Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik
Hochschule Mainz - University of Applied Sciences

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Publikationen

2019

i3mainz - Jahresbericht 2018

2019

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Jahrebericht 2018
<p><span class="field-content">Im Jahresbericht werden die Projekte und Aktivitäten des i3mainz in komprimierter Form vorgestellt.</span></p>

2016

Systemarchitektur eines mobilen Empfehlungssystems mit Echtzeitanalysen von Sensordaten fĂĽr Asthmatiker

2016

N Bock, Scholz, M., Piller, G., K Böhm, H Müller, Fenchel, D., T Sehlinger, van Wickeren, M., Wiegers, W.

Multikonferenz Wirtschaftsinformatik (MKWI)
<p>Das Projekt ActOnAir verfolgt einen neuartigen Ansatz zur Erfassung, Kombination und Analyse persönlicher Belastungsinformationen und feinmaschiger Umweltdaten für Asthmatiker. Individuelle Handlungsalternativen werden identifiziert, bewertet und überwacht. Dieser Beitrag stellt Gestaltungsziele und Kernanforderungen für die zu entwickelnden Softwarekomponenten vor und beschreibt eine hierzu passende Systemarchitektur sowie deren prototypische Umsetzung.</p>

2015

Location Based Sensing for Health Diagnoses: A Prototype for Personalized Pollen Profiling

2015

K Böhm, N Bock, T Sehlinger

GI_Forum - Journal for Geographic Information Science
<p>Personalized information and forecasts of environmentally triggered medical symptoms are becoming more and more critical, since the numbers of patients suffering from environmentally induced symptoms is still increasing (e.g. allergy or asthma patients). This project aimed at developing a solution to enable gathering personalized pollen exposure information and mapping this information with geospatial data from the personal habitat. This enables personal forecasts based on geospatial information and, when distributed to other suffering individuals, gives them the possibility of avoiding harmful environments. Within an interdisciplinary team of researchers from the medical, engineering, and geoinformatics professions, a system was developed to gather, qualify, and quantify aeroallergen particles (pollen), monitor additional climate parameters, and map this information, together with geospatial information, to the daily habitat of a single individual.</p>

2014

Innovative concepts for image based data capture and analysis of huge point clouds

2014

F Boochs

n.A.
<p>Results from two sample projects will be presented, showing possibilities to improve quality and precision of data capture and evaluation.</p><p>One example explains the potential to improve the absolute positional accuracy of a robot guided effector when applying photogrammetric strategies. Need and aims of such a tracking process are explained, followed by a description of actual solutions and their restrictions. Then the potential of photogrammetric solutions for such purposes are outlined, followed by a detailed description of the system developed. Finally, practical tests are shown, underlining that the design and realization are able to hold the challenging aims and improve the absolute accuracy of a robot by a factor of 20.</p><p>In an second example possibilities to evaluate huge data sets are presented. Due to the increasing availability of large unstructured point clouds obtained from laser scanning and/or photogrammetric data, there is a growing demand for automatic processing methods. Given the complexity of the underlying problems, several new methods resort to using semantic knowledge in particular for supporting object detection and classification. A novel approach making use of advanced algorithms is shown, in order to benefit from intelligent knowledge management strategies for the processing of 3D point clouds along with object classification in scanned scenes. In particular, these method extends the use of semantic knowledge to all stages of the processing, including the guidance of the 3D processing algorithms. The complete solution consists in a multi-stage iterative concept based on three factors: the modeled knowledge, the package of algorithms, and the classification engine.</p>

