwöchiges Schülerpraktikum hatte. Ihre Bewerbung am i3mainz fiel auf fruc…

Am 21. September haben sich in Mainz Forscherinnen und Forscher aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet zu einem  Get Together der Initiative Digital Humanities i…

Rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der ganzen Welt besuchten vom 12. bis 15. September den internationalen Kongress Ground…

Auf dem 16. Mainzer Wissenschaftsmarkt am 9. und 10. September 2017, zu dem die Mainzer Wissenschaftsallianz unter dem Motto Mensc…

Im Sommersemester 2017 unterstützten Songül Polat und Tobias Reich Prof. Klaus Teltenkötter vom Fachbereich Gestaltung bei einer Aktion, die im Rahmen des Wa…

Im Zeitraum vom 24. bis zum 29. Juli führten Dr. Stefanie Wefers (i3mainz) und Dr. Tatjana Gluhak vom Institut für Geowissenschaften der Johannes Gutenberg g…

english version below: 

Vom 25. Juni bis 1. Juli 2017 fand das 30. International Geodetic Students Meeting (IGSM) in der kroatischen Hauptstadt Zagreb…

Vom 3. bis 6. Juni 2017 trafen sich zehn Postdoc Stipendiaten mit ihren deutschen Postdoc Partnern an der University of Zimbabwe in Harare zu dem Kick-off Wo…

Meldungen

Publikationen

2017

Katastrophenmanagement: Die geflutete Stadt

2017

Claire Prudhomme

n.A.









Integration, quality assurance and usage of geospatial data with semantic tools

2017

Timo Homburg, Claire Prudhomme, F Boochs, Ana Roxin, Christophe Cruz

gis.Science









Ontology-based Knowledge Representation for Recommendation of Optimal Recording Strategies - Photogrammetry and Laser Scanning as Examples.

2017

S Wefers, A Karmacharya, F Boochs

gis.Science
<p><span style="color: rgb(73, 72, 72); font-family: Roboto, Roboto, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 14px; text-align: justify;">Experts&rsquo; knowledge about optical technologies for spatial and spectral recording is logically structured and stored in an ontology-based knowledge representation with the aim to provide objective recommendations for recording strategies. Besides operational functionalities and technical parameters such as measurement principles, instruments, and setups further factors such as the targeted application, data, physical characteristics of the object, and external influences are considered creating a holistic view on spectral and spatial recording strategies. Through this approach impacting factors on the technologies and generated data are identified. Semantic technologies allow to flexibly store this knowledge in a hierarchical class structure with dependencies, interrelations and description logic statements. Through an inference system the knowledge can be retrieved adapted to individual needs.</span></p>

How to optimally record cultural heritage objects? Decision support through connected knowledge.

2017

S Wefers, A Karmacharya, F Boochs, G Heinz

EVA Berlin 2017. Elektronische Medien & Kunst, Kultur und Historie 24. Berliner Veranstaltung der internationalen EVA-Serie Electronic Media and Visual Arts, 2017
<p>Optical recording of material cultural heritage (CH) is a multidisciplinary activity where the understanding of cross-disciplinary semantics is vital for a successful completion. In many cases, a lack of understanding of transdisciplinary semantics slows this process down. The end users who are mostly humanities experts lack the technical knowledge of spatial and spectral recording and could therefore demand more than what is actually required or sufficient for the intended CH application. The negotiations between technical experts and the end users are a tedious process. We present a semantic-based decision support system, COSCH<sup>KR</sup>, that employs reasoning and recommends optimal recording technology(ies) according to the application requirements of the recorded and processed data. COSCH<sup>KR</sup> is an ontology-based knowledge model that implies the development of semantic technologies within the Semantic Web framework. It represents formalized knowledge of the disciplines involved in the process of optical recording of material CH. The paper describes the applicability of the model in spatial, spectral, and visualization applications and summarises current possibilities and challenges.</p>

Analyse von Bildresiduen mit Machine-Learning im Rahmen von Kamera-Kalibrierungen

2017

Waldemar Kisser, F Boochs, Dietrich PAULUS

n.A.
<p>Photogrammetrie ermöglicht es, Objekte mithilfe von Digitalbildern zu vermessen. Bei optimalen Messbedingungen sind Qualitätsunterschiede der abgeleiteten Maße vor allem auf die mathematische Modellierung des verwendeten Sensors und des Objektivs zurückzuführen. Photogrammetrische Kalibrierungen erfolgen meist mittels Bündelblockausgleichung. Diese gestattet es, vielerlei statistische Kennzahlen abzuleiten. Eine tiefer gehende Analyse der berechneten Parameter, Standardabweichungen, Korrelationen und deren Verteilungen kann Aufschluss darüber geben, ob das verwendete Kalibriermodell Schwächen aufweist. Solche Defizite können sich durch systematische Restfehler im Bild- oder Objektraum äußern. Da solche Restfehler auch zu Ungenauigkeiten in den daraus abgeleiteten Informationen führen können, ist deren mathematischer Nachweis und anschließende Kompensation zur Erzielung höchster Genauigkeiten unausweichlich. Neueste Ansätze nutzen Korrekturterme, um Residuensystematiken schon während der Bündelblockausgleichung zu modellieren. Dieser Beitrag beschreibt, wie auch Machine-Learning-<br />Techniken dabei helfen können, verbliebene systematische Abweichungen in Bildresiduen nachzuweisen, ohne dass hierzu ein Eingriff in die Bündelblockausgleichung notwendig ist. Dies wird im ersten Schritt anhand von Beispieldaten erläutert. Im zweiten Schritt wird die Wirkung dieser Vorgehensweise an einer realen Kamerakalibrierung verdeutlicht. Abschließend erfolgt eine Diskussion der im Zuge dieser Arbeit erzielten Resultate und möglicher Eignung dieses Verfahrens in der Praxis.</p>

Terrain difficulty as a relevant proxy for objectifying mobility patterns and economic behaviour in the Aurignacian of the Middle Danube region: the case of Stratzing (Austria)

2017

L Moreau, G Heinz, A Cramer, M Brandl, O Schmitsberger, C Neugebauer-Maresch

The Exploitation of Raw Materials in Prehistory: Sourcing, Processing and Distribution
<p>This paper addresses the factors that conditioned the choices in lithic resource procurement for tool making at the Late Aurignacian site of Stratzing-Galgenberg (Austria), based on the lithic assemblage from the main area of the site. The raw materials used in the analysed assemblage are varied and partly relate to various local and non-local proveniences. The importance of non-local flint in the assemblage contradicts the distance decay model according to which the amount of a given raw material decreases with the increasing distance from its source. Drawing on the approach developed recently by Lucy Wilson, we examine the predictive ability of &ldquo;source attractiveness&rdquo; with respect to terrain difficulty and energy expenditure to understand why some sources were used more than others, using a Geographic Information System (GIS). Our results indicate that terrain difficulty and mobility costs matter and have a better predictive ability than Euclidean distance alone to explain assemblage variability in the Aurignacian of the Middle Danube region.</p>

COSCH - Vier Jahre interdisziplinärer Dialog zum Nutzen des kulturellen Erbes.

