Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik
Hochschule Mainz - University of Applied Sciences

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Publikationen

2017

Automatic Integration of Spatial Data into the Semantic Web

2017

Claire Prudhomme, Timo Homburg, Jean-Jacques Ponciano, F Boochs, Roxin, Ana, Cruz, Christophe

WebIST 2017
<p><span class="foldable-text" data-reactid="122" id="yui_3_14_1_1_1505396336545_1222">For several years, many researchers tried to semantically integrate geospatial datasets into the semantic web. Although, there are many general means of integrating interconnected relational datasets (e.g. R2RML), importing schema-less relational geospatial data remains a major challenge in the semantic web community. In our project SemGIS we face significant importation challenges of schema-less geodatasets, in various data formats without relations to the semantic web. We therefore developed an automatic process of semantification for aforementioned data using among others the geometry of spatial objects. We combine Natural Language processing with geographic and semantic tools in order to extract semantic information of spatial data into a local ontology linked to existing semantic web resources. For our experiments, we used LinkedGeoData and Geonames ontologies to link semantic spatial information and compared links with DBpedia and Wikidata for other types of information. The aim of our experiments presented in this paper, is to examine the feasibility and limits of an automated integration of spatial data into a semantic knowledge base and to assess its correctness according to different open datasets. Other ways to link these open datasets have been applied and we used the different results for evaluating our automatic approach.</span></p>

Katastrophenmanagement: Die geflutete Stadt

2017

Claire Prudhomme

n.A.









Terrain difficulty as a relevant proxy for objectifying mobility patterns and economic behaviour in the Aurignacian of the Middle Danube region: the case of Stratzing (Austria)

2017

L Moreau, G Heinz, A Cramer, M Brandl, O Schmitsberger, C Neugebauer-Maresch

The Exploitation of Raw Materials in Prehistory: Sourcing, Processing and Distribution
<p>This paper addresses the factors that conditioned the choices in lithic resource procurement for tool making at the Late Aurignacian site of Stratzing-Galgenberg (Austria), based on the lithic assemblage from the main area of the site. The raw materials used in the analysed assemblage are varied and partly relate to various local and non-local proveniences. The importance of non-local flint in the assemblage contradicts the distance decay model according to which the amount of a given raw material decreases with the increasing distance from its source. Drawing on the approach developed recently by Lucy Wilson, we examine the predictive ability of &ldquo;source attractiveness&rdquo; with respect to terrain difficulty and energy expenditure to understand why some sources were used more than others, using a Geographic Information System (GIS). Our results indicate that terrain difficulty and mobility costs matter and have a better predictive ability than Euclidean distance alone to explain assemblage variability in the Aurignacian of the Middle Danube region.</p>

Integration, quality assurance and usage of geospatial data with semantic tools

2017

Timo Homburg, Claire Prudhomme, F Boochs, Ana Roxin, Christophe Cruz

gis.Science









2016

Vorstellung SemGIS Projekt - Einblick und Status

2016

Timo Homburg, Claire Prudhomme

n.A.









Systemarchitektur eines mobilen Empfehlungssystems mit Echtzeitanalysen von Sensordaten fĂŒr Asthmatiker

2016

N Bock, Scholz, M., Piller, G., K Böhm, H MĂŒller, Fenchel, D., T Sehlinger, van Wickeren, M., Wiegers, W.

Multikonferenz Wirtschaftsinformatik (MKWI)
<p>Das Projekt ActOnAir verfolgt einen neuartigen Ansatz zur Erfassung, Kombination und Analyse persönlicher Belastungsinformationen und feinmaschiger Umweltdaten fĂŒr Asthmatiker. Individuelle Handlungsalternativen werden identifiziert, bewertet und ĂŒberwacht. Dieser Beitrag stellt Gestaltungsziele und Kernanforderungen fĂŒr die zu entwickelnden Softwarekomponenten vor und beschreibt eine hierzu passende Systemarchitektur sowie deren prototypische Umsetzung.</p>

Ein Modell der InteroperabilitĂ€t fĂŒr GIS-Anwender im Rahmen von INSPIRE

2016

F WĂŒrriehausen, H MĂŒller

AVN - Allgemeine Vermessungsnachrichten, Ausgabe 4-5/2016
<p>Mit INSPIRE &ndash; der Geodateninfrastruktur der EuropĂ€ischen Gemeinschaft &ndash; wird das Ziel verfolgt, umweltrelevante und harmonisierte GeodatenbestĂ€nde fĂŒr eine nachhaltige europĂ€ische Umweltpolitik und zur allgemeinen Bereitstellung fĂŒr die BĂŒrger der EU verfĂŒgbar zu machen. Die Konzeption und Umsetzung von Diensten der Behörden in Europa muss auf der Grundlage von vernetzten Datenbanken erfolgen. Zur GewĂ€hrleistung einer InteroperabilitĂ€t zwischen den verschiedenen Ebenen und Systemen ist es zwingend notwendig, dass auf den verschiedenen Ebenen die Behörden und Systeme ĂŒber gemeinsame Standards kommunizieren. Dabei sind sowohl semantische, syntaktische und organisatorische Rahmenbedingungen der Verwaltungen zu berĂŒcksichtigen. Diese spiegeln sich vor allem in den vorhandenen E-Government-AktivitĂ€ten, Standardisierungen und Geoinformationssystemen (GIS) der Verwaltung wider. Zur Realisierung einer Geodateninfrastruktur in der EuropĂ€ischen Gemeinschaft sollen die Mitgliedsstaaten ihre bereits vorhandenen GeodatensĂ€tze und -dienste stufenweise interoperabel verfĂŒgbar machen. Damit soll die Entscheidungsfindung in Bezug auf politische Konzepte und Maßnahmen, die direkte oder indirekte Auswirkungen auf die Umwelt haben können, unterstĂŒtzt werden. Jedoch haben die gewachsenen Verwaltungsstrukturen in StĂ€dten und Landkreisen mit ihren jeweiligen Besonderheiten zu heterogenen DatenbestĂ€nden gefĂŒhrt. In dem entwickelten E-Government-Modell einer Geodateninfrastruktur (Geo-Government) kann InteroperabilitĂ€t auf allen Ebenen nachgewiesen werden.</p>

Geo-Partizipation Rheinland-Pfalz

2016

H MĂŒller, F WĂŒrriehausen

PDF

n.A.
<p>Die <strong>Partizipation der BĂŒrger</strong> ist ein wesentlicher Bestandteil moderner Demokratie, welche bei Planungsaufgaben der Kommunen zukĂŒnftig einen noch höheren Stellenwert einnehmen soll. Mit der EinfĂŒhrung von Geo-Informationssystemen (GIS) in kommunalen Verwaltungen, ist in den letzten Jahren die <strong>Nutzung digitaler Geodaten</strong> stetig gestiegen. Deren elektronische Bereitstellung sowie die Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechniken im Internet, bieten fĂŒr Partizipation sehr große Chancen fĂŒr die Verwaltungen und die BĂŒrger:</p><ul><li><strong>Aktive Teilhabe</strong> der BĂŒrger an Entscheidungsprozessen in Politik und Verwaltung.</li><li><strong>Transparenter Zugriff</strong> auf Informationen aus dem Bereich Planung, Bauen, Energie und Umwelt.</li><li>Förderung der <strong>elektronischen Kommunikation</strong> mit dem PlanungstrĂ€ger.</li><li><strong>Stellungnahmen</strong> können auf elektronischem Wege, unabhĂ€ngig von Erreichbarkeit und Öffnungszeiten ĂŒbermittelt werden.</li><li>Elektronische Partizipation als eine <strong>neue Form der Wissenskommunikation</strong>.</li><li>Geodaten sollen der <strong>Veranschaulichung der politischen Entscheidungsprozesse</strong> und der Beteiligung dienen.</li></ul><p>Dieser als <strong>&bdquo;Geo-Partizipation&quot;</strong> bezeichnete Forschungsansatz gilt in Anlehnung an den Begriff &bdquo;E-Partizipation&quot; fĂŒr die IT-gestĂŒtzten Beteiligungen, bei denen der Raumbezug in Form von Geoinformationen eine wichtige bzw. entscheidende Rolle spielt. Damit kann eine Nutzung von GIS nicht nur fĂŒr die Erstellung von Planungen, sondern ein ganzheitliches Beteiligungsinstrument mit Geodaten der Verwaltung ermöglicht werden. Dazu zĂ€hlen sowohl <strong>formale Beteiligungsverfahren der kommunalen Bauleitplanung</strong>, als auch informelle Verfahren der Stadtentwicklung oder der Dorferneuerung. Die im Bericht vorgestellte <strong>Internet-Plattform kann als Prototyp</strong> einer operativen &bdquo;Geo-Partizipation&ldquo; angesehen werden, welche fĂŒr die Kommunen im Projekt des Instituts fĂŒr Raumbezogene Informations- und Messtechnik (i3mainz) die Partizipation in Planungsverfahren unter besonderer BerĂŒcksichtigung des Raumbezuges ermöglicht.</p>