Social Media as Sensor

2014

N Bock, K Böhm

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FOSSGIS
<p>Dieser Beitrag beschäftigt sich damit, die Analyse von Social Media Daten als eine Art &bdquo;Human Sensor&ldquo; in einem Sensor Observation Service (SOS) bereitzustellen.</p><p>Hintergrund sind die Möglichkeit und das Potential, welche die Analyse von Social Media Daten aus den unterschiedlichen Netzwerken, wie Twitter, Facebook, Flickr oder Youtube bieten. Vor allem im Bereich der Marketinganalyse und des Katastrophenmanagements ist dies ein immer häufiger genutztes Werkzeug. Die Relevanz des Raumbezugs bei Social Media zeigt der Prototyp einer Arbeit, welcher die Ergebnisse einer gefilterten Twitter-Suche über einfache kartographische Darstellungsformen räumlich visualisiert (<a href="http://tweetmap.fh-mainz.de" target="_blank">http://tweetmap.fh-mainz.de</a>). Durch den Einsatz von Natural Language Processing (NLP), z.B. bei der Sentimental Analyse, können Social Media Daten hinsichtlich des Inhaltes untersucht werden. Aus diesen Untersuchungen lassen sich detailliertere Informationen, ähnlich zu physikalisch gemessenen Phänomenen, gewinnen. Dadurch lassen sich Social Media Daten zu einem Human Sensor wandeln. Unter Human Sensors versteht man ein Messmodell, in dem Menschen neben physikalischen Messungen, wie z.B durch Fitnessarmbänder, auch subjektive &bdquo;Messungen&ldquo; wie Sinneseindrücke, Empfindungen oder persönliche Beobachtungen beitragen (vgl. Resch et al. [1]).</p><p>Die Nutzung von Social Media basierten Human Sensors gewinnt zudem an Bedeutung, wenn diese Daten in den Zusammenhang mit anderen Datenquellen, wie z.B. Umweltinformationen, gesetzt werden können. Eine Herausforderung dieser Zusammenführung ist die Interoperabilität zwischen den Daten. Diese kann durch den Einsatz von Standards erreicht werden.</p><p>Der hier vorgestellte Ansatz basiert auf dem Sensor Observation Service (SOS) aus dem Bereich des Sensor Web Enablements (SWE). Die Kombination der oben genannten Bereiche (Raum/Zeit, NLP, Human Sensor) ergibt hierfür eine Sensordatenquelle in einem SOS-Netzwerk. In diesem Netzwerk können die so verwalteten Informationen mit anderen räumlichen Sensordaten kombiniert werden.</p><p>Der Beitrag fokussiert dabei die Konzeption und Entwicklung des Systems FlexSensor, welches die Möglichkeit bietet, Daten aus Social Media Netzwerken (zunächst beispielhaft mit Twitter) und deren Analyse (NLP), als Beobachtungen in einem Sensornetzwerk als SOS zur Verfügung zu stellen. Zudem werden Ansätze gezeigt, die gesammelten Daten räumlich und zeitlich zu visualisieren.</p><p>[1] Resch, Bernd; Mittlböck, Manfred; Kranzer, Simon; Sagl, Günther; Heistracher, Thomas; Blaschke, Thomas: &bdquo;People as Sensors&ldquo; mittels personaliserten Geo-Trackings, Angewandte Geoinformatik 2011, p. 683, 2011.</p>

3D-Messen groĂźer Volumen bzw. groĂźer Bauteile

2014

D Berndt, F Boochs, P KĂĽhmstedt

Leitfaden zur optischen 3D-Messtechnik
<p>Große Bauteile entstehen im Fahrzeugbau (PKWs und LKWs in der Automobilproduktion, Flugzeugrumpfschalen oder<br />Turbinenmodule im Flugzeugbau, Rahmen und Außenhaut an Schienenfahrzeugen), im Schiffbau, im Anlagenbau oder bei der Produktion von Energieerzeugungsanlagen (Windenergieanlagen, Großturbinen, usw.). An sie werden hohe Anforderungen hinsichtlich Maßhaltigkeit und Ausführungsqualität gestellt. Typische, sich daraus ergebene Messaufgaben sind das Prüfen geometrischer Merkmale in einem großen Messvolumen (z. B. Maß- und Formabweichungen über mehrere Meter) sowie das dimensionelle Erfassen einer lokalen Bauteilgeometrie oder das Prüfen eines lokalen Montagezustands in einem global registrierten Bauteilkoordinatensystem.<br />Dazu kommen Sensoren zum Einsatz, die nur in einem lokal begrenzten Messvolumen, typischerweise kleiner 1m, Bild und<br />Geometrieinformationen erfassen können. Da die Abmessungen der Großbauteile mehrere Meter bis mehrere zehn Meter<br />betragen, müssen die lokal erfassten Prüfmerkmale für die sich anschließende Auswertung in ein globales Koordinatensystem, üblicherweise das Bauteilkoordinatensystem, transformiert werden.<br />&nbsp;</p>

Einsetzbarkeitsuntersuchung der Apple iBeacon Technologie bei Messen

2014

K Böhm, Wippert Y., van Wickeren M.

