Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik
Hochschule Mainz - University of Applied Sciences

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Projects

2021

FĂŒr Ă€ltere Menschen ist der Weg zum Supermarkt, zur Apotheke oder zum Arzt in lĂ€ndlichen Regionen oft zu weit. Von VersorgungsengpĂ€ssen sind Ortskerne von strukturschwachen Dörfern ebenso wie Einfamilienhausgebiete betroffen. An der Hochschule Mainz...

2020

Ziel des Projekts ist es, neben Smartphones oder Tablets sogenannte Wearables zu nutzen, um ein intelligentes Besuchermanagement fĂŒr die Verwaltung von Immobilien zu entwickeln.
Das Projekt verfolgt das Ziel, verschiedene Prototypen fĂŒr digitale Anwendungen zu entwickeln. Diese sollen fĂŒr Projekte der Hochschule Mainz ebenso verfĂŒgbar sein, wie fĂŒr externe Partner aus Verwaltung, Wirtschaft und Zivilbevölkerung. Gefördert...
Im Internet sind eine FĂŒlle von Geodaten als „offene Daten“ frei verfĂŒgbar. Exemplarische Anwendungsmöglichkeiten werden ĂŒber eine Transferstelle verfĂŒgbar gemacht.

2019

Ziel des Projektes ist es, eine Linked Data Infrastruktur am Bundesamt fĂŒr Kartographie und GeodĂ€sie anhand von einigen ausgewĂ€hlten DatenbestĂ€nden aufzusetzen und zu integrieren. Hierbei sollen Ontologien fĂŒr Datenstandards definiert und Best...
Das Projekt Digitale Edition der Keilschrifttexte aus Haft Tappeh widmet sich der Transliteration und digitalen Bereitstellung von mehr als 600 Keilschrifttexten aus Haft Tappeh (Iran). Ziel des Projektes ist die Erarbeitung und Weiterentwicklung...
Ein interdisziplinĂ€res Team der Hochschule Mainz erforscht im Hinblick auf Big-Data die Potentiale aktueller Data Mining- und Machine Learning Verfahren fĂŒr Fragestellungen mit Raum-Zeit-Bezug.
Die VerknĂŒpfung hyperspektraler und geometrischer Daten ist fĂŒr viele Anwendungsfelder von großem Interesse. Nennenswert sind hier die BauwerksĂŒberwachung, Landwirtschaft, Umweltfragen, Denkmalpflege und Prozesssteuerung in der Produktion.

2018

Die automatisierte Kalibrierung von PrĂŒfkörpern fĂŒr die Röntgen-Mikrocomputertomographie gelingt mittels berĂŒhrungsloser optischer Vermessung unter RĂŒckgriff auf Computer Vision Verfahren.
Das Nepal Heritage Documentation Project (NHDP) des Heidelberg Centre of Transcultural Studies (HCTS) der UniversitĂ€t Heidelberg hat das Ziel, eine digitale Infrastruktur fĂŒr die gefĂ€hrdeten DenkmĂ€ler und StĂ€tten des nepalesischen Kulturerbes zu...
Die Bundesanstalt fĂŒr Straßenwesen hat 51.608 der 140.000 innerdeutschen BrĂŒcken bewertet und in 2.360 FĂ€llen die Zustandsnote nicht ausreichend oder schlechter vergeben (Stand 2018). BrĂŒckenbauwerke mĂŒssen in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden auf ihren...
Bewegungen von BerghĂ€ngen sollen mit einem integrierten Monitoringsystem ĂŒberwacht werden. Am i3mainz wird dazu die Prozessierung von Laserscanndaten entwickelt und validiert.
Industrieroboter gewinnen durch ihre vielfĂ€ltige Einsetzbarkeit sowohl in vielen Bereichen der Industrie als auch in der Messtechnik an Interesse. Ein großer Arbeitsbereich, hohe Traglasten und geringe Investitionskosten sind dabei wesentliche...
Zur Vermessung von SchÀchten im Bergbau wurde ein 360° Mehrkamerasystem entwickelt, das am i3mainz kalibriert wurde. Mithilfe einer simulierten Kalibrierung wurde ein geeignetes Kalibrierfeld aufgebaut und ein passender Prozess entwickelt, mit dem...
Das BMBF-geförderte Projekt „GrabdenkmĂ€ler aus Augusta Treverorum, digital vernetzt“ hat zum Ziel, zwei umfangreiche Materialkomplexe zumeist aus dem Rheinischen Landesmuseum Trier, aber auch aus Neumagen-Dhron an der Mosel mit Informationen zu...
Ziel des Kooperationsprojektes zwischen dem i3mainz und der Sarl Germolles, vertreten durch Prof. Christian Degrigny, ist es, die VerĂ€nderungen und Deformationen der Stuckapplikationen des Garderobenzimmers von Margarethe von Bayern ĂŒber mehrere...
Zur Dokumentation der bestehenden Fassade des Mainzer Rathauses wurde diese mit UAV-Photogrammetrie und terrestrischem Laserscanning aufgenommen. Die daraus abgeleiteten Orthoansichten der GebÀudeseiten dienen zur Erstellung von FugenplÀnen.
Die sogenannte African Red Slip Ware (ARS) ist eine fĂŒr das VerstĂ€ndnis spĂ€tantiker Vorstellungswelten und ihres Wandels, wie auch fĂŒr die antike Wirtschaftsgeschichte zentrale archĂ€ologische Objektgattung. Das vom Bundesministerium fĂŒr Bildung und...

