Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik
Hochschule Mainz - University of Applied Sciences

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Bock, Nikolai

Projekte

2015

Dieses Projekt verfolgt einen neuartigen Ansatz zur Erfassung, Kombination und Analyse persönlicher Belastungsinformationen und feinmaschiger Umweltdaten. Hieraus werden individuelle Handlungsempfehlungen identifiziert, bewertet und überwacht.…

2014

Geoinformation für alle – Luftballons im Dienste der Wissenschaft. Unter dem Motto "OpenBalloonMap" vermittelt das i3mainz Grundlagen der Geoinformatik und präsentiert Projekte aus der Umwelt- und Gesundheitsforschung. Die ersten…

2013

Im Projekt FlexGeo wird der Prototyp eines generischen Systems konzipiert und entwickelt, welches unterschiedliche Geo-Dienste verwalten und insbesondere verknüpfen kann. Das Ergebnis soll für unterschiedliche Aufgabenstellungen nutzbar, bzw.…

2011

We present the sketch of an automatic alternative method for identi-fying and quantifying airborne pollen grains under the framework of a project called Personalized Pollen Profiling and Geospatial Mapping. The first stage of the detection system…
Der Inhalt des Projektes GoAnControl ist die Anwendung von GeoVisualAnalytics-Methoden im Controllingprozess. Hierbei soll dem Anwender ein umfassendes Analysewerkzeug zur Verfügung gestellt werden, dass mittels intuitiver Darstellung und Bedienung…

Nachrichten

2016

Am 10./11. September lud die Mainzer Wissenschaftsallianz zum 15. Wissenschaftsmarkt auf den Gutenbergplatz ein. Ein besonderer Fokus lag dabei auf dem Motto…

Vom 24. bis 26. August 2016 fand die internationale GIS-Konferenz FOSS4G in Bonn statt. Die FOSS4G wird vom OSGeo veranstaltet und ist die weltweit größte Ko…

Vom 09. bis 11. März 2016 fand, wie alle zwei Jahre, die Multikonferenz für Wirtschaftsinformatik (MKWI) in Ilmenau statt. Die MKWI ist die größte deutschspr…

2015

Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Projekt ActOnAir wird weiterhin vom Future SOC Lab des Hasso Plattner-Instituts an der Univer…

„Kleinigkeiten ganz groß“, unter diesem Titel präsentierte sich das i3mainz auf dem 14. Mainzer Wissenschaftsmarkt vom 12. bis 13. September 2015 auf dem Gut…

Zum 27. Mal fand dieses Jahr vom 8.7 – 10.7. die AGIT 2015, die größte deutschsprachige Anwenderkonferenz für Geoinformatik, in Salzburg statt. Das i3mainz w…

Auch in diesem Jahr präsentierte sich das i3mainz auf der Messe Control in Stuttgart. Als Aussteller auf der Sonderausstellung „Berührungslose Messtechnik“ d…

Luftverschmutzung stellt heute das größte auf Umweltfaktoren basierende Gesundheitsrisiko dar. Dies geht aus den statistischen Hochrechnungen der Weltgesundh…

2014

Im Rahmen der FOSSGIS-Konferenz 2014, die vom 19. - 21.3 von der Beuth Hochschule in Berlin ausgerichtet wurde, stellte Nikolai Bock vom i3mainz das Thema „S…

2013

Auf der Medica 2013 vom 20. – 23. November in Düsseldorf präsentierte das i3mainz das 3P-GM-System (Personalized Pollen Profiling and Geospatial Mapping). Di…

Publikationen

2016

Systemarchitektur eines mobilen Empfehlungssystems mit Echtzeitanalysen von Sensordaten fĂĽr Asthmatiker

2016

N Bock, Scholz, M., Piller, G., K Böhm, H Müller, Fenchel, D., T Sehlinger, van Wickeren, M., Wiegers, W.

Multikonferenz Wirtschaftsinformatik (MKWI)
<p>Das Projekt ActOnAir verfolgt einen neuartigen Ansatz zur Erfassung, Kombination und Analyse persönlicher Belastungsinformationen und feinmaschiger Umweltdaten für Asthmatiker. Individuelle Handlungsalternativen werden identifiziert, bewertet und überwacht. Dieser Beitrag stellt Gestaltungsziele und Kernanforderungen für die zu entwickelnden Softwarekomponenten vor und beschreibt eine hierzu passende Systemarchitektur sowie deren prototypische Umsetzung.</p>

CAPTURE AND ANALYSIS OF SENSOR DATA FOR ASTHMA PATIENTS

2016

N Bock, Scholz, M., Piller, G., K Böhm

ECIS2016









2015

Flexible Datenintegration und Migration in ein Sensornetzwerk -Ein Beispiel mit Twitter-Analysedaten-