CAPTURE AND ANALYSIS OF SENSOR DATA FOR ASTHMA PATIENTS

2016

N Bock, Scholz, M., Piller, G., K Böhm

ECIS2016









2015

Flexible Datenintegration und Migration in ein Sensornetzwerk -Ein Beispiel mit Twitter-Analysedaten-

2015

N Bock, K Böhm

AGIT - Journal fĂŒr Angewandte Geoinformatik
<p>Nicht nur auf Basis von Konzepten wie &bdquo;Internet of Things&ldquo; erlebt der Bereich der Sensornetzwerke ein großes Wachstum. Zunehmender Bedarf entsteht auch durch immer mehr alternative Messkonzepte und Datenquellen. Hieraus ergeben sich die unterschiedlichsten Problemstellungen, u. a. bei der Integration verschiedenartiger Daten. Dieser Beitrag soll ein technisches Konzept aufzeigen, welches verschiedene Anforderungen berĂŒcksichtigt. Eine prototypische Umsetzung dieses Konzepts liefert als Ergebnis die Integration von Twitter-Analyse-Daten in einen Sensor Observation Service (SOS).</p>

Integrating Complex Archaeological Datasets from the Neolithic in a Web-Based GIS

2015

Tobias Kohr, Thomas Engel, K -C Bruhn, Detlef Gronenborn

42nd Annual Conference on Computer Applications and Quantitative Methods in Archaeology, CAA 2014
<p>This paper presents DASIS (Distributed Archaeological Sites Information System) that serves as a virtual research environment for settlement structure analyses. In the past decade heterogeneous datasets of the West-Central European Neolithic have been generated in the context of several research projects. A key challenge is the integration of these complex project-specific data models with one-dimensional data tables of a Web GIS.<br>It will suggest potential ways to join archaeological data and to combine relational data structures providing spatial access on the data to enable further analysis. This scenario entails multiple problems that are prototypical and still lack a general solution. It proposes a modular data concept that is transferable to similar projects. At the same time it reviews and evaluates qualified frameworks that allow for implementing an individually tailored data model into an archaeological information system with GIS capabilities.ment of different methods for sustaining contributor participation through time and a discussion of their implications for the sustainability of the MicroPasts project and (potentially) other archaeological crowd-sourcing endeavours.</p>

2014

Social Media as Sensor

2014

N Bock, K Böhm

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FOSSGIS
<p>Dieser Beitrag beschĂ€ftigt sich damit, die Analyse von Social Media Daten als eine Art &bdquo;Human Sensor&ldquo; in einem Sensor Observation Service (SOS) bereitzustellen.</p><p>Hintergrund sind die Möglichkeit und das Potential, welche die Analyse von Social Media Daten aus den unterschiedlichen Netzwerken, wie Twitter, Facebook, Flickr oder Youtube bieten. Vor allem im Bereich der Marketinganalyse und des Katastrophenmanagements ist dies ein immer hĂ€ufiger genutztes Werkzeug. Die Relevanz des Raumbezugs bei Social Media zeigt der Prototyp einer Arbeit, welcher die Ergebnisse einer gefilterten Twitter-Suche ĂŒber einfache kartographische Darstellungsformen rĂ€umlich visualisiert (<a href="http://tweetmap.fh-mainz.de" target="_blank">http://tweetmap.fh-mainz.de</a>). Durch den Einsatz von Natural Language Processing (NLP), z.B. bei der Sentimental Analyse, können Social Media Daten hinsichtlich des Inhaltes untersucht werden. Aus diesen Untersuchungen lassen sich detailliertere Informationen, Ă€hnlich zu physikalisch gemessenen PhĂ€nomenen, gewinnen. Dadurch lassen sich Social Media Daten zu einem Human Sensor wandeln. Unter Human Sensors versteht man ein Messmodell, in dem Menschen neben physikalischen Messungen, wie z.B durch FitnessarmbĂ€nder, auch subjektive &bdquo;Messungen&ldquo; wie SinneseindrĂŒcke, Empfindungen oder persönliche Beobachtungen beitragen (vgl. Resch et al. [1]).</p><p>Die Nutzung von Social Media basierten Human Sensors gewinnt zudem an Bedeutung, wenn diese Daten in den Zusammenhang mit anderen Datenquellen, wie z.B. Umweltinformationen, gesetzt werden können. Eine Herausforderung dieser ZusammenfĂŒhrung ist die InteroperabilitĂ€t zwischen den Daten. Diese kann durch den Einsatz von Standards erreicht werden.</p><p>Der hier vorgestellte Ansatz basiert auf dem Sensor Observation Service (SOS) aus dem Bereich des Sensor Web Enablements (SWE). Die Kombination der oben genannten Bereiche (Raum/Zeit, NLP, Human Sensor) ergibt hierfĂŒr eine Sensordatenquelle in einem SOS-Netzwerk. In diesem Netzwerk können die so verwalteten Informationen mit anderen rĂ€umlichen Sensordaten kombiniert werden.</p><p>Der Beitrag fokussiert dabei die Konzeption und Entwicklung des Systems FlexSensor, welches die Möglichkeit bietet, Daten aus Social Media Netzwerken (zunĂ€chst beispielhaft mit Twitter) und deren Analyse (NLP), als Beobachtungen in einem Sensornetzwerk als SOS zur VerfĂŒgung zu stellen. Zudem werden AnsĂ€tze gezeigt, die gesammelten Daten rĂ€umlich und zeitlich zu visualisieren.</p><p>[1] Resch, Bernd; Mittlböck, Manfred; Kranzer, Simon; Sagl, GĂŒnther; Heistracher, Thomas; Blaschke, Thomas: &bdquo;People as Sensors&ldquo; mittels personaliserten Geo-Trackings, Angewandte Geoinformatik 2011, p. 683, 2011.</p>

2013

Semantics – Supportive Element for the Cooperative Evaluation of Geographical and Historical Information

2013

A Karmacharya, T. Kohr, F Boochs, K -C Bruhn, Cruz, Ch.

zfv - Zeitschrift fĂŒr GeodĂ€sie, Geoinformation und Landmanagement
<p>The emergence of the Semantic Web and its underlying knowledge technologies has brought changes in data handling. Transferring expert knowledge to machines through knowledge formalization provides us the required support in managing huge datasets like the information in the World Wide Web. In the field of geospatial technology semantic technologies not only entail the capability to achieve higher degree of data integration but also infer semantics to discover new and hidden knowledge. This is of particular interest in the field of archaeology, where complex interrelations among heterogeneous datasets exist. Although researches on semantics are active areas in geospatial communities, their initial use is mainly for spatial data integration. This article tries to go one step further and imply semantics for spatial knowledge discovery through spatial built-ins within SWRL and SPARQL. The work resembles the approach of the Open Geospatial Consortium (OGC) to define standards for ­GeoSPARQL.<br></p>

XPlanung ist eine Triebfeder fĂŒr eGovernment

2013

F WĂŒrriehausen

PDF

Business Geomatics
<p>XPlanGML soll in drei Verwaltungseinheiten in Rheinland- Pfalz (RLP) eingefĂŒhrt werden. Mit diesem Auftrag wandten sich die SpitzenverbĂ€nde StĂ€dtetag RLP, Landkreistag RLP und der Gemeinde- und StĂ€dtebund RLP an die Fachhochschule Mainz. Das Institut fĂŒr Raumbezogene Informations- und Messtechnik implementierte das Datenaustauschformat als durchgreifenden eGovernment-Prozess von der Bauleit- bis zur Landesplanung fĂŒr Verwaltung und BĂŒrger. Professor Hartmut MĂŒller und der wissenschaftliche Mitarbeiter, der diplomierte Ingenieur Falk WĂŒrriehausen, verfassten den Abschlussbericht des Projekts. WĂŒrriehausen gibt einen nĂ€heren Einblick.&nbsp;</p>

The Palaeoanthropocene – The beginnings of anthropogenic environmental change

2013

Foley, Stephen F., Alt, Kurt W., Andreae, Meinrat O., K -C Bruhn, Crutzen, Paul J., Esper, Jan, Gronenborn, Detlef, Gaudzinski-Windheuser, Sabine, Jacob, Dorrit E., Jordan, David, Kadereit, Joachim W., Lelieveld, Jos, Pöschl, Ulrich, Schöne, Bernd R., Scholz, Denis, Schreg, Rainer, Sirocko, Frank, Tost, Holger, Vött, Andreas, Weller, Christine G.