2017

S Wefers

KulturBetrieb - Magazin für innovative und wirtschaftliche Lösungen in Museen, Bibliotheken und Archiven









book review: M. Maříková, Ch. Zschieschang (Hrsg.), Wassermühlen und Wassernutzung im mittelalterlichen Ostmitteleuropa. Forschungen zur Geschichte und Kultur des östlichen Mitteleuropa 50 (Stuttgart 2015)

2017

S Wefers

Zeitschrift fĂĽr Ostmitteleuropa-Forschung









i3mainz - Jahresbericht 2016

2017

F Boochs, Nicole Bruhn

PDF

n.A.
<p><span>Im Jahresbericht werden die Aktivitäten des i3mainz in komprimierter Form vorgestellt.</span></p>

Automatic Integration of Spatial Data into the Semantic Web

2017

Claire Prudhomme, Timo Homburg, Jean-Jacques Ponciano, F Boochs, Roxin, Ana, Cruz, Christophe

WebIST 2017
<p><span class="foldable-text" data-reactid="122" id="yui_3_14_1_1_1505396336545_1222">For several years, many researchers tried to semantically integrate geospatial datasets into the semantic web. Although, there are many general means of integrating interconnected relational datasets (e.g. R2RML), importing schema-less relational geospatial data remains a major challenge in the semantic web community. In our project SemGIS we face significant importation challenges of schema-less geodatasets, in various data formats without relations to the semantic web. We therefore developed an automatic process of semantification for aforementioned data using among others the geometry of spatial objects. We combine Natural Language processing with geographic and semantic tools in order to extract semantic information of spatial data into a local ontology linked to existing semantic web resources. For our experiments, we used LinkedGeoData and Geonames ontologies to link semantic spatial information and compared links with DBpedia and Wikidata for other types of information. The aim of our experiments presented in this paper, is to examine the feasibility and limits of an automated integration of spatial data into a semantic knowledge base and to assess its correctness according to different open datasets. Other ways to link these open datasets have been applied and we used the different results for evaluating our automatic approach.</span></p>

2016

3D-Scanning und virtuelle 3D-Modelle zur UnterstĂĽtzung der Untersuchung und virtuellen Rekonstruktionen des Grabmals von Frankfurt am Main - Zeilsheim

2016

A Cramer, G Heinz, C Justus, T Reich

P. Fasold, A. Hampel, M. Scholz, M. Tabaczek, Der römische Bestattungsplatz von Frankfurt am Main - Zeilsheim. Grabbau und Gräber der provinzialen Oberschicht









Knowledge Based Recommendation on Optimal Spectral and Spatial Recording Strategy of Physical Cultural Heritage Objects

2016

A Karmacharya, S Wefers, F Boochs

SEMAPRO 2016: The 10th Internat. Conference on Advances in Semantic Processing
<p>Ontologies have traditionally been used to represent knowledge of a specific domain. They are also used to provide a base to infer the knowledge present inside them. However, the applications of ontologies within the Cultural Heritage (CH) community have been restricted to providing standard documentation for significant heritage objects. E.g., widely used ontology within CH disciplines, International Committee for Documentation Conceptual Reference Model (CIDOC CRM) is designed to provide standards in documenting archival information of physical CH object. There has been hardly any work relating the objects to their documentation purposes. In this paper, we present the Colour and Space in Cultural Heritage Knowledge Representation (= COSCHKR) ontology &ndash; a multi-faceted ontology. With COSCHKR, we present a system that infers inter-woven descriptive semantics of different involved CH disciplines in recording CH objects to recommend optimal spatial and spectral technical solutions to humanities experts and guide through the underlying complexities while recording their objects. It takes numbers of facts into consideration including physical characteristics of the CH objects, the characteristics of their surroundings and even other relevant facts such as budget or staff competence to infer against the characteristics of the technologies for a proper recommendation. In contrast to a typical Recommender System, which does the same for web-based content through stochastic methods, we use descriptive semantics at the concept level.</p>

The Late Antique and Byzantine Workshop- and Milling-complex in Terrace House 2 of Ephesos (Turkey) - Relative Chronology and Wheelrace Construction

2016

S Wefers

Actes du colloque international, Lons-le-Saunier du 2 au 5 novembre 2011
<p>The workshop and milling complex in Terrace House 2 comprises seven mills and one stone-sawing machine. Each were powered by a waterwheel. Based on the different features, it is possible to identify three building phases. The first comprised at least two mills powered by two independent waterwheels. The second had at least one mill. In the third phase five waterwheels drove four mills and one stone-sawing machine. In addition, it is possible to distinguish between two different types of waterwheel constructions.</p>

Interpreting Heterogenous Geospatial Data using Semantic Web Technologies

2016

Timo Homburg, Claire Prudhomme, Falk WĂĽrriehausen, A Karmacharya, F Boochs, Christophe Cruz, Ana-Maria Roxin

Computational Science and Its Applications -- ICCSA 2016
<p>The paper presents work on implementation of semantic technologies within a geospatial environment to provide a common base for further semantic interpretation. The work adds on the current works in similar areas where priorities are more on spatial data integration. We assert that having a common unified semantic view on heterogeneous datasets provides a dimension that allows us to extend beyond conventional concepts of searchability, reusability, composability and interoperability of digital geospatial data. It provides contextual understanding on geodata that will enhance effective interpretations through possible reasoning capabilities. &nbsp;We highlight this through use cases in disaster management and planned land use that are significantly different. This paper illustrates the work that firstly follows existing Semantic Web standards when dealing with vector geodata and secondly extends current standards when dealing with raster geodata and more advanced geospatial operations.</p>

SIVT - Processing, Viewing, and Analysis of 3D Scans of the Porthole Slab and Slab B2 of ZĂĽschen I

2016

S Wefers, T Reich, B Tietz, F Boochs

CAA2015 - Keep the Revolution Going. Proceedings of the 43rd Annual Conference on Computer Applications and Quantitative Methods in Archaeology.









Produktion und Technik

2016

S Wefers, J Drauschke, F Daim

Byzanz. Historisch-kulturwissenschaftliches Handbuch.









