Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik
Hochschule Mainz - University of Applied Sciences

Prof. Dr.-Ing. Hartmut MĂŒller

Prof. Dr.-Ing. Hartmut MĂŒller

School of Technology –
Geoinformatics and Surveying
Room: C2.23
Phone: +49 6131-628-1438
Fax: +49 6131-628-91438

Positions

  • – Professor fĂŒr Geoinformatik
  • – Leiter des Weiterbildungsstudiums Geoinformatik
Displayed Name: 
Prof. Dr.-Ing. Hartmut MĂŒller
Telephone: 
+49 6131-628-1438
Fax: 
+49 6131-628-91438
Room: 
C2.23
Funktionen: 
Professor fĂŒr Geoinformatik
Leiter des Weiterbildungsstudiums Geoinformatik

Projects

In dem Projekt werden monumentale römische GrabdenkmÀler aus dem Trierer Raum umfassend aufgenommen, dokumentiert und soweit möglich, auch rekonstruiert, um sie in einem zweiten...
Ziel dieses vom BMBF geförderten Projekts ist es, drei umfangreiche Materialkomplexe, die Informationen zu römischen GrabdenkmÀlern aus Augusta Treverorum und Neumagen beinhalten...

Publications

Using an INSPIRE Ontology to Support Spatial Data Interoperability

2016

BibTex

INSPIRE Conference 2016, Barcelona

Geopartizipation, ein rheinland-pfÀlzisches Modellprojekt

2016

BibTex

gis.BUSINESS 6/2016, S. 33

Interlinking Heterogenous Spatial Data Using an INSPIRE Ontology

2016

BibTex

INSPIRE Conference 2016, Barcelona

Bridging the Gap between Surveyors and the Geo-Spatial Societ

2016

BibTex

Int. Arch. Photo- gramm. Remote Sens. Spatial Inf. Sci., XLI-B4, 683- 686

For many years FIG, the International Association of Surveyors, has been trying to bridge the gap between surveyors and the geospatial society as a whole, with the geospatial industries in particular. Traditionally the surveying profession contributed to the good of society by creating and maintaining highly precise and accurate geospatial data bases, based on an in-depth knowledge of spatial reference frameworks. Furthermore in many countries surveyors may be entitled to make decisions about land divisions and boundaries. By managing information spatially surveyors today develop into the role of geo-data managers, the longer the more. Job assignments in this context include data entry management, data and process quality management, design of formal and informal systems, information management, consultancy, land management, all that in close cooperation with many different stakeholders. Future tasks will include the integration of geospatial information into e-government and e-commerce systems. The list of professional tasks underpins the capabilities of surveyors to contribute to a high quality geospatial data and information management. In that way modern surveyors support the needs of a geo-spatial society. The paper discusses several approaches to define the role of the surveyor within the modern geospatial society.


Geo-Partizipation Rheinland-Pfalz
ns

Die Partizipation der BĂŒrger ist ein wesentlicher Bestandteil moderner Demokratie, welche bei Planungsaufgaben der Kommunen zukĂŒnftig einen noch höheren Stellenwert einnehmen soll. Mit der EinfĂŒhrung von Geo-Informationssystemen (GIS) in kommunalen Verwaltungen, ist in den letzten Jahren die Nutzung digitaler Geodaten stetig gestiegen. Deren elektronische Bereitstellung sowie die Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechniken im Internet, bieten fĂŒr Partizipation sehr große Chancen fĂŒr die Verwaltungen und die BĂŒrger:

  • Aktive Teilhabe der BĂŒrger an Entscheidungsprozessen in Politik und Verwaltung.
  • Transparenter Zugriff auf Informationen aus dem Bereich Planung, Bauen, Energie und Umwelt.
  • Förderung der elektronischen Kommunikation mit dem PlanungstrĂ€ger.
  • Stellungnahmen können auf elektronischem Wege, unabhĂ€ngig von Erreichbarkeit und Öffnungszeiten ĂŒbermittelt werden.
  • Elektronische Partizipation als eine neue Form der Wissenskommunikation.
  • Geodaten sollen der Veranschaulichung der politischen Entscheidungsprozesse und der Beteiligung dienen.

Dieser als „Geo-Partizipation" bezeichnete Forschungsansatz gilt in Anlehnung an den Begriff „E-Partizipation" fĂŒr die IT-gestĂŒtzten Beteiligungen, bei denen der Raumbezug in Form von Geoinformationen eine wichtige bzw. entscheidende Rolle spielt. Damit kann eine Nutzung von GIS nicht nur fĂŒr die Erstellung von Planungen, sondern ein ganzheitliches Beteiligungsinstrument mit Geodaten der Verwaltung ermöglicht werden. Dazu zĂ€hlen sowohl formale Beteiligungsverfahren der kommunalen Bauleitplanung, als auch informelle Verfahren der Stadtentwicklung oder der Dorferneuerung. Die im Bericht vorgestellte Internet-Plattform kann als Prototyp einer operativen „Geo-Partizipation“ angesehen werden, welche fĂŒr die Kommunen im Projekt des Instituts fĂŒr Raumbezogene Informations- und Messtechnik (i3mainz) die Partizipation in Planungsverfahren unter besonderer BerĂŒcksichtigung des Raumbezuges ermöglicht.


Ein Modell der InteroperabilitĂ€t fĂŒr GIS-Anwender im Rahmen von INSPIRE

2016

BibTex

AVN - Allgemeine Vermessungsnachrichten, Ausgabe 4-5/2016

Mit INSPIRE – der Geodateninfrastruktur der EuropĂ€ischen Gemeinschaft – wird das Ziel verfolgt, umweltrelevante und harmonisierte GeodatenbestĂ€nde fĂŒr eine nachhaltige europĂ€ische Umweltpolitik und zur allgemeinen Bereitstellung fĂŒr die BĂŒrger der EU verfĂŒgbar zu machen. Die Konzeption und Umsetzung von Diensten der Behörden in Europa muss auf der Grundlage von vernetzten Datenbanken erfolgen. Zur GewĂ€hrleistung einer InteroperabilitĂ€t zwischen den verschiedenen Ebenen und Systemen ist es zwingend notwendig, dass auf den verschiedenen Ebenen die Behörden und Systeme ĂŒber gemeinsame Standards kommunizieren. Dabei sind sowohl semantische, syntaktische und organisatorische Rahmenbedingungen der Verwaltungen zu berĂŒcksichtigen. Diese spiegeln sich vor allem in den vorhandenen E-Government-AktivitĂ€ten, Standardisierungen und Geoinformationssystemen (GIS) der Verwaltung wider. Zur Realisierung einer Geodateninfrastruktur in der EuropĂ€ischen Gemeinschaft sollen die Mitgliedsstaaten ihre bereits vorhandenen GeodatensĂ€tze und -dienste stufenweise interoperabel verfĂŒgbar machen. Damit soll die Entscheidungsfindung in Bezug auf politische Konzepte und Maßnahmen, die direkte oder indirekte Auswirkungen auf die Umwelt haben können, unterstĂŒtzt werden. Jedoch haben die gewachsenen Verwaltungsstrukturen in StĂ€dten und Landkreisen mit ihren jeweiligen Besonderheiten zu heterogenen DatenbestĂ€nden gefĂŒhrt. In dem entwickelten E-Government-Modell einer Geodateninfrastruktur (Geo-Government) kann InteroperabilitĂ€t auf allen Ebenen nachgewiesen werden.


Systemarchitektur eines mobilen Empfehlungssystems mit Echtzeitanalysen von Sensordaten fĂŒr Asthmatiker

2016

BibTex

Multikonferenz Wirtschaftsinformatik (MKWI)

Das Projekt ActOnAir verfolgt einen neuartigen Ansatz zur Erfassung, Kombination und Analyse persönlicher Belastungsinformationen und feinmaschiger Umweltdaten fĂŒr Asthmatiker. Individuelle Handlungsalternativen werden identifiziert, bewertet und ĂŒberwacht. Dieser Beitrag stellt Gestaltungsziele und Kernanforderungen fĂŒr die zu entwickelnden Softwarekomponenten vor und beschreibt eine hierzu passende Systemarchitektur sowie deren prototypische Umsetzung.


Umsetzung des XPlanungs-Standard „XPlanGML“ als durchgreifender eGovernment-Prozess von der Bauleit- bis zur Landesplanung fĂŒr Verwaltung und BĂŒrgerinnen und BĂŒrger
ns
DurchEinbindung der ProjektaktivitĂ€ten XPlanung in Rheinland-Pfalz in die Bundesinitiativen Deutschland-Online XPlanung, konnte durch das i3mainz – Institut fĂŒr raumbezogene Informations- und Messtechnik der Fachhochschule Mainz – an den Rahmenbedingungen auf Bundesebene mitgewirkt werden. Auf Basis von Fallstudien rheinlandpfĂ€lzischer Bauleitplanungen konnte ein wesentlicher Beitrag zur Weiterentwicklung des Standards ‚XPlanGML‘ sowie an der Integration der rheinland-pfĂ€lzischen Belange der kommunalen Implementierung mitgewirkt werden. Im Rahmen von Workshops in der Kreisverwaltung Mainz-Bingen, in der Verbandsgemeindeverwaltung Gau-Algesheim und in der Stadtverwaltung Bingen am Rhein konnten in Zusammenarbeit mit den projektbeteiligten Softwarefirmen die organisatorischen und systemtechnischen Voraussetzungen geschaffen, den XPlanungs-Standard in den Pilotverwaltungen zu bedienen.

A Cultural Landscape Information System Developed With Open Source Tools
XXIV International CIPA Symposium

Since 2010, the state of Rhineland-Palatinate in Germany has developed a cultural landscape information system as a process to secure and further enrich aggregate data about its cultural assets. In an open dialogue between governing authorities and citizens, the intention of the project is an active cooperation of public and private actors. A cultural landscape information system called KuLIS was designed as a web platform, combining semantic wiki software with a geographic information system. Based on data sets from public administrations, the information about cultural assets can be extended and enhanced by interested participants. The developed infrastructure facilitates local information accumulation through a crowdsourcing approach. This capability offers new possibilities for e-governance and open data developments. The collaborative approach allows governing authorities to manage and supervise official data, while public participation enables affordable information acquisition. Gathered cultural heritage information can provide incentives for touristic valorisation of communities or concepts for strengthening regional identification. It can also influence political decisions in defining significant cultural regions worth of protecting from industrial influences. The presented cultural landscape information allows citizens to influence the statewide development of cultural landscapes in a democratic way.


Semantic Interoperability of German and European Land-Use Information
Computational Science and Its Applications – ICCSA 2013
An operational spatial information infrastructure needs feasible spatial information exchange between different stakeholders. When building spatial information infrastructures at the international level interoperability between the national level and supra-national level data becomes particularly important. The paper presents a study analyzing spatial information interoperability in the field of land-use information. In particular, the case study addresses information exchange between German and European land-use planning information. Spatial Planning in Germany is regulated by the country-specific Federal Building Code. A spatial application schema XPlanGML was developed to serve as a standard for information exchange of spatial planning documents in the national e-government processes. At the European level the ongoing European INSPIRE initiative seeks to establish a framework to enable interoperable information exchange in many themes, one of which is the theme of land-use. The paper studies interoperability aspects between the recently released German standard as defined in XPlanGML and the current status of corresponding INSPIRE data specifications in detail.

QualitÀtsmanagement von Kulturlandschaftsinformationen
AGIT_25 - Symposium und Fachmesse Angewandte Geoinformatik
BĂŒrgerbeteiligung ist jeher ein demokratisches Gut um Menschen mit den verschiedensten Interessen und HintergrĂŒnden an politischen Prozessen teilhaben zu lassen. Immer hĂ€ufiger findet diese Beteiligung ĂŒber digitale Medien und im Internet statt. Neben der Bereitstel-lung von Informationen werden Foren zum Austausch und der Organisation immer wichti-ger. Mit KuLIS, dem KUlturLandschaftsInformationsSystem des Landes Rheinland-Pfalz, wurde durch das Institut fĂŒr Raumbezogene Informations- und Messtechnik der Fachhoch-schule Mainz (i3mainz) eine technisch innovative Internetplattform aufgebaut, die enga-gierten BĂŒrgern die Möglichkeit bietet Informationen der KulturgĂŒter in Rheinland-Pfalz zu erfassen und langfristig zu dokumentieren. In dem Projekt angewandtes Crowdsourcing ermöglicht die Erzeugung einer FĂŒlle an Daten, welche auf konventionellem Wege große Kosten verursachen wĂŒrden. So können BĂŒrger dazu beitragen Daten mit Relevanz fĂŒr politische Entscheidungsprozesse zu gewinnen. Aber wer stellt die Korrektheit dieser In-formationen sicher? Wie wird diese bewertet und durch wen? LĂ€sst sich dabei eine amtliche QualitĂ€t der gewonnen Daten gewĂ€hrleisten? Die vorgestellten Ergebnisse der Herausforde-rung und Umsetzung einer QualitĂ€tssicherung im KuLIS geben Antworten auf diese Fragen und sollen als Anregung Einzug in Projekte mit vergleichbarem Hintergrund finden.