2017

Wie aus der Zeit gefallen ragt das Brandungskliff am Steigerberg aus einer stillgelegten Kiesgrube. Da das Kliff auf dem GrundstĂŒck der RKS Kies- und Splittwerke liegt, soll es in naher Zukunft zugeschĂŒttet werden. Aus diesem Grund erfolgte durch...
Im Zuge dieser Sonderausstellung „Die Bilderwelt der Kelten“ sind keltische Kleinplastiken aus Bronze mittels hochprĂ€ziser optischer 3D-Messtechnik in Kombination mit hochauflösenden RGB Farbbildern erfasst wurden. Hintergrund der MesstĂ€tigkeit ist...
Industrieroboter gewinnen durch ihre vielfÀltige Einsetzbarkeit sowohl in vielen Bereichen der Industrie als auch in der Messtechnik an Interesse. In Verbindung mit einem optischen Messsystem ermöglicht sie neue, hochgenaue und zugeschnittene 3D-...
Ziel des Projekts DikoS ist es, ein Digitalisierungskonzept fĂŒr unterirdische Bergwerke und obertĂ€gige SteinbrĂŒche zu erstellen. Die angestrebten Digitalisate sollen der wissenschaftlichen community zur VerfĂŒgung gestellt werden, um die...
Archaeological, ethnohistorical and cultural heritage management research will be carried out at the three important and major Zimbabwe Tradition stone walled enclosures Bumbuzi, Mtoa, and Shangano located in the north western part of Zimbabwe....
In den zurĂŒckliegenden Jahren kann auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Institut fĂŒr Steinkonservierung e.V. (IfS) zurĂŒckgeblickt werden. Nachdem in der vergangenen Zeit einige Pilotprojekte zur Untersuchung der Verwendbarkeit aktueller 3D-...
Im Rahmen des Aufbaus eines Zentrums zur PrĂ€zisionsmess- und PrĂŒftechnik ist das i3mainz neben den AktivitĂ€ten auf dem Gebiet der DKD-Zertifizierung des Kalibrierlabors fĂŒr optisch antastbare MaßstĂ€be auch im Bereich der Kalibrierung optischer...

2016

In der OrthopĂ€dietechnik werden Hilfsmittel (Prothesen / Orthesen) ĂŒberwiegend ĂŒber Prozessketten hergestellt, die sich klassischer Gips-Guss- und Abformtechnik bedienen. CNC-FrĂ€sen oder 3D-Druck werden spĂ€rlich eingesetzt, da hierfĂŒr digitale...
In diesem Projekt werden historische Nassholzbohlen und hölzerne Befestigungsmaterialien des Karlsgraben mithilfe von hochprÀziser und flÀchenhaft arbeitender 3D-Messtechnik geometrisch erfasst. Dies dient zum einen der reinen Dokumentation und zum...
Das Projekt knĂŒpft an eine Master-Projektarbeit aus dem Wintersemester 2015 an und soll die darin gewonnenen Erkenntnisse ĂŒberprĂŒfen. Dabei ging es um die Deformationsanalyse einer Staumauer mit Hilfe von terrestrischem Laserscanning und einem...
In dem Projekt werden monumentale römische GrabdenkmÀler aus dem Trierer Raum umfassend aufgenommen, dokumentiert und soweit möglich, auch rekonstruiert, um sie in einem zweiten Schritt systematisch als Medien soziokultureller ReprÀsentation zu...
The KnowDIP project aims at the conception of a framework for an automatic object detection in unstructured and heterogeneous data. This framework uses a representation of human knowledge in order to improve the flexibility, the accuracy, and the...
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News

2021

Auf dem 198. DVW-Seminar "BIM und Vermessung", welches die Gesellschaft fĂŒr GeodĂ€sie, Geoinformation und Landmanagement am 19. MĂ€rz 2021 in einer online-Veranst...
Gemeinsam mit Milos Jovanovik von der UniversitÀt Skopje, Nordmazedonien und Mikro Spasic von der UniversitÀt Belgrad, Serbien entwickelte Timo Homburg vom i3ma...
Auf dem internationalen Symposium „Sites at the Intersection of Natural and Cultural Heritage“ kurz SXNCH 2020 referierte Julia Brandt in der Gruppe „Cultural L...
Mit der Verteidigung Ihrer Dissertation Mitte Dezember 2020 an der UniversitÀt von Burgund in Dijon konnte Claire Prudhomme ihre Doktorarbeit erfolgreich abschl...

2020

Durchschnittlich verbringt ein deutscher PKW-Nutzer im Jahr 41 Stunden mit der Suche nach einem Parkplatz, Tendenz durch den kontinuierlich zunehmenden Grad...

Mit Dr. Hubert Mara als GeschĂ€ftsfĂŒhrer des mainzed kam auch eine Software an die Hochschule Mainz, die fĂŒr die Anwendung im Haft Tappeh-Projekt wie geschaff...

Auf der „19th international semantic web conference“ (ISWC) gewann Timo Homburg anfang November den Best Student Paper Award. Dazu gratulieren wir ihm sehr h...

Auf der Marami 2020, The 11th Conference on Network Modeling and Analysis, stellte Claire Prudhomme Mitte Oktober ein computergestĂŒtztes Modell zur Bewertung...

Unter dem Titel "Von analog zu digital: Konzeptionen der Keilschriftforschung im 21. Jahrhundert am Beispiel administrativer Urkunden" planen Timo Homburg, W...

Das i3mainz beteiligt sich im Rahmen der OGC GeoSPARQL Standard Working Group in der Rolle eines Charter Members an der Erweiterung des GeoSPARQL Standards....

Publications

2021

Landschaftsbilder und Landschaftsverständnisse in Politik und Praxis

2021

RaumFragen: Stadt – Region – Landschaft









Landschaftsbilder und LandschaftsverstĂ€ndnisse in Politik und Praxis – eine Einleitung

2021

Landschaftsbilder und LandschaftsverstÀndnisse in Politik und Praxis









Partizipatives Kartieren von kulturlandschaftlichen Besonderheiten als Beitrag fĂŒr einen transdisziplinĂ€ren Place-Branding-Prozess in der Metropolregion Hamburg

2021

Landschaftsbilder und Landschaftsverständnisse in Politik und Praxis









2020

BIM in der Praxis − AnsĂ€tze zur Integration von Structural Health Monitoring in ein Bestands-BIM

2020

PDF

Leitfaden GeodÀsie und BIM
<p>Structural Health Monitoring (SHM) dient zur Bestimmung und Überwachung des Zustands eines Bauwerks. Dabei kommt es zu kontinuierlicher oder periodischer Erfassung von großen Datenmengen, je nachdem ob auf bauwerksintegrierte Sensorik zurĂŒckgegriffen werden kann, oder ob die Er-fassung z. B. als vermessungstechnische Dienstleistung erfolgt. BIM bietet die Möglichkeit der Bereitstellung großer Datenmengen, der Prozessintegration und der Dokumentation vermessungstechnischer Leistungen (Clemen et al. 2019). Dadurch ermöglicht die Verbindung dieser beiden Methoden eine interdisziplinĂ€re Auswertung verschiedenster Informationen ĂŒber das Bauwerk innerhalb einer Plattform. Die frĂŒhzeitige Erkennung möglicher ZustandsĂ€nderungen der Bausubstanz hat insbesondere im Hinblick auf die Nachhaltigkeit der Lebens- und Nutzungsdauer des Objekts, von Bauteilen und von Bauteilschichten eine besondere Bedeutung. Eine effiziente ZugĂ€nglichkeit von SHM-Daten kann durch Integration dieser in die Bauwerkdatenmodellierung erfolgen (Zschiesche et al. 2020). Beispielhaft wird im vorliegenden Bericht die Integration in ein Bestands-BIM von zuvor erfassten und ausgewerteten Messergebnissen erprobt. Wie in Del Grosso et al. (2017) und Valineja-dshoubi et al. (2017) beschrieben, wird mittels dem Plug-in Keynote Manager sowie des Revit-Plug-ins BIM One und der Software Autodesk Revit das Vorgehen evaluiert.</p>