CAPTURE AND ANALYSIS OF SENSOR DATA FOR ASTHMA PATIENTS

2016

N Bock, Scholz, M., Piller, G., K Böhm

ECIS2016









Stadt und Tempel von Elephantine. 39./40./41. Grabungsbericht

2016

S Wefers, S Seidlmayer, J Drauschke, F Arnold, C von Pilgrim, P Kopp

Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts Abteilung Kairo
<p>From autumn 2010 to spring 2013 the German Archaeological Institute and the Swiss Institute for Architectural and Archaeological Research on Ancient Egypt continued the investigation of the city and temples of Elephantine (Aswan). The preliminary report presents the results of some of the projects conducted during this period.<br />As part of the ongoing rehabilitation work at the museum buildings located on the island of Elephantine, excavations were conducted near the northeastern limit of the ancient town. Among the earliest remains found in the area is a well preserved section of the city wall of the late 2nd dynasty. Outside the perimeter of this wall Nile sediments dating to the Old Kingdom were identified, as well as settlement remains of the 6th to 12th dynasties. Several pottery kilns of the early Middle Kingdom were discovered here. A later city wall appears to have been constructed during the reign of Senwosret III and it seems to have existed until the early New Kingdom.<br />The documentation and study of the relief blocks originating from the Khnum temple of the New Kingdom was continued. Many of the blocks can be attributed to the temple house, the courtyard and the first pylon built by Thutmosis III, as well as to the festival courtyard which was added by Amenophis II. Some of the blocks appear to originate from other, so far unknown buildings of the temple complex, including a cult building of Thutmosis I and II, a barque station of Hatshepsut and a construction of Thutmosis IV.<br />The aim of another project has been the investigation of workshop areas of the Late Antique Period. During the excavation of a house dating to the 5th&ndash;9th centuries AD, evidence for the baking of bread, the keeping of animals and the production of granodiorite bowls has been found. Nearby an oven used for smelting non-ferrous metal was identified. Fragments of melting pots, casting molds and slag provide information on the production process.</p>

Analyse von Bildresiduen mit Machine-Learning im Kontext von Kamera-Kalibrierungen

2016

Waldemar Kisser, F Boochs, Paulus, D.

Oldenburger 3D Tage 2016
<p>Photogrammetrie ermöglicht es, Objekte mit Hilfe von Digitalbildern zu vermessen. Bei optimalen Messbedingungen sind Unterschiede in der Qualität der abgeleiteten Maße vor allem auf die mathematische Modellierung des verwendeten Sensors und der Linse zurückzuführen. Kalibrierungen erfolgen meist mittels Bündelblockausgleichung, die es gestattet, daraus vielerlei statistische Kennzahlen abzuleiten. Eine tiefergehende Analyse der berechneten Parameter, Standardabweichungen, Korrelationen und deren Verteilungen kann Aufschluss geben, ob das verwendete Kalibriermodell Schwächen aufweist. Solche Defizite können sich durch systematische Restfehler im Bild- oder Objektraum äußern. Da solche Restfehler zu Ungenauigkeiten in den daraus abgeleiteten Informationen führen können, ist deren mathematischer Nachweis und anschließende Kompensation zur Erzielung höchster Genauigkeiten unausweichlich. Neueste Ansätze nutzen Korrekturterme, um solche Systematiken schon während der Bündelblockausgleichung zu modellieren. Der vorliegende Beitrag beschreibt, wie auch Machine-Learning Techniken dabei helfen können, verbliebene systematische Abweichungen in Bildresiduen nachzuweisen, ohne dass hierzu ein Eingriff in die Bündelblockausgleichung notwendig ist. Dies wird im ersten Schritt anhand von Beispieldaten erläutert. Im zweiten Schritt wird die Wirkung dieser Vorgehensweise an einer realen Kamerakalibrierung verdeutlicht. Abschließend erfolgt eine Diskussion der im Zuge dieser Arbeit erzielten Resultate und möglicher Eignung dieses Verfahrens in der Praxis.</p>

Ein Industrieviertel im Zentrum von Ephesos - die WassermĂĽhlen im Hanghaus 2

2016

S Wefers

Drittes Wissenschaftliches Netzwerk der Abteilung Istanbul des Deutschen Archäologischen Instituts
<p>Die luxuriös ausgestatteten Wohneinheiten des am Nordhang des Bülbüldağ gelegenen Hanghauses 2 wurden im 3. Viertel des 3. Jhs. durch eine schwere Erdbebenserie zerstört. Statt die Wohnungen wiederaufzubauen, wurden bereits kurze Zeit nach der verheerenden Katastrophe mit Wasserkraft angetriebene Mühlen eingerichtet. Im Befund sind insgesamt acht Wasserradgerinne mit jeweils einer zugehörigen Mühlstube bzw. Werkstatt erhalten. Sie lassen sich drei Bauphasen zuordnen, die in das 4., 5./6. und Ende des 6./Anfang des 7. Jahrhunderts datieren. In der am besten erhaltenen Phase sind insgesamt fünf Räder hintereinandergeschaltet. Neben einer Steinsäge wurden vier Mahlgänge zur Mehlproduktion angetrieben. Eine große Personenanzahl konnte so mit dem wichtigsten Grundnahrungsmittel versorgt werden. Die Mühlenanlage wird in den städtischen Kontext von Ephesos gesetzt und mit anderen Mühlenanlagen verglichen.</p>

The Labelling System: A Bottom-up Approach for Enriched Vocabularies in the Humanities

2016

Thiery, F., Thomas Engel

43rd Annual Conference on Computer Applications and Quantitative Methods in Archaeology, CAA 2015
<p>Shared thesauri of concepts are increasingly used in the process of data modelling and annotating resources in the Semantic Web. This growing family of linked data resources follows a top-down principle. In contrast, the Labeling System follows a bottom-up approach, enabling scientists working in the digital humanities to manage, create and publish their own controlled vocabularies in SKOS (Simple Knowledge Organization System). The created concepts can then be interlinked with well-known LOD (Linked Open Data) resources, a process named the &lsquo;Labeling Approach&rsquo;. The Labeling System is domain independent, while uniting perspectives of different scientific disciplines on the same label and therefore contributing to interdisciplinary collaboration for building up cross and inter-domain linked data communities. This paper addresses principles of the Labeling System in the light of archaeological use cases.</p>