Mit XPlanung zu eGovernment 2.0
Angewandte Geoinformatik 2012

Mit den durchgefĂŒhrten Maßnahmen zur Umsetzung von XPlanung als eGovernment-Verfahren auf Basis der Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz (GDI-RP) konnte das Ziel einer flĂ€chendeckenden Bereitstellung kommunaler PlĂ€ne und Satzungen ĂŒber das GeoPortal.rlp weiter fokussiert werden. Mit der Umsetzung von XPlanung im Neuplanungsprozess wird zudem der Weg zu eGovernment 2.0 eröffnet. Die Online-VerfĂŒgbarkeit von Planungsdaten sowie die Beteiligung der Behörden und Öffentlichkeit ĂŒber eine zentrale Portalplattform wird neue MaßstĂ€be im Bereich eGovernment-Vorhaben des deutschen Bundeslandes Rheinland-Pfalz und bei den beteiligten Kommunen setzen.


Zusammenwirken öffentlicher und privater Akteure zur Dokumentation von Kulturlandschaft mit SemanticWebTools
Angewandte Geoinformatik 2012

Im Jahre 2010 hat das Land Rheinland-Pfalz mit dem Aufbau eines Kulturlandschaftskatasters einen landesweiten Prozess zur Sicherung und Entwicklung seiner KulturgĂŒter angestoßen. In einem offenen Dialog zwischen öffentlicher Verwaltung und interessierter Öffentlichkeit setzt dieses Vorhaben gleichermaßen auf das aktive Zusammenwirken öffentlicher und privater Akteure. Das Kataster – als digitale Informationsplattform konzipiert − baut auf einen Datenbestand im Lande existierender öffentlicher und privater Datenbanken auf und kann von jedem interessierten Nutzer beliebig erweitert werden. Das technische GrundgefĂŒge dieser offenen Lösung setzt sich aus einem WebGIS zur digitalen Verortung kulturlandschaftlicher Elemente und einem Wiki zur Erfassung beschreibender Informationen zu den Elementen zusammen. Angereichert ist das Wiki mit Technologien des semantischen Webs, mit deren Hilfe Auswertungen der Inhalte vorgenommen werden können. Auf dieser Basis können kulturlandschaftlich bedeutsame RĂ€ume ausgewiesen werden, die auf kommunaler Ebene Anreize fĂŒr eine touristische Inwertsetzung schaffen können oder AnstĂ¶ĂŸe zur Ausbildung von Entwicklungskonzepten zur StĂ€rkung der regionalen Identifikation geben können.


i3mainz - Jahresbericht 2011
i3mainz - Jahresbericht
Angewandte Forschung, Entwicklung und Technologietransfer im fachlichen Umfeld der Geoinformatik und Vermessung sind die Arbeitsschwerpunkte im Institut. Moderne Verfahren der Messtechnik fĂŒr die Gewinnung raumbezogener Daten und die Technologien zu deren Weiterverarbeitung, Analyse und Visualisierung stellen dabei die wichtigsten Werkzeuge dar.
 
Im Jahr 2011 standen Mittel im Gesamtumfang von ca. € 1.090.000 zur VerfĂŒgung, womit das Institut erneut die Schwelle von 1 Mio. EUR ĂŒberschreiten konnte. Diese Mittel wurden vor allem zur Bezahlung des Personals verwendet. Der grĂ¶ĂŸte Anteil (59%) sind Drittmittel, 20% stammen vom Ministerium fĂŒr Bildung, Wissenschaft Jugend und Kultur Rheinland-Pfalz und weitere 21% aus dem Haushalt der Fachhochschule Mainz.

Towards One Stop Citizen Interfaces as Entry Points to Spatial Information Infrastructures
FIG Working Week 2011, Bridging the Gap between Cultures

Ein Geoportal ist eine Anwendung im Internet, die den Anbietern und Nutzern von Geodaten als zentraler Einstiegspunkt in eine Geodateninfrastruktur dient. Ein Geoportal ist damit zunehmend ein wichtiger Bestandteil in jeder Geodateninfrastruktur.

Die EuropÀische Kommission hat im Rahmen der Umsetzung von INSPIRE im Jahr 2010 ein Geoportal in Betrieb genommen, um so den Mitgliedstaaten einen Zugang zu nationalen Infrastrukturen ermöglichen zu können. In Deutschland ist der Prozess des Aufbaus der GDI-DE auf nationaler Ebene im vollen Gange. Auch die GDIŽs in den 16 BundeslÀndern, wie beispielsweise die GDI Rheinland-Pfalz auf lokaler Ebene, sind im Aufbau befindlich.

Das GeoPortal.rlp als zentrale Plattform der Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz ermöglicht einen zentralen Zugang zu allen raumbezogenen Informationen in Rheinland-Pfalz. Das GeoPortal eröffnet die Möglichkeit, dass sowohl Behörden des Landes, die kommunalen Gebietskörperschaften als auch private Firmen die Geodaten und Dienste der Gemeinschaft ĂŒber eine zentrale Plattform im Internet zugĂ€nglich machen. Im Juni 2008 wurde das GeoPortal.rlp vom Open Geospatial Consortium (OGC)
zur Webseite des Monats gewÀhlt.

Der Beitrag beschreibt technische Probleme und Lösungen sowie den derzeitigen Stand der Bereitstellung von Informationen im Portal.


Local Spatial Data Infrastructure, a Solid Base for Sustainable Land Management in Germany
FIG Commission 3 Workshop 2011, The Empowerment of Local Authorities: Spatial Information and Spatial Planning Tools

Following the spatial dimension of land, a working spatial data infrastructure has the potential to support land management substantially by providing very valuable spatial information. In Europe, SDI implementation currently takes place at all different levels of public administration. Due to an enormous amount of heterogeneous widespread spatial information distributed among many involved parties local SDI’s face a number of specific challenges. In this article a case study from Germany is presented to illustrate the various tasks of local SDI implementation for the purpose of sustainable land management. Organizational, legal, functional and technical aspects are addressed; solutions developed within the federal political system of Germany are described and evaluated.


i3mainz - Jahresbericht 2010
i3mainz - Jahresbericht

Schwerpunkt der InstitutsaktivitĂ€ten sind angewandte Forschung, Entwicklung und Technologietransfer im fachlichen Umfeld der Geoinformatik und Vermessung. Dabei kommen im Allgemeinen moderne Verfahren der Messtechnik fĂŒr die Gewinnung raumbezogener Daten zum Einsatz, deren Weiterverarbeitung, Analyse und Visualisierung sich mittels aktuellen Methoden der Informationstechnik anschließt.

 

 


Spatial data for large size archaeological projects - an example
CAA Conference 2010 -Fusion of the Cultures- XXXVIII Annual Conference on Computer Application and Quantative Methods in Archaeology

Spatial Information Management and the current rapid processes of urbanization

2010

BibTex

Proceedings of International Conference on Spatial Data Infrastructures 2010 - FON University

The goal of this research is to investigate the emerging needs, the current trends and the extent of using SDIs in selected megacities, but also to identify the emerging possibilities for using new technical tools for the governance of sustainable large urban areas applied by the surveyingmapping-data processing community.

The methodology followed includes experience gained through a four year review of existing relevant publications about the problems created in the world’s urban centres due to rapid urbanization, the SDI developments and other technological innovative achievements relevant to spatial data collection in urban areas, and Internet research on existing SDIs. A questionnaire was compiled and distributed in several administrators of most megacities and in parallel on site visits took place to a selected number of them in order to collect further information by interviews with individual decision makers in city administrations. An in-depth investigation was made on the problems addressed and the policies and practices applied by the master plan of Paris.

A review and assessment of data derived both from questionnaires, interviews and all other sources was made, and the conclusions and proposals are presented.


Spatial Information Management, an Effective Tool to Support Sustainable Urban Management

2010

BibTex

46th ISOCARP Congress 2010 "Low Carbon Cities"

Spatial Information in Megacity Management

2010

BibTex

Proceedings of International Conference on Spatial Data Infrastructures 2010 - FON University

FIG Commission 3 performed an extended research on the need for Spatial Information Management particularly caused by the processes related to worldwide rapid urbanization. The result of the research study was published in FIG publication 48. This paper mainly presents the contribution of FIG Commission 3 working group WG3.2 ’Using Spatial Data Infrastructures to Manage Cities’ to the report. An extensive Internet research was performed to document existing City SDIs in relation with the corresponding National SDIs, on site visits to a selected number of megacities and interviews with individual decision makers in city administrations took place, data received from questionnaires were reviewed and assessed.


Rapid Urbanization and Mega Cites: The Need for Spatial Information Management

2010

BibTex

FIG Congress 2010 - Facing the Challenges - Building the Capacity

QualitÀtsuntersuchung im Netzdatenmanagement eines Energieversorgungsunternehmens.
Geoinformatik 2010 - Die Welt im Netz (Konferenzband)

Die Verwertbarkeit von Geodaten in verschiedenen Anwendungsbereichen ist stark mit der QualitĂ€t der Daten verknĂŒpft. Eine Aussage darĂŒber treffen zu können, welche QualitĂ€t die Geodaten haben, erlangt mehr und mehr an Bedeutung. Im Rahmen einer Studie wurden auf Basis der ISO 19113 die QualitĂ€t der Netzdaten der NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH untersucht, bewertet und das vorhandene Netzdatenkonzept fortgeschrieben.


Predictive Modelling im Umfeld des "Hunnenrings" von Otzenhausen, Gem. Nonnweiler, Lkr. St. Wendel - Methodische Überlegungen, Probleme und Perspektiven fĂŒr die praktische Anwendung GIS-basierter Analyseverfahren

2010

BibTex

Mensch und Umwelt I

InteroperabilitÀt kommunaler Geodaten in der Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz
Geoinformatik 2010 - Die Welt im Netz (Konferenzband)

Aus systemtechnologischer Sicht ist die GeodateninteroperabilitĂ€t mit Geoinformationssystemen (GIS) weitestgehend gelöst. Die OGC Services wie der WebMapService (WMS) werden heute von nahezu allen GI-Softwaresytemen unterstĂŒtzt. Doch gibt es derzeit keine Mindestanforderungen fĂŒr die interoperable Bereitstellung von kommunalen Geofachdaten in einer GDI. Die Festlegung gemeinsamer Standards der „geo-community” Rheinland-Pfalz ist notwendig, um auch ĂŒber kommunale Verwaltungsgrenzen hinweg eine einheitliche PrĂ€sentation fachspezifischer Inhalte und Themen z.B. im GeoPortal.rlp und allgemein in der Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz (GDIRP) zu ermöglichen.


Integration von automatisiert erzeugten 3DModellen (Verfahren UniBwM) in CityGML
Geoinformatik 2010 - Die Welt im Netz (Konferenzband)

Im Hinblick auf die verschiedenen Erstellungsmöglichkeiten und die vielseitige Verwendbarkeit von dreidimensionalen GebĂ€udemodellen spielen DatenĂŒbertragungen zwischen unterschiedlichen Datenformaten eine große Rolle. Die vorgestellte Arbeit beschĂ€ftigt sich damit, prototypische 3D-Modelle, die nach einem an der UniversitĂ€t der Bundeswehr MĂŒnchen (UniBwM) entwickelten Verfahren automatisiert erzeugt wurden, nach CityGML zu ĂŒbertragen.


