Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik
Hochschule Mainz - University of Applied Sciences

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Unold, Martin

Projekte

2015

Modellierung der historischen Geographie Nordmesopotamiens im 2. Jt. v. Chr. mittels der integrierten Analyse von Texten, Archäologie und Raum, Geoinformatik und dem semantischen Netz

2014

Geoinformation für alle – Luftballons im Dienste der Wissenschaft. Unter dem Motto "OpenBalloonMap" vermittelt das i3mainz Grundlagen der Geoinformatik und präsentiert Projekte aus der Umwelt- und Gesundheitsforschung. Die ersten…

2012

Interdisziplinäre Forschungsarbeit fördert die Herausbildung neuer Fachdisziplinen. Die auch am i3mainz seit vielen Jahren betriebene Zusammenarbeit mit geisteswissenschaflichen Fächern wird so um die sich entwickelnde Disziplin der e-Humanities…

Nachrichten

2018

Am 3. April 2017 fand an der Fondation Hugot du Collège de France ein GIS-Workshop des DFG-ANR-Projekts TEXTELSEM statt. Unter den Teilnehmern befanden sich…

2017

„Etwas mit Informatik“, das war die wichtigste Anforderung, die Iona Kuhn an ihr zweiwöchiges Schülerpraktikum hatte. Ihre Bewerbung am i3mainz fiel auf fruc…

2016

Seit Ende Mai arbeitet Ashley Isles am i3mainz. Ashley studiert an der Southern Methodist University (SMU) in Dallas, Texas, wo sie nächstes Jahr ihr Studium…

2015

Vom 15. bis zum 17. April fand an der Fondation Hugot du Collège de France ein Kolloquium des DFG-ANR-Projekts TEXTELSEM statt. Unter den Teilnehmern befande…

Vom 30. März bis zum 3. April trafen sich Wissenschaftler und Experten, um sich über Computeranwendungen und Quantitative Methoden in der Archäologie auszuta…

Mitte Februar 2015 war Dr. Gabriel Bodard vom King's College London für zwei Tage zu Gast am i3mainz, um sich mit Wissenschaftlern…

Das von RiR-Mitarbeiter Thomas Kollatz organisierte Arbeitstreffen der beiden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten e-Humanities…

2014

Zum 13. Mal lockte der Mainzer Wissenschaftsmarkt am 13. und 14. September ein neugieriges Publikum zum Staunen, Lernen, Fragen, Basteln und Diskutieren auf…

Der 30. Juni war Digital Humanities Tag 2014 an der Universität Mainz. Flankierend zu den Workshops, die sich vormittags den Projekten und Methoden, nachmitt…

Publikationen

2017

How to Enrich Description Logics with Fuzziness

2017

Martin Unold, Christophe Cruz

SAI Computing Conference
<p>The paper describes the relation between fuzzy and non-fuzzy description logics. It gives an overview about current research in these areas and describes the difference between tasks for description logics and fuzzy logics. The paper also deals with the transformation properties of description logics to fuzzy logics and backwards. While the process of transformation from a description logic to a fuzzy logic is a trivial inclusion, the other way of reducing information from fuzzy logic to description logic is a difficult task, that will be topic of future work.</p>

2015

Semantisch angereicherte 3D-Messdaten von Kirchenräumen als Quellen für die geschichtswissenschaftliche Forschung

2015

Felix Lange, Martin Unold

Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften (ZfdG), Grenzen und Möglichkeiten der Digital Humanities, Sonderband 1
<p>Der vorliegende Beitrag gibt einen Einblick in raumbezogene epigraphische Forschungen von mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Kirchen im Rahmen des Forschungsprojektes <i>Inschriften im Bezugssystem des Raumes</i> (IBR). Dieses in den Spatial Humanities angesiedelte Vorhaben nutzt mit Hilfe einer speziell für diesen Zweck entwickelten Erfassungssoftware Punktwolken aus terrestrischen Laserscannings als Primärquelle für die Raumanalyse. Zusammen mit epigraphischen Fachdaten und Annotationen entsteht so die Datengrundlage für die Untersuchung vielfältiger Sinn- und Funktionsbezüge von Objekten in Kircheninnenräumen.</p>