i3mainz - Jahresbericht 2019

2020

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ns
<p>Das i3mainz, Institut fĂŒr Raumbezogene Informations- und Messtechnik an der Hochschule Mainz legt jedes Jahr einen Bericht ĂŒber alle AktivitĂ€ten und personellen VerĂ€nderungen vor.&nbsp;</p><p>i3mainz, Institute for Spatial Information and Surveying Technology at Mainz University of Applied Sciences presents an annual report on all activities and personal changes.</p>

An Overview of Approaches for automated intelligent Building Information Modeling

2020

PDF

FIG Working Week 2020
<div>The digitalisation of architecture, engineering and construction (AEC) industry is gaining much attention especially through Building Information Modeling (BIM). While the use of IT-supported planning and construction processes is required for new building projects, the creation of BIM-valid data for existing buildings is currently inefficient. Academic and industry are spending a lot of effort into research for flexible methods to measure as-built conditions. The automated processing of the resulting 3D point cloud into BIM-valid 3D CAD models using intelligent software approaches is another major research.</div><div>This paper presents an overview of data acquisition techniques and 3D point cloud processing approaches regarding BIM for existing buildings, while identifying challenges and looking ahead for future research. To optimise decision making with respect to socially relevant issues, BIM as an instrument can revolutionise the AEC industry and provide the database for smart city applications.</div>

KĂŒnstliche Intelligenz als Strategie in der IngenieurgeodĂ€sie – erste Schritte im Bahnumfeld

2020

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zfv - Zeitschrift fĂŒr GeodĂ€sie, Geoinformation und Landmanagement
<p>FĂŒr die Arbeiten im Gleisbereich ist ein System zur Erfassung von Zugfahrten unverzichtbar. KĂŒnstliche Intelligenz kann einen Teil dazu beitragen. Im Folgenden wird ein erster Ansatz, basierend auf Deep Learning Technologie, vorgestellt, welcher auf Grundlage von Bilddaten automatisch ZĂŒge detektiert und so zu mehr Sicherheit im Gleisbereich beitragen kann. DarĂŒber hinaus ist eine Softwarelösung entwickelt worden, welche den umfangreichen und bisher arbeitsintensiven Datenvorbereitungsaufwand signifikant reduziert. Im vorliegenden Beitrag werden das Potenzial und die flexible Einsetzbarkeit von KĂŒnstlicher Intelligenz im ingenieurgeodĂ€tischen Kontext aufgezeigt.</p>

Qualitative GIS to Support Sustainable Regional Branding and Transition in Northern Germany

2020

Methods and Concepts of Land Management: Diversity, Changes and New Approaches
<p>A mixed methods approach using GIS was applied to identify places relevant for regional branding and to support co-creation in a transdisciplinary process in Northern Germany. For this purpose, local stakeholders mapped characteristic landscape features, places of leisure activities and places where they feel happy. In addition, public authorities&rsquo; geodata were processed to identify landscape classes and elements, which are characteristic from a quantitative point of view. The results indicate a cross-thematic, cross-methodological and cross-regional significance of water landscapes. However, their relationship to other landscape elements and further topics differs significantly in the two study regions presented here, leading to different starting points for place branding. The use of maps as a basis for discussion helps bringing together stakeholders with different experiences and involving them in brand building. In this way, the chosen approach supports inter- and transdisciplinary changes towards a sustainable regional development and acts as a bridge between brand building and its implementation on site.</p>

Optische Schwingungsmessung: Status, Integration, Pros und Contras

2020

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GeoMonitoring 2020
<div><p>Am Beispiel einer Eisenbahn-StahlbrĂŒcke erarbeiten wir prototypisch die relevanten Einzelschritte von der mobilen Erfassung kontrollierter Schwingungsdaten bis zur Integration in die Bauwerksdatenmodellierung (BIM). Dieser Aufsatz umfasst einen Abriss bestehender Systeme zur Schwingungsbeobachtung an gealterten Bestandsbauwerken und geht dabei besonders auf die Vor- und Nachteile der optischen Schwingungsmessung ein. Es zeigt sich, dass die optische Schwingungsmessung hierbei eine wirtschaftliche ErgĂ€nzung zu bestehenden Systemen darstellt. NĂ€her beschrieben wird das Erfassen von Schwingungen mittels modularer Digitalkameratachymetrie. PrĂ€zisionstachymeter können mit Digitalkameras am Okular kombiniert werden. Diese Erweiterung in Verbindung mit der digitalen Bildverarbeitung ermöglicht die automatische Detektion von Zielen und somit auch die berĂŒhrungslose Erfassung von Schwingungen. Es ist nicht erforderlich das Ziel mit dem Fadenkreuz konkret anzuvisieren. UnzugĂ€ngliche Objekte, wie z.B. BrĂŒckenbauwerke, Fabrikschlote oder TĂŒrme fĂŒr Windenergieanlagen, können ohne Signalisierung durch die modulare Digitalkameratachymetrie hochfrequent durch die Messung natĂŒrlicher Ziele diskret, optisch und ad hoc erfasst werden. Es ist kein Eingriff am Objekt notwendig.</p></div><p><br />&nbsp;</p>

User-Generated Spatial Content for Sustainable Land Management – Experiences from Transdisciplinary Landscape Branding in Germany

2020

Conference Proceedings - FIG
<p>Transdisciplinarity is a principle of integrative research, in which scientific and practical partners jointly generate new knowledge. This approach is supported by the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) within the funding priority &quot;Innovation groups for a sustainable land use&quot; (Förderschwerpunkt &quot;Innovationsgruppen fĂŒr eine nachhaltige Landnutzung&quot;). One project that has been implemented within this regard is Regiobranding. The project aims at investigating the characteristics of landscapes in different Northern German regions in order to use their uniqueness for sustainable regional branding and development. The combination and integration of heterogeneous knowledge of the different project partners from eight institutions in three federal states was a central challenge for the transdisciplinary work. In the absence of a common technical language, &quot;space&quot; served as a common ground for bridging differences and actively involving local partners. Against this backdrop, the local public participated in the branding process via various mapping workshops. The results of the mapping exercises were later combined with GIS-based quantitative landscape analyses derived form scientific investigation by partners from the fields of surveying, archeology and environmental planning. The paper presents results of our approach and highlights the benefits of combining qualitative analyses based on user-generated spatial content with quantitative landscape analyses based on various sources of official agencies&#39; geodata.</p>