GIS-gestĂŒtzte Modellierung historischer Besiedlungsstrategien
Angewandte Geoinformatik 2010 - BeitrÀge zum 22. AGIT-Symposium

Seit Ende 2006 wird das Umfeld des keltischen Oppidum „Hunnenring“ im nördlichen Saarland untersucht. Reiche Grabfunde des 5./4. und 1. Jh. v. Chr. aus dem unmittelbaren Einzugsgebiet der treverischen Befestigung weisen auf die Ansiedlung einer keltischen Oberschicht in dieser heute peripher gelegenen Mittelgebirgsregion hin, aber auch fĂŒr die anschließende römische Zeit bezeugt die Fundsituation des Raumes eine intensive BesiedlungstĂ€tigkeit.

Ziel dieses Artikels ist die Modellierung von Besiedlungsstrategien der eisenzeitlichen und römerzeitlichen Bevölkerung fĂŒr ein Teilgebiet des Untersuchungsraumes rund um den Hunnenring von Otzenhausen. Zu diesem Zweck wird eine gemeinhin als ArchĂ€ologische PrĂ€diktionsmodellierung (engl. Predictive Modelling) bezeichnete Methodik angewendet, die auf einer Analyse des Naturraums und bestimmter Annahmen potentieller menschlicher Verhaltensweisen aufbaut. Mit Hilfe der Theorie von Dempster-Shafer, einer Methodik aus dem Bereich der Wahrscheinlichkeitstheorie, werden die zuvor definierten EinflussgrĂ¶ĂŸen in einem Geographischen Informationssystem (GIS) modelliert und erlauben auf diese Weise Bereiche unterschiedlicher SiedlungsprĂ€ferenzen herauszubilden. Zur Modellvalidierung wird das Ergebnis schlussendlich mit dem bekannten Fundkontext des Untersuchungsgebietes in Beziehung gesetzt und kritisch bewertet.


Considering Uncertainty in Archaeological Predictive Modelling: A Case Study in Southern Rhineland-Palatinate (Germany)

2010

BibTex

The 30th EARSel Symposium - Remote Sening for Science, Education, and Natural and Cultural Heritage

Most archaeological predictive models lack significance because fuzziness of data and uncertainty in knowledge about human behaviour and natural processes are hardly ever considered. One approach to cope with such uncertainties is utilization of methods, which base on approaches of the probability theory like Bayes Theorem or Dempster-Shafer-Theory. In our case study we analyze an area of 50 kmÂČ in southern Rhineland Palatinate (Germany) near the Celtic oppidum “Hunnenring” by use of Dempster-Shafer’s theory of evidence for predicting spatial probability distribution of archaeological sites. This technique incorporates uncertainty by assigning various weights of evidence to defined variables, in that way estimating the probability for supporting a specific hypothesis (in our case the hypothesis presence or absence of a site). Selection of vari-ables for our model relies both on assumptions about settlement patterns and on statistically tested relationships between known archaeological sites and environmental factors. The modelling proc-ess is conducted in a Geographic Information System (GIS) by generating raster-based likelihood surfaces with a cell resolution of 10 m for the six selected variables ‘distance to water’, ‘distance to road network’, ‘distance to graves’, ‘slope’, ‘landforms’ and ‘geology’. The corresponding like-lihood surfaces are aggregated to a final weight of evidence surface, which results in a likelihood value for every single cell of being a site or a non-site. Finally the result is tested against a data-base of known archaeological sites for evaluating the gain of the model. To address the high poten-tial of soil erosion processes of the low mountain parts of our study area a model was developed which allocates erosion and deposition zones to those areas. The combination of this model with the predictive model yields a more differentiated estimation, especially with regard to the sus-pected potential of archaeological remains being conserved until present.


A Case Study on Local SDI Implementation in Germany
FIG Commission 3 and Commission 7 Workshop - Information and Land Management

Germany is a federal republic consisting of 16 States (so called "Laender"). At the local level the Federation comprises more than 300 counties and more than 13,000 municipalities. The tasks of local authorities in Germany are complex. A well functioning spatial data infrastructure can provide a basis for spatial data discovery, evaluation, download and application for users and providers within all levels of government, the commercial sector, the non-profit sector, academia and the general public.

This paper presents a case study which highlights some aspects of local SDI implementation in Germany. The implementation has to go in line with the organization of the public administration which in turn reflects the federal structure of the Federal Republic of Germany. At the local SDI level items related to the organisation of communal administration bodies are an issue of major concern.

The study outlines the concrete situation as given in the South Western German State of Rheinland-Pfalz by discussing it in the context of the evolution at higher SDI levels represented by the INSPIRE initiative at the European level and by the GDI-DE initiative at the German national level. Special emphasis is given to the integration of communal SDI’s within the local SDI level. Results of efforts achieved since starting it at communal level in 2002 are illustrated by describing the case of the Rheinland-Pfalz county of Bernkastel-Wittlich. Benefits of SDI application of land tools like urban planning, land-use regulation and property registration are shown. Integration of the communal SDI into the states’ SDI is illustrated by describing the provision of preparatory and legally binding land-use plans created by the commune in the geoportal GeoPortal.rlp which is maintained by the state.


SDI in Cities: State of Play

2010

BibTex

GSDI 12 World Conference - Realising Spatially Enabled Societies

Rapid worldwide urbanization is a major challenge because spiraling growth of city population may cause severe ecological, economical and social problems. Effective and comprehensive Spatial Data Infrastructures can help to resolve issues such as climate change, insecurity, energy scarcity, environmental pollution, infrastructure chaos and extreme poverty.

The influence of large cities reaches out well outside their administrative boundaries to the peri-urban and regions beyond. It is essential that the greater region be managed holistically to maximize the economic benefits of the city. Regional planning places even greater emphasis on effective governance of the larger region, even across international boundaries, and cooperation in planning, development control and sharing information.

A comprehensive internet search covering the 26 largest cities of the world and including their hosting countries was performed in order to get an insight into the current status of SDI development in those cities. The evaluation constrains on the technical aspects of the use of spatial information technology in mega city management. The search starts from a nationwide view on the execution and the progression status of SDI’s in the home countries of mega cities and zooms in to the specific aspects of spatial data management in the metropolitan areas of special interest. The SDI status classification is done on the basis of usability and accessibility of spatial data which was identified by the internet search.

The study has found that spatial information and technology is being recognized widely as one of the tools needed to understand and address the big urban problems, but there is still a general lack of knowledge amongst communities of practice about what spatial solutions exist and how they can used and prioritized. Consequently, SDI development in mega cities was found to cover the whole range from first stage conceptual ideas up to an almost complete technical base of an operational SDI being available.


Der Arbeitskreis 2 'Geoinformation und Geodatenmanagement' berichtet

2010

BibTex

DVW-Nachrichten 5/2010

i3mainz - Jahresbericht 2009
i3mainz - Jahresbericht

Das Institut ist mit der Wahrnehmung von Aufgaben im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung sowie des Technologietransfers im fachlichen Umfeld der Geoinformatik und Vermessung beauftragt. Im Zentrum der Arbeiten steht im Allgemeinen die Gewinnung, Verarbeitung und Visualisierung raumbezogener Daten verschiedenartigster Objekte.

 

 


Ausbau der Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz (GDI-RP) auf kreiskommunaler Ebene, Raumbezogene Daten als Grundlage der Umsetzung des Landesentwicklungsprogramms Rheinland-Pfalz (LEP IV)
Bericht zum Modellprojekt

Der Landkreistag als kommunaler Spitzenverband verfolgt mit seinen langjĂ€hrigen Projektinitiativen das Ziel, die raumbezogenen Informationsverarbeitung mit Geoinformationssystemen (GIS) in den kommunalen Verwaltungen aller Landkreise, fortzuentwickeln. Die Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz (GDI-RP), als gemeinsame Aufgabe aller mit Geodaten befassten Ressorts und der kommunalen SpitzenverbĂ€nden in Rheinland-Pfalz, hat mit dem GeoPortal.rlp eine leistungsfĂ€hige Internetplattform aufgebaut, die als zentrales Bindeglied zwischen geodatenverarbeitenden Stellen aller Verwaltungen des Landes und der Kommunen bis hin zu den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern fungiert.

Vor dem Hintergrund des im Jahr 2008 verabschiedeten vierten Landesentwicklungsprogramms (LEP IV) ist es notwendig, zur Umsetzung einer Landes- und Kreisentwicklung auch geeignete „Infrastrukturen“ bereitzustellen, welche die Umsetzung der jeweiligen Entwicklungsziele begĂŒnstigt. Dazu zĂ€hlt auch die Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz, welche zur ErfĂŒllung der Umsetzung raumordnungsrelevanter Ziele der Landesentwicklung weiterzuentwickeln ist. Zum anderen sind unter Beachtung des neuen LEP IV und den Rahmenbedingungen einer Geodateninfrastruktur auch die landesplanerischen Grundlagen der Raumordnung in Rheinland-Pfalz anzupassen.

Auf Ebene der Landkreise sind Kreisentwicklungsplanungen als Instrument der kommunalen Raumordnung umzusetzen. Welche organisatorischen und technischen Voraussetzungen zur Umsetzung solcher kommunalen Entwicklungskonzepte auf Basis des neuen LEP IV notwendig sind und welche Rolle raumbezogene Informationen dabei spielen war Untersuchungsgegenstand des Projektes. Dabei konnte festgestellt werden, dass nicht nur raumbezogene Informationen der Fachressorts des Landes, sondern im speziellen Geodaten in ZustÀndigkeit der Kommunen benötigt werden. Die raumbezogenen Informationen als Grundlage der Umsetzung der Landes- bzw. Kreisentwicklung sind mit PrioritÀten, entsprechend dem Projektbericht, mit Geoinformationssystemen digital aufzubereiten und konform der Geodateninfrastruktur bereitzustellen. Unter Nutzung von Geodatenstandards wie Web-MapService (WMS) und dem Internet als Netzwerk zum Datenaustausch, kann die Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz mit harmonisierten GeodatenbestÀnden zur geordneten rÀumlichen Entwicklungen in gesamt Rheinland-Pfalz und damit zur Umsetzung der Ziele und GrundsÀtze des Landesentwicklungsprogramms IV beitragen.


Virtual Integration of High Quality 3D-Models into a High-Resolution Landscape for Reconstruction of a Celtic Hillfort
Short and Project Proceedings of the 10th International Symposium on Virtual Reality, Archaeology and Cultural Heritage (VAST09)

In the context of the development of a multi-media application for an exhibition about the iron-age cultural group “HunsrĂŒck-Eifel-Culture” (HEK) in the HunsrĂŒck-Museum Simmern (Germany), we generated a virtual 3D-model of the celtic hillfort “Altburg” near Bundenbach (German State of Rhineland-Palatinate). The site of the Altburg was excavated in several campaigns during the 1970ies and is characterized by the excellent preservation of its remains. As a basis for the digital modelling we used graphical reconstructions of the buildings and a true-scale plan of the hillfort findings comprising footprints in conjunction with the typology of the different buildings, which can be attributed to several building-phases. In the programme Google Sketchup architectural 3D-models of the buildings in a Level of Detail 3 (LOD 3)-resolution were generated. A Geographical Information System (GIS) was used to establish the spatial relationship between the 3D-models and the digital landscape, which was generated by means of high-resolution ortho images and Digital Elevation Model (DEM). Subsequently the complete digital 3Dmodel of the hillfort was used to create an animated flight around the digital celtic hillfort, in that way presenting a much more impressive view of the historical scenery to the visitors of the exhibition. From the archaeological scientific point of view the 3D-model of the hillfort, moreover, provides for a good basis for further GIS-analysis of the settlement itself and the interrelationship of the hillfort and its surrounding landscape.


Spatial Data Infrastructure and the Environment of Urban Areas
The 7th FIG Regional Conference - Spatial Data Serving People, Land Governance and the Environment - Building the Capacity

Spatial information has become indispensable for numerous aspects of urban and rural development, planning and management. The increasing importance of spatial information has been due to recent strides in spatial data capture (especially satellite remote sensing), management (utilizing GIS and database tools) and access (witness the growth in web mapping), as well as the development of analytical techniques such as high resolution mapping of urban environments. A key factor for success will be utilisation of spatial information and technologies to support management of key problems such as disaster management, flooding control, environmental management, health and transportation. The concept of spatial data infrastructures (SDI) has been developed to encompass the efficient and effective collation, management, access and use of spatial data.