2014

GenericViewer - Semantische Annotation und 3D-Informationen in den Spatial Humanities

2014

Felix Lange, Martin Unold, Frithjof Schwartz

PDF

Dhd Passau
<p>Forschungen im Bereich der Spatial Humanities arbeiten bisher zumeist in großräumigen geographischen Dimensionen. Dies gilt in besonderer Weise für Vorhaben, die Geographische Informationssysteme (GIS) zur Analyse und Visualisierung von Daten zur Verbreitung von Phänomenen, Entwicklungen und Objekten aus unterschiedlichen Forschungsfeldern wie etwa der Archäologie, der Wirtschaftsgeschichte oder der Raumsoziologie nutzen. Die bearbeiteten Räume sind auf Flächen, nämlich auf geographische Karten, projiziert, die Datenanalyse vorwiegend quantitativ [s. z. B. v. Lünen, Travis 2013].<br>Dem gegenüber stehen Disziplinen wie etwa die Kunstgeschichte und die Liturgiewissenschaft, deren Untersuchungsgegenstände sich in kleineren Räumen befinden oder selbst kleinere Räume sind, wie Kirchen, Paläste und Häuser, Plätze, Gärten und urbane Strukturen [Ananieva et al. 2013]. Hier ist es notwendig, den dreidimensionalen Raum zu betrachten. Die dritte Dimension spielt in solchen kleineren Räumen naturgemäß eine größere Rolle, die Projektion auf die Fläche führt dementsprechend zu einem größeren Informationsverlust. Allerdings gibt es in den Digital Humanities bisher nur wenige entsprechende Forschungsansätze [cf. Paliou, Knight 2010].<br>Das Mainzer Projekt “Inschriften im Bezugssystem des Raumes IBR” erarbeitet Wege, 3D-Informationen in den Mittelpunkt raumbezogener geisteswissenschaftlicher Forschung zu stellen. Eine im Projekt entwickelte Erfassungs- und Visualisierungssoftware bietet dabei die Möglichkeit, visuelle und textuelle Informationen zu dreidimensional vermessenen Objekten in ihrem historischen räumlichen Bezugssystem zu erfassen. Die Dichte dieser multimedialen Daten wird mit dem Werkzeug nach Kategorien und Zusammenhängen abfragbar und visuell erfahrbar. Forschungsaussagen gewinnen dadurch an empirischer Qualität.</p>

Linking texts and 3D-information: A new Software Environment for the Spatial Humanities

2014

Martin Unold, Felix Lange

PDF

Digital Humanities 2014
<p>This paper describes techniques how textual expert data and spatial data can be linked. It presents a generic software, which enables humanities research in small 3D spatial areas.This software is employed in a case study, that aims to analyse and correlate the spatial contexts of a late gothic church and its interior.</p>

Outlook on TLS - based 3D Building Modeling

2014

Julia Ganitseva, K -C Bruhn, Kern, F., Martin Unold

Photogrammetrie, Laserscanning, Optische 3D-Messtechnik
<p>Dense terrestrial laser scanning (TLS) datasets and its various types of representation provide 3D spatial information in a great level of detail. However, to apply TLS data in the spatial studies, first it is necessary to derive a 3D model that accounts for the perspectives. In addition to geometry information these models require integration of complex semantic data. The whole process is often a challenging and time-demanding task, which involves many critical decisions. This paper gives an outlook on current modeling techniques and standard formats that are used to exchange and store 3D building information. Moreover it describes development of the IBR software architecture, which allows users to collect, store and analyze spatial coherences between object geometry and semantic content. The use case of the research focuses on the analysis of complex semantic interrelationships between the objects inside religious interiors. Furthermore it explores the potential to express these relationships through standard formats for 3D building information modeling like CityGML and Industry Foundation Classes (IFC).</p>