LBAS, Fachgespräch, Ortsbezogene Anwendungen und Dienste









2013

Aktuelle IT-Trends und ihre Bedeutung fĂĽr die Geoinformatik

2013

Thomas Klauer

n.A.









2012

i3mainz - Jahresbericht 2012

2012

F Boochs, Gundlach, A., J Wachter

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i3mainz - Jahresbericht
<div>Derzeit sind neben neun Professoren am Institut mehr als zwanzig wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Zeitverträgen angestellt. Neben ihnen sind Studierende mit ihren Abschlussarbeiten, Praktikanten und studentische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Arbeit des Instituts eingebunden.</div><div>Im Jahr 2012 standen Mittel im Gesamtumfang von 1,28 Mio Euro zur Verfügung. Dazu zählten Mittel der FH Mainz, des Landes, öffentlicher Förderprogramme, der Europäischen Union und Drittmittel aus der Wirtschaft.&nbsp;</div>

2011

i3mainz - Jahresbericht 2011

2011

F Boochs, K Böhm, K -C Bruhn, Kern, F., Klinge, K.-A., Klonowski, J., H Müller

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i3mainz - Jahresbericht
<div>Angewandte Forschung, Entwicklung und Technologietransfer im fachlichen Umfeld der&nbsp;<span style="line-height: 1.538em;">Geoinformatik und Vermessung sind die Arbeitsschwerpunkte im Institut. Moderne Verfahren&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">der Messtechnik für die Gewinnung raumbezogener Daten und die Technologien zu deren&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">Weiterverarbeitung, Analyse und Visualisierung stellen dabei die wichtigsten Werkzeuge dar.</span></div><div>&nbsp;</div><div><span style="line-height: 1.538em;">Im Jahr 2011 standen Mittel im Gesamtumfang von ca. &euro; 1.090.000 zur Verfügung, womit das&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">Institut erneut die Schwelle von 1 Mio. EUR überschreiten konnte. Diese Mittel wurden vor </span><span style="line-height: 1.538em;">allem zur Bezahlung des Personals verwendet. Der größte Anteil (59%) sind Drittmittel, 20%&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">stammen vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft Jugend und Kultur Rheinland-Pfalz und&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">weitere 21% aus dem Haushalt der Fachhochschule Mainz.</span></div>

2010

i3mainz - Jahresbericht 2010

2010

F Boochs, K Böhm, K -C Bruhn, Kern, F., Klinge, K.-A., Klonowski, J., H Müller, Neitzel, F., M Schlüter

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i3mainz - Jahresbericht
<p>Schwerpunkt der Institutsaktivitäten sind angewandte Forschung, Entwicklung und Technologietransfer im fachlichen Umfeld der Geoinformatik und Vermessung. Dabei kommen im Allgemeinen moderne Verfahren der Messtechnik für die Gewinnung raumbezogener Daten zum Einsatz, deren Weiterverarbeitung, Analyse und Visualisierung sich mittels aktuellen Methoden der Informationstechnik anschließt.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

2009

i3mainz - Jahresbericht 2009

2009

F Boochs, K Böhm, K -C Bruhn, Kern, F., Klonowski, J., H Müller, Neitzel, F., M Schlüter, Zipf, A.

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i3mainz - Jahresbericht
<p>Das Institut ist mit der Wahrnehmung von Aufgaben im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung sowie des Technologietransfers im fachlichen Umfeld der Geoinformatik und Vermessung beauftragt. Im Zentrum der Arbeiten steht im Allgemeinen die Gewinnung, Verarbeitung und Visualisierung raumbezogener Daten verschiedenartigster Objekte.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

2008

i3mainz - Jahresbericht 2008

2008

F Boochs, K Böhm, K -C Bruhn, Kern, F., Klonowski, J., H Müller, Neitzel, F., M Schlüter, Zipf, A.