The rapid growth of urban areas causes severe social, economical and ecological problems. New tools, techniques and policies are required to baseline and integrate the social, economic and environmental factors associated with large urban areas, to monitor growth and change across the area and to forecast areas of risk. This will lead to more proactive urban planning and environmental management.

The paper summarizes the results of FIG Commission 3 working group WG3.2 ’Using Spatial Data Infrastructures to Manage Cities’ obtained so far to identify relevant spatial tools that will support development and use of spatial data infrastructure (SDI) by city authorities in the world’s largest cities.


SDI Implementation at the Local Administration Level of Germany.
FIG Working Week 2009 - Surveyors Key Role in Accelerated Development

Germany is a federal republic consisting of 16 states (so called "Laender"). At the local level the Federation comprises more than 300 counties and more than 13,000 municipalities. The tasks of local authorities in Germany are complex. A large number of employees care about the needs of the citizens in many fields of life: education, sports, civil protection, nature conservation, preservation of ancient monuments, building inspection, motorcar permit, social welfare, youth matters, decrees, to name a few of them. The economic success of a country intertwines with the efficiency of its public administration. E-Government has the potential to considerably improve the efficiency of administration processes. A well functioning spatial data infrastructure can provide for a basis for spatial data discovery, evaluation, download and application for users and providers within all levels of government, the commercial sector, the non-profit sector, academia and the general public. The paper describes the current status of local SDI implementation in Germany with an emphasis on already captured spatial data, realized applications and used software. Application of land tools like urban planning, landuse regulations and property registration are shown. A case study is given for the county of Bernkastel-Wittlich in German State Rhineland-Palatinate. Integration of preparatory and legally binding land-use plans into the spatial basic data infrastructure as well as other practical results of a working SDI at the German local level are explained.


SDI Developments in the world's mega cities

2009

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GIS/GPS 2009 - ICES Institution of Civil Engineering Surveyors, Annual supplement to Civil Engineering Surveyor

SDI Developments in the World's Currently Existing Mega Cities

2009

BibTex

FIG-Onlinepublikation - Article of the Month

One objective of FIG Commission 3 focuses on promoting the use of Spatial Infrastructure Management (SIM)-tools at different administrative levels for decision makers and citizens to support the goals of participatory democracy. In this context FIG Commission 3 has set up the Working Group WG3.2 Spatial Data Infrastructures in Mega cities, which aims at identifying relevant spatial tools to support development and use of spatial data infrastructure (SDI) by city authorities in the world’s largest cities. The strategy of the work program emphasizes key problems of mega cities by reviewing SDI developments in existing mega cities, documenting case studies, including lessons learned about solutions for problems and should finally lead to a toolkit for use of best practises in SDI for managing mega cities. To complement the results of direct correspondence with administrations of mega cities one important part of this project concentrates on a background research of existing sources about overall use of SDI in mega cities.

The objective of this paper is to discuss the results of an internet search concerning the use of Spatial Information Technology in the world’s currently existing mega cities. The search starts from a nationwide view on the execution and the progression status of SDI’s in the home countries of mega cities and zooms in to the specific aspects of spatial data management in the metropolitan areas of special interest. As a result we come to the conclusion, that current SDI development in mega cities covers the whole range from first stage conceptual ideas up to an almost complete operational SDI availability.


Interdisciplinary Knowledge Transfer within Surveying Higher Education.

2009

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VGI - Österreichische Zeitschrift fĂŒr Vermessung und Geoinformation

Interdisciplinary Knowledge Transfer within Higher Surveying Education, Professional Education

2009

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Proceedings FIG Commission 2 - Conference Navigating the Future of Surveying Education

At Mainz University of Applied Sciences, Department of Geoinformatics and Surveying, a long experience is available in co-operation projects with partners from the humanities for the purpose of archaeological and cultural heritage documentation and preservation. This paper focuses on a subset of about 40 diploma thesis which were executed within archaeological and cultural heritage documentation projects outside Germany. Besides the location of the project area, another selection criterion was the overall importance of diploma work for the respective project. While conducting such work in close co-operation with students and professionals of other disciplines, surveying students gain valuable knowledge from those other fields. In such projects, students of all participating disciplines have the chance to augment their disciplinary knowledge with knowledge from other disciplines.


Geoportals as a General-Purpose Tool to Support the Development of Spatial Information Infrastructures
FIG Commission 3 - Workshop on Spatial Information for Sustainable Management of Urban Areas

A geoportal is an internet entry point to access spatial data infrastructures. By providing web based network services a geoportal is an essential part of a spatial information infrastructure.

In the year 2010, the European Commission will start to operate a community geoportal to assist the integration of the national infrastructures of the member states within the INSPIRE initiative. In Germany the process of building its national SDI is in full operation. At the national federation level the implementation takes place under the name GDI-DE, at the regional level the 16 German Federal States implement their own SDI’s by using corresponding acronyms like GDI-RP, which represents the regional SDI of the Federal State Rhineland-Palatinate, for instance. Implementation of local SDI’s takes place at the level of municipalities. Local SDI’s are closely linked to the regional SDI of their respective state territory.

The geoportal of Rhineland-Palatinate GeoPortal.rlp provides for access to spatial information on the complete territory of the federal state. GeoPortal offers the opportunity for federal state agencies, municipal authorities and private companies to make their data and services accessible for the whole community of internet users. The portal is designed to provide only information about geospatial data and the data owners, not the data itself. The data as well as related metadata information remains with the data providers thus leaving full control on all provided information to the information provider. In June 2008, GeoPortal.rlp was elected Website of the Month of the Open Geospatial Consortium OGC.

The paper describes the strategy as developed to implement the Rhineland-Palatinate regional SDI in an environment which includes many different partly autonomous institutions at different administration levels. Organisational issues of co-ordination of the different partners by collaborative agreements, by establishing joint committees and working groups, etc., will be discussed. Geospatial data are available at the involved institutions in a wide range of formats, partly in analogue form, or, if digitally available, filed in a considerable number of different file formats. The paper will cover technical issues by describing data provision problems and solutions as well as the currently reached status of portal content provision.

Co-ordination of different partners which enjoy an either formal or informal independency from each other may be a demanding task in the context of management of agglomerated areas, particularly of megacity environments. In the same way, the problem of inhomogeneous geospatial data bases exists in almost all environments, even increased in developing countries, where data availability in general is much more critical than in industrial countries. The operation of a geoportal can help to boost the collaboration of different partners by generating awareness for the benefits of having access to geospatial data of different origins by one single user interface. In that way, by describing a specific geoportal oriented SDI implementation strategy the paper can help to develop guidelines on how to develop an SDI adapted to the specific needs of decision-making in a megacity environment.


Die byzantinische SteinsĂ€ge in Ephesos / TĂŒrkei
DenkmÀler3.de - IndustriearchÀologie, Tagungsband des interdisziplinÀren Kolloquiums vom 5. bis 7. November 2008 in Essen

Current use of Spatial Information Technology in Megacity Management.
Nordic Journal of Surveying and Real Estate Research - Special Series

The objective of this paper is to evaluate the results of a comprehensive internet search concerning the use of Spatial Information Technology in the world’s currently existing mega cities. The search starts from a nationwide view on the execution and the progression status of SDI’s in the home countries of mega cities and zooms in to the specific aspects of spatial data management in the metropolitan areas of special interest. As a result we come to the conclusion, that current SDI development in mega cities covers the whole range from first stage conceptual ideas up to an almost complete operational SDI availability.


Current use of Spatial Information Technology in Megacity Management.
Zeitschrift fĂŒr GeodĂ€sie, Geoinformation und Landmanagement

The objective of this paper is to evaluate the results of a comprehensive internet search concerning the use of Spatial Information Technology in the world’s currently existing mega cities. The search starts from a nationwide view on the execution and the progression status of SDI’s in the home countries of mega cities and zooms in to the specific aspects of spatial data management in the metropolitan areas of special interest. As a result we come to the conclusion, that current SDI development in mega cities covers the whole range from first stage conceptual ideas up to an almost complete operational SDI availability.


Comparative Thoughts on German and Hellenic Urban Planning and Property Registration.

2009

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Technika Chronika - Scientific Journal of the Technical Chamber of Greece

A multimedia museum application based upon a landscape embedded digital 3D model of an ancient settlement
2nd Conference Scientific Computing and Cultural Heritage (SCCH2009)

i3mainz - Jahresbericht 2008
i3mainz - Jahresbericht
Auch im 10. Jahr nach seiner GrĂŒndung als wissenschaftliche Einrichtung der Lehreinheit Geoinformatik und Vermessung der Fachhochschule Mainz legt das i3mainz mit seinem Jahresbericht Rechenschaft ĂŒber die AktivitĂ€ten der vergangenen 12 Monate ab und gibt einen zusammenfassenden Einblick in die vielseitigen AktivitĂ€ten.
 
 
 

Spatial processing of multiple source prospection data in landscape archaeology
National Congress of Surveying Engineers TOP-Cart 2008 and FIG Commission 3 Workshop

In a project dealing with landscape archaeology the Institute for Pre- and Protohistory of the Mainz University and the Institute for Spatial Information and Surveying Technology (i3mainz) have been examining the area of the Celtic oppidum “Hunnenring” in the northern Saarland (Germany) since the end of 2006. The monumental northern wall of this prehistoric town is preserved up to a height of 10 m, which makes it the most massive fortification-structure in the whole Celtic world. Various sources indicate that the low mountain range, which is nowadays situated peripherally, used to be a significant centre with supra-regional importance in Celtic times. By using various archaeological prospection methods and the methods of applied geoinformatics and surveying technology it is attempted to reconstruct the pre- and protohistoric habitat as detailed as possible. Special emphasis is placed on tracking early use of resources and on the question to what extent local iron ore and copper deposits affected the economic activities of people. High-resolution Digital Terrain Models (DTM), which were generated by using Airborne Laser Scanning (ALS) data and Terrestrial Laser Scanning (TLS) data, are a core component and the starting point for targeted prospections in this respect. The information, that was generated by using various methods such as geophysical prospection, surveying of single finds, ALS and diggings, is stored related to each other in a Geographic Information System (GIS) and is, combined with significant factors such as soil quality, geology, waterlogging, slope and water proximity, well to be included in analysis of settlement history.


GIS based processing of multiple source prospection data in landscape archaeology
1st International Workshop on "Advances in Remote Sensing for Archaeology and Cultural Heritage Management"

In a project dealing with landscape archaeology the Institute for Pre- and Protohistory of Mainz University and the Institute for Spatial Information and Surveying Technology (i3mainz) of the University of Applied Sciences Mainz have been examining the area around the Celtic oppidum “Hunnenring” in the northern Saarland (Germany) since the end of 2006. Its wall is partly preserved up to a height of 10 m, which makes it one of the largest Celtic structures of its kind. Various sources indicate that the low mountain range, which is nowadays situated peripherally, used to be a significant centre with supra-regional importance in Celtic times. Aided by various archaeological prospection methods and the use of methods of applied geoinformatics and surveying technology it is attempted to reconstruct the pre- and protohistoric habitat as detailed as possible. A special focus is made on tracking early use of resources and on the question to what extent local iron and copper-ore deposits affected economic activities of people.

However in this project we used a combination of different archaeological prospection techniques and methods of modern 3D-surveying technology to achieve this aim. A conventional method to record anthropogenic characteristics of the relief is surveying with a total station. The recorded terrain points are used for creation and visualization of a Triangular Irregular Network (TIN) in a GIS. By this means very fine characteristics of the relief, like terraces of settlement, old routings and historical mine shafts can be documented. Airborne Laser Scanner Data were used for 3D modelling of the complete investigation area because of their potential to capture a dense cloud of terrain points in high quality, particularly in wooded areas, where good conservation of archaeological structures is indicated. For selected regions a Terrestrial Laser Scanner was used to generate a Digital Elevation Model (DEM) of even higher resolution. A conventional archaeological prospection technique is the surveying of single finds. For this purpose a ploughed acre was paced off systematically and the positions of single finds were recorded by using total station and GPS. Particularly for detection of sub-surface metalliferous materials the use of geomagnetic prospection is a very helpful method. Recording and analysis of anomalies of the earth magnetic field yields a method to detect ditches, pits and other filled-in intrusions of the ground, but also high temperature areas e.g. caused by smelting. The surveying of such anomalies was executed by capturing data along a regular pattern in the field. The measuring values were recorded in a dense interval in a decimetre range. The values of anomaly measurement were represented as gray scale values.