2015

N Bock, K Böhm

AGIT - Journal fĂĽr Angewandte Geoinformatik
<p>Nicht nur auf Basis von Konzepten wie &bdquo;Internet of Things&ldquo; erlebt der Bereich der Sensornetzwerke ein groĂźes Wachstum. Zunehmender Bedarf entsteht auch durch immer mehr alternative Messkonzepte und Datenquellen. Hieraus ergeben sich die unterschiedlichsten Problemstellungen, u. a. bei der Integration verschiedenartiger Daten. Dieser Beitrag soll ein technisches Konzept aufzeigen, welches verschiedene Anforderungen berĂĽcksichtigt. Eine prototypische Umsetzung dieses Konzepts liefert als Ergebnis die Integration von Twitter-Analyse-Daten in einen Sensor Observation Service (SOS).</p>

Location Based Sensing for Health Diagnoses: A Prototype for Personalized Pollen Profiling

2015

K Böhm, N Bock, T Sehlinger

GI_Forum - Journal for Geographic Information Science
<p>Personalized information and forecasts of environmentally triggered medical symptoms are becoming more and more critical, since the numbers of patients suffering from environmentally induced symptoms is still increasing (e.g. allergy or asthma patients). This project aimed at developing a solution to enable gathering personalized pollen exposure information and mapping this information with geospatial data from the personal habitat. This enables personal forecasts based on geospatial information and, when distributed to other suffering individuals, gives them the possibility of avoiding harmful environments. Within an interdisciplinary team of researchers from the medical, engineering, and geoinformatics professions, a system was developed to gather, qualify, and quantify aeroallergen particles (pollen), monitor additional climate parameters, and map this information, together with geospatial information, to the daily habitat of a single individual.</p>

2014

Social Media as Sensor

2014

N Bock, K Böhm

PDF

FOSSGIS
<p>Dieser Beitrag beschäftigt sich damit, die Analyse von Social Media Daten als eine Art &bdquo;Human Sensor&ldquo; in einem Sensor Observation Service (SOS) bereitzustellen.</p><p>Hintergrund sind die Möglichkeit und das Potential, welche die Analyse von Social Media Daten aus den unterschiedlichen Netzwerken, wie Twitter, Facebook, Flickr oder Youtube bieten. Vor allem im Bereich der Marketinganalyse und des Katastrophenmanagements ist dies ein immer häufiger genutztes Werkzeug. Die Relevanz des Raumbezugs bei Social Media zeigt der Prototyp einer Arbeit, welcher die Ergebnisse einer gefilterten Twitter-Suche über einfache kartographische Darstellungsformen räumlich visualisiert (<a href="http://tweetmap.fh-mainz.de" target="_blank">http://tweetmap.fh-mainz.de</a>). Durch den Einsatz von Natural Language Processing (NLP), z.B. bei der Sentimental Analyse, können Social Media Daten hinsichtlich des Inhaltes untersucht werden. Aus diesen Untersuchungen lassen sich detailliertere Informationen, ähnlich zu physikalisch gemessenen Phänomenen, gewinnen. Dadurch lassen sich Social Media Daten zu einem Human Sensor wandeln. Unter Human Sensors versteht man ein Messmodell, in dem Menschen neben physikalischen Messungen, wie z.B durch Fitnessarmbänder, auch subjektive &bdquo;Messungen&ldquo; wie Sinneseindrücke, Empfindungen oder persönliche Beobachtungen beitragen (vgl. Resch et al. [1]).</p><p>Die Nutzung von Social Media basierten Human Sensors gewinnt zudem an Bedeutung, wenn diese Daten in den Zusammenhang mit anderen Datenquellen, wie z.B. Umweltinformationen, gesetzt werden können. Eine Herausforderung dieser Zusammenführung ist die Interoperabilität zwischen den Daten. Diese kann durch den Einsatz von Standards erreicht werden.</p><p>Der hier vorgestellte Ansatz basiert auf dem Sensor Observation Service (SOS) aus dem Bereich des Sensor Web Enablements (SWE). Die Kombination der oben genannten Bereiche (Raum/Zeit, NLP, Human Sensor) ergibt hierfür eine Sensordatenquelle in einem SOS-Netzwerk. In diesem Netzwerk können die so verwalteten Informationen mit anderen räumlichen Sensordaten kombiniert werden.</p><p>Der Beitrag fokussiert dabei die Konzeption und Entwicklung des Systems FlexSensor, welches die Möglichkeit bietet, Daten aus Social Media Netzwerken (zunächst beispielhaft mit Twitter) und deren Analyse (NLP), als Beobachtungen in einem Sensornetzwerk als SOS zur Verfügung zu stellen. Zudem werden Ansätze gezeigt, die gesammelten Daten räumlich und zeitlich zu visualisieren.</p><p>[1] Resch, Bernd; Mittlböck, Manfred; Kranzer, Simon; Sagl, Günther; Heistracher, Thomas; Blaschke, Thomas: &bdquo;People as Sensors&ldquo; mittels personaliserten Geo-Trackings, Angewandte Geoinformatik 2011, p. 683, 2011.</p>