Bridging the Gap between Surveyors and the Geo-Spatial Societ

2016

H MĂĽller

Int. Arch. Photo- gramm. Remote Sens. Spatial Inf. Sci., XLI-B4, 683- 686
<p><span class="pb_abstract">For many years FIG, the International Association of Surveyors, has been trying to bridge the gap between surveyors and the geospatial society as a whole, with the geospatial industries in particular. Traditionally the surveying profession contributed to the good of society by creating and maintaining highly precise and accurate geospatial data bases, based on an in-depth knowledge of spatial reference frameworks. Furthermore in many countries surveyors may be entitled to make decisions about land divisions and boundaries. By managing information spatially surveyors today develop into the role of geo-data managers, the longer the more. Job assignments in this context include data entry management, data and process quality management, design of formal and informal systems, information management, consultancy, land management, all that in close cooperation with many different stakeholders. Future tasks will include the integration of geospatial information into e-government and e-commerce systems. The list of professional tasks underpins the capabilities of surveyors to contribute to a high quality geospatial data and information management. In that way modern surveyors support the needs of a geo-spatial society. The paper discusses several approaches to define the role of the surveyor within the modern geospatial society.</span></p>

3D Survey and Documentation of an Early Iron Age Burial from Otzing, near Deggendorf in Lower Bavaria

2016

T Reich, Robert Schumann

COSCH e-Bulletin 3-2016









Interlinking Heterogenous Spatial Data Using an INSPIRE Ontology

2016

Timo Homburg, F. WĂĽrriehausen, H MĂĽller

INSPIRE Conference 2016, Barcelona









UAV photogrammetry and 3D analyses of CH sites. The millstone quarry district of Mayen (DE) as a case study

2016

S Wefers, P Atorf, Klonowski, J.

W. Börner, S. Uhlirz (eds), Proceedings of the 20th International Conference on Cultural Heritage and New Technologies 2015 (CHNT 20, 2015)
<p>Application and analysis capabilities of 3D data sets generated through UAV photogrammetry are presented on the basis of an exemplary millstone quarry of the so-called Mayen quarry district (Germany). In general, millstone quarries are technical cultural heritage sites which give evidence for economic interpretations as they are of interest for the reconstruction of ancient procurement patterns. Particularly those quarries which had a high economic impact cover large areas with often arduous accessibility. Therefore, photogrammetric recording using a UAV is the best approach for fast and inexpensive high-quality documentation. The images are used to create a 3D data set and orthophoto. For analysis and interpretation the Spatial Image analysis and Visualisation Tool (SIVT) of i3mainz is used allowing a variety of interactive visualization functionalities. The 3D data are transformed into 2.5D data enabling segmentation of spatial information and volume calculations. Both functionalities support the cultural heritage expert&#39;s research: On the one hand the interactive segmentation allows producing a map of the quarry displaying only those parts associated with the extraction. On the other hand the output of the quarry including debris and millstone blanks can be calculated easily. All in all, the entire workflow beginning with data capture using a UAV followed by data processing, (2.5D / 3D) data analyses and visualisation of the results is presented.</p>

Systemarchitektur eines mobilen Empfehlungssystems mit Echtzeitanalysen von Sensordaten fĂĽr Asthmatiker

2016

N Bock, Scholz, M., Piller, G., K Böhm, H Müller, Fenchel, D., T Sehlinger, van Wickeren, M., Wiegers, W.

Multikonferenz Wirtschaftsinformatik (MKWI)
<p>Das Projekt ActOnAir verfolgt einen neuartigen Ansatz zur Erfassung, Kombination und Analyse persönlicher Belastungsinformationen und feinmaschiger Umweltdaten für Asthmatiker. Individuelle Handlungsalternativen werden identifiziert, bewertet und überwacht. Dieser Beitrag stellt Gestaltungsziele und Kernanforderungen für die zu entwickelnden Softwarekomponenten vor und beschreibt eine hierzu passende Systemarchitektur sowie deren prototypische Umsetzung.</p>

Geopartizipation, ein rheinland-pfälzisches Modellprojekt

2016

H MĂĽller

gis.BUSINESS 6/2016, S. 33









Technical study of Germolles’ wall paintings: the input of imaging technique

2016

Degrigny Ch., S Wefers, F Piqué, N Papiashvili, J Guery, A Mansouri, G Le Goic, V Detalle, D Martos-Levif, A Mounier, C Tedeschi, M Cucchi, J-M Vallet, A Pamart, M Pinette

Virtual Archaeology Review
<p>The Château de Germolles is one of the rare palaces in France dating from the 14 th century. The noble floor is decorated with wall paintings that are a unique example of courtly love spirit that infused the princely courts of the time. After being concealed sometime in the 19 th century, the paintings were rediscovered and uncovered in the middle of the 20 th century and partly restored at the end of the 1990s. No scientific documentation accompanied these interventions and important questions, such as the level of authenticity of the mural decorations and the original painting technique(s) used in the medieval times remained unanswered. The combined scientific and financial supports of COSCH COST Action and DRAC-Burgundy enabled to study Germolles&#39; wall paintings using some of the most innovative imaging and analytical techniques and to address some of the questions raised. The study provided significant information on the material used in the medieval times and on the conservation condition of the paintings. The data collected is vast and varied and exposed the owners of the property to the challenges of data management.</p>

Ein Modell der Interoperabilität für GIS-Anwender im Rahmen von INSPIRE

2016

F WĂĽrriehausen, H MĂĽller

AVN - Allgemeine Vermessungsnachrichten, Ausgabe 4-5/2016
<p>Mit INSPIRE &ndash; der Geodateninfrastruktur der Europäischen Gemeinschaft &ndash; wird das Ziel verfolgt, umweltrelevante und harmonisierte Geodatenbestände für eine nachhaltige europäische Umweltpolitik und zur allgemeinen Bereitstellung für die Bürger der EU verfügbar zu machen. Die Konzeption und Umsetzung von Diensten der Behörden in Europa muss auf der Grundlage von vernetzten Datenbanken erfolgen. Zur Gewährleistung einer Interoperabilität zwischen den verschiedenen Ebenen und Systemen ist es zwingend notwendig, dass auf den verschiedenen Ebenen die Behörden und Systeme über gemeinsame Standards kommunizieren. Dabei sind sowohl semantische, syntaktische und organisatorische Rahmenbedingungen der Verwaltungen zu berücksichtigen. Diese spiegeln sich vor allem in den vorhandenen E-Government-Aktivitäten, Standardisierungen und Geoinformationssystemen (GIS) der Verwaltung wider. Zur Realisierung einer Geodateninfrastruktur in der Europäischen Gemeinschaft sollen die Mitgliedsstaaten ihre bereits vorhandenen Geodatensätze und -dienste stufenweise interoperabel verfügbar machen. Damit soll die Entscheidungsfindung in Bezug auf politische Konzepte und Maßnahmen, die direkte oder indirekte Auswirkungen auf die Umwelt haben können, unterstützt werden. Jedoch haben die gewachsenen Verwaltungsstrukturen in Städten und Landkreisen mit ihren jeweiligen Besonderheiten zu heterogenen Datenbeständen geführt. In dem entwickelten E-Government-Modell einer Geodateninfrastruktur (Geo-Government) kann Interoperabilität auf allen Ebenen nachgewiesen werden.</p>

Knowledge based Object Detection in Images and Point clouds

2016

Jean-Jacques Ponciano, F Boochs, A. Trémeau

Molas 2016









Development of a platform recommending 3D and spectral digitisation strategies.