Assessing the Accuracy and Feasibility of Using Close-Range Photogrammetry to Measure Channelized Erosion with a Consumer-Grade Camera

2020

Remote Sensing









An Agent based model for the transmission and control of the COVID-19 in Dijon

2020

Proceedings of MARAMI 2020 - ModÚles & Analyse des Réseaux : Approches Mathématiques & Informatiques - The 11th Conference on Network Modeling and Analysis, Virtual Conference, October 14-15, 2020









KĂŒnstliche Intelligenz als Strategie in der IngenieurgeodĂ€sie – erste Schritte im Bahnumfeld

2020

PDF

zfv – Zeitschrift fĂŒr GeodĂ€sie, Geoinformation und Landmanagement
<div class="field-item odd"><p>FĂŒr die Arbeiten im Gleisbereich ist ein System zur Erfassung von Zugfahrten unverzichtbar. KĂŒnstliche Intelligenz kann einen Teil dazu beitragen. Im Folgenden wird ein erster Ansatz, basierend auf Deep Learning Technologie, vorgestellt, welcher auf Grundlage von Bilddaten automatisch ZĂŒge detektiert und so zu mehr Sicherheit im Gleisbereich beitragen kann. DarĂŒber hinaus ist eine Softwarelösung entwickelt worden, welche den umfangreichen und bisher arbeitsintensiven Datenvorbereitungsaufwand signifikant reduziert. Im vorliegenden Beitrag werden das Potenzial und die flexible Einsetzbarkeit von KĂŒnstlicher Intelligenz im ingenieurgeodĂ€tischen Kontext aufgezeigt.</p></div><p>A system for recording train rides for work in the track area is crucial. The usage of Artificial Intelligence contributes to this. In the following article a first approach based on Deep Learning is presented, that automatically detects trains on the base of image data and can lead to more safety in the track area. In addition, a software has been developed that reduces the extensive and work-intensive data preparation effort significantly. This article presents the potential and the flexible deployment of Artificial Intelligence in the engineering geodetic domain.</p>

Ein Smart City Dashboard fĂŒr die rĂ€umliche Analyse Machine Learning basierter Parkplatz-Vorhersagen

2020

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8. Deutsches GeoForum 2020 - Bedeutung der Geoinformation fĂŒr Gesellschaft und Wirtschaft









Entwicklung und Evaluierung eines kompakten Multisensorsystems fĂŒr den Einsatz auf Drohnen

2020

PDF

Ingenieurvermessung 20, BeitrĂ€ge zum 19. Internationalen Ingenieurvermessungskurs MĂŒnchen, 2020
<p>Unmanned Aerial Vehicles (UAVs) stellen sich als sehr flexible und praxistaugliche GerĂ€te auch fĂŒr die Vermessung dar. Der Großteil der Systeme wird derzeit mit handelsĂŒblichen Kameras betrieben &ndash; daraus abgeleitete Orthophotos oder Punktwolken werden vielfach fĂŒr die Planung und Dokumentation verschiedener Anwendungen erfolgreich eingesetzt. Der Nachteil, der sich daraus ergibt, liegt zum einen in der sehr aufwendigen Berechnung von 3D-Punktwolken aus hochauflösenden Kamerabildern, zum anderen aber auch in der UnfĂ€higkeit, Vegetation zu durchdringen und damit ein GelĂ€ndemodell mit hoher ZuverlĂ€ssigkeit zu erzeugen. Ebenfalls schwierig ist das Durchdringen von halbdurchlĂ€ssigen Medien (z. B. Wasser). Abhilfe schaffen Multisensorsysteme, welche neben Kameras auch entsprechende Abstandsmodule integriert haben und somit aus mehreren Datenströmen einen Mehrwert generieren können. Die Integration unterschiedlicher Sensoren inkl. der notwendigen Verortung bringt aber auch einige Herausforderungen mit sich, u. a. eine komplexe und aufwendige Kalibration.</p><p>Das Fraunhofer-Institut fĂŒr Physikalische Messtechnik IPM in Freiburg hat ein leichtgewichtiges und kompaktes Multisensorsystem entwickelt, welches aus folgenden Teilen besteht: schnelles laserbasiertes Abstandsmessmodul, zwei Farbkameras, inertiale Messeinheit (Inertial Measurement Unit, IMU) und Positionierungssystem (Global Navigation Satellite System, GNSS). Alle mechanischen Komponenten und das GehĂ€use wurden soweit gewichtsoptimiert ausgefĂŒhrt, dass ein Gesamtgewicht von knapp ĂŒber 2 kg realisiert werden konnte. Die maximale Messdistanz des auf dem Pulslaufzeitverfahren basierenden Abstandsmessmoduls liegt bei 300 m (bei einer idealen ReflektivitĂ€t der OberflĂ€che von 100 %). Die PrĂ€zision der Einzelpunktmessung (3 σ) liegt bei 15 mm.</p><p>Durch Integration von zwei RGB-Kameras kann nicht nur die erfasste Punktwolke entsprechend texturiert werden, sondern auch hochaufgelöste Orthophotos gerechnet werden. Durch diese zwei Datenströme (Punktwolke und Bilder) gelingt eine vollautomatisierte Auswertung der Daten mit Hilfe des maschinellen Lernens schnell und zuverlĂ€ssig.</p><p>Der wissenschaftliche Beitrag wird zum einen die Entwicklungsschritte des Systems im Detail prĂ€sentieren, dann aber auch konkrete Ergebnisse aus der Anwendung vorstellen und eine Charakterisierung (Evaluierung) der Systemkomponenten darlegen.</p><p>&nbsp;</p>

RÀumliche Verortung von textbasierten Social-Media-EintrÀgen am Beispiel von Polizei-Tweets

2020

PDF

FOSSGIS Konferenz 2020
<p>Ziel der Forschungsinitiative ist die Untersuchung der rĂ€umlichen Verortung deutscher Tweets auf Basis von verfĂŒgbaren Standardwerkzeugen. ZunĂ€chst werden die spezifischen Herausforderungen im Kontext der Sprache und der Eigenschaften von Tweets betrachtet. Die darauffolgende Entwicklung eines grundlegenden, algorithmischen Ablaufs schließt mit der Implementierung eines Prototyps ab. Dieser bildet die Basis fĂŒr die Evaluation der Genauigkeit und fĂŒhrt zur Betrachtung des Verbesserungspotentials.</p>