2013

Dynamische Karten mit Geoserver in einer integrierten Umgebung

2013

N Bock, Krieger, A., K Böhm

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Entwicklerforum Geodäsie und Geoinformationstechnik 2012
<p>In bisherigen Analyse- und Simulationsmethoden wurde das Potential, das der in Controllingdaten inhärente Raumbezug bietet, nicht vollständig ausgeschöpft. Aufbauend auf den Möglichkeiten, die sich durch GeoVisual Analytics bieten, wurden im Rahmen eines Forschungsprojektes Konzepte und Werkzeuge geschaen und erprobt, die mittels intuitiver Darstellung und Bedienung eine globale wie auch detaillierte Sicht der Anwenderfragestellungen bieten.</p><p><br />Dieser Beitrag fokussiert entwicklungs- und implementierungsbezogenene Fragestellungen hinsichtlich der Anbindung bzw. Integration von Standard-Geokomponenten in eine komplexe Architektur. Besonderes Augenmerk liegt hier auf dem Zusammenspiel des Geoservers mit anwendungsbezogenen Modulen, sowie der Entwicklung interaktiver Karten.</p>

Flexibles System zur geostatistischen Visualisierung am Beispiel von „Personalized Pollen Profiling“ Daten

2013

N Bock, K Böhm

PDF

FOSSGIS 2013
<div class="abstract"><p>In diesem Beitrag soll ein System vorstellt werden, welches eine einfache und flexible Visualisierung von geostatistischen Analysen ermöglicht.&nbsp;Beispielhaft soll die Anwendung &nbsp;anhand von &bdquo;Personalized&nbsp;Pollen&nbsp;Profiling&ldquo; Daten dargestellt werden. Die Daten repräsentieren Informationen zu Pollen,&nbsp;welche durch ein Gerät,&nbsp;welches der Patient am Körper trägt,&nbsp;aufgenommen werden. Diese werden&nbsp;anschließend&nbsp;automatisch klassifiziert und können anhand der Metainformation&nbsp;des Gerätes räumlich zugeordnet werden. Die so gewonnenen Messwerte sollen dann geostatistisch visualisiert werden.</p><p>Für das Bereitstellen der&nbsp;unterschiedlichen&nbsp;digitalen&nbsp;Kartenlayer&nbsp;wird&nbsp;ein Web Mapping Service (WMS) verwendet. Die geostatistischen Analysen&nbsp;werden&nbsp;allerdings über Web Processing Services&nbsp;zur Verfügung gestellt.&nbsp;Dafür&nbsp;wird ein System vorgestellt, welches eine hohe Flexibilität hinsichtlich&nbsp;seiner bereitstehenden Services (Cascading/Nested&nbsp;WPS) bietet und in einen WMS-Request Workflow&nbsp;integriert werden kann.&nbsp;Zudem wird der WPS nicht vom Client direkt angefragt, sondern das Ergebnis über den WMS zur Verfügung gestellt.&nbsp;Somit lässt sich&nbsp;das Ergebnis auch über eine&nbsp;Style-Definition manipulieren.&nbsp;Auch&nbsp;vereinfachen die klassischen WMS-Requests&nbsp;die Client-Entwicklung und verlagern die komplexere WPS-Request-Logik auf den Server.</p><p>Das System wird im Zuge eines Forschungsprojektes am i3mainz &ndash; Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik entwickelt und baut vollständig auf freier Software auf.</p></div><p>&nbsp;</p>

2012

Geovisual Analytics im Controlling

2012

K Böhm, N Bock, Krieger, A., Dörner, R., Hangel, S., Praxl, U.

PDF

Angewandte Geoinformatik 2012
<p>In diesem Beitrag wird ein System vorgestellt und diskutiert, das durch Integration von Geovisual Analytics (GVA) in ein traditionelles, kommerziell vertriebenes Werkzeug für den Bereich operatives Controlling im Rahmen eines Forschungsprojekts gemeinsam mit der Herstellerfirma entwickelt wurde. Gefördert wurde das Projekt aus Mitteln der LOEWE &ndash; Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz, Förderlinie 3: KMU-Verbundvorhaben im Rahmen von Hessen ModellProjekte. Das System ist für den praktischen Einsatz bei mittelständischen Unternehmen konzipiert. Dabei werden im Beitrag wesentliche Aspekte für die erfolgreiche Realisierung von GVA in einem realen Produkt für das Anwendungsfeld &bdquo;Controlling&ldquo; beleuchtet. Der Beitrag betrachtet zunächst die funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen aus Controlling-Sicht. Anschließend werden die für das Anwendungsumfeld ausgewählten kartographischen Komponenten erläutert. Ein Fokus im Beitrag liegt auf der technologischen Realisierung der gegebenen Anforderungen. Hierzu werden das Realisierungskonzept und die entwickelte Architektur skizziert.</p>