2016

S Wefers, A Karmacharya, F Boochs

Virtual Archaeology Review
<p>Spatial and spectral recording of cultural heritage objects is a complex task including data acquisition, processing and analysis involving different technical disciplines. Additionally, the development of a suitable digitisation strategy satisfying the expectations of the humanities experts needs an interdisciplinary dialogue often suffering from misunderstanding and knowledge gaps on both the technical and humanities sides. Through a concerted discussion, experts from the cultural heritage and technical domains currently develop a so-called COSCH KR (Colour and Space in Cultural Heritage Knowledge Representation) platform that will give recommendations for spatial and spectral recording strategies adapted to the needs of the cultural heritage application. The platform will make use of an ontology through which the relevant parameters of the different domains involved in the recording, processing, analysis, and dissemination of cultural heritage objects are hierarchically structured and related through rule-based dependencies. Background and basis for this ontology is the fact that a deterministic relation exists between (1) the requirements of a cultural heritage application on spatial, spectral, as well as visual digital information of a cultural heritage object which itself has concrete physical characteristics and (2) the technical possibilities of the spectral and spatial recording devices. Through a case study which deals with the deformation analysis of wooden samples of cultural heritage artefacts, this deterministic relationship is illustrated explaining the overall structure and development of the ontology. The aim of the COSCH KR platform is to support cultural heritage experts finding the best suitable recording strategy for their often unique physical cultural heritage object and research question. The platform will support them and will make them aware of the relevant parameters and limitations of the recording strategy with respect to the characteristics of the cultural heritage object, external influences, application, recording devices, and data.</p>

SEMANTIC CATALOGUE TO MANAGE DATA SOURCES IN DISASTER MANAGEMENT SYSTEM

2016

Claire Prudhomme, Roxin, Ana, Cruz, Christophe, F Boochs

The 15th International Conference on Informatics in Economy 2016
<p><span class="foldable-text" data-reactid="118" id="yui_3_14_1_1_1505396728757_1230">With the climate change, disasters occur more frequently and the need for efficient disaster management systems becomes highly recommended to save lives. This paper deals with a study of existing systems, with the intention of determining the main recent improvement in the domain. The heterogeneous data integration process is a major central point. Thus, a semantic system with three main components is proposed as a new position in the disaster management systems. These three components are a knowledge base, a reasoner and a semantic catalogue. The knowledge base provides a controlled vocabulary and allows storing information retrieval. The semantic catalogue facilitates the access to data sources adapted to user&#39;s and agent&#39;s needs. The reasoner analyzes the information in the knowledge base thus replying to the user queries. In addition, the reasoner aims at adding automatically new data sources in the semantic catalogue. The fast access to a great number of data sources is of benefit for decision-making systems such as disaster management systems.</span></p>

Geo-Partizipation Rheinland-Pfalz

2016

H MĂĽller, F WĂĽrriehausen

PDF

n.A.
<p>Die <strong>Partizipation der Bürger</strong> ist ein wesentlicher Bestandteil moderner Demokratie, welche bei Planungsaufgaben der Kommunen zukünftig einen noch höheren Stellenwert einnehmen soll. Mit der Einführung von Geo-Informationssystemen (GIS) in kommunalen Verwaltungen, ist in den letzten Jahren die <strong>Nutzung digitaler Geodaten</strong> stetig gestiegen. Deren elektronische Bereitstellung sowie die Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechniken im Internet, bieten für Partizipation sehr große Chancen für die Verwaltungen und die Bürger:</p><ul><li><strong>Aktive Teilhabe</strong> der Bürger an Entscheidungsprozessen in Politik und Verwaltung.</li><li><strong>Transparenter Zugriff</strong> auf Informationen aus dem Bereich Planung, Bauen, Energie und Umwelt.</li><li>Förderung der <strong>elektronischen Kommunikation</strong> mit dem Planungsträger.</li><li><strong>Stellungnahmen</strong> können auf elektronischem Wege, unabhängig von Erreichbarkeit und Öffnungszeiten übermittelt werden.</li><li>Elektronische Partizipation als eine <strong>neue Form der Wissenskommunikation</strong>.</li><li>Geodaten sollen der <strong>Veranschaulichung der politischen Entscheidungsprozesse</strong> und der Beteiligung dienen.</li></ul><p>Dieser als <strong>&bdquo;Geo-Partizipation&quot;</strong> bezeichnete Forschungsansatz gilt in Anlehnung an den Begriff &bdquo;E-Partizipation&quot; für die IT-gestützten Beteiligungen, bei denen der Raumbezug in Form von Geoinformationen eine wichtige bzw. entscheidende Rolle spielt. Damit kann eine Nutzung von GIS nicht nur für die Erstellung von Planungen, sondern ein ganzheitliches Beteiligungsinstrument mit Geodaten der Verwaltung ermöglicht werden. Dazu zählen sowohl <strong>formale Beteiligungsverfahren der kommunalen Bauleitplanung</strong>, als auch informelle Verfahren der Stadtentwicklung oder der Dorferneuerung. Die im Bericht vorgestellte <strong>Internet-Plattform kann als Prototyp</strong> einer operativen &bdquo;Geo-Partizipation&ldquo; angesehen werden, welche für die Kommunen im Projekt des Instituts für Raumbezogene Informations- und Messtechnik (i3mainz) die Partizipation in Planungsverfahren unter besonderer Berücksichtigung des Raumbezuges ermöglicht.</p>