PDF

Anthropocene
<p>As efforts to recognize the Anthropocene as a new epoch of geological time are mounting, the controversial debate about the time of its beginning continues. Here, we suggest the term Palaeoanthropocene for the period between the first, barely recognizable, anthropogenic environmental changes and the industrial revolution when anthropogenically induced changes of climate, land use and biodiversity began to increase very rapidly. The concept of the Palaeoanthropocene recognizes that humans are an integral part of the Earth system rather than merely an external forcing factor. The delineation of the beginning of the Palaeoanthropocene will require an increase in the understanding and precision of palaeoclimate indicators, the recognition of archaeological sites as environmental archives, and inter-linking palaeoclimate, palaeoenvironmental changes and human development with changes in the distribution of Quaternary plant and animal species and socio-economic models of population subsistence and demise.</p>

Umsetzung des XPlanungs-Standard „XPlanGML“ als durchgreifender eGovernment-Prozess von der Bauleit- bis zur Landesplanung fĂŒr Verwaltung und BĂŒrgerinnen und BĂŒrger

2013

F WĂŒrriehausen, H MĂŒller

PDF

n.A.
DurchEinbindung der ProjektaktivitĂ€ten XPlanung in Rheinland-Pfalz in die Bundesinitiativen Deutschland-Online XPlanung, konnte durch das i3mainz – Institut fĂŒr raumbezogene Informations- und Messtechnik der Fachhochschule Mainz – an den Rahmenbedingungen auf Bundesebene mitgewirkt werden. Auf Basis von Fallstudien rheinlandpfĂ€lzischer Bauleitplanungen konnte ein wesentlicher Beitrag zur Weiterentwicklung des Standards ‚XPlanGML‘ sowie an der Integration der rheinland-pfĂ€lzischen Belange der kommunalen Implementierung mitgewirkt werden. Im Rahmen von Workshops in der Kreisverwaltung Mainz-Bingen, in der Verbandsgemeindeverwaltung Gau-Algesheim und in der Stadtverwaltung Bingen am Rhein konnten in Zusammenarbeit mit den projektbeteiligten Softwarefirmen die organisatorischen und systemtechnischen Voraussetzungen geschaffen, den XPlanungs-Standard in den Pilotverwaltungen zu bedienen.

Aktuelle IT-Trends und ihre Bedeutung fĂŒr die Geoinformatik

2013

Thomas Klauer

n.A.









QualitÀtsmanagement von Kulturlandschaftsinformationen

2013

M Uhler, H MĂŒller, F WĂŒrriehausen

PDF

AGIT_25 - Symposium und Fachmesse Angewandte Geoinformatik
BĂŒrgerbeteiligung ist jeher ein demokratisches Gut um Menschen mit den verschiedensten Interessen und HintergrĂŒnden an politischen Prozessen teilhaben zu lassen. Immer hĂ€ufiger findet diese Beteiligung ĂŒber digitale Medien und im Internet statt. Neben der Bereitstel-lung von Informationen werden Foren zum Austausch und der Organisation immer wichti-ger. Mit KuLIS, dem KUlturLandschaftsInformationsSystem des Landes Rheinland-Pfalz, wurde durch das Institut fĂŒr Raumbezogene Informations- und Messtechnik der Fachhoch-schule Mainz (i3mainz) eine technisch innovative Internetplattform aufgebaut, die enga-gierten BĂŒrgern die Möglichkeit bietet Informationen der KulturgĂŒter in Rheinland-Pfalz zu erfassen und langfristig zu dokumentieren. In dem Projekt angewandtes Crowdsourcing ermöglicht die Erzeugung einer FĂŒlle an Daten, welche auf konventionellem Wege große Kosten verursachen wĂŒrden. So können BĂŒrger dazu beitragen Daten mit Relevanz fĂŒr politische Entscheidungsprozesse zu gewinnen. Aber wer stellt die Korrektheit dieser In-formationen sicher? Wie wird diese bewertet und durch wen? LĂ€sst sich dabei eine amtliche QualitĂ€t der gewonnen Daten gewĂ€hrleisten? Die vorgestellten Ergebnisse der Herausforde-rung und Umsetzung einer QualitĂ€tssicherung im KuLIS geben Antworten auf diese Fragen und sollen als Anregung Einzug in Projekte mit vergleichbarem Hintergrund finden.

Dynamische Karten mit Geoserver in einer integrierten Umgebung

2013

N Bock, Krieger, A., K Böhm

PDF

Entwicklerforum GeodÀsie und Geoinformationstechnik 2012
<p>In bisherigen Analyse- und Simulationsmethoden wurde das Potential, das der in Controllingdaten inhÀrente Raumbezug bietet, nicht vollstÀndig ausgeschöpft. Aufbauend auf den Möglichkeiten, die sich durch GeoVisual Analytics bieten, wurden im Rahmen eines Forschungsprojektes Konzepte und Werkzeuge geschaen und erprobt, die mittels intuitiver Darstellung und Bedienung eine globale wie auch detaillierte Sicht der Anwenderfragestellungen bieten.</p><p><br />Dieser Beitrag fokussiert entwicklungs- und implementierungsbezogenene Fragestellungen hinsichtlich der Anbindung bzw. Integration von Standard-Geokomponenten in eine komplexe Architektur. Besonderes Augenmerk liegt hier auf dem Zusammenspiel des Geoservers mit anwendungsbezogenen Modulen, sowie der Entwicklung interaktiver Karten.</p>

A Cultural Landscape Information System Developed With Open Source Tools

2013

M Uhler, H MĂŒller, C Chudyk, F WĂŒrriehausen

PDF

XXIV International CIPA Symposium
<p><span class="pb_abstract">Since 2010, the state of Rhineland-Palatinate in Germany has developed a cultural landscape information system as a process to secure and further enrich aggregate data about its cultural assets. In an open dialogue between governing authorities and citizens, the intention of the project is an active cooperation of public and private actors. A cultural landscape information system called KuLIS was designed as a web platform, combining semantic wiki software with a geographic information system. Based on data sets from public administrations, the information about cultural assets can be extended and enhanced by interested participants. The developed infrastructure facilitates local information accumulation through a crowdsourcing approach. This capability offers new possibilities for e-governance and open data developments. The collaborative approach allows governing authorities to manage and supervise official data, while public participation enables affordable information acquisition. Gathered cultural heritage information can provide incentives for touristic valorisation of communities or concepts for strengthening regional identification. It can also influence political decisions in defining significant cultural regions worth of protecting from industrial influences. The presented cultural landscape information allows citizens to influence the statewide development of cultural landscapes in a democratic way.</span></p>

Flexibles System zur geostatistischen Visualisierung am Beispiel von „Personalized Pollen Profiling“ Daten

2013

N Bock, K Böhm

PDF

FOSSGIS 2013
<div class="abstract"><p>In diesem Beitrag soll ein System vorstellt werden, welches eine einfache und flexible Visualisierung von geostatistischen Analysen ermöglicht.&nbsp;Beispielhaft soll die Anwendung &nbsp;anhand von &bdquo;Personalized&nbsp;Pollen&nbsp;Profiling&ldquo; Daten dargestellt werden. Die Daten reprĂ€sentieren Informationen zu Pollen,&nbsp;welche durch ein GerĂ€t,&nbsp;welches der Patient am Körper trĂ€gt,&nbsp;aufgenommen werden. Diese werden&nbsp;anschließend&nbsp;automatisch klassifiziert und können anhand der Metainformation&nbsp;des GerĂ€tes rĂ€umlich zugeordnet werden. Die so gewonnenen Messwerte sollen dann geostatistisch visualisiert werden.</p><p>FĂŒr das Bereitstellen der&nbsp;unterschiedlichen&nbsp;digitalen&nbsp;Kartenlayer&nbsp;wird&nbsp;ein Web Mapping Service (WMS) verwendet. Die geostatistischen Analysen&nbsp;werden&nbsp;allerdings ĂŒber Web Processing Services&nbsp;zur VerfĂŒgung gestellt.&nbsp;DafĂŒr&nbsp;wird ein System vorgestellt, welches eine hohe FlexibilitĂ€t hinsichtlich&nbsp;seiner bereitstehenden Services (Cascading/Nested&nbsp;WPS) bietet und in einen WMS-Request Workflow&nbsp;integriert werden kann.&nbsp;Zudem wird der WPS nicht vom Client direkt angefragt, sondern das Ergebnis ĂŒber den WMS zur VerfĂŒgung gestellt.&nbsp;Somit lĂ€sst sich&nbsp;das Ergebnis auch ĂŒber eine&nbsp;Style-Definition manipulieren.&nbsp;Auch&nbsp;vereinfachen die klassischen WMS-Requests&nbsp;die Client-Entwicklung und verlagern die komplexere WPS-Request-Logik auf den Server.</p><p>Das System wird im Zuge eines Forschungsprojektes am i3mainz &ndash; Institut fĂŒr Raumbezogene Informations- und Messtechnik entwickelt und baut vollstĂ€ndig auf freier Software auf.</p></div><p>&nbsp;</p>

