Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik
Hochschule Mainz - University of Applied Sciences

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Justus, Carina

Projekte

2018

Ziel des Kooperationsprojektes zwischen dem i3mainz und der Sarl Germolles, vertreten durch Prof. Christian Degrigny, ist es, die Veränderungen und Deformationen der Stuckapplikationen des Garderobenzimmers von Margarethe von Bayern über mehrere…
Die sogenannte African Red Slip Ware (ARS) ist eine für das Verständnis spätantiker Vorstellungswelten und ihres Wandels, wie auch für die Wirtschaftsgeschichte zentrale archäologische Objektgattung. Das vom Bundesministerium für Bildung und…

2017

Wie aus der Zeit gefallen ragt das Brandungskliff am Steigerberg aus einer stillgelegten Kiesgrube. Da das Kliff auf dem Grundstück der RKS Kies- und Splittwerke liegt, soll es in naher Zukunft zugeschüttet werden. Aus diesem Grund erfolgte durch…
In den zurückliegenden Jahren kann auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Institut für Steinkonservierung e.V. (IfS) zurückgeblickt werden. Nachdem in der vergangenen Zeit einige Pilotprojekte zur Untersuchung der Verwendbarkeit aktueller 3D-…

2016

Das Projekt knüpft an eine Master-Projektarbeit aus dem Wintersemester 2015 an und soll die darin gewonnenen Erkenntnisse überprüfen. Dabei ging es um die Deformationsanalyse einer Staumauer mit Hilfe von terrestrischem Laserscanning und einem…

2014

Mittels hochauflösender, dreidimensionaler Dokumentation unterstützt das i3mainz die archäologische Untersuchung von Petroglyphen. Verschiedene Aufnahmetechniken kommen zum Einsatz, um nicht nur die Petroglyphen selbst zu dokumentieren, sondern auch…

2013

Im Bereich der Restaurierung und musealen Ausstellung ist schon seit vielen Jahren das Anfertigen von Repliken in Form von physischen Abgüssen und anderer ähnlicher Varianten etabliert. Mit der Weiterentwicklung von 3D-Drucktechniken werden digitale…
Ähnlich wie in dem KUR (Konservierung und Restaurierung) Projekt in Zusammenarbeit mit dem RGZM Mainz, werden hier Nassholzproben auf unterschiedliche Art und Weise konserviert. Diese verschiedenen Ansätze der Konservierung wurden mit Hilfe…

2011

Von einem bedeutenden römischen Grabbau aus dem Rhein-Main-Gebiet wurden über 500 Steinfragmente geborgen, die in der weiteren Bearbeitung durch Archäologen im Rahmen eines Projektes am RGZM genauer untersucht werden und unter anderem eine Grundlage…

2009

Während der Arbeiten einer archäologischen Grabungskampagne der Universität Tübingen stieß man auf eine 3000 Jahre alte, unberührte Gruftanlage. Diese beinhaltet eine Fülle von Funden und sollte auf Basis moderner Vermessung- und Auswertetechniken…
Durch die dreidimensionalen Oberflächenvermessungen im Zuge des Verwitterungsmonitorings am Heidenportal des Wetzlarer Dom konnten Auswertungen und Vergleiche zwischen einzelnen Erfassungsepochen angefertigt werden. Auch im Bereich der Detektion von…

2008

Den messtechnischen Untersuchungen an der Klosterruine Limburg a.d.H. bei Bad Dürkheim in 2007 nachfolgend, wurden ab 2008 weitere Untersuchungsobjekte ausgewählt, die in geometrischer und radiometrischer Weise zu dokumentieren waren. Darunter fällt…

2007

Moderne optische Messsysteme sind in der Lage, Objekte mit einer hohen räumlichen und spektralen Genauigkeit aufzuzeichnen. Die Gewinnung von räumlichen Daten mit einer Auflösung von wenigen Hundertstel Millimeter ist heutzutage beispielsweise mit…
Seit mehreren Jahren entwickelt das i3mainz in Zusammenarbeit mit Industriepartnern das Messsystem zur hochgenauen Längenbestimmung, den Längenkomparator „LK5“, weiter und optimiert es für photogrammetrische Messaufgaben. Das Messsystem ist vom…

Nachrichten

2019

In der Woche nach Ostern, vom 23.-27. April, fand in Krakau die Konferenz CAA 2019 - Computer Applications & Quantitative Methods in Archaeology statt. D…

Mit zwei Vorträgen war das i3mainz auf den 18. Oldenburger 3D-Tagen vom 6. bis 7. Februar 2018 vertreten.