Using an INSPIRE Ontology to Support Spatial Data Interoperability

2016

F. WĂĽrriehausen, Timo Homburg, H MĂĽller

INSPIRE Conference 2016, Barcelona









Ein Industrieviertel im Zentrum von Ephesos - die WassermĂĽhlen im Hanghaus 2

2016

S Wefers

BYZAZ
<p>Die luxuriös ausgestatteten Wohneinheiten des am Nordhang des Bülbüldağ gelegenen Hanghauses 2 wurden im 3. Viertel des 3. Jhs. durch eine schwere Erdbebenserie zerstört. Statt die Wohnungen wiederaufzubauen, wurden bereits kurze Zeit nach der verheerenden Katastrophe mit Wasserkraft angetriebene Mühlen eingerichtet. Im Befund sind insgesamt acht Wasserradgerinne mit jeweils einer zugehörigen Mühlstube bzw. Werkstatt erhalten. Sie lassen sich drei Bauphasen zuordnen, die in das 4., 5./6. und Ende des 6./Anfang des 7. Jahrhunderts datieren. In der am besten erhaltenen Phase sind insgesamt fünf Räder hintereinandergeschaltet. Neben einer Steinsäge wurden vier Mahlgänge zur Mehlproduktion angetrieben. Eine große Personenanzahl konnte so mit dem wichtigsten Grundnahrungsmittel versorgt werden. Die Mühlenanlage wird in den städtischen Kontext von Ephesos gesetzt und mit anderen Mühlenanlagen verglichen.</p>

Detection and classification of railway switches in point clouds of the German railway system

2016

Jean-Jacques Ponciano, Claire Prudhomme, F Boochs

n.A.









i3mainz - Jahresbericht 2015

2016

F Boochs, Nicole Bruhn, J Wachter

PDF

n.A.
<p><span>Im Jahresbericht werden die Aktivitäten des i3mainz in komprimierter Form vorgestellt.</span></p>

Interdisciplinary Dialogue Towards an Enhanced Understanding of Optical Techniques for Recording Material Cultural Heritage - Results of a COST Action

2016

F Boochs, Bentkowska-Kafel, A., S Wefers

C. E. Catalano, L. De Luca (eds): Proceedings EUROGRAPHICS Workshop on Graphics and Cultural Heritage (2016), Genova, Italy, pp. 219-222
<p>The COST Transdomain Action TD1201, Colour and Space in Cultural Heritage [COSb], 2012-2016, contributes to the conservation and preservation of cultural heritage (CH) by enhancing shared understanding, between experts from various disciplines, of the spectral and spatial recording of physical CH objects. Optimal recording, adapted to the requirements of a CH application, should involve experts from multiple disciplines and industries. Such an interdisciplinary approach is necessary &quot;in order to protect, preserve, analyze, understand, model, virtually reproduce, document and publish important CH in Europe and beyond&quot; [COSa]. In order to fulfil this goal, experts from 28 European countries entered into a multidisciplinary dialogue trying to establish a common understanding of spatial and spectral recording techniques best suited for particular CH applications. Several COSCH groups worked on the characterisation of spatial and spectral recording techniques; the use of algorithms and processing chains; and requirements of analysis, restoration and visualisation of CH surfaces and objects. A range of possible applications of optical techniques, now available to recording and examination of CH objects, have been tested through six COSCH case studies [BKM17]. These projects have exposed the challenges of common understanding of the processes involved, and differences in disciplinary research needs and methods. A number of issues have been identified, sometimes as basic as lack of common specialist terminology and relevant technical standards. The complexity of the field became apparent in the course of designing COSCHKR, ontological knowledge representation, which employs semantic technologies. After four years of interdisciplinary dialogue, COSCH leaves a legacy that will help the dialogue to continue, technology to develop, and specialist training to better respond to the actual needs of the interdisciplinary CH research communities.</p>

Digital 3D Reconstructed Models – Structuring Visualisation Project Workflows

2016

S Wefers, M Pfarr-Harfst

igital Heritage. Progress in Cultural Heritage: Documentation, Preservation, and Protection 6th International Conference, EuroMed 2016, Nicosia, Cyprus, October 31 – November 5, 2016, Proceedings, Part I.
<p>Cultural Heritage (CH) visualisations have to be understood as a combination of research sources, the contemporary historical and cultural context (Zeitgeist), project background and work process. All available information is collected, consolidated, filtered and assembled into a coherent picture. In case of digital 3D reconstructed models, the result is a digital data set that can be processed for different application fields. They are understood as a result of a complex creative process and as a synthesis of a CH research project, its CH context, the available research source material, and the modeling process itself. For all visualisation types in CH different conditions, factors, and basic rules apply to achieve a high quality result. Two examples are presented illustrating the structured view on visualisation projects as such. This paper seeks to differentiate the various research sources being the basis for digital 3D reconstructed models and defines work phases allowing a quality assessment. Furthermore, the potentials of including this structured view into the ontology COSCHKR currently under development is discussed. In combindation with traditional guidelines COSCHKR platform could open up new and flexible approaches.</p>

Vorstellung SemGIS Projekt - Einblick und Status

2016

Timo Homburg, Claire Prudhomme

n.A.









2015

Knowledge guided object detection and identification in 3D point clouds

2015

A Karmacharya, F Boochs, Burkhard Tietz

Videometrics, Range Imaging, and Applications XIII, 952804
<p><span class="Abstract" id="scm6MainContent_rptSections_lblSection_0">Modern instruments like laser scanner and 3D cameras or image based techniques like structure from motion produce huge point clouds as base for further object analysis. This has considerably changed the way of data compilation away from selective manually guided processes towards automatic and computer supported strategies. However it&rsquo;s still a long way to achieve the quality and robustness of manual processes as data sets are mostly very complex. Looking at existing strategies 3D data processing for object detections and reconstruction rely heavily on either data driven or model driven approaches. These approaches come with their limitation on depending highly on the nature of data and inability to handle any deviation. Furthermore, the lack of capabilities to integrate other data or information in between the processing steps further exposes their limitations. This restricts the approaches to be executed with strict predefined strategy and does not allow deviations when and if new unexpected situations arise. We propose a solution that induces intelligence in the processing activities through the usage of semantics. The solution binds the objects along with other related knowledge domains to the numerical processing to facilitate the detection of geometries and then uses experts&rsquo; inference rules to annotate them. The solution was tested within the prototypical application of the research project &ldquo;Wissensbasierte Detektion von Objekten in Punktwolken fĂĽr Anwendungen im Ingenieurbereich (WiDOP)&rdquo;. The flexibility of the solution is demonstrated through two entirely different USE Case scenarios: Deutsche Bahn (German Railway System) for the outdoor scenarios and Fraport (Frankfort Airport) for the indoor scenarios. Apart from the difference in their environments, they provide different conditions, which the solution needs to consider. While locations of the objects in Fraport were previously known, that of DB were not known at the beginning. &copy; (2015) COPYRIGHT Society of Photo-Optical Instrumentation Engineers (SPIE). Downloading of the abstract is permitted for personal use only.</span></p>

SIVT – Processing, viewing and analysis of 3D scans of the porthole slab and slab b2 of Züschen I

2015

S Wefers, T Reich, Burkhard Tietz, F Boochs

CAA









Jahresbericht 2014

2015

F Boochs, Nicole Bruhn, J Wachter

PDF

n.A.
<p>Im Jahresbericht werden die Aktivitäten des i3mainz in komprimierter Form vorgestellt.</p>

Support of Petroglyph analysis through processing and viewing of 3D scans.