Semantic Interoperability of German and European Land-Use Information

2013

H MĂŒller, F WĂŒrriehausen, Murgante, Beniamino, Misra, Sanjay, Carlini, Maurizio, Torre, CarmeloM., Nguyen, Hong-Quang, Taniar, David, Apduhan, BernadyO., Gervasi, Osvaldo

PDF

Computational Science and Its Applications – ICCSA 2013
An operational spatial information infrastructure needs feasible spatial information exchange between different stakeholders. When building spatial information infrastructures at the international level interoperability between the national level and supra-national level data becomes particularly important. The paper presents a study analyzing spatial information interoperability in the field of land-use information. In particular, the case study addresses information exchange between German and European land-use planning information. Spatial Planning in Germany is regulated by the country-specific Federal Building Code. A spatial application schema XPlanGML was developed to serve as a standard for information exchange of spatial planning documents in the national e-government processes. At the European level the ongoing European INSPIRE initiative seeks to establish a framework to enable interoperable information exchange in many themes, one of which is the theme of land-use. The paper studies interoperability aspects between the recently released German standard as defined in XPlanGML and the current status of corresponding INSPIRE data specifications in detail.

2012

i3mainz - Jahresbericht 2012

2012

F Boochs, Gundlach, A., J Wachter

PDF

i3mainz - Jahresbericht
<div>Derzeit sind neben neun Professoren am Institut mehr als zwanzig wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ZeitvertrĂ€gen angestellt. Neben ihnen sind Studierende mit ihren Abschlussarbeiten, Praktikanten und studentische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Arbeit des Instituts eingebunden.</div><div>Im Jahr 2012 standen Mittel im Gesamtumfang von 1,28 Mio Euro zur VerfĂŒgung. Dazu zĂ€hlten Mittel der FH Mainz, des Landes, öffentlicher Förderprogramme, der EuropĂ€ischen Union und Drittmittel aus der Wirtschaft.&nbsp;</div>

Geovisual Analytics im Controlling

2012

K Böhm, N Bock, Krieger, A., Dörner, R., Hangel, S., Praxl, U.

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Angewandte Geoinformatik 2012
<p>In diesem Beitrag wird ein System vorgestellt und diskutiert, das durch Integration von Geovisual Analytics (GVA) in ein traditionelles, kommerziell vertriebenes Werkzeug fĂŒr den Bereich operatives Controlling im Rahmen eines Forschungsprojekts gemeinsam mit der Herstellerfirma entwickelt wurde. Gefördert wurde das Projekt aus Mitteln der LOEWE &ndash; Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz, Förderlinie 3: KMU-Verbundvorhaben im Rahmen von Hessen ModellProjekte. Das System ist fĂŒr den praktischen Einsatz bei mittelstĂ€ndischen Unternehmen konzipiert. Dabei werden im Beitrag wesentliche Aspekte fĂŒr die erfolgreiche Realisierung von GVA in einem realen Produkt fĂŒr das Anwendungsfeld &bdquo;Controlling&ldquo; beleuchtet. Der Beitrag betrachtet zunĂ€chst die funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen aus Controlling-Sicht. Anschließend werden die fĂŒr das Anwendungsumfeld ausgewĂ€hlten kartographischen Komponenten erlĂ€utert. Ein Fokus im Beitrag liegt auf der technologischen Realisierung der gegebenen Anforderungen. Hierzu werden das Realisierungskonzept und die entwickelte Architektur skizziert.</p>

Zusammenwirken öffentlicher und privater Akteure zur Dokumentation von Kulturlandschaft mit SemanticWebTools

2012

H MĂŒller, Boos, S., F WĂŒrriehausen

PDF

Angewandte Geoinformatik 2012
<p>Im Jahre 2010 hat das Land Rheinland-Pfalz mit dem Aufbau eines Kulturlandschaftskatasters einen landesweiten Prozess zur Sicherung und Entwicklung seiner KulturgĂŒter angestoßen. In einem offenen Dialog zwischen öffentlicher Verwaltung und interessierter Öffentlichkeit setzt dieses Vorhaben gleichermaßen auf das aktive Zusammenwirken öffentlicher und privater Akteure. Das Kataster &ndash; als digitale Informationsplattform konzipiert &minus; baut auf einen Datenbestand im Lande existierender öffentlicher und privater Datenbanken auf und kann von jedem interessierten Nutzer beliebig erweitert werden. Das technische GrundgefĂŒge dieser offenen Lösung setzt sich aus einem WebGIS zur digitalen Verortung kulturlandschaftlicher Elemente und einem Wiki zur Erfassung beschreibender Informationen zu den Elementen zusammen. Angereichert ist das Wiki mit Technologien des semantischen Webs, mit deren Hilfe Auswertungen der Inhalte vorgenommen werden können. Auf dieser Basis können kulturlandschaftlich bedeutsame RĂ€ume ausgewiesen werden, die auf kommunaler Ebene Anreize fĂŒr eine touristische Inwertsetzung schaffen können oder AnstĂ¶ĂŸe zur Ausbildung von Entwicklungskonzepten zur StĂ€rkung der regionalen Identifikation geben können.</p>

Mit XPlanung zu eGovernment 2.0

2012

F WĂŒrriehausen, H MĂŒller

PDF

Angewandte Geoinformatik 2012
<p align="LEFT"><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2"><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2">Mit den durchgefĂŒhrten Maßnahmen zur Umsetzung von XPlanung als eGovernment-</font></font><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2"><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2">Verfahren auf Basis der Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz (GDI-RP) konnte das Ziel </font></font><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2"><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2">einer flĂ€chendeckenden Bereitstellung kommunaler PlĂ€ne und Satzungen ĂŒber das GeoPortal.</font></font><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2"><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2">rlp weiter fokussiert werden. Mit der Umsetzung von XPlanung im Neuplanungsprozess </font></font><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2"><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2">wird zudem der Weg zu eGovernment 2.0 eröffnet. Die Online-VerfĂŒgbarkeit von Planungsdaten </font></font><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2"><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2">sowie die Beteiligung der Behörden und Öffentlichkeit ĂŒber eine zentrale Portalplattform </font></font><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2"><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2">wird neue MaßstĂ€be im Bereich eGovernment-Vorhaben des deutschen Bundeslandes </font></font><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2"><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2">Rheinland-Pfalz und bei den beteiligten Kommunen setzen.</font></font></p>

2011

i3mainz - Jahresbericht 2011

2011

F Boochs, K Böhm, K -C Bruhn, Kern, F., Klinge, K.-A., Klonowski, J., H MĂŒller

PDF

i3mainz - Jahresbericht
<div>Angewandte Forschung, Entwicklung und Technologietransfer im fachlichen Umfeld der&nbsp;<span style="line-height: 1.538em;">Geoinformatik und Vermessung sind die Arbeitsschwerpunkte im Institut. Moderne Verfahren&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">der Messtechnik fĂŒr die Gewinnung raumbezogener Daten und die Technologien zu deren&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">Weiterverarbeitung, Analyse und Visualisierung stellen dabei die wichtigsten Werkzeuge dar.</span></div><div>&nbsp;</div><div><span style="line-height: 1.538em;">Im Jahr 2011 standen Mittel im Gesamtumfang von ca. &euro; 1.090.000 zur VerfĂŒgung, womit das&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">Institut erneut die Schwelle von 1 Mio. EUR ĂŒberschreiten konnte. Diese Mittel wurden vor </span><span style="line-height: 1.538em;">allem zur Bezahlung des Personals verwendet. Der grĂ¶ĂŸte Anteil (59%) sind Drittmittel, 20%&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">stammen vom Ministerium fĂŒr Bildung, Wissenschaft Jugend und Kultur Rheinland-Pfalz und&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">weitere 21% aus dem Haushalt der Fachhochschule Mainz.</span></div>

GeoVisualAnalytics in the public health sector

2011

K Böhm, Mehler-Bicher, A., Fenchel, D.