Jean-Jacques Ponciano stellte einige Resultat…

Mit der Frage „Was geht?“ lud das Institut für Steinkonservierung e. V. zu einer Tagung am 6. Dezember 2018 ein, um der Frage nach zerstörungsfreien Untersuc…

2018

Gleich an vier Ständen zeigte das i3mainz auf dem Mainzer Wissenschaftsmarkt 2018 Präsenz. Aus den Forschungen des i3mainz präsentierte sich das Kooperations…

2017

Wie aus der Zeit gefallen ragt das Brandungskliff am Steigerberg aus einer stillgelegten Kiesgrube zwischen den Ortschaften Eckelsheim und Wendelsheim im rhe…

Wie jedes Jahr präsentierten sich am 6. Mai im Rahmen des Infotags der Hochschule Mainz das i3mainz und alle Studiengänge der Fachrichtung Geoinformatik und…

2016

Auch dieses Jahr war das i3mainz zusammen mit der Lehreinheit Geoinformatik und Vermessung vom 11.-13. Oktober auf der INTERGEO 2016 in Hamburg vertreten. Di…

Am 17./18. September 2016 präsentierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Mainz, der Hochschule Mainz und des Römisch-Germanischen Zen…

Mit ihrem Kooperationsprojekt PCC-Tower arbeitet das i3mainz an der Erforschung und Entwicklung eines neuartigen Turmkonzepts für den Bau von besonders hohen…

2015

Auch dieses Jahr war das i3mainz zusammen mit der Lehreinheit Geoinformatik und Vermessung vom 15.-17. September auf der INTERGEO 2015 in Stuttgart vertreten…

Publikationen

2016

3D-Scanning und virtuelle 3D-Modelle zur UnterstĂĽtzung der Untersuchung und virtuellen Rekonstruktionen des Grabmals von Frankfurt am Main - Zeilsheim

2016

A Cramer, G Heinz, C Justus, T Reich

P. Fasold, A. Hampel, M. Scholz, M. Tabaczek, Der römische Bestattungsplatz von Frankfurt am Main - Zeilsheim. Grabbau und Gräber der provinzialen Oberschicht









2003

Documentation of stone age artifacts

2003

W Böhler, K Böhm, G Heinz, Justus, A., Schwarz, Ch., Siebold, M.

PDF

Proceedings of: CIPA 2003
<p>In certain areas, such as the Middle Rhine Region in Germany, stone age artifacts can be found in large quantities on top soils of<br />farmland. Since more than 40 years amateur archaeologists, in cooperation with the Bodendenkmalpflege (curators for archaeological<br />monuments) in Mainz, are collecting these objects and store them, after registration, in their homes. In a joint research project,<br />archaeologists and engineers have developed a procedure to document these artifacts and make them available in a virtual collection.<br />A GOM ATOS II close range scanner, operating on a light pattern triangulation principle, is used to record a complete 3D point<br />cloud representation of the stones&rsquo; surfaces. Considerable effort has been taken to increase the speed of the recording process which involves the execution and combination of up to a dozen of scans from different aspects. Subseqently, the single scans have to be merged using two-dimensional and three-dimensional reference points. Following a 3D meshing procedure, the surface points are thinned. The 3D virtual object can be linked with a database containing further information such as material, usage, weight, place of present storage, etc. Coordinates for the locations where the objects were collected are also stored in order to create a GIS. Certain geometric properties such as size and volume can be derived from the virtual object and introduced into the database. This policy<br />makes the artifacts of the private collectors available to archaeological science and allows objective studies and comparisons. Interactive 3D visualization can be used to inspect and evaluate the artifacts when the data are distributed on digital data storage media. A special interactive viewer was designed for use in the Internet. Additional features such as visualization tools for local curvature and an automatic derivation of outlines for 2D drawings were developed in order to supply objective tools for inspection and publication.</p>