2015

T Reich, F Boochs, S Wefers, B Tietz

43rd Conference of Computer Applications and Quantitative Methods in Archaeology, CAA 2015, Siena, Book of Abstracts.
<p>Traditionally stone inscriptions or drawings are documented through pictures or rubbings. The latter ones represent an analogue copy of the stone&rsquo;s surface and its features which are reproduced on paper. The disadvantage of this technique is the physical impact to the stone and the contained elements. Images reproduce the surface without contact. However, they might be affected by geometrical distortions and need appropriate lighting conditions to show the signs properly.</p><p>These problems will be avoided by means of non-contact 3D measuring techniques, like fringe projection. Such high resolution 3D techniques provide an exact geometrical copy of the original petroglyph, offering better results in legibility compared to traditional techniques. Moreover, it gives a more objective base for analysis and has less impact on the sometimes sensitive and eroded surfaces. Furthermore 3D data allows more extensive and further possibilities in processing and gives better preconditions for the interpretation.</p><p>However, depending on factors like resolution, scanned surface and degree of overlap between individual scans original 3D datasets may represent large up to really massive volumes of data. An effective use of such datasets can only be realised if they are condensed and prepared in a suitable way. This means reduction of the data volume, minimising any disturbing influence emerging from the spatial shape of the surface and emphasizing relevant information. The corresponding preparation of the data will then be a good base for a interpretation performed by the human science specialist through an adapted visualization. In addition the data should be prepared for high performance presentation to a wider community via the internet.</p><p>Processed digital copies of the Petroglyphs are visualised in order to enable the user to inspect the processed scans of the objects. By inspecting the scans the application provides a mass of functionality for achieving different views into the Petroglyphs and their appearance. This comprises on the one hand a simple 2D viewer for the processed data, and on the other hand a 3D viewer with interactive changeable light positions and water levels as well as a viewer for applying various lookup tables (colour), predefined image filters (convolution) and template matching (matching) regarding individual characters.</p><p>Provided functionality of the 3D viewer is based on features of 3D computer graphics. Surface normal vectors from the grey values of the processed scans and a light direction vector from an interactively changeable light source are computed. In addition shading is complemented by water filling, whereby the gray values are limited by the water level selected. Individual modifications are possible to improve the subjective impression by the user, trying to support him in his process of interpretation. Interactive changes of the light source directly affect the shading of the surface and provide a better idea of the 3D surface of the inscription board. Dynamic virtual water filling enables the user to obtain an even better impression of the depth of the individual characters and emphasise weathered characters.</p><p>The paper will explain the developed techniques and document its potential at selected data sets.</p>

Flexible Datenintegration und Migration in ein Sensornetzwerk -Ein Beispiel mit Twitter-Analysedaten-

2015

N Bock, K Böhm

AGIT - Journal fĂĽr Angewandte Geoinformatik
<p>Nicht nur auf Basis von Konzepten wie &bdquo;Internet of Things&ldquo; erlebt der Bereich der Sensornetzwerke ein groĂźes Wachstum. Zunehmender Bedarf entsteht auch durch immer mehr alternative Messkonzepte und Datenquellen. Hieraus ergeben sich die unterschiedlichsten Problemstellungen, u. a. bei der Integration verschiedenartiger Daten. Dieser Beitrag soll ein technisches Konzept aufzeigen, welches verschiedene Anforderungen berĂĽcksichtigt. Eine prototypische Umsetzung dieses Konzepts liefert als Ergebnis die Integration von Twitter-Analyse-Daten in einen Sensor Observation Service (SOS).</p>

Location Based Sensing for Health Diagnoses: A Prototype for Personalized Pollen Profiling

2015

K Böhm, N Bock, T Sehlinger

GI_Forum - Journal for Geographic Information Science
<p>Personalized information and forecasts of environmentally triggered medical symptoms are becoming more and more critical, since the numbers of patients suffering from environmentally induced symptoms is still increasing (e.g. allergy or asthma patients). This project aimed at developing a solution to enable gathering personalized pollen exposure information and mapping this information with geospatial data from the personal habitat. This enables personal forecasts based on geospatial information and, when distributed to other suffering individuals, gives them the possibility of avoiding harmful environments. Within an interdisciplinary team of researchers from the medical, engineering, and geoinformatics professions, a system was developed to gather, qualify, and quantify aeroallergen particles (pollen), monitor additional climate parameters, and map this information, together with geospatial information, to the daily habitat of a single individual.</p>

Semantic based Structuring of 3D technologies for their optimized use in cultural heritage documentation.

2015

A Karmacharya, S Wefers, F Boochs

43rd Conference of Computer Applications and Quantitative Methods in Archaeology, CAA 2015, Siena, Book of Abstracts.
<p>Constant technological progress results in new possibilities to produce reliable and rich spatial data of cultural heritage objects: for instance, museums have started to digitize their collections, more and more archaeological excavations or features and entire CH buildings have been documented in 3D. It is now necessary to establish connections among different CH disciplines and several technical disciplines, and to work on collaborative projects.</p><p>Technicians and CH experts together evaluate the best technique for specific CH object documentation, implementation and use. This discussion arises from the knowledge gaps of each counterpart in respect to the other discipline. Projects such as Agora 3D (see below) clearly demonstrate the need for an evaluation of the different available techniques.</p><p>In order to make optimal use of these technological capabilities, it is important to identify and name the information required to best serve the reasoning processes in these application fields. Correspondingly it is necessary to know about the characteristics of digitization techniques producing the content adapted to the needs of the applications. Due to the considerable complexity of instruments and processes producing the data, it is helpful to have a clear structure which relates the capabilities of the instruments to the requirements of the applications.</p><p>The COST Action TD1201 &ldquo;Colour and Space in Cultural Heritage (COSCH)&rdquo; takes this need into account, aiming to enhance the understanding among these disciplines. We will focus on the already listed, structured and evaluated available 3D technologies. At the same time, experts in spectral and CH research started to list, structure, and evaluate their knowledge. These evaluations yield a structure of technologies, and ultimately the techniques and instruments using their characteristics. The understanding of these characteristics provides insights for their potential applications. The ontology knowledge model accessible through so-called &ldquo;COSCH<sup>KR </sup>App&rdquo; provides a knowledge structure. It benefits from the development of semantic technologies from the Semantic Web framework. Semantics, which provide meanings, are captured through the conceptual structure and are defined through the ontology. The overall aim of this ontology is the development of a software tool to enable a better understanding of data acquisition techniques and their support to optimally realize cultural heritage applications.</p>

Die Mühlenkaskade von Ephesos. Technikgeschichtliche Studien zur Versorgung einer spätantiken bis frühbyzantinischen Stadt.