2019

BerĂŒhrungslose Positionsbestimmung von spiegelnden Kugeln mit Methoden des maschinellen Sehens

2019

PDF

zfv - Zeitschrift fĂŒr GeodĂ€sie, Geoinformation und Langmanagement
<p>Die Raumstrecken zwischen den Mittelpunkten spiegelnder Kugeln werden mit einem theodolitbasierten Industriemesssystem hochgenau bestimmt. Dabei werden die Theodolitokulare durch je eine Adapteroptik samt Industriekamera ersetzt. So kommt ein ausschließlich auf Methoden des Machine Vision aufbauender, automatisierter Workflow zum Einsatz, bei dem die Zielpunktdefinition und die einzelnen Theodolitzielungen erfolgreich voneinander entkoppelt werden, Ă€hnlich wie bei der automatischen Zielpunkterkennung von geodĂ€tischen Tachymetern auf Vermessungsreflektoren.</p><p>The spatial distances between the centers of reflecting spheres are precisely determined using a theodolite-based industrial measuring system. The theodolite eyepieces are each replaced by an adapter optic including an industrial camera. For the first time, an automated workflow based exclusively on Machine Vision methods is used, in which the target definition and the individual theodolite targetings are successfully decoupled from each other, similar to the automatic target<br />recognition of geodetic tachymeters towards survey reflectors.</p>

Automatic Detection of Objects in 3D Point Clouds Based on Exclusively Semantic Guided Processes

2019

PDF

ISPRS International Journal of Geo-Information
<p>In the domain of computer vision, object recognition aims at detecting and classifying objects in data sets. Model-driven approaches are typically constrained through their focus on either a specific type of data, a context (indoor, outdoor) or a set of objects. Machine learning-based approaches are more flexible but also constrained as they need annotated data sets to train the learning process. That leads to problems when this data is not available through the specialty of the application field, like archaeology, for example. In order to overcome such constraints, we present a fully semantic-guided approach. The role of semantics is to express all relevant knowledge of the representation of the objects inside the data sets and of the algorithms which address this representation. In addition, the approach contains a learning stage since it adapts the processing according to the diversity of the objects and data characteristics. The semantic is expressed via an ontological model and uses standard web technology like SPARQL queries, providing great flexibility. The ontological model describes the object, the data and the algorithms. It allows the selection and execution of algorithms adapted to the data and objects dynamically. Similarly, processing results are dynamically classified and allow for enriching the ontological model using SPARQL construct queries. The semantic formulated through SPARQL also acts as a bridge between the knowledge contained within the ontological model and the processing branch, which executes algorithms. It provides the capability to adapt the sequence of algorithms to an individual state of the processing chain and makes the solution robust and flexible. The comparison of this approach with others on the same use case shows the efficiency and improvement this approach brings.</p>

Connected Semantic Concepts as a Base for Optimal Recording and Computer-Based Modelling of Cultural Heritage Objects

2019

Structural Analysis of Historical Constructions
<p>3D and spectral digital recording of cultural heritage monuments is a common activity for their documentation, preservation, conservation management, and reconstruction. Recent developments in 3D and spectral technologies have provided enough flexibility in selecting one technology over another, depending on the data content and quality demands of the data application. Each technology has its own pros/cons, suited perfectly to some situations and not to others. They are mostly unknown to humanities experts, besides having a limited understanding of the data requirements demanded by the research question. These are often left to technical experts who again have a limited understanding of cultural heritage requirements. A common point of view has to be achieved through interdisciplinary discussions. Such agreements need to be documented for their future references and re-uses. We present a method based on semantic concepts that not only documents the semantic essence of such discussions, but also uses it to infer a guidance mechanism that recommends technologies/technical process to generate the required data based on individual needs. Experts&#39; knowledge is represented explicitly through a knowledge representation that allows machines to manage and infer recommendations. First, descriptive semantics guide end users to select the optimal technology/technologies for recording data. Second, structured knowledge controls the processing chain extracting and classifying objects contained in the acquired data. Circumstantial situations during object recording and the behaviour of the technologies in that situation are taken into account. We will explain the approach as such and give results from tests at a CH object.</p>

Identification and classification of objects in 3D point clouds based on a semantic concept

2019

PDF

ns









Modélisation sémantique et logique pour une simulation multi-agent dans le contexte de gestion de catastrophe

2019

Spatial Analysis and Geomatics (SAGEO) 2019
<p>Disaster management requires both individual and collaborative preparedness among the various stakeholders.<br />Collaborative exercises aim to train stakeholders to apply the plans prepared and to identify potential problems and areas for improvement. As these exercises are costly, computer simulation is an interesting tool to evaluate preparation through a wider variety of contexts.<br />However, research on simulation and disaster management focuses on a particular problem rather than on the overall assessment of the plans prepared. This limitation is explained by the challenge of creating a simulation model that can represent and adapt to a wide variety of plans from various disciplines.<br />The work presented in this paper addresses this challenge by adapting the simulation model based on disaster management information and plans integrated into a knowledge base. The simulation model created is then automatically programmed to perform simulation experiments to improve action plans.<br />The results of the experiments are analyzed in order to generate new knowledge and know-how to enrich disaster management plans in a virtuous cycle.<br />This paper presents a proof of concept on the French national Novi plan, for which simulation experiments have made it possible to know the impact of the distribution of doctors on the application of the plan as well as to identify their distribution.</p>

Professor Jim Chandler

2019

The Photogrammetric Record









i3mainz - Jahresbericht 2018

2019

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Jahrebericht 2018
<p><span class="field-content">Im Jahresbericht werden die Projekte und AktivitÀten des i3mainz in komprimierter Form vorgestellt.</span></p>

Evaluating linked data location based services using the example of Stolpersteine

2019

15th International Conference on Location Based Services (LBS 2019) 11–13 November 2019, Vienna, Austria G. Gartner and H. Huang
<p>In this publication we introduce a linked data powered application which assists users to find so-called Stolpersteine, stones commemorating Jewish victims of the second world war. We show the feasibility of a dedicated location based service as an app using linked data resources and evaluate this approach against local data sources gathered by communities to find out if the current linked data environment can equally and/or sufficiently support an application in this knowledge domain.</p><div class="grid-container citation-footer "><strong>How to cite: </strong> Homburg, T., Böhm, K., Bruhn, N., and Hubrich, G.: Evaluating linked data location based services using the example of Stolpersteine, Adv. Cartogr. GIScience Int. Cartogr. Assoc., 2, 7, https://doi.org/10.5194/ica-adv-2-7-2019, 2019.</div>