The results of all measurements were integrated for visualization in a GIS and applied for further analysis. Highresolution DEM, which have been generated using Airborne-Laserscanning (ALS) data, are a core component. The information, that was generated using various methods such as geophysics, surveying of single finds, ALS and excavations, in combination with significant factors such as soil quality, geology, waterlogging, slope and water proximity, can be included well in analysis of settlement history.


GIS as a tool for processing hybrid prospection data in landscape archaeology

2008

BibTex

International Journal of Humanities and Arts Computing

Erfassung und Analyse von Lasercandaten zur UnterstĂŒtzung der LandschaftsarchĂ€ologie
Publikationen der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e.V (DGPF) - Jahrestagung

LandschaftsarchĂ€ologische Forschung beschĂ€ftigt sich mit dem AufspĂŒren historisch relevanter Funde und Befunde zum Zwecke der AnnĂ€herung an den historischen Landschaftsraum. Dieses Ziel wird ĂŒber eine Kombination verschiedener Prospektionsmethoden wie Feldbegehungen, LuftbildarchĂ€ologie und geophysikalischer Messmethoden verfolgt. Eine wichtige Grundlage fĂŒr die Visualisierung der Landschaft bilden Digitale GelĂ€ndemodelle (DGMe). Sie dienen aber nicht nur alleine der ReprĂ€sentation der Topographie, sondern können ebenfalls wichtige Hinweise auf archĂ€ologische Strukturen geben. In diesem Zusammenhang stellen hochauflösende, aus Airborne Laserscanning (ALS)-Daten erzeugte DGMe ein hilfreiches Instrument dar. HĂ€ufig zeigt sich aber, dass die Punktdichte der ALS-Daten in bewaldeten Gebieten zu gering ist, um sehr feine Strukturen zu eproduzieren. In diesem Fall kann eine Vermessung des GelĂ€ndes mittels terrestrischem Laserscanning Abhilfe leisten.

Die angesprochenen Methoden des Laserscannings wurden im Rahmen eines Forschungsprojekts des Instituts fĂŒr Vor- und FrĂŒhgeschichte der UniversitĂ€t Mainz zum keltischen oppidum „Hunnenring“ und dessen Umfeld angewandt und erprobt.


Aktuelle Arbeiten auf dem Gebiet der Informations- und Messtechnik
Aktuelle Arbeiten auf dem Gebiet der Informations- und Messtechnik - Festschrift zum 10. Jahrestag der GrĂŒndung des i3mainz

i3mainz - Jahresbericht 2007
i3mainz - Jahresbericht

Das Institut ist als wissenschaftliche Einrichtung der Lehreinheit Geoinformatik und Vermessung der Fachhochschule Mainz mit der Wahrnehmung von Aufgaben im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung sowie des Technologietransfers im fachlichen Umfeld der Geoinformatik und Vermessung beauftragt. Der grĂ¶ĂŸte Teil der Projekte befasst sich mit der Gewinnung, Verarbeitung und Visualisierung raumbezogener Daten verschiedenartigster Objekte.


LOW-COST IMAGE BASED SYSTEM FOR NON-TECHNICAL EXPERTS IN CULTURAL HERITAGE DOCUMENTATION AND ANALYSIS

2007

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Proceedings of the XXI International Symposium CIPA 2007, AntiCIPAting the future of the cultural past

As it is widely known documentation is an important issue within the tasks of conservation, preservation and restoration of Cultural Heritage objects. In this context high-tech measuring methods which, at the same time, are located in the low-cost price segment, are of special interest. In this paper a special solution is presented, which preserves the potential of state-of-the-art photogrammetry and is simple enough to be used by non-technical experts on their own. The design of the system enables, e.g., scientists of the humanities to benefit from modern 3D measuring methods in their daily work without needing permanent support by technical professionals. The system consists of off-the-shelf digital cameras which actually have reached a high level of resolution, of image quality and of functionality, all at a reasonable price. Ease of use for measuring purposes is guaranteed by mounting one or two cameras on a specially developed space bar. The corresponding evaluation software allows for stereo-viewing on standard PC hardware, for various methods of stereophotogrammetric model referencing, for object digitizing as vector features, for data export as CAD data, for production of orthophotos and of true-scale object representations of curved surfaces. Two projects are reported for illustration of the system’s application. The first project deals with the documentation of 500 caves in the Ukrainian area of Crimea, the second one gives an example for the application in the field of preservation of historical monuments in Germany. In both projects the stereophotogrammetric system was used as an integrated part within the full spectrum of modern metrology methods, comprising laser scanning, tacheometry, GPS and more.


Documentation of Medieval Caves in Southern Crimea (Ukraine) Using Hybrid Data Sources

2007

BibTex

Computer Applications and Quantitative Methods in Archaeology (CAA 2007)

The subject of this article is the geometric documentation of more than 500 caves cut into the soft rock of the plateau of Eski-Kermen, a medieval settlement on the highlands of the south-western Crimea. The types of caves and carved surface areas vary from very simple to extensive ones. A large number of traces and objects were recorded as basis for the understanding of the use of the caves, which were modified throughout the centuries until recent times. The aim of our sub-project is to develop a comprehensive system of effective geometric and archaeological documentation for further studies of cave settlements.


i3mainz - Jahresbericht 2006
i3mainz - Jahresbericht

Das Institut ist als wissenschaftliche Einrichtung der Lehreinheit Geoinformatik und Vermessung der Fachhochschule Mainz mit der Wahrnehmung von Aufgaben im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung so wie des Technologietransfers im fachlichen Umfeld der Geoinformatik und Vermessung beauftragt. Der grĂ¶ĂŸte Teil der Projekte befasst sich mit der Gewinnung, Verarbeitung und Visualisierung raumbezogener Daten verschiedenartigster Objekte.

 

 


Spatial Data Infrastructure in Germany - Principles and Initiatives
CORP 2006 - Geomultimedia06

Since several decades many efforts have been made to establish a powerful spatial data infrastructure all over Germany to support as many users as possible. One important subset of SDI is provided by the German surveying authorities. This subset can be looked as the backbone of a comprehensive SDI which covers all segments of spatial data. On the other hand, local authorities usually start from a different status of their IT development. Some of them already use geoprocessing software tools, others don’t do. The requirements concerning spatial data contents, spatial data formats, etc. often looks different. Sometimes this is due to organisational reasons, sometimes due to other reasons. All these circumstances have to be kept in mind when developing a strategy to improve SDI at all levels.

The current situation concerning SDI, mainly at the local and regional levels, suffers from its heterogeneity and, partly, its nonavailability. Further efforts have to be made to bring together those elements of an SDI which are already available with all other SDI components provided by a broad community of current and potential users. Improvements are necessary at both, technical and organisational, levels. Integration of SDIs from different levels is a core part of functionality. Guidelines on how to achieve this integration can help to promote the integration work in practice.

A broad survey took place to explore the current situation in regional administration bodies in the south-western part of Germany. The result of this survey was a documentation concerning the current status of the use of geoprocessing software tools and the users needs with regard to spatial data structures and spatial data processing routines. Implementation of a spatial data infrastructure including all needed data, IT functionality, personnel skills, etc. is an ample task, sometimes long lasting and costly. That is why, usually, a step by step approach has to be used. Cost benefit considerations were made to identify the potential benefits obtainable through an SDI. From the concrete benefit numbers a priority list was generated, which can be used as a guide for the subsequent implementation steps which will take place in the near future. The users needs were collected in a comprehensive document which consists of a detailed description of all requirements and which is intended to be used as a technical base for future IT acquisition procedures.


Promoting Land Administration and Good Governance by SDI - the European Way
Proceedings of the 5th FIG Regional Conference

The INSPIRE - Infrastructure for Spatial Information in Europe initiative lays down general rules for the establishment of an infrastructure for spatial information in Europe focussing on environmental issues. The INSPIRE work programme comprises three phases, namely the Preparatory phase (2005-2006), the Transposition phase(2007-2008) and the Implementation phase (2009-2013). The most important goal of the preparatory phase starting in 2005 is to formulate so called ‚Implementing Rules‘. To support the whole INSPIRE process pilots and prototypes will be used for test purposes.

In this context the paper will present a current project initiative in Germany, which is one of the INSPIRE member states. Within the project user needs were identified for a specified project domain, use case scenarios were described and benefit of implementing an interoperability-based solution in a real case were determined. In the current pre-operational stage of INSPIRE such a project can help to gain real case implementation knowledge, in that case mainly at the local administration level. The following components are addressed in the project, partly at the original local level, partly in conjunction with the national and regional levels, respectively: metadata, spatial data themes subdivided into the basic data domain and into the municipal data domain, spatial data services, agreements on access and use.


Information Technology and Spatial Data Infrastructure for E-Government
FIG Workshop on eGovernance, Knowledge Management and eLearning

Public administration is on its way to implement digital processes in order to facilitate and to speed up the exchange of information between all members of a society, be it government (G2G), business (G2B) or citizens (G2C). About 80 percent of all data processed in a public authority are spatially related. Therefore, Spatial Data Infrastructures (SDI) are a crucial part of many processes running within E-Government. To create a powerful SDI many partners have to work closely together: data of many different sources have to be harmonised in order to be managed in distributed, nevertheless jointly linked databases. Partnerships have to built to bring together all partners involved in processes based upon common data and services.

The paper will present a best practice project from Germany covering completely one of the German Laender, Rheinland-Pfalz, to show how the mentioned tasks can be mastered in practice. The significance of publicly available geo-basic data as a backbone of SDI will be commented. The specification of needs seen from the users perspective as one of the most important parts of an information technology implementation strategy will be explained. First results of how to run digital processes on a reliable base of spatially related data will be shown. Standards like WWW, ISO19xxx and others will play an extra large role in information dissemination, creation and maintenance of spatial data in the near future. The presented solution is based upon these standards.


Implementierung von Geoinformationssystemen (GIS) bei den Kreisverwaltungen in Rheinland-Pfalz - Gesamtbericht
ns

Digital Documentation of Cultural Heritage Objects using hybrid recording techniques
The 7th International Symposium on Virtual Reality, Archaeology and Cultural Heritage VAST

Using hybrid recording techniques is a well established procedure in the documentation of cultural heritage objects. Due to changes in the technological process, to choose the appropriate techniques and systems may be difficult and has to be adopted for every single project. The potential of new technologies sometimes tends to be overestimated whereas the need for especially adopted usage and processing may be underestimated. In combination with the needs of the appropriate and concerned historians or humanists the special requirements for the investigation and documentation of the objects have to be checked. The paper shows concepts and present results for several example sites in Germany e.g. the documentation of Porta Nigra, a roman city gate in Trier, and the Herkules-Monument in Kassel. Used techniques in the projects are 3D laser scanning, high resolution textured-light scanning, total stations, digital and analytical photogrammetry and high resolution digital surface images - all of them in combination with the conventional manual inspection and evaluation of the objects  themselves by the particular experts from other disciplines.


The Contribution of the Surveying Profession to Disaster Risk Management
The International Federation of Surveyors (FIG) 2006

The images and reports of the latest natural disasters, most notably the Indian Ocean Tsunami disaster and Hurricane Katrina, are still very much remembered. In the past decades, the amount and magnitude of natural and human-made disasters is on the rise worldwide and with the increasing frequency, especially poor people in developing countries are affected by these catastrophes.

To understand the causes and impacts of these disasters, chapter 1 explains the most important terms and definitions and gives a short overview of global trends of the increasing occurrence of natural and human-made disasters.

Chapter 2 describes the systematic process of disaster risk management, and explores the main fields of action of this procedure. The particular focus lies on preventive measures to reduce the risk to the affected population.

In the main part (chapter 3) the declaration provides a summary of the wide range of geodetic techniques and tools for disaster mitigation, rehabilitation and reconstruction. Especially methods and instruments of geodetic engineering, satellite geodesy, remote sensing, photogrammetry and land management can make an important contribution to improve, simplify and to shorten the disaster risk management procedure during the preand post-disaster phase. Section 3.6 summarizes the results, followed by recommendations as a basis for a more sustainable and effective disaster risk management process.