2015

S Wefers, A Cramer, G Heinz, R BrĂĽdern, A Waldner, G SĂĽrmelihindi, C Passchier, F Mangartz, K Menchen, T Gluhak

Monographien RGZM









Chaîne opératoire: de la carrière au produit fini

2015

S Wefers

E. Hartoch (ed), Moudre au Pays des Tungri. ATVATVCA









Jahresbericht 2013 des Römisch-Germanischen Zentralmuseums, Leibniz-Forschungsinstitut für Archäologie

2015

Claudia Nickel, Constanze BerbĂĽsse, Annette Frey

n.A.
<p><span>Im Jahresbericht werden die Aktivitäten des Römisch-Germanischen Zentralmuseums, Leibniz-Forschungsinstitut für Archäologie in komprimierter Form vorgestellt.</span></p><p><a href="http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-jrgzm-276556"><span>http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-jrgzm-276556</span></a></p>

Abschlussarbeiten

2016/2017

Visualisierung von Unsicherheiten
Kast, Emily 2016/2017 - LINK

ArcPy-basierte Entwicklung eines Workflows zur Geoprozessierung von Bioaerosol- und Atmosphärendaten
Wachter, Jeanette 2016/2017 - LINK

2016

Montagebegleitende Vermessungsarbeiten fĂĽr die Errichtung von Windenergieanlagen-TĂĽrmen in modularer Segmentbauweise
Mertens, Sandro 2016 - LINK

Anwendungsorientierte Integration von Sonderfunktionen digitaler Industriekameras fĂĽr Modulare Digitalkameratachymeter
Heidelberg, Arno Dario Ingo 2016 - LINK

2015/2016

Genauigkeitsanalyse einer automatischen Georeferenzierung zur Planung von UAV-BildflĂĽgen
Schumann, David 2015/2016 - LINK

2015

Untersuchungen am Galeriengrab in Fritzlar-Lohne mittels Streifenlichtprojektion und Vergleich zu einer Erstmessung von 2005
Bies, Markus 2015 - LINK

Evaluation der räumlichen Verteilung von Baumbeständen zur Herkunftsanalyse von Bioaerosolen
KrauĂź, Andreas 2015 - LINK

Erweiterung der Multistation Leica MS 50 zum Modularen Digitalkameratachymeter
Heppe, Martin 2015 - LINK

Genauigkeitsuntersuchung des Structure from Motion (SfM) Verfahrens bei archäologischen Fragestellungen in kleinräumigen Bereichen
GrĂĽnke, Jens 2015 - LINK

Untersuchung und Vergleich verschiedener SfM-Softwarepakete in der Nahbereichsphotogrammetrie
Demmerling, Johannes 2015 - LINK

Entwurf eines strategischen Modelles zur Bedarfsplanung von Kindertagesstätten im ländlichen Raum
Bingenheimer, Jens 2015 - LINK

Schwingungsverhalten von ebenen Punktfeldplatten im Kontext der Kamerakalibrierung
Veller, Jonas 2015 - LINK

2014

Evaluierung und Prozessierung von globalen Datensätzen für ein raumbezogenes Bioinformations-System
Prehl, Marita Magdalena Waltraud 2014 - LINK

Structuring Spatial Techniques for Semantic Modelling as base for an Optimised Use in Cultural Heritage Documentation
Wiemann, Ann-Kathrin 2014 - LINK

Entstehung des Pfälzischen Liegenschaftskatasters
Als, Sebastian 2014 -

Untersuchungen zur Leistungsfähigkeit und Genauigkeit des zielverfolgenden Tachymeters TS30 bei kinematischen Messungen
Ohlendorf, Timo 2014 - LINK

2013/2014

Semantic Web und Linked Data: Generierung von Interoperabilität in archäologischen Fachdaten am Beispiel römischer Töpferstempel
Florian Thiery 2013/2014 - LINK

Entwurf und Erprobung einer Prozesskette fĂĽr Photogrammetry-on-demand mit einem Tragschrauber
Denis, Julien 2013/2014 - LINK

Adapting megacities to higher risk exposure – Natural Disaster Risk Reduction Management and the role of geospatial data infrastructure
RĂĽckert, Benjamin 2013/2014 - LINK

Interoperable Bereitstellung von klassifizierten Sensordaten am Beispiel von Bioaerosol-Daten
Mehlig, Stefan 2013/2014 - LINK

2013

Entwicklung einer Fachschale fĂĽr das GIS CAIGOS 11 zur Auswertung eines Leitungsanlagenbestandes fĂĽr statistische Zwecke
Christina Kern 2013 - LINK

Structure from Motion fĂĽr das Verwitterungsmonitoring
Morad Lahriq 2013 - LINK

Optimierung von Dokumentationsprozessen fĂĽr die Bauforschung
David Schumann 2013 - LINK

Ingenieurgeodätische Anwendungen für Modulare Digitalkameratachymeter
Robert Schäfer 2013 - LINK

Evaluierung der Prozessierung und Bereitstellung von Normal Maps als Web Map Service (WMS)
Christian Wiemers 2013 - LINK

Konzeption eines Webviewers zur Echtzeit-Schattierung von Normal Maps als Web Map Service (WMS)
Christian SchĂĽtz 2013 - LINK

Einsatz von 3D-Modellen für die Dokumentation und Analyse prähistorischer Skulpturen
Andre Diederich 2013 - LINK

Visualisierung von Wetter- und Energieverbrauchsdaten
Jan Hendrik Mahle 2013 - LINK

Räumliche Daten des Gesundheitswesens und INSPIRE-Datenspezifikation
Marcel Stephan 2013 - LINK

Architekturkonzept und Umsetzung der Bereitstellung von ortsbezogenen Wetterdaten fĂĽr Betreiber von Infrastrukturanlagen
Christoph WeiĂź 2013 - LINK

Ingenieurgeodätische Anwendungen für Modulare Digitalkameratachymeter
Robert Schäfer 2013 - LINK

3D-Modellierung eines Römerschiffes aus Laserscandaten
Timo Schorb 2013 - LINK

Untersuchungen zur Erstellung einer Basemap mit Open Source-Tools
Alea Paukstadt 2013 - LINK

Bearbeitung von LiDAR-Daten mit LAStools
Johannes Adam 2013 - LINK

Geodaten zur Landschaftsarchäologie Obermesopotamiens: Geomorphologie und Kostenkarten
Linda Gode 2013 - LINK