2018

i3mainz - Jahresbericht 2017

2018

PDF

ns
<p>Im Jahresbericht werden die AktivitÀten des i3mainz in komprimierter Form vorgestellt.</p>

Semantische Geoinformationssysteme: Integration heterogener Geodaten am Beispiel XErleben

2018

PDF

ns
<p>This poster has been presented during the conference Der Fachaustausch Geoinformation (http://www.fachaustausch-geoinformation.de/) organized by GeoNet.MRN to exhibit the semantic geographic information system developed in the context of SemGIS project. The poster shows the approaches used to integrate heterogeneous data sets from different sources. These data sets can then, be enriched through resources from the Semantic Web. An example of such enrichment is presented from an integrated XErleben data. Finally, it illustrates the functionalities of the system to query and visualize data, but also the downlift of selected data according to different standardized formats.</p>

LIGHT FIELD CAMERA AS TOOL FOR FORENSIC PHOTOGRAMMETRY.

2018

International Archives of the Photogrammetry, Remote Sensing & Spatial Information Sciences









Semantische Geoinformationssysteme: Integration und Management von heterogener Geodaten

2018

PDF

ns









2017

Automatic Integration of Spatial Data into the Semantic Web

2017

WebIST 2017
<p><span class="foldable-text" data-reactid="122" id="yui_3_14_1_1_1505396336545_1222">For several years, many researchers tried to semantically integrate geospatial datasets into the semantic web. Although, there are many general means of integrating interconnected relational datasets (e.g. R2RML), importing schema-less relational geospatial data remains a major challenge in the semantic web community. In our project SemGIS we face significant importation challenges of schema-less geodatasets, in various data formats without relations to the semantic web. We therefore developed an automatic process of semantification for aforementioned data using among others the geometry of spatial objects. We combine Natural Language processing with geographic and semantic tools in order to extract semantic information of spatial data into a local ontology linked to existing semantic web resources. For our experiments, we used LinkedGeoData and Geonames ontologies to link semantic spatial information and compared links with DBpedia and Wikidata for other types of information. The aim of our experiments presented in this paper, is to examine the feasibility and limits of an automated integration of spatial data into a semantic knowledge base and to assess its correctness according to different open datasets. Other ways to link these open datasets have been applied and we used the different results for evaluating our automatic approach.</span></p>

Wall Paintings in the ChĂąteau de Germolles: An Interdisciplinary Project for the Rediscovery of a Unique Fourteenth-Century Decoration

2017

A. Bentkowska-Kafel, L. MacDonald (eds), Digtial Techniques for Documenting and Preserving Cultural Heritage
<p>The aim of this study was to examine and document the wall paintings in the ChĂąteau de Germolles. Situated in Burgundy, France, Germolles is the best preserved residence of the Dukes of Burgundy and was listed as a monument of national importance in 1989.<br />The medieval wall decoration of the ChĂąteau de Germolles was rediscovered under the nineteenth-century plasters during World War II. Medieval accounts of the chĂąteau provide a detailed list of the materials acquired to make the mural decoration, but this list is incongruous when compared with the current appearance of the paintings. The discrepancy between the archival and material evidence, and also the need to understand the complexity of the painting technique used were the main motivations for undertaking the case study described in this chapter. Imaging alongside more traditional examination techniques were utilized to record and document the mural decoration. The objectives of the case study were to distinguish the original materials from those applied during restoration, identify those materials, and correlate them with the archives. We also tried to understand the medieval painting techniques used and assess the condition of the paintings and stabilization requirements. Finally we aimed to find a sustainable solution for the management of the various types of data collected. Various techniques and investigations offered valuable insights into the materials and the painting technique used. To improve visitor experience, based on the information gained in the course of this study, a 3D virtual representation of the original decoration is currently proposed for display to the public visiting the ChĂąteau de Germolles.</p>

Ontology-Based Structuring of Spectral and Spatial Recording Strategies for Cultural Heritage Assets: Background, State of Affairs, and Future Perspectives

2017

A. Bentkowska-Kafel, L. MacDonald (eds), Digtial Techniques for Documenting and Preserving Cultural Heritage
<p>The activities of COSCH community and the disciplines it represents were as diverse as they could possibly be in research into cultural heritage. To achieve common goals it was of utmost importance to have a common understanding of these diverse activities and disciplines. Work on the COSCH Knowledge Representation, or COSCHKR, was undertaken to develop a common semantic base representing different disciplines and to facilitate communication within the Action. The COSCHKR is an ontology-based inference model, guided by inference rules that provide a semantic bridge between various interdisciplinary activities involved in non-invasive technical documentation of material cultural heritage. The model is intended to support humanities experts by recommending optimal spatial and spectral techniques. The model may also be used by technology experts to compare their own solutions with the ones recommended through COSCHKR, and to understand why they may differ.<br />In this chapter we present the methods adopted for designing the COSCHKR and the steps in the development of the inference model. The difficulties in maintaining a common level of understanding within the diverse disciplines during the knowledge acquisition process are discussed. We present mechanisms and methods of information collection, its structuring, and aligning, to formulate different axioms and theorems within the model. The design and development of COSCHKR was based on an iterative procedure where the gathered knowledge was first verified with the group of experts before it was processed. This verification mechanism was important for the reliability of the model, ensuring technical consistency. This chapter highlights the importance of these iterative mechanisms in the validation of knowledge gathered and then information populated inside the knowledge base.</p>

Knowledge-based object recognition in point clouds and image data sets

2017

gis.Science









GenauigkeitsabschĂ€tzung von BĂŒndelblockausgleichungen mit Hilfe des EMVA1288 Standards

2017

gis.Science Zeitschrift fĂŒr Geoinformatik
<p>Dieser Beitrag beschreibt die a priori AbschĂ€tzung erreichbarer Genauigkeiten der BĂŒndelblockausgleichung. Dies geschieht mit Hilfe des EMVA1288 Standards. Durch numerische Simulationen wird hierzu zunĂ€chst die Zentrumsunsicherheit der Zielmarken mit der daraus folgenden Objektraum-Unsicherheit verknĂŒpft. Der nĂ€chste Schritt ist eine VerknĂŒpfung der EMVA1288-Kennzahlen und der daraus resultierenden Unsicherheit eines Grauwertes mit Algorithmen zur Ellipsendetektion. Abschließend wird ein stochastisches Modell vorgeschlagen und an einer real durchgefĂŒhrten Kamerakalibrierung untersucht.</p>