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Spatial Data Mining and Geographical Knowledge Services (ICSDM)
<p>This document focuses on the application of GeoVisualAnalytics to the public health sector. The intention is to show how to design and implement innovative geo-business intelligence methods and procedures to be used in the public health sector for<br />decision support in analysis and planning processes. We address the specific requirements from the health care application domain including the consideration of its various stakeholders and end users. The targeted user groups mainly include smaller corporations, medical associations and the public at large. The technical objective of our research is to develop a public health sector specific GeoVisualAnalytics solution. In this paper we focus on the integration aspect of the various components. Our widget approach to address the demand for flexibility and extensibility is presented and first results of our prototype are shown.</p>

Introduction to a spatial layer within the Semantic Web framework: A proposition through web application ArchaeoKM

2011

A Karmacharya

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Université de Bourgogne
<p>Spatial technology has gained momentum under database systems. More specifically, the spatial operations and spatial functions are used to carry out spatial analysis which can be executed through these database systems. In addition, there has been significant amount of research in the field of the geospatial ontology domain in order to achieve the semantic interoperability between different data sources. Although, data interoperability is one of the main objectives of the Semantic Web technologies, the potentiality of the underlying knowledge tools and techniques have not been completely identified. With the growing influence of the Semantic Web technologies towards the application based on knowledge management and intelligent systems, the geospatial application benefits from this influence. This thesis emphasizes on the use of knowledge to manage spatial data within spatial information systems through the Semantic Web framework.</p><p>This research activity is carried out with the backdrop of the case study of the industrial archaeology. It sets up an ideal environment for the application of knowledge to manage the huge and heterogeneous dataset. The use of knowledge to manage the diversity of information was well executed through the application prototype named ArchaeoKM which is based on the Semantic Web. The ArchaeoKM framework follows the 4Ks processing steps: Knowledge Acquisition, Knowledge Management, Knowledge Visualization and Knowledge Analysis. The same processing principle of 4Ks was implemented during the spatial knowledge processing. A top level ontology was developed in order to serve as the background representation of the case study in order to adjust the spatial components. Keeping the custom, the spatial knowledge processing begins with acquiring spatial signatures of the identified objects. The spatial signatures are stored within the spatial database system with proper mapping to the objects in the knowledge base. The spatial knowledge of these objects is managed through executing the spatial functions at the database level and enriching the knowledge base with the results. This spatially enriched knowledge base is used again to analyze the spatial knowledge. This research thesis benefits from Semantic Web Rule Language in order to infer knowledge. In addition, the spatial built-ins proposed during the course add up spatial dimension to the SWRL for spatial inferences. Similarly, a spatial extension of the query language SPARQL is proposed in order to query spatial knowledge from the knowledge base.</p><p>Actually, this research thesis provides the initial steps in integrating spatial components within the Semantic Web framework. This integration process is important for both technologies. Regarding the Semantic Web, the integration of non-typical semantic information within this framework opens up doors to other data pattern making the transformation of technologies easier. Likewise, geospatial technologies and GIS systems benefits through the inclusion of knowledge in the analysis process making the analysis much closer and efficient to human interpretation.</p>

Towards One Stop Citizen Interfaces as Entry Points to Spatial Information Infrastructures

2011

H MĂŒller, F WĂŒrriehausen

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FIG Working Week 2011, Bridging the Gap between Cultures
<p>Ein Geoportal ist eine Anwendung im Internet, die den Anbietern und Nutzern von Geodaten als zentraler Einstiegspunkt in eine Geodateninfrastruktur dient. Ein Geoportal ist damit zunehmend ein wichtiger Bestandteil in jeder Geodateninfrastruktur.</p><p>Die EuropĂ€ische Kommission hat im Rahmen der Umsetzung von INSPIRE im Jahr 2010 ein Geoportal in Betrieb genommen, um so den Mitgliedstaaten einen Zugang zu nationalen Infrastrukturen ermöglichen zu können. In Deutschland ist der Prozess des Aufbaus der GDI-DE auf nationaler Ebene im vollen Gange. Auch die GDI&acute;s in den 16 BundeslĂ€ndern, wie beispielsweise die GDI Rheinland-Pfalz auf lokaler Ebene, sind im Aufbau befindlich.</p><p>Das GeoPortal.rlp als zentrale Plattform der Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz ermöglicht einen zentralen Zugang zu allen raumbezogenen Informationen in Rheinland-Pfalz. Das GeoPortal eröffnet die Möglichkeit, dass sowohl Behörden des Landes, die kommunalen Gebietskörperschaften als auch private Firmen die Geodaten und Dienste der Gemeinschaft ĂŒber eine zentrale Plattform im Internet zugĂ€nglich machen. Im Juni 2008 wurde das GeoPortal.rlp vom Open Geospatial Consortium (OGC)<br />zur Webseite des Monats gewĂ€hlt.</p><p>Der Beitrag beschreibt technische Probleme und Lösungen sowie den derzeitigen Stand der Bereitstellung von Informationen im Portal.</p>

2010

i3mainz - Jahresbericht 2010

2010

F Boochs, K Böhm, K -C Bruhn, Kern, F., Klinge, K.-A., Klonowski, J., H MĂŒller, Neitzel, F., M SchlĂŒter

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i3mainz - Jahresbericht
<p>Schwerpunkt der InstitutsaktivitĂ€ten sind angewandte Forschung, Entwicklung und Technologietransfer im fachlichen Umfeld der Geoinformatik und Vermessung. Dabei kommen im Allgemeinen moderne Verfahren der Messtechnik fĂŒr die Gewinnung raumbezogener Daten zum Einsatz, deren Weiterverarbeitung, Analyse und Visualisierung sich mittels aktuellen Methoden der Informationstechnik anschließt.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

GIS-gestĂŒtzte Modellierung historischer Besiedlungsstrategien

2010

H MĂŒller, Boos, S., Hornung, S.

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Angewandte Geoinformatik 2010 - BeitrÀge zum 22. AGIT-Symposium
<p>Seit Ende 2006 wird das Umfeld des keltischen Oppidum &bdquo;Hunnenring&ldquo; im nördlichen Saarland untersucht. Reiche Grabfunde des 5./4. und 1. Jh. v. Chr. aus dem unmittelbaren Einzugsgebiet der treverischen Befestigung weisen auf die Ansiedlung einer keltischen Oberschicht in dieser heute peripher gelegenen Mittelgebirgsregion hin, aber auch fĂŒr die anschließende römische Zeit bezeugt die Fundsituation des Raumes eine intensive BesiedlungstĂ€tigkeit.</p><p>Ziel dieses Artikels ist die Modellierung von Besiedlungsstrategien der eisenzeitlichen und römerzeitlichen Bevölkerung fĂŒr ein Teilgebiet des Untersuchungsraumes rund um den Hunnenring von Otzenhausen. Zu diesem Zweck wird eine gemeinhin als ArchĂ€ologische PrĂ€diktionsmodellierung (engl. Predictive Modelling) bezeichnete Methodik angewendet, die auf einer Analyse des Naturraums und bestimmter Annahmen potentieller menschlicher Verhaltensweisen aufbaut. Mit Hilfe der Theorie von Dempster-Shafer, einer Methodik aus dem Bereich der Wahrscheinlichkeitstheorie, werden die zuvor definierten EinflussgrĂ¶ĂŸen in einem Geographischen Informationssystem (GIS) modelliert und erlauben auf diese Weise Bereiche unterschiedlicher SiedlungsprĂ€ferenzen herauszubilden. Zur Modellvalidierung wird das Ergebnis schlussendlich mit dem bekannten Fundkontext des Untersuchungsgebietes in Beziehung gesetzt und kritisch bewertet.</p>

Considering Uncertainty in Archaeological Predictive Modelling: A Case Study in Southern Rhineland-Palatinate (Germany)

2010

H MĂŒller, Boos, S., Hornung, S.