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i3mainz - Jahresbericht
<div>Auch im 10. Jahr nach seiner Gründung als wissenschaftliche Einrichtung der Lehreinheit&nbsp;<span style="line-height: 1.538em;">Geoinformatik und Vermessung der Fachhochschule Mainz legt das i3mainz mit seinem&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">Jahresbericht Rechenschaft über die Aktivitäten der vergangenen 12 Monate ab und gibt&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">einen zusammenfassenden Einblick in die vielseitigen Aktivitäten.</span></div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp;</div>

2007

MoNa 3D – Mobile Navigation using 3D City Modells

2007

Coors, V., Zipf, A.

LBS and Telecartography 2007
<p>Within this paper we present and discuss the goals and first results of a new collaborative project on mobile navigation using 3d city models called MoNa3D. In addition to the author&rsquo;s institutions (HFT Stuttgart and FH Mainz/University of Bonn) project partners include Navigon, Teleatlas, CPA Geoinformatik, Heidelberg Mobil and Bureau of Surveying Stuttgart. Here we investigate two main challenges for mobile navigation with 3D city models, which include restrictions considerations regarding compression of 3D geometries and smart handling of textures for building facades using new technologies, both resulting from the limited processing power and bandwith of mobile devices on the one hand side and on the other hand side both conceptual design guidelines regarding interoperability through the use of open standards such as the OpenLS (Open Location Services) specifications by the OGC along with setting up a 3D spatial data infrustructure (3D-SDI) based on OGC open web services (OWS), as well as cognitive considerations on how to present route instructions on mobile devices the most efficient way for supporting navigation of pedestrians or car drivers. A special focus lays on evaluation the proper use of 3D landmarks within 2D, 2,5D and 3D scences on mobile devices, as well as aspects such as personalization and context awareness, which are all important issues of emergening ubiquitous GI Services (UbiGIS).</p>

Realizing Focus Maps with Landmarks using OpenLS Services

2007

Neis, P., Zipf, A.

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LBS and Telecartography 2007
<p>Landmarks and focus based maps can play a important role within routing by supporting users in route finding and navigation. This paper shows one possible solution for generating focus based maps with landmarks by only using completely OGC-conform web service and standards. The aim is to increase technical interoperability also at this levelof realizations of LBS or navigation services. The techniques for choosing specific landmarks and generating the focus maps are shortly presented and their functionality is explained. The OpenLS core services implemented by ourself and their supporting functions are illustrated. The integration of the landmarks to the route instructions of the OpneLS Route Service happens during the route calculating algorithm without adding extra attributes or new elements to the standardized service interface. The generation of the focus based maps is realzed by our first implementation of an OpenLS Presentation Service. The article ends with an outlook on ideas for future deployment and research. One of these ideas is to extend the generation of focus based 2D maps to a generation of focus based 3D scenes and to integrate the landmarks as 3D models.</p>

i3mainz - Jahresbericht 2007

2007

K Böhm, F Boochs, Kern, F., Klonowski, J., H Müller, Neitzel, F., M Schlüter, Zipf, A.

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i3mainz - Jahresbericht
<p>Das Institut ist als wissenschaftliche Einrichtung der Lehreinheit Geoinformatik und&nbsp;<span style="line-height: 1.538em;">Vermessung der Fachhochschule Mainz mit der Wahrnehmung von Aufgaben im Bereich&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">der angewandten Forschung und Entwicklung sowie des Technologietransfers im&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">fachlichen Umfeld der Geoinformatik und Vermessung beauftragt. Der größte Teil der&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">Projekte befasst sich mit der Gewinnung, Verarbeitung und Visualisierung&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">raumbezogener Daten verschiedenartigster Objekte.</span></p>

2006

Implementing Adaptive Mobile GI Services based on Ontologies - Examples for pedestrian navigation support