Katastrophenmanagement: Die geflutete Stadt

2017

ns









Towards the design of respond action in disaster management using knowledge modeling

2017

The Fourth International Conference on Information Systems for Crisis Response and Management in Mediterranean Countries (ISCRAM-med 2017)
<p>This position paper highlights current problems linked to the aspects of the multi-agency collaboration during disaster response. The coordination and cooperation depend on the information sharing and use which must face up to interoperability, access rights, and quality problems. The research project aims at providing an assessment of information impact on the disaster response in order to support the decisionmaking about what information shared or what quality of data used to improve the response efficiency. Our research approach propose to combine an information system able to integrate heterogeneous data and a simulation system to assess different strategies of information sharing, dissemination and use. A knowledge base is used as a bridge between information system and simulation system. This knowledge base allows for designing dynamically a simulation according to open data and for managing the own knowledge and information known by each agent.</p>

Integration, quality assurance and usage of geospatial data with semantic tools

2017

gis.Science









Analyse von Bildresiduen mit Machine-Learning im Rahmen von Kamera-Kalibrierungen

2017

ns
<p>Photogrammetrie ermöglicht es, Objekte mithilfe von Digitalbildern zu vermessen. Bei optimalen Messbedingungen sind QualitĂ€tsunterschiede der abgeleiteten Maße vor allem auf die mathematische Modellierung des verwendeten Sensors und des Objektivs zurĂŒckzufĂŒhren. Photogrammetrische Kalibrierungen erfolgen meist mittels BĂŒndelblockausgleichung. Diese gestattet es, vielerlei statistische Kennzahlen abzuleiten. Eine tiefer gehende Analyse der berechneten Parameter, Standardabweichungen, Korrelationen und deren Verteilungen kann Aufschluss darĂŒber geben, ob das verwendete Kalibriermodell SchwĂ€chen aufweist. Solche Defizite können sich durch systematische Restfehler im Bild- oder Objektraum Ă€ußern. Da solche Restfehler auch zu Ungenauigkeiten in den daraus abgeleiteten Informationen fĂŒhren können, ist deren mathematischer Nachweis und anschließende Kompensation zur Erzielung höchster Genauigkeiten unausweichlich. Neueste AnsĂ€tze nutzen Korrekturterme, um Residuensystematiken schon wĂ€hrend der BĂŒndelblockausgleichung zu modellieren. Dieser Beitrag beschreibt, wie auch Machine-Learning-<br />Techniken dabei helfen können, verbliebene systematische Abweichungen in Bildresiduen nachzuweisen, ohne dass hierzu ein Eingriff in die BĂŒndelblockausgleichung notwendig ist. Dies wird im ersten Schritt anhand von Beispieldaten erlĂ€utert. Im zweiten Schritt wird die Wirkung dieser Vorgehensweise an einer realen Kamerakalibrierung verdeutlicht. Abschließend erfolgt eine Diskussion der im Zuge dieser Arbeit erzielten Resultate und möglicher Eignung dieses Verfahrens in der Praxis.</p>

A Framework to Improve the Disaster Response Through a Knowledge-Based Multi-Agent System

2017

International Journal of Information Systems for Crisis Response and Management (IJISCRAM)
<p><span id="ctl00_cphFeatured_lblAbstract">The disaster response still faces problems of collaboration due to lack of policies concerning the information exchange during the response. Moreover, plans are prepared to respond to a disaster, but drills to apply them are limited and do not allow to determine their efficiency and conflicts with other organizations. This paper presents a framework allowing for different organizations involving in the disaster response to assess their collaboration through its simulation using an explicit representation of their knowledge. This framework is based on a multi-agent system composed of three generic agent models to represent the organizational structure of disaster response. The decision-making about response actions is done through task decomposition and repartition. It is based reasoning on ontologies which provides an explicit trace of the response plans design and their execution. Such framework aims at identifying cooperation problems and testing strategies of information exchange to support the preparation of disaster response.</span></p>

Ontology-based Knowledge Representation for Recommendation of Optimal Recording Strategies - Photogrammetry and Laser Scanning as Examples.

2017

gis.Science
<p><span style="color: rgb(73, 72, 72); font-family: Roboto, Roboto, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 14px; text-align: justify;">Experts&rsquo; knowledge about optical technologies for spatial and spectral recording is logically structured and stored in an ontology-based knowledge representation with the aim to provide objective recommendations for recording strategies. Besides operational functionalities and technical parameters such as measurement principles, instruments, and setups further factors such as the targeted application, data, physical characteristics of the object, and external influences are considered creating a holistic view on spectral and spatial recording strategies. Through this approach impacting factors on the technologies and generated data are identified. Semantic technologies allow to flexibly store this knowledge in a hierarchical class structure with dependencies, interrelations and description logic statements. Through an inference system the knowledge can be retrieved adapted to individual needs.</span></p>

How to optimally record cultural heritage objects? Decision support through connected knowledge.

2017

EVA Berlin 2017. Elektronische Medien & Kunst, Kultur und Historie 24. Berliner Veranstaltung der internationalen EVA-Serie Electronic Media and Visual Arts, 2017
<p>Optical recording of material cultural heritage (CH) is a multidisciplinary activity where the understanding of cross-disciplinary semantics is vital for a successful completion. In many cases, a lack of understanding of transdisciplinary semantics slows this process down. The end users who are mostly humanities experts lack the technical knowledge of spatial and spectral recording and could therefore demand more than what is actually required or sufficient for the intended CH application. The negotiations between technical experts and the end users are a tedious process. We present a semantic-based decision support system, COSCH<sup>KR</sup>, that employs reasoning and recommends optimal recording technology(ies) according to the application requirements of the recorded and processed data. COSCH<sup>KR</sup> is an ontology-based knowledge model that implies the development of semantic technologies within the Semantic Web framework. It represents formalized knowledge of the disciplines involved in the process of optical recording of material CH. The paper describes the applicability of the model in spatial, spectral, and visualization applications and summarises current possibilities and challenges.</p>

Terrain difficulty as a relevant proxy for objectifying mobility patterns and economic behaviour in the Aurignacian of the Middle Danube region: the case of Stratzing (Austria)