The 30th EARSel Symposium - Remote Sening for Science, Education, and Natural and Cultural Heritage
<p>Most archaeological predictive models lack significance because fuzziness of data and uncertainty in knowledge about human behaviour and natural processes are hardly ever considered. One approach to cope with such uncertainties is utilization of methods, which base on approaches of the probability theory like Bayes Theorem or Dempster-Shafer-Theory. In our case study we analyze an area of 50 km&sup2; in southern Rhineland Palatinate (Germany) near the Celtic oppidum &ldquo;Hunnenring&rdquo; by use of Dempster-Shafer&rsquo;s theory of evidence for predicting spatial probability distribution of archaeological sites. This technique incorporates uncertainty by assigning various weights of evidence to defined variables, in that way estimating the probability for supporting a specific hypothesis (in our case the hypothesis presence or absence of a site). Selection of vari-ables for our model relies both on assumptions about settlement patterns and on statistically tested relationships between known archaeological sites and environmental factors. The modelling proc-ess is conducted in a Geographic Information System (GIS) by generating raster-based likelihood surfaces with a cell resolution of 10 m for the six selected variables &lsquo;distance to water&rsquo;, &lsquo;distance to road network&rsquo;, &lsquo;distance to graves&rsquo;, &lsquo;slope&rsquo;, &lsquo;landforms&rsquo; and &lsquo;geology&rsquo;. The corresponding like-lihood surfaces are aggregated to a final weight of evidence surface, which results in a likelihood value for every single cell of being a site or a non-site. Finally the result is tested against a data-base of known archaeological sites for evaluating the gain of the model. To address the high poten-tial of soil erosion processes of the low mountain parts of our study area a model was developed which allocates erosion and deposition zones to those areas. The combination of this model with the predictive model yields a more differentiated estimation, especially with regard to the sus-pected potential of archaeological remains being conserved until present.</p>

Der Arbeitskreis 2 'Geoinformation und Geodatenmanagement' berichtet

2010

H MĂŒller

DVW-Nachrichten 5/2010









InteroperabilitÀt kommunaler Geodaten in der Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz

2010

H MĂŒller, F WĂŒrriehausen

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Geoinformatik 2010 - Die Welt im Netz (Konferenzband)
<p>Aus systemtechnologischer Sicht ist die GeodateninteroperabilitĂ€t mit Geoinformationssystemen (GIS) weitestgehend gelöst. Die OGC Services wie der WebMapService (WMS) werden heute von nahezu allen GI-Softwaresytemen unterstĂŒtzt. Doch gibt es derzeit keine Mindestanforderungen fĂŒr die interoperable Bereitstellung von kommunalen Geofachdaten in einer GDI. Die Festlegung gemeinsamer Standards der &bdquo;geo-community&rdquo; Rheinland-Pfalz ist notwendig, um auch ĂŒber kommunale Verwaltungsgrenzen hinweg eine einheitliche PrĂ€sentation fachspezifischer Inhalte und Themen z.B. im GeoPortal.rlp und allgemein in der Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz (GDIRP) zu ermöglichen.</p>

2009

i3mainz - Jahresbericht 2009

2009

F Boochs, K Böhm, K -C Bruhn, Kern, F., Klonowski, J., H MĂŒller, Neitzel, F., M SchlĂŒter, Zipf, A.

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i3mainz - Jahresbericht
<p>Das Institut ist mit der Wahrnehmung von Aufgaben im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung sowie des Technologietransfers im fachlichen Umfeld der Geoinformatik und Vermessung beauftragt. Im Zentrum der Arbeiten steht im Allgemeinen die Gewinnung, Verarbeitung und Visualisierung raumbezogener Daten verschiedenartigster Objekte.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

Ausbau der Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz (GDI-RP) auf kreiskommunaler Ebene, Raumbezogene Daten als Grundlage der Umsetzung des Landesentwicklungsprogramms Rheinland-Pfalz (LEP IV)

2009

H MĂŒller, Siebold, M., F WĂŒrriehausen

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Bericht zum Modellprojekt
<p>Der Landkreistag als kommunaler Spitzenverband verfolgt mit seinen langjĂ€hrigen Projektinitiativen das Ziel, die raumbezogenen Informationsverarbeitung mit Geoinformationssystemen (GIS) in den kommunalen Verwaltungen aller Landkreise, fortzuentwickeln. Die Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz (GDI-RP), als gemeinsame Aufgabe aller mit Geodaten befassten Ressorts und der kommunalen SpitzenverbĂ€nden in Rheinland-Pfalz, hat mit dem GeoPortal.rlp eine leistungsfĂ€hige Internetplattform aufgebaut, die als zentrales Bindeglied zwischen geodatenverarbeitenden Stellen aller Verwaltungen des Landes und der Kommunen bis hin zu den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern fungiert.</p><p>Vor dem Hintergrund des im Jahr 2008 verabschiedeten vierten Landesentwicklungsprogramms (LEP IV) ist es notwendig, zur Umsetzung einer Landes- und Kreisentwicklung auch geeignete &bdquo;Infrastrukturen&ldquo; bereitzustellen, welche die Umsetzung der jeweiligen Entwicklungsziele begĂŒnstigt. Dazu zĂ€hlt auch die Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz, welche zur ErfĂŒllung der Umsetzung raumordnungsrelevanter Ziele der Landesentwicklung weiterzuentwickeln ist. Zum anderen sind unter Beachtung des neuen LEP IV und den Rahmenbedingungen einer Geodateninfrastruktur auch die landesplanerischen Grundlagen der Raumordnung in Rheinland-Pfalz anzupassen.</p><p>Auf Ebene der Landkreise sind Kreisentwicklungsplanungen als Instrument der kommunalen Raumordnung umzusetzen. Welche organisatorischen und technischen Voraussetzungen zur Umsetzung solcher kommunalen Entwicklungskonzepte auf Basis des neuen LEP IV notwendig sind und welche Rolle raumbezogene Informationen dabei spielen war Untersuchungsgegenstand des Projektes. Dabei konnte festgestellt werden, dass nicht nur raumbezogene Informationen der Fachressorts des Landes, sondern im speziellen Geodaten in ZustĂ€ndigkeit der Kommunen benötigt werden. Die raumbezogenen Informationen als Grundlage der Umsetzung der Landes- bzw. Kreisentwicklung sind mit PrioritĂ€ten, entsprechend dem Projektbericht, mit Geoinformationssystemen digital aufzubereiten und konform der Geodateninfrastruktur bereitzustellen. Unter Nutzung von Geodatenstandards wie Web-MapService (WMS) und dem Internet als Netzwerk zum Datenaustausch, kann die Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz mit harmonisierten GeodatenbestĂ€nden zur geordneten rĂ€umlichen Entwicklungen in gesamt Rheinland-Pfalz und damit zur Umsetzung der Ziele und GrundsĂ€tze des Landesentwicklungsprogramms IV beitragen.</p>

Virtual Integration of High Quality 3D-Models into a High-Resolution Landscape for Reconstruction of a Celtic Hillfort

2009

H MĂŒller, Boos, S.

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Short and Project Proceedings of the 10th International Symposium on Virtual Reality, Archaeology and Cultural Heritage (VAST09)
<p>In the context of the development of a multi-media application for an exhibition about the iron-age cultural group &ldquo;HunsrĂŒck-Eifel-Culture&rdquo; (HEK) in the HunsrĂŒck-Museum Simmern (Germany), we generated a virtual 3D-model of the celtic hillfort &ldquo;Altburg&rdquo; near Bundenbach (German State of Rhineland-Palatinate). The site of the Altburg was excavated in several campaigns during the 1970ies and is characterized by the excellent preservation of its remains. As a basis for the digital modelling we used graphical reconstructions of the buildings and a true-scale plan of the hillfort findings comprising footprints in conjunction with the typology of the different buildings, which can be attributed to several building-phases. In the programme Google Sketchup architectural 3D-models of the buildings in a Level of Detail 3 (LOD 3)-resolution were generated. A Geographical Information System (GIS) was used to establish the spatial relationship between the 3D-models and the digital landscape, which was generated by means of high-resolution ortho images and Digital Elevation Model (DEM). Subsequently the complete digital 3Dmodel of the hillfort was used to create an animated flight around the digital celtic hillfort, in that way presenting a much more impressive view of the historical scenery to the visitors of the exhibition. From the archaeological scientific point of view the 3D-model of the hillfort, moreover, provides for a good basis for further GIS-analysis of the settlement itself and the interrelationship of the hillfort and its surrounding landscape.</p>

Geoportals as a General-Purpose Tool to Support the Development of Spatial Information Infrastructures