Chapter 4 outlines the institutional and organizational challenges in the context of disaster risk management and demonstrates the importance of good governance and capacity building in institutional and policy frameworks.

This publication presents concepts, instruments and methods for an effective disaster risk management and shows clearly that disaster risk reduction could be an essential field of application for a surveyor/geodesist/geomatics engineer/land manager.


i3mainz - Jahresbericht 2005

2005

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i3mainz - Jahresbericht

Vom 3D-Objekt zur 3D-Kopie - Mobiles Aufmaß einer Bronzeplastik unter Einsatz eines handgefĂŒhrten 3D-Scanners am 3D-Gelenkmessarm

2005

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Schriftenreihe Informations und Messtechnik - Entwicklungen auf dem Gebiet der Informations- und Messtechnik

Surveying of Pharaohs in the 21st Century
Proceedings of the FIG Working Week
The two statues of Pharaoh Pepi I. in the Egyptian Museum in Cairo are the oldest known life-size metal sculptures in the world. They are dated to about 2300 BC and were excavated in 1897. After a several years lasting process of restoration, conservation and technological investigation, the two statues were documented geometrically. The shapes of the sculptures were recorded using a 3D laser scanner. Special features like the seams between the copper sheets forming the statue and the rivets connecting them were measured using close range photogrammetry. Surface models of the sculptures were generated from the scanner data as well as 3D vector maps of the line features derived from the stereo images. Besides these single results, both were combined for visualisation purposes such as video sequences of the rotating sculptures and a combination with reconstructed vanished parts of the statue like the loincloth or the crown. This paper shows the concepts of the recording, problems and some results.

Promotion of local and regional Spatial Data Infrastructure development Promotion of local and regional Spatial Data Infrastructure development in Germany
Proceedings of the FIG Working Week
Seit mehreren Jahrzehnten werden in Deutschland Anstrengungen zur Entwicklung einer leistungsfĂ€higen Geodateninfrastruktur unternommen, die möglichst vielen Nutzern dienen soll. Der Beitrag beschreibt eine derzeitige Projektinitative fĂŒr einen Teil Deutschlands. Das Hauptziel der Initiative besteht darin, die weitere Entwicklung der Geodateninfrastruktur auf der lokalen und regionalen Ebene zu unterstĂŒtzen, wobei die technischen und organisatorischen Schnittstellen zwischen beiden Ebenen zu berĂŒcksichtigen sind. Ein wesentlicher Teil der Geodateninfrastruktur wird in Deutschland von den Vermessungsverwaltungen bereit gestellt. Dieser Teil kann als RĂŒckgrat einer umfassenden Geodateninfrastruktur angesehen werden, die alle Bereiche raumbezogener Daten umfasst. Lokale Verwaltungen stehen zur Zeit an unterschiedlichen Stellen hinsichtlich ihrer ITEntwicklung. Einige nutzen bereits Programme zur Geodatenverarbeitung, andere nicht. Die Anforderungen im Hinblick auf rĂ€umliche Dateninhalte, Datenformate, etc. sind oft unterschiedlich, zum Teil aus organisatorischen, zum Teil aus anderen GrĂŒnden. Alle diese Bedingungen und UmstĂ€nde mĂŒssen bei derEntwicklung einer Strategie, die auf die Verbesserung der Geodateninfrastruktur auf der lokalen und der regionalen Ebene zielt, berĂŒcksichtigt werden.

Konzeptentwicklung zur GIS-EinfĂŒhrung auf der kommunalen Verwaltungsebene
Angewandte Geoinformatik 2005 - BeitrÀge zum 17. AGIT-Symposium Salzburg
Bei den kommunalen Verwaltungen, wo in hohem Maße raumbezogene Informationen genutzt und verarbeitet werden, wĂ€chst das Bewusstsein, ArbeitsvorgĂ€nge durch Mittel der Geoinformatik sowie durch den Einsatz von Geoinformationssystemen zu automatisieren und zu vereinfachen. Im Rahmen eines einheitlichen Konzeptes soll eine GIS-EinfĂŒhrung im Bundesland Rheinland-Pfalz koordiniert vorangetrieben werden. Der daraus erzielte Nutzen liegt in geringeren Reibungsverlusten beim Datenaustausch zwischen den kommunalen Behörden, einer einfacheren Einbindung in ĂŒbergeordnete Datenstrukturen auf Landes- bzw. Bundesebene sowie in schlankeren VerwaltungsvorgĂ€ngen, wovon letztendlich auch BĂŒrger und Wirtschaft profitieren.

Implementierung eines Geoinformationssystems (GIS) bei den Kreisverwaltungen in Rheinland-Pfalz
Implementierung eines Geoinformationssystems (GIS) bei den Kreisverwaltungen in Rheinland-Pfalz
Ziel dieses Projekts ist es, ein konzeptionelles Modell fĂŒr die EinfĂŒhrung eines GIS-Systems fĂŒr die Kreisverwaltungen in Rheinland-Pfalz zu entwickeln.
Mit der Konzeptentwicklung wurde das i3mainz, Forschungsinstitut am Fachbereich Geoinformatik und Vermessung der Fachhochschule Mainz, vom Landkreistag Rheinland-Pfalz beauftragt. Das fĂŒr eine Pilotkreisverwaltung (KV Bernkastel-Wittlich) entwickelte Modell, hat reprĂ€sentativen Charakter und ist auf andere Landkreise im Bundesland Rheinland-Pfalz ĂŒbertragbar.
Die entwickelte Anforderungsspezifikation ist Grundlage fĂŒr ein Ausschreibungsverfahren zur GISEinfĂŒhrung in der Pilotkreisverwaltung.
Der Projektbericht gibt einen Überblick zu den Arbeiten der ersten Projektphase, von Juli 2003 bis Februar 2005. Die dokumentierten Arbeitsschritte können als Handlungsempfehlung fĂŒr zukĂŒnftige, Ă€hnliche Projekte dienen.

Graphical Interactive eAssessment in Surveying
FIG working week 2005 and GSDI 8
Subject matter of the research within the GIA project (Graphical Interactive Assessment) was the development of concepts and mechanisms for supporting the development and evaluation of online-questions. The main focus was set on graphical interactive questions. A concept based on question templates was developed for this purpose. The there from resulting skeleton for each question templates is the base of the development within GIA. It has to be emphasized, that there are separate components for the graphical representation of the issue, for the description of the interaction as well as the definition of the routines needed for the automatic evaluation. The technical objective within this research project was the development of a platform that provides a framework for the development and application of new graphical question templates. The developed GIA platform is running as a stable prototype and has been tested in varying scenarios.

GIS-Funktionen und WebMapping im Historischen GIS Germany
Schriftenreihe Informations und Messtechnik
Im Projekt HGIS Germany wird die Entwicklung der deutschen Staatenwelt mit ihren zahlreichen SonderfÀllen wie Kondominaten, Exklaven etc. recherchiert und digital in einem Geoinformationssystem und Datenbanken abgelegt. Hierdurch bestehen zahlreiche Möglichkeiten zur weiteren Analyse und Visualisierung der gewonnen Daten durch das GIS. Diese werden exemplarisch aufgezeigt und die technologischen Aspekte des zusÀtzlich entwickelten kartenbasierten Informationssystems im Internet dargestellt.

Entwicklungen auf dem Gebiet der Informations- und Messtechnik, Festschrift zur Verabschiedung von Prof. Dr. Wolfgang Böhler

2005

BibTex

Schriftenreihe Informations und Messtechnik

Aufbau und effektive Nutzung der GeodateninfrastrukturAufbau und effektive Nutzung der Geodateninfrastruktur in kommunalen Verwaltungen
CORP 2005 - Geomultimedia05

Der Beitrag zeigt am Beispiel des deutschen Bundeslandes Rheinland-Pfalz die vorhandene Ist-Situation sowie Anforderungen und konkrete Lösungswege zur Nutzung der bereits vorhandenen öffentlichen Geodateninfrastruktur auf. Zwischen dem zustĂ€ndigen Landesministerium und der kommunalen Verwaltungsebene wurde ein Vertrag ĂŒber die Übermittlung und umfassende Nutzung amtlicher Geobasisinformationen gegen ein jĂ€hrlich fĂŒr das gesamte Bundesland pauschal zu entrichtendes Entgelt geschlossen. Damit verfĂŒgt die kommunale Ebene in Rheinland-Pfalz ĂŒber eine finanziell langfristig gesicherte Datenbasis, um eigene fachliche Informationssysteme mit Raumbezug entwickeln und damit zum weiteren Ausbau der Geodateninfrastruktur beitragen zu können.

Der fĂŒr die mittlere kommunale Ebene der Landkreise zustĂ€ndige Spitzenverband lĂ€sst im Rahmen einer Projektinitiative ein Musterkonzept erarbeiten, in dem die GeschĂ€ftsprozesse einer Kreisverwaltung an Hand einer ausgewĂ€hlten Piloteinheit dargestellt und der Nutzen und die Anwendungspotentiale der raumbezogenen Datenverarbeitung in den einzelnen Prozessen verdeutlicht werden.

Eine Projektgruppe fungiert im Sinne eines Lenkungsausschusses als zentrales Entscheidungsgremium innerhalb des Projekts. Die Beauftragten ausgewĂ€hlter Verwaltungen wirken hier entscheidend mit, um ein zwischen den verschiedenen Verwaltungseinheiten möglichst abgestimmtes Vorgehen zu erreichen. Die Projektgruppe fĂ€llt bei ihren regelmĂ€ĂŸigen Sitzungen die Entscheidungen zum weiteren Vorgehen, ist aktiv in die operationelle Projektarbeit eingebunden und erarbeitet abgestimmte Empfehlungen, um die notwendigen Voraussetzungen fĂŒr die GIS-EinfĂŒhrung zunĂ€chst vor allem in den Landkreisen des Bundeslandes Rheinland-Pfalz zu schaffen.

FĂŒr eine Piloteinheit wird exemplarisch das vollstĂ€ndige Phasenmodell einer IT-EinfĂŒhrung mit den Projektphasen Systemanalyse – Systemauswahl – SystemeinfĂŒhrung durchlaufen. Der Beitrag stellt den konzeptionellen Projektaufbau, die Projektorganisation, die Ergebnisse der Ist-Erhebung und der Anforderungsanalyse sowie das fachliche Konzept der GIS-EinfĂŒhrung auf der Basis der vorhandenen öffentlichen Geodateninfrastruktur dar. Weiterhin wird das Vorgehen und die Ergebnisse einer Nutzwertanalyse erlĂ€utert, welche die Basis fĂŒr die Priorisierung der GIS-EinfĂŒhrung auf der Grundlage eines modularen Systemkonzepts liefert.


Cologne Cathedral History through Surveying
GeoInformatics
Cologne Cathedral as it shows itself nowadays is one of the most famous German architectural monuments and has been Cologne’s dominating landmark for centuries. The two towers are 157,4 m tall, the cathedral is 144,6 m long and 86,2 m wide. The cathedral is the seat of the Archbishop of Cologne and is a spiritual centre of the
religious life of the Roman Catholic Church in Germany. Due to its enormous size and being built up in pure original Gothic style, it is a Gothic masterpiece and, thus, is even one of Europe‘s most famous monuments. The most remarkable work of art in the cathedral is the Sarcophagus of the Magi. The large gilded sarcophagus dates from the 13th century and is the largest reliquary in the western world. One assumes that it contains the remains of the Three Wise Men. Other outstanding works of art are the Gero Cross (Gero-Kreuz) (around 970 AD), the oldest large cross north of the Alps, the "Milan Madonna" (MailĂ€nder Madonna), dating from around 1290, located in the Sacrament Chapel. Also very important are the altar of the
patron saints of Cologne with an altar piece by Stephan Lochner in St. Mary's Chapel (Marienkapelle) and further pieces of art which are to be found in the cathedral treasure chamber.

Funknetzplanung als Anwendungsgebiet fĂŒr 3D GIS

2004

BibTex

Zipf, A. und Coors, V. (Hrsg), 3D-Geoinformationssysteme. Grundlagen und Anwendungen

QualitÀtssicherung im Master-Studiengang Geoinformatik an der Fachhochschule Mainz
Hopbach (Hrsg.): QualitÀtssicherung an Hochschulen ? Neue Herausforderungen nach der Berlin-Konferenz

Seit Sommersemester 2002 bietet die Fachhochschule Mainz einen Master-Studiengang Geoinformatik an. Der Beitrag befasst sich mit den HintergrĂŒnden fĂŒr die Entwicklung eines solchen Angebots, mit dem inhaltlichen und organisatorischen Aufbau des Curriculums, mit dem Ablauf des Akkreditierungs- und Genehmigungsverfahrens und weiteren Aspekten der QualitĂ€tssicherung.