2017

The Exploitation of Raw Materials in Prehistory: Sourcing, Processing and Distribution
<p>This paper addresses the factors that conditioned the choices in lithic resource procurement for tool making at the Late Aurignacian site of Stratzing-Galgenberg (Austria), based on the lithic assemblage from the main area of the site. The raw materials used in the analysed assemblage are varied and partly relate to various local and non-local proveniences. The importance of non-local flint in the assemblage contradicts the distance decay model according to which the amount of a given raw material decreases with the increasing distance from its source. Drawing on the approach developed recently by Lucy Wilson, we examine the predictive ability of &ldquo;source attractiveness&rdquo; with respect to terrain difficulty and energy expenditure to understand why some sources were used more than others, using a Geographic Information System (GIS). Our results indicate that terrain difficulty and mobility costs matter and have a better predictive ability than Euclidean distance alone to explain assemblage variability in the Aurignacian of the Middle Danube region.</p>

How to Enrich Description Logics with Fuzziness

2017

SAI Computing Conference
<p>The paper describes the relation between fuzzy and non-fuzzy description logics. It gives an overview about current research in these areas and describes the difference between tasks for description logics and fuzzy logics. The paper also deals with the transformation properties of description logics to fuzzy logics and backwards. While the process of transformation from a description logic to a fuzzy logic is a trivial inclusion, the other way of reducing information from fuzzy logic to description logic is a difficult task, that will be topic of future work.</p>

COSCH - Vier Jahre interdisziplinÀrer Dialog zum Nutzen des kulturellen Erbes.

2017

KulturBetrieb - Magazin fĂŒr innovative und wirtschaftliche Lösungen in Museen, Bibliotheken und Archiven









Digital 3D reconstructed models A proposition for structuring visualisation workflows using semantic technologies for recommendations

2017

Studies in Digital Heritage
<p>It is common for cultural heritage applications to use spatial and/or spectral data for documentation, analysis and visualisation. Knowledge on data requirements coming from the cultural heritage application and technical alternatives to generate the required data based on object characteristics and other influencings factors paves the way for the optimal selection of a recording technology. It is a collaborative process requiring knowledge of experts from cultural heritage domains and technical domains. Currently, this knowledge is structured and stored in an ontology (so-called COSCHKR). It has the purpose to support CH experts not familiar with technologies through prescribing an optimal spatial or spectral recording strategy adapted to the physical characteristics of the cultural heritage object and the data requirements of the targeted CH application. The creation of digital 3D reconstructed models for analysis and visualisation purposes is getting more and more common within humanities disciplines. Therefore, an implementation of mechanisms involved in visualisation applications into this ontology would have huge benefits in creating a powerful recommendation solution. A structured view on such project workflows facilitates a rough match with the existing knowledge representation. Illustrating the overall structure of COSCHKR, this paper addresses and discusses challenges in structuring the processes of cultural heritage visualisation and implementing these into the ontology.</p>

book review: M. MaƙíkovĂĄ, Ch. Zschieschang (Hrsg.), WassermĂŒhlen und Wassernutzung im mittelalterlichen Ostmitteleuropa. Forschungen zur Geschichte und Kultur des östlichen Mitteleuropa 50 (Stuttgart 2015)

2017

Zeitschrift fĂŒr Ostmitteleuropa-Forschung









Digital 3D reconstructed models: Using semantic technologies for recommendations in visualization applications

2017

Studies in Digital Heritage









i3mainz - Jahresbericht 2016

2017

PDF

ns
<p><span>Im Jahresbericht werden die AktivitÀten des i3mainz in komprimierter Form vorgestellt.</span></p>

An Interdisciplinary Discussion of the Terminologies used in Cultural Heritage Research

2017

A. Bentkowska-Kafel, L. MacDonald (eds), Digtial Techniques for Documenting and Preserving Cultural Heritage.
<p>Accuracy, Artefact, Feature, Precision, Reconstruction, Resolution, Texture, Uncertainty are words central to many discussions of the documentation of CH. This chapter charts the interdisciplinary discussion towards a common understanding of terminologies used in CH. It is a discussion that recognizes critical differences or common misuse, and aims to contribute to a shared understanding that may be useful for all knowledge domains in the field.</p>

COMPARISON OF UAS-BASED PHOTOGRAMMETRY SOFTWARE FOR 3D POINT CLOUD GENERATION: A SURVEY OVER A HISTORICAL SITE.

2017

ISPRS Annals of Photogrammetry, Remote Sensing & Spatial Information Sciences









2016

Ein Modell der InteroperabilitĂ€t fĂŒr GIS-Anwender im Rahmen von INSPIRE

2016

AVN - Allgemeine Vermessungsnachrichten, Ausgabe 4-5/2016
<p>Mit INSPIRE &ndash; der Geodateninfrastruktur der EuropĂ€ischen Gemeinschaft &ndash; wird das Ziel verfolgt, umweltrelevante und harmonisierte GeodatenbestĂ€nde fĂŒr eine nachhaltige europĂ€ische Umweltpolitik und zur allgemeinen Bereitstellung fĂŒr die BĂŒrger der EU verfĂŒgbar zu machen. Die Konzeption und Umsetzung von Diensten der Behörden in Europa muss auf der Grundlage von vernetzten Datenbanken erfolgen. Zur GewĂ€hrleistung einer InteroperabilitĂ€t zwischen den verschiedenen Ebenen und Systemen ist es zwingend notwendig, dass auf den verschiedenen Ebenen die Behörden und Systeme ĂŒber gemeinsame Standards kommunizieren. Dabei sind sowohl semantische, syntaktische und organisatorische Rahmenbedingungen der Verwaltungen zu berĂŒcksichtigen. Diese spiegeln sich vor allem in den vorhandenen E-Government-AktivitĂ€ten, Standardisierungen und Geoinformationssystemen (GIS) der Verwaltung wider. Zur Realisierung einer Geodateninfrastruktur in der EuropĂ€ischen Gemeinschaft sollen die Mitgliedsstaaten ihre bereits vorhandenen GeodatensĂ€tze und -dienste stufenweise interoperabel verfĂŒgbar machen. Damit soll die Entscheidungsfindung in Bezug auf politische Konzepte und Maßnahmen, die direkte oder indirekte Auswirkungen auf die Umwelt haben können, unterstĂŒtzt werden. Jedoch haben die gewachsenen Verwaltungsstrukturen in StĂ€dten und Landkreisen mit ihren jeweiligen Besonderheiten zu heterogenen DatenbestĂ€nden gefĂŒhrt. In dem entwickelten E-Government-Modell einer Geodateninfrastruktur (Geo-Government) kann InteroperabilitĂ€t auf allen Ebenen nachgewiesen werden.</p>