2009

H MĂŒller, F WĂŒrriehausen

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FIG Commission 3 - Workshop on Spatial Information for Sustainable Management of Urban Areas
<p>A geoportal is an internet entry point to access spatial data infrastructures. By providing web based network services a geoportal is an essential part of a spatial information infrastructure.</p><p>In the year 2010, the European Commission will start to operate a community geoportal to assist the integration of the national infrastructures of the member states within the INSPIRE initiative. In Germany the process of building its national SDI is in full operation. At the national federation level the implementation takes place under the name GDI-DE, at the regional level the 16 German Federal States implement their own SDI&rsquo;s by using corresponding acronyms like GDI-RP, which represents the regional SDI of the Federal State Rhineland-Palatinate, for instance. Implementation of local SDI&rsquo;s takes place at the level of municipalities. Local SDI&rsquo;s are closely linked to the regional SDI of their respective state territory.</p><p>The geoportal of Rhineland-Palatinate GeoPortal.rlp provides for access to spatial information on the complete territory of the federal state. GeoPortal offers the opportunity for federal state agencies, municipal authorities and private companies to make their data and services accessible for the whole community of internet users. The portal is designed to provide only information about geospatial data and the data owners, not the data itself. The data as well as related metadata information remains with the data providers thus leaving full control on all provided information to the information provider. In June 2008, GeoPortal.rlp was elected Website of the Month of the Open Geospatial Consortium OGC.</p><p>The paper describes the strategy as developed to implement the Rhineland-Palatinate regional SDI in an environment which includes many different partly autonomous institutions at different administration levels. Organisational issues of co-ordination of the different partners by collaborative agreements, by establishing joint committees and working groups, etc., will be discussed. Geospatial data are available at the involved institutions in a wide range of formats, partly in analogue form, or, if digitally available, filed in a considerable number of different file formats. The paper will cover technical issues by describing data provision problems and solutions as well as the currently reached status of portal content provision.</p><p>Co-ordination of different partners which enjoy an either formal or informal independency from each other may be a demanding task in the context of management of agglomerated areas, particularly of megacity environments. In the same way, the problem of inhomogeneous geospatial data bases exists in almost all environments, even increased in developing countries, where data availability in general is much more critical than in industrial countries. The operation of a geoportal can help to boost the collaboration of different partners by generating awareness for the benefits of having access to geospatial data of different origins by one single user interface. In that way, by describing a specific geoportal oriented SDI implementation strategy the paper can help to develop guidelines on how to develop an SDI adapted to the specific needs of decision-making in a megacity environment.</p>

2008

Spatial processing of multiple source prospection data in landscape archaeology

2008

Boos, S., H MĂŒller, Hornung, S., Jung, P.

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National Congress of Surveying Engineers TOP-Cart 2008 and FIG Commission 3 Workshop
<p>In a project dealing with landscape archaeology the Institute for Pre- and Protohistory of the Mainz University and the Institute for Spatial Information and Surveying Technology (i3mainz) have been examining the area of the Celtic oppidum &ldquo;Hunnenring&rdquo; in the northern Saarland (Germany) since the end of 2006. The monumental northern wall of this prehistoric town is preserved up to a height of 10 m, which makes it the most massive fortification-structure in the whole Celtic world. Various sources indicate that the low mountain range, which is nowadays situated peripherally, used to be a significant centre with supra-regional importance in Celtic times. By using various archaeological prospection methods and the methods of applied geoinformatics and surveying technology it is attempted to reconstruct the pre- and protohistoric habitat as detailed as possible. Special emphasis is placed on tracking early use of resources and on the question to what extent local iron ore and copper deposits affected the economic activities of people. High-resolution Digital Terrain Models (DTM), which were generated by using Airborne Laser Scanning (ALS) data and Terrestrial Laser Scanning (TLS) data, are a core component and the starting point for targeted prospections in this respect. The information, that was generated by using various methods such as geophysical prospection, surveying of single finds, ALS and diggings, is stored related to each other in a Geographic Information System (GIS) and is, combined with significant factors such as soil quality, geology, waterlogging, slope and water proximity, well to be included in analysis of settlement history.</p>

GIS based processing of multiple source prospection data in landscape archaeology

2008

Boos, S., Hornung, S., Jung, P., H MĂŒller

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1st International Workshop on "Advances in Remote Sensing for Archaeology and Cultural Heritage Management"
<p>In a project dealing with landscape archaeology the Institute for Pre- and Protohistory of Mainz University and the Institute for Spatial Information and Surveying Technology (i3mainz) of the University of Applied Sciences Mainz have been examining the area around the Celtic oppidum &ldquo;Hunnenring&rdquo; in the northern Saarland (Germany) since the end of 2006. Its wall is partly preserved up to a height of 10 m, which makes it one of the largest Celtic structures of its kind. Various sources indicate that the low mountain range, which is nowadays situated peripherally, used to be a significant centre with supra-regional importance in Celtic times. Aided by various archaeological prospection methods and the use of methods of applied geoinformatics and surveying technology it is attempted to reconstruct the pre- and protohistoric habitat as detailed as possible. A special focus is made on tracking early use of resources and on the question to what extent local iron and copper-ore deposits affected economic activities of people.</p><p>However in this project we used a combination of different archaeological prospection techniques and methods of modern 3D-surveying technology to achieve this aim. A conventional method to record anthropogenic characteristics of the relief is surveying with a total station. The recorded terrain points are used for creation and visualization of a Triangular Irregular Network (TIN) in a GIS. By this means very fine characteristics of the relief, like terraces of settlement, old routings and historical mine shafts can be documented. Airborne Laser Scanner Data were used for 3D modelling of the complete investigation area because of their potential to capture a dense cloud of terrain points in high quality, particularly in wooded areas, where good conservation of archaeological structures is indicated. For selected regions a Terrestrial Laser Scanner was used to generate a Digital Elevation Model (DEM) of even higher resolution. A conventional archaeological prospection technique is the surveying of single finds. For this purpose a ploughed acre was paced off systematically and the positions of single finds were recorded by using total station and GPS. Particularly for detection of sub-surface metalliferous materials the use of geomagnetic prospection is a very helpful method. Recording and analysis of anomalies of the earth magnetic field yields a method to detect ditches, pits and other filled-in intrusions of the ground, but also high temperature areas e.g. caused by smelting. The surveying of such anomalies was executed by capturing data along a regular pattern in the field. The measuring values were recorded in a dense interval in a decimetre range. The values of anomaly measurement were represented as gray scale values.</p><p>The results of all measurements were integrated for visualization in a GIS and applied for further analysis. Highresolution DEM, which have been generated using Airborne-Laserscanning (ALS) data, are a core component. The information, that was generated using various methods such as geophysics, surveying of single finds, ALS and excavations, in combination with significant factors such as soil quality, geology, waterlogging, slope and water proximity, can be included well in analysis of settlement history.</p>

i3mainz - Jahresbericht 2008

2008

F Boochs, K Böhm, K -C Bruhn, Kern, F., Klonowski, J., H MĂŒller, Neitzel, F., M SchlĂŒter, Zipf, A.

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i3mainz - Jahresbericht
<div>Auch im 10. Jahr nach seiner GrĂŒndung als wissenschaftliche Einrichtung der Lehreinheit&nbsp;<span style="line-height: 1.538em;">Geoinformatik und Vermessung der Fachhochschule Mainz legt das i3mainz mit seinem&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">Jahresbericht Rechenschaft ĂŒber die AktivitĂ€ten der vergangenen 12 Monate ab und gibt&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">einen zusammenfassenden Einblick in die vielseitigen AktivitĂ€ten.</span></div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp;</div>

2007

Google Maps und Google Earth in Kommunen !?

2007

Zipf, A.

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geoNews
<p>Beim Namen Google wird man schnell hellhörig. Nicht zuletzt die umfangreichen Investitionen dieser Weltfirma in Geotechnologie und Geodaten und deren freie oder kostengĂŒnstige Bereitstellung haben zu einem Boom an neuartigen, geobasierenden Web-Anwendungen gefĂŒhrt. Das neue Schlagwort lautet Neogeography. Gemeint sind kreative Mashups mit Geodiensten, die von einer schnell wachsenden Nutzergemeinde erstellt werden. Diese besteht aber zum grĂ¶ĂŸten Teil nicht unbedingt aus GISProfessionals, sondern aus Autodidakten, die nun auch der Faszination raumbezogener Visualisierungen und Anwendungen erlegen sind. Der Raumbezug wird wieder einmal mehr als eine der universellsten Möglichkeiten zur Integration heterogener Daten und Anwendungen sowie als intuitiver Zugang zu denselben entdeckt. Doch welches Potential oder welche Probleme bestehen bei einer professionellen Nutzung dieser Systeme?</p>

OGC Web Processing Service Interface for Web Service Orchestration - Aggregating geo-processing services in a bomb thread scenario

2007

Stollberg, B., Zipf, A.