Use of German State?s Rhineland-Palatinate Spatial Data Infrastructure for e-Government
Proceedings of the FIG Working Week 2004, May 22-27, 2004, TS22

This case study contains a description of the research project “GIS implementation at the German regional public administration level”. The ambition of this project is to develop a conceptual model for the implementation of a GIS at the 24 local authorities which cover the complete federal state Rheinland-Pfalz of the Federal Republic Germany. Actally, our institute is doing that work for one pilot authority. The results obtained with the pilot will be disseminated to the other 23 local authorities step by step. One crucial point is that every local authority starts from a different point of IT development and has slightly different
requirements. Some of them already use a GIS, some others use spatial data with a different structure, a variety of organisational structures is existing, and so on. The goal of the project is to develop a requirement specification which will be suited to serve a the basis for one tendering procedure for as may organisational units as possible. The project started in Juli, 2003 and will in its first stage end in December, 2004.


Konzeptentwicklung zur GIS-EinfĂŒhrung bei den Kreisverwaltungen in Rheinland-Pfalz
Strobl/Blaschke/Griesebner (Hrsg.): Angewandte Geoinformatik 2004, BeitrÀge zum 16. AGIT-Symposium Salzburg

Der föderale Aufbau der Bundesrepublik Deutschland geht einher mit einer breit gefĂ€cherten Vielfalt öffentlicher Verwaltungsstrukturen auf allen Verwaltungsebenen. Diese unterschiedlichen Verwaltungsstrukturen fĂŒhren auch zu entsprechend unterschiedlichen Anforderungen an alle einzufĂŒhrenden GIS-Lösungen. In vielen Bereichen, und zwar insbesondere auf den unteren Verwaltungsebenen, sind bis jetzt nur wenige GIS-Lösungen im Einsatz. Diese wenigen Lösungen sind in vielen FĂ€llen kaum oder ĂŒberhaupt nicht vernetzt und leisten deshalb eher einem weiteren Wildwuchs unkoordinierter Insellösungen Vorschub.


GIS Implementation at the German Regional Public Administration Level
AGILE 2004
This case study contains a description of the research project “GIS implementation at the German regional public administration level”. The ambition of this project is to develop a conceptual model for the implementation of a GIS at the 24 local authorities which cover the complete federal state Rheinland-Pfalz of the Federal Republic Germany. Actually, our institute is doing that work for one pilot authority. The results obtained with the pilot will be disseminated to the other 23 local authorities step by step. One crucial point is that ever y local authority starts from a different point of IT development and has slightly different requirements. Some of them already use a GIS, some others use spatial data with a different structure, a variety of organisational structures is existing, and so on.
The goal of the project is to develop a requiremen t specification which will be suited to serve a the basis for one tendering procedure for as may organisational units as possible. The project started in July, 2003 and will in its first stage end in December, 2004.

High Quality Scanning and Modeling of Monuments and Artifacts
Proceedings of the FIG Working Week 2004

3D scanning is a new technology which has proven to be well suited for a more efficient documentation in architecture, cultural heritage and archaeology by using 3D scanners. However, to obtain high quality results it is indispensable to control the whole data acquisition and data processing chain very much in detail. The paper will show how to apply laser scanning technology to objects of different kind and will include the demonstration of the achieved results.


Accreditation and Life-long Learning
Proceedings of the FIG Working Week 2003, Paris, France, April 13-17, 2003

geoinformatics at Fachhochschule Mainz University of Applied Sciences. The programme was designed in accordance with the harmonisation process of the European education systems as defined by the European Ministers for Education. The general concept of the curriculum follows an interdisciplinary approach and targets people owing an academic firstlevel degree in either of the geospatially related disciplines. The study course takes the needs of working people in account which regularly are confronted with the demands of working and studying concurrently. Details of the accreditation process as currently performed in Germany are discussed in general and in the context of the concrete study programme. The
programme got the accreditation signet of the German Accreditation Council as the first German study programme in geoinformatics. The first cycle of studies started in March, 2002. The experiences obtained so far are reported.


Modellierung und Visualisierung einer geologischen Entwicklung
In Strobl/Blaschke/Griesebner (Hrsg.): Angewandte Geographische Informationsverarbeitung XV, BeitrÀge zum AGIT-Symposium Salzburg

Wenn geologische Sachverhalte dargestellt und analysiert werden sollen, spielen stets die
dritte Dimension des Raumes und die AblĂ€ufe entlang der Zeitachse eine wesentliche Rolle. Grafische Darstellungen versuchen, z.B. in Form von 3D-Blockbildern, den dreidimensionalen Raum auf die zweidimensionale Darstellungsebene abzubilden. Die zeitliche Entwicklung kann dabei z.B. ĂŒber eine Folge von 3D-Blockbildern nachgebildet werden, die verschiedene ZustĂ€nde entlang der Zeitachse darstellen. Der Beitrag beschreibt an Hand eines konkreten Beispiels, wie aus den vorhandenen analogen und digitalen Informationen zu einem Gebiet zunĂ€chst digitale 3D-Modelle dieses Gebiets erzeugt werden. Diese Modelle liefern die Grundlage, um anschließend sehr flexibel statische Ansichten sowie rĂ€umliche und/oder zeitliche Animationen aus beliebigen Blickwinkeln zu erzeugen. In der gedruckten Fassung können naturgemĂ€ĂŸ nur statische Ansichten wiedergegeben werden; vordefinierte und interaktive Animationssequenzen werden im Vortrag prĂ€sentiert.


Spatial Information Technology for the Archaeological Research Area of the Ancient City Tavium, Central Anatolia
ns

Since 1997 archaeological research has taken place in the area of Yozgat, a central Anatolian city where Tavium, the ancient capital of the Hittite Empire was located. The article deals with the preparatory work for future excavations in the area of the ancient city seen from a spatial information specialists’ point of view. Results of work in several working areas will be presented: establishment of a spatial reference system, fusion of spatial data obtained from different sources with special credit given to the role of digital terrain models and, finally, design and implementation of an Internet presentation to support and promote information exchange between all project participants and other interested persons. Readers will get an idea how to combine data from various sources with divergent spatial properties in one spatial information system and how to integrate this information in a web-based overall
project information system.


Neue Anwendungen der Informations- und Messtechnik - Digitale Bildverarbeitung, Fernerkundung, Raumbezogene Informationssysteme, Visualisierung, Aus- und Weiterbildung
ns

Die mögliche Dynamik von VerĂ€nderungsprozessen in unserer, von der Informationstechnik geprĂ€gten Gesellschaft mussten wir in der jĂŒngeren Vergangenheit sehr schmerzlich erfahren. Das Potenzial der Informationstechnologie und die zu erwartenden VerĂ€nderungen fĂŒr ArbeitsablĂ€ufe, die Kommunikation und das alltĂ€gliche Leben in unserer Gesellschaft ist nicht einmal komplett erkannt, und schon hat die Ende der 90er Jahre entstandene Euphorie mit dem weitgehenden Zusammenbruch des Neuen Marktes ein jĂ€hes Ende gefunden und ist einer gewissen Frustration und EnttĂ€uschung gewichen. So wie das Pendel durch ĂŒbersteigerte Erwartungen an den revolutionierenden Charakter der Informationstechnik auf der einen Seite zu weit ausschlug, so sind nun Negativreaktionen und Pessimismus aufgekommen, die man fĂŒr ebenso ĂŒberzogen und unberechtigt halten darf. Wir stehen nach wie vor mitten in einem gravierenden Wandel vieler Mechanismen unserer Gesellschaft und es bedarf jetzt einer sachlicheren Betrachtung von Chancen und Risiken der Informationstechnologie, damit die Entwicklung sich in Ruhe weiter vollziehen und zu einem fĂŒr uns alle positiven Ergebnis kommen kann.


Innovative Anwendungen der Geoinformatik - Ergebnisse wissenschaftlicher Weiterbildung
Schriftenreihe Informations- und Messtechnik

Seit Mitte der 90er Jahre sieht sich die Fachhochschule Mainz mit vielen Anfragen von Absolventinnen und Absolventen traditioneller StudiengĂ€nge konfrontiert, die ihre berufliche Kompetenz gezielt in den Bereich Geoinformatik hinein erweitern wollen. Das Berufsfeld Geoinformatik hat sich ĂŒberhaupt erst mit der
VerfĂŒgbarkeit entsprechender Datenverarbeitungs-Systeme etwa seit Mitte der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts entwickelt, weshalb sich bis jetzt kaum entsprechende AusbildungsgĂ€nge etabliert haben. Die wissenschaftliche Erstausbildung in Geoinformatik ist meist in Form mehr oder weniger umfangreicher Lehreinheiten ansatzweise in unterschiedlichen StudiengĂ€ngen vorhanden. Um den Bildungsbedarf zu befriedigen, hat die Fachhochschule Mainz zum Sommersemester 1998 das berufsbegleitende Weiterbildungsstudium Geoinformatik eingerichtet, das nach einer zweijĂ€hrigen berufsbegleitenden
Ausbildung mit einem Hochschulzertifikat abschließt.


QualitÀtssicherung im Master-Studiengang Geoinformatik an der Fachhochschule Mainz

2003

BibTex

HRK Hochschulrektorenkonferenz, Kongress ?QualitÀtssicherung an Hochschulen ? Neue Herausforderungen nach der Berlin-Konferenz?, 20. und 21. November 2003

Neuer Master-Studiengang Geoinformatik an der Fachhochschule Mainz
ns

Seit Sommersemester 2002 bietet die Fachhochschule Mainz einen Master-Studiengang Geoinformatik an. Der Beitrag befasst sich mit den HintergrĂŒnden fĂŒr die Entwicklung eines solchen Angebots, mit dem inhaltlichen und organisatorischen Aufbau des Curriculums und mit dem Ablauf des Akkreditierungs- und Genehmigungsverfahrens.


Virtuelle Modelle realer Stadtlandschaften, Schlussbericht zum Forschungsprojekt "Virtuelle Modelle realer Stadtlandschaften"
ns

Virtuelle Modelle von Stadtlandschaften werden in vielen Anwendungsbereichen mehr und mehr in hoher QualitĂ€t benötigt. Um solche streng realitĂ€tsgetreuen Stadtmodelle zu erzeugen, ist derzeit noch ein hoher manueller Erfassungsaufwand, beispielsweise aus Luftbildern in Verbindung mit Ortsbegehungen, zu treiben. Die operationelle und dauerhafte Datenerhebung von umfassenden Geometrie- und Reflexionsdaten - insbesondere vor dem Hintergrund permanenter VerĂ€nderungen vor allem in bebauten Gebieten - muß sich jedoch auf möglichst weitgehend automatisierte Verfahren stĂŒtzen, um effizient arbeiten zu können. Aufgabe des Projekts war es, durch eine Kombination von neuester Laserscantechnik und digitaler Photogrammetrie hierzu einen Beitrag zu leisten.


Erzeugung eines regionalen digitalen Höhenmodells als wasserwirtschaftliche Planungsgrundlage

2002

BibTex

Strobl/Blaschke/Griesebner (Hrsg.): Angewandte Geographische Informationsverarbeitung

DISTA - a portable software solution for 3D-compilation of photogrametric image blocks
ns

A photogrammetric evaluation system used for the precise determination of 3D-coordinates from blocks of large metric images will be presented. First, the motivation for the development is shown, which is placed in the field of processing tools for photogrammetric evaluation tasks. As the use and availability of metric images of digital type rapidly increases corresponding equipment for the measuring process is needed. Systems which have been developed up to now are either very special ones, founded on high end graphics workstations with an according pricing or simple ones with restricted measuring functionality. A new conception will be shown, avoiding special high end graphics hardware but providing a complete processing chain for all elementary photogrammetric tasks ranging from preparatory steps over the formation of image blocks up to the automatic and interactive 3D-evaluation within digital stereo models. The presented system is based on PC-hardware equipped with off the shelf graphics boards and uses an object oriented design. The specific needs of a flexible measuring system and the corresponding requirements which have to be met by the system are shown. Important aspects as modularity and hardware independence and their value for the solution are shown. The design of the software will be presented and first results with a prototype realised on a powerful PC-hardware configuration will be featured.