2006

Zipf, A., M Jöst

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CEUS - Computers, Environment and Urban Systems - An International Journal
As we are facing the dawn of ubiquitous computing (UbiComp) by emerging mobile devices and distributed applications, personalization is leaving the desktop domain, because adaptation and context-awareness play a major role in UbiComp in order to realize the user friendliness postulated for UbiComp applications. Adaptation is a relatively new concept for GI services. Therefore we introduce the related research areas. The two most important factors for adaptation are a.) context as the representation of the current situation and b.) the user itself. In particular how to dynamically derive information on the users’ properties is a research area applying learning strategies introduced shortly. We see these two concepts not isolated but propose an integrated situation model including several types of context as well as user parameters. After this introduction we present several approaches to realizing adaptive mobile GI services in the domain of pedestrian navigation and tourist information – representing first steps towards UbiGIS. These include context and user aware proactive tips, personalized tour planning and adaptive maps. Implementations and new concepts for extensions of these are presented. The paper closes by an outlook on open research issues related to adaptive GI services.

i3mainz - Jahresbericht 2006

2006

K Böhm, F Boochs, Klonowski, J., H Müller, M Schlüter, Zipf, A.

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i3mainz - Jahresbericht
<p>Das Institut ist als wissenschaftliche Einrichtung der Lehreinheit Geoinformatik und Vermessung der Fachhochschule Mainz mit der Wahrnehmung von Aufgaben im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung so wie des Technologietransfers im fachlichen Umfeld der Geoinformatik und Vermessung beauftragt. Der größte Teil der Projekte befasst sich mit der Gewinnung, Verarbeitung und Visualisierung raumbezogener Daten verschiedenartigster Objekte.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

Mainz Mobil 3D - ein Navigationssystem fĂĽr PDAs unter Nutzung des OGC Web3D Service

2006

Zipf, A., Fischer, M.

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Angewandte Geoinformatik 2006 - Beiträge zum 18. AGIT-Symposium in Salzburg









Mainz Mobile 3D - A PDA based OGC Web 3D Service Client and corresponding server

2006

Zipf, A., Fischer, M., Jens Basanow

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AGIT 2006
<p>The work presented deals with the implementation of a prototype for a location based urban information system. Based in that an application has been developed for mobile navigation purposes, based on-Pocket PCs or PDAs ( Personal Digital Assistant). Data from the ALK (German official automated property map) as well as topographical official data are used as data base for. One of the system&rsquo;s specialities is the implementation of a 3D scene information by a web server query according to the OGC Web3D Service Recommendation. A Web3D Server has been developed with example data for the City&nbsp; of mainz and is currently being extended regarding fuctionality and with data from the City of Heidelberg, Germany.</p>

2005

i3mainz - Jahresbericht 2005

2005

W Böhler, K Böhm, F Boochs, Klonowski, J., H Müller, M Schlüter, Zipf, A.

i3mainz - Jahresbericht









2003

Multimodale Karteninteraktion und inkrementelle Zielführung zur integrierten Navigationsunterstützung für Fußgänger und Autofahrer

2003

J. Häußler, Zipf, A.

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Symposium fĂĽr Angewandte Geographische Informationstechnologie. AGIT









2001

CRUMPET: Creation of User-Friendly Mobile Services Personalised for Tourism

2001

Poslad, S., Zipf, A., Laamanen, H., Malaka, R., Nick, A., Buckle, P.

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Proceedings of: 3G 2001 - Second Int. Conf. on 3G
<p>More and more people combine several purposes with travelling, such as business, leisure, entertainment, and education. Such people may not have time to pre-plan a travel schedule in detail. They need location-aware information about the destination domain and expect individualised information and services. The EU funded research project CRUMPET addresses these factors and will provide new information delivery services for<br />a far more heterogeneous tourist population. The services proposed by CRUMPET take advantage of integrating four key emerging technology domains and applying them to the tourism domain: location-aware services, personalised user interaction, seamlessly accessible multi-media mobile communication, and smart component-based middleware or &lsquo;smartware&rsquo; that uses Multi-Agent Technology.</p>