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W2GIS 2007 - Web & Wireless GIS Conference 2007
<p>The aggregation of web services in order to achieve a common goal is a basic concept in Service Oriented Architectures (SOA). This paper demonstrates OGC Web Services (OWS) aggregation based on a simulated bomb threat scenario which is a possible disaster management example. Web services are aggregated based on the OGC Web Processing Service (WPS) interface. Here the concept of a &ldquo;Composite-WPS&rdquo; is introduced and used to invoke all other services involved. The presented approach is compared to the use of BPEL which is an orchestration language with some technical pitfalls when applied to the orchestration of OWS.</p>

Einsatz des OGC Web Processing Service (WPS) fĂŒr das Katastrophenmanagement - das Szenario Bombenfund

2007

Stollberg, B., Zipf, A.

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2nd deegree day 2007
<p>Geodateninfrastrukturen (GDI) lösen momentan konventionelle geschlossene Geoinformationssysteme (GIS) ab [Bernard et al., 2005] und fĂŒhren zu einer ressortĂŒbergreifenden Nutzung von Geoinformationsressourcen. GDI stellen eine wichtige Basis fĂŒr UnterstĂŒtzungswerkzeuge im Katastrophenmanagement dar, da sie EntscheidungstrĂ€gern und RettungskrĂ€ften helfen relevante Geoinformationen zu suchen, zu verarbeiten und zu visualisieren, um schnelle und effiziente Hilfe leisten zu können. Ziel des Projekts &bdquo;Offenes Katastrophenmanagement mit freiem GIS&ldquo; (www.OK-GIS.de) ist die Entwicklung von freien Software-Komponenten fĂŒr die Verwaltung, Nutzung, Visualisierung und mobile Erfassung von Geodaten fĂŒr Standard-basierte Geodienste im Umfeld des Katastrophenmanagements. Grundlagen bilden die durch das Open Geospatial Consortium (OGC) standardisierten OGC Web Services (OWS), wie sie z.B. durch das deegree Framework (www.deegree.org) abgedeckt werden. Hinzu kommen im Fall des OK-GIS Dienste gemĂ€ĂŸ der OpenLS Initiative des OGC, z.B. der Route Service (RS) [Neis, 2006] oder der OpenLS Utility Service (Geocoder/Reverse Geocoder) und weitere. FĂŒr die verteilte Prozessierung von Geodaten, um diese nutzergerecht aufzubereiten, fehlen allerdings bisher noch ausgereifte und anerkannte Standards [Kiehle et al., 2006]. Daher wurde die Idee der Bereitstellung jeglicher Art von GIS&ndash;FunktionalitĂ€t mittels einer standardisierten Schnittstelle in ein OGC Diskussionspapier einer Web Processing Service (WPS) Spezifikation eingebracht.</p>

VECTOR BASED MAPPING OF POLYGONS ON IRREGULAR TERRAIN MESHES FOR WEB 3D MAP SERVICES

2007

Zipf, A., Jens Basanow, Schilling, A.

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WEBIST
<p>In this paper we show how to efficiently integrate traditional GIS data into terrain models in order to generate complete 3D maps with little overhead for textures. The results meet the requirements for the Web 3D Service (W3DS), a proposal for the standardization for delivering 3D web maps. Our approach is designed to create fully vectorized 3D scenes that deliver the best possible quality and do not require dynamic texture generation and handling. We describe the mesh operations for ntegrating polygonal GIS data like forests, parks, buildings blocks, or streets into the terrain mesh and compare the results with a texture based approach.</p>

GIS-gestĂŒtzte Erfassung und Web-basierte Visualisierung historischer Geodaten im "Historischen GIS Germany"

2007

Dietze, L., Wachtendorf, C., Zipf, A.

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AGIT 2007 - Symposium fĂŒr angewandte Geoinformatik
<p>Im Projekt HGIS Germany wird die Entwicklung der deutschen Staatenwelt (Geometrien und Sachdaten) zwischen 1820 und 1914 recherchiert und erstmals digital in ein GIS eingepflegt. Zur QualitĂ€tssicherung und Automatisierung dieses Prozesses wurden verschiedene Werkzeuge im GIS programmiert. Diese und die resultierenden Ergebnisse werden kurz vorgestellt. ZusĂ€tzlich wurde ein Web-basiertes Informationssystem realisiert, das diese Daten interessierten Nutzern zur VerfĂŒgung stellt. Hier wurden eine Reihe thematischer Karten realisiert, die u.a. erstmals dynastische und statistische Karten lĂŒckenlos ĂŒber den Untersuchungszeitraum (fast 100 Jahre) und das Untersuchungsgebiet (wesentliche Teile Mitteleuropas) zur VerfĂŒgung stehen. Hierbei wurde auf die Nutzung von OGCStandards wie WMS und SLD Wert gelegt. Die hierdurch bedingten praktischen Probleme und die gewĂ€hlten LösungsansĂ€tze werden diskutiert, sowie ausgewĂ€hlte Funktionen vorgestellt.</p>

Metadaten fĂŒr 3D-Stadtmodelle - Untersuchung der Eignung von ISO 19115 und Möglichkeiten der Erweiterung

2007

Nonn, U., Zipf, A.

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REAL CORP 2007
<p>3D Stadtmodelle gewinnen in Verwaltung und Wirtschaft an Bedeutung. Dementsprechend werden immer mehr 3DStadtmodelle auf Basis unterschiedlichster Methoden und Verfahren erstellt und zum Teil auch schon in Datenbanken verwaltet. Durch die HeterogenitĂ€t der Entstehungsgeschichte und der verwendeten Daten kommt der Dokumentation der 3D-Stadtmodelle mittels Metadaten besonderer Bedeutung zu. Dies ist auch eine Grundvoraussetzung fĂŒr die erfolgreiche Erstellung von 3D-Geodateninfrastrukturen. In diesen werden Metadaten zu Geodaten notwendigerweise zur Suche nach relevanten DatensĂ€tzen mittels auf Standards basierender Katalogdiensten benötigt. Daher ist zu untersuchen in wieweit die aktuellen Metadatenstandards den speziellen Anforderungen von 3D-Stadtmodellen genĂŒgen und ob und wo gegegebenenfalls Erweiterungen sinnvoll sein können. Daher wurde u.a. der Metadatensatz ISO 19115 (daneben Dublin Core, FGDC und CEN-TC287) bzgl. der Eignung zur Beschreibung von 3DStadtmodellen untersucht. Hierzu wurden die einzelnen Elemente des Standards kritisch daraufhin ĂŒberpĂŒft, ob sie fĂŒr 3D-Geodaten und Stadtmodelle geeignet sind und welche weiteren Metainformationen wĂŒnschenswert wĂ€ren, die nicht in den Standards zu finden sind. Die Ergebnisse werden vorgestellt und sinnvolle Erweiterungen vorgeschlagen. Hierbei wurde insbesondere auf den aktuellen OGC Diskussionsentwurf &bdquo;CityGML&ldquo; (Quad und Kolbe 2005) Bezug genommen, da dieser versucht die Stuktur von 3D-Stadtmodellen semantisch zu beschreiben.</p>

Web Service Orchestration (WSO) of OGC Web Services (OWS) for Disaster Management

2007

Weiser, A., Zipf, A.

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3rd International Symposium on Geoinformation for Disaster Management (GI4DM 2007)
<p>Flexibility and reusability are major goals when developing complex applications based on OGC Web Services (OWS). Within the project OKGIS (www.ok-gis.de) we evaluate the suitability of the Web Service Orchestration (WSO) technology as possible solution for disaster management scenarios. We present an example of a part of an evacuation scenario after a bomb has been found. This scenario includes in particular the need for emergency route planning. We evaluate how the actions to be performed by the system supporting the rescue workers can be mapped onto a service chain of basic OWS. The service chain is represented as a BPEL document and can be executed in a web service orchestration engine, such as Oracle BPEL-engine. BPEL is a standard for service orchestration and means Business Process Execution Language.</p>

i3mainz - Jahresbericht 2007

2007

K Böhm, F Boochs, Kern, F., Klonowski, J., H MĂŒller, Neitzel, F., M SchlĂŒter, Zipf, A.

PDF

i3mainz - Jahresbericht
<p>Das Institut ist als wissenschaftliche Einrichtung der Lehreinheit Geoinformatik und&nbsp;<span style="line-height: 1.538em;">Vermessung der Fachhochschule Mainz mit der Wahrnehmung von Aufgaben im Bereich&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">der angewandten Forschung und Entwicklung sowie des Technologietransfers im&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">fachlichen Umfeld der Geoinformatik und Vermessung beauftragt. Der grĂ¶ĂŸte Teil der&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">Projekte befasst sich mit der Gewinnung, Verarbeitung und Visualisierung&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">raumbezogener Daten verschiedenartigster Objekte.</span></p>