Neue Anwendungen der Informations- und Messtechnik - Digitale Bildverarbeitung, Fernerkundung, Raumbezogene Informationssysteme, Visualisierung, Aus- und Weiterbildung
ns

Das Informationszeitalter charakterisiert sich einerseits durch den allgegenwĂ€rtigen Einsatz von Computern und ihre damit einhergehende Integration in viele Prozesse und Anwendungen und andererseits durch die KĂŒrze der Innovationszyklen. Das hohe Maß an Integration hat zur Folge, dass in allen Bereichen des gesellschaftlichen und beruflichen Lebens Daten erfasst und vom Computer weitergeleitet, manipuliert, gespeichert, analysiert werden, Steuerungsmechanismen vom Computer kontrolliert und automatische AblĂ€ufe ĂŒberwacht werden. Denkt man an die KomplexitĂ€t der in unserer hoch entwickelten Zivilisation ablaufenden Prozesse, so ist unschwer vorstellbar vor welchen Herausforderungen die Datenverarbeitungstechnik in der Zukunft noch stehen wird.


GIS-Studium am Wochenende - Berufsbegleitende Fortbildung in Mainz.

2000

BibTex

GeoBIT

Some Applications of Modelling and Presenting Three-dimensional Spatial Objects
FIG Commission 3 Workshop
Three-dimensional spatial data are needed in many application areas. The integrated threedimensional processing of complete spatial objects becomes the more and more important and is expected to supersede the currently widely used separate planar/height processing techniques in the not too far future. The paper deals with some aspects of the construction of threedimensional virtual scenes and with their animated presentation. Examples are given to illustrate the various occurring tasks and the techniques used to find appropriate solutions under different conditions.

3D-Stadtmodelle, Techniken und Anwendungen.
Intergeo 2000, Tagungsband Deutsche Gesellschaft fĂŒr Photogrammetrie und Fernerkundung.
3D city models become the more and more important for many different applications. The paper gives an overview of current application areas and describes three pilot studies dealing with the construction of digital city models. A digital model of a village was created to serve as a base for the visualisation of planning processes. In order to support historical research an undergone scene was digitally reconstructed on the base of old sketches and of true to scale drawings. The third study is concerned with the prediction of wave propagation for mobile telecommunication and
proves the suitability of a high quality digital city model as input for a sophisticated electromagnetic wave propagation prediction software tool.

Development of Swedish and German Land Information Systems.

2000

BibTex

ns

Bestimmung eines detaillierten Objektmodelles eines fossilen Brandungskliffs und seine interaktive, realistische Visualisierung
BeitrÀge zum AGIT-Symposium Salzburg 2000

Im Zuge der fortschreitenden Leistungssteigerungen von Computerhard- und Software finden sich auch auf dem Gebiet der Geowissenschaften in wachsendem Maße Anwendungen, in denen die Dokumentation und Analyse von Geoobjekten nicht mehr allein in-situ am Objekt vorgenommen wird, sondern durch virtuelle Modelle und deren Inspektion am Rechner ergĂ€nzt oder sogar ersetzt wird. Die hier prĂ€sentierte Arbeit zeigt, wie auf Basis von rein digitalen Daten und weitestgehend automatisiert detaillierte digitale Objektmodelle erzeugt und fĂŒr die realistische interaktive Visualisierung im Computer aufbereitet werden können. Die Verfahrensweise wird am konkreten Beispiel eines entwicklungsgeschichtlich bedeutsamen Geotops dokumentiert.


Atlas Nachhaltiges Rheinland-Pfalz
ns

Das Umweltinformationsgesetz vom 8. Juli 1994 garantiert den freien Zugang zu den bei Behörden vorhandenen Informationen ĂŒber die Umwelt. Doch wer nimmt schon die Zeit und MĂŒhe auf sich, den Behördendschungel zu durchforsten und den zĂ€hen Kampf um Information aufzunehmen? Im Zeitalter des Internet muß es doch auf einfacherem Wege möglich sein, Umweltdaten anschaulich und jedermann zugĂ€nglich der interessierten Öffentlichkeit zur VerfĂŒgung zu stellen. Ist es auch! Bundesbehörden (z.B. www.umweltbundesamt.de; www.gein2000.de), vereinzelt auch Landesbehörden (z.B. Schleswig-Holstein:www.umwelt.schleswig-holstein.de)
stellen der interessierten Öffentlichkeit Informationen zur VerfĂŒgung. Differenzierte
Umweltdaten zu Rheinland-Pfalz sind im Internet jedoch bisher kaum verfĂŒgbar (vgl.
www.muf.rlp.de; www.umdenken.de)


Atlas Nachhaltiges Rheinland-Pfalz
Umweltinformatik 00, Umweltinformation fĂŒr Planung, Politik und Öffentlichkeit, 12. Internationales Symposium Informatik fĂŒr den Umweltschutz der Gesellschaft fĂŒr Informatik (GI)

Das Projekt ”Atlas Nachhaltiges Rheinland-Pfalz” des georg-forster-instituts Mainz e.V. (gfi) dokumentiert Indikatoren der Nachhaltigkeit am Beispiel von Rheinland-Pfalz. Die Indikatoren werden auf Stadt- und Landkreisebene erfasst, statistisch aufbereitet, mit dem Geo-Informationssystem ArcInfoÂź graphisch dargestellt und mit einer interpretierenden Textbeschreibung (Zustandsanalyse) versehen. Die Karten sind teilweise interaktiv konzipiert, so dass verschiedene Informationsebenen (z.B. Bewertungsranglisten) im Internet individuell abfragbar sein werden. Konzeptionelle Handlungsempfehlungen fĂŒr eine nachhaltige Umwelt- und Landespolitik runden die Analyse ab. Der ”Atlas” ist in einer ersten Version im Internet zugĂ€nglich. Damit wird der rheinland-pfĂ€lzischen Öffentlichkeit der Status der Nachhaltigkeit des Bundeslandes erstmals umfassend und regional differenziert dokumentiert. Jeder interessierte BĂŒrger hat damit die Möglichkeit, aktiv an der nachhaltigen Entwicklung mitzuwirken.


Mit Leonardo im hohen Norden. Vergleich der Datenstrukturen amtlicher rÀumlicher Daten in Schweden und in der Bundesrepublik Deutschland.

1999

BibTex

ns

Land Information in the Federal Republic of Germany: State-of-the-Art.

1999

BibTex

Surveying and Land Information Systems, Journal of the American Congress on Surveying and Mapping, Vol. 59, No.2, pp 115-131.

Entwicklungsperspektiven in Ausbildung und Forschung an der Fachrichtung Geoinformatik und Vermessung.
ns
Seit der Reorganisation der Fachhochschule Rheinland-Pfalz gehört die Fachrichtung Geoinformatik und Vermessung zum Fachbereich I der Fachhochschule Mainz. Das eng verbundene Forschungs- und Entwicklungsinstitut i3mainz – Institut fĂŒr Raumbezogene Informations- und Messtechnik ist eine wissenschaftliche Einrichtung desselben Fachbereichs.

Bearbeitung historischer Karten mit digitaler Bildverarbeitung.

1999

BibTex

ns

Geoinformatik-Ausbildung mit ARC/INFO und ArcView.

1998

BibTex

Vortrag auf der 6. deutschen ESRI Anwenderkonferenz.

Die Geoinformatik-Ausbildung an der Fachhochschule Mainz stĂŒtzt sich unter anderem auf ARC/INFO in der Workstation-Version und auf ArcView. Die Studierenden im Vollstudiengang und in den berufsbegleitenden Aufbau- und WeiterbildungsstudiengĂ€ngen nutzen exemplarisch zunĂ€chst ArcView, spĂ€ter ARC/INFO, um sich in die prinzipiellen AblĂ€ufe von GIS-Projekten einzuarbeiten. Als Ausgangspunkt dient das Tutorial "Understanding GIS", um dessen Inhalte sich die weiterfĂŒhrenden praktischen Übungen am System gruppieren. Dazu gehören die Datenerfassung aus Luftbildern, via Datenaustausch und ĂŒber automatische Vektorisierung ebenso wie der Aufbau von Übungsdatenbanken, die DurchfĂŒhrung und Bewertung von Verschneidungen, die Herstellung thematischer Karten und das Erzeugen von Reports. Als Beispiel fĂŒr die Integration komplexer Modellkomponenten dient die Ausbreitungsrechnung nach TA Luft. Eine genehmigungsbedĂŒrftige Anlage wird hinsichtlich der zu erwartenden Luftbelastungen simuliert. Das Ausbreitungsmodell lĂ€uft als eigenstĂ€ndiges C-Modul ab, die Ausgangsdaten werden in ARC/INFO importiert, dargestellt und verschiedenen rĂ€umlichen Analysen unterzogen.


Ausbildungsprofile fĂŒr Geoinformatiker - das Angebot der Fachhochschule Mainz.

1998

BibTex

Vortrag auf der GEOBIT, Internationale Fachmesse fĂŒr raumbezogene Informationstechnologie und Geoinformatik.

Die Bewerber mĂŒssen die Fachhochschulreife besitzen und in bestimmten FĂ€llen ein einschlĂ€giges Praktikum ableisten. Das Studium besteht aus dem Grundstudium (4 Semester), das mit der Diplom-VorprĂŒfung abgeschlossen wird und aus dem Hauptstudium (4 Semester), das mit der DiplomprĂŒfung und mit der Diplomarbeit zum Studienabschluß fĂŒhrt.


Auf den Spuren der alten Hethiter.

1998

BibTex

ns

Auf die Spuren der alten Hethiter sind wir auf verschlungenen Wegen geraten. Konkret: wir arbeiten seit einer Reihe von Jahren intensiv zusammen mit Dr. Back und Dr. Hauser, ArchĂ€ologen, die die Ausgrabungen im und unter dem Kölner Dom leiten. Diese Verbindung fĂŒhrte auf dem Umweg ĂŒber das Deutsche ArchĂ€ologische Institut, das Außenstellen in vielen Teilen der Welt unterhĂ€lt - unter anderem auch in Istanbul -, zum Kontakt mit dem Lehrstuhl fĂŒr Alte Geschichte an der UniversitĂ€t Trier. Prof. Dr. Strobel, der Lehrstuhlinhaber, zeigte sich sofort Ă€ußerst interessiert an den vielfĂ€ltigen BeitrĂ€gen, die der Fachbereich Geoinformatik und Vermessung zu archĂ€ologischen Forschungen leisten kann. ArchĂ€ologie als Anwendungsfeld fĂŒr Geoinformatik und Vermessung hat Prof. Dr. Böhler in Zusammenarbeit mit dem Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz bereits umfassend erschlossen, so daß wir am Fachbereich auf umfangreiche Erfahrungen zurĂŒckgreifen konnten und können.


Kooperation zwischen dem University College GĂ€vle-Sandviken/Schweden und der Fachhochschule Mainz.

1997

BibTex

ns

Internationalisierung - ein Begriff, den sich viele Hochschulen und mit ihnen auch die Fachhochschule Mainz auf ihre Fahnen geschrieben haben. Knappe Finanzmittel und geringe personelle Ressourcen sorgen allerdings dafĂŒr, daß entsprechende BemĂŒhungen auch schon mal als Papiertiger enden. VertrĂ€ge, AbsichtserklĂ€rungen, Letter of Intents sind sicher notwendig, um Hochschulkooperationen auch formal abzusichern. Damit sie mit tatsĂ€chlichem Leben erfĂŒllt werden, braucht es mehr. Am Beispiel der Kooperation unserer Fachhochschule mit dem University College GĂ€vle-Sandviken lĂ€ĂŸt sich ein pragmatischer und damit auch gangbarer Weg aufzeigen, der dann letztlich auch zu konkreten Ergebnissen fĂŒhrt.


Spervised Theses

RĂ€umliche Daten des Gesundheitswesens und INSPIRE-Datenspezifikation
Marcel Stephan 2013 - HTML

3D-Modellierung eines Römerschiffes aus Laserscandaten
Timo Schorb 2013 - HTML