Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik
Hochschule Mainz - University of Applied Sciences

Frisches Design für das i3mainz

Das neue Erscheinungsbild verleiht dem Institut zum ersten Mal ein einheitliches und unverwechselbares Auftreten. Dafür wurde ein prägnanter Look geschaffen, der sich durch alle Medien zieht, und das i3mainz deutlich von anderen Instituten abhebt.
Motivation und Ziele: 

Als Forschungsinstitut mit Außenwirkung auf Tagungen und Konferenezen ist es von zentraler Bedeutung sich über präsentierte Medien unverwechselbar darzustellen. In einem Koopertionsprojekt mit dem Fachbereich Gestaltung ist so ein neues Cooperate Design für das Institut entstanden. Unter der Betreuung von Prof. Pape erarbeiteten Studenten in Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen des Instituts Konzepte um das i3mainz in Zukunft neu zu präsentieren. Konzentrierte sich dies in den Anfängen noch auf die Gestaltung der neuen Webseite, wurde schnell klar, dass ein Cooperate Design für alle Medien gefunden werden sollte. 

Aktivitäten: 

In Anlehnung an den bisherigen Auftritt und insbesondere das Logo des i3mainz (Abbildung 1), spielt die blaue Farbe auch in der neuen Erscheinung eine Schlüsselrolle. Für eine frischere, dynamischere Wirkung zeigt sich das Institut nun in einem helleren, jedoch kräftigen Blauton. Dessen Signalwirkung wird durch eine sonst zurückhaltende Farbwelt (Abbildung 2) verstärkt: Hellgrau und Weiß dominieren das neue Erscheinungsbild; in der Web-Anwendung werden sie durch ein dunkleres Grau als Akzentfarbe ergänzt.

Mit der «Neue Haas Grotesk» ist die neue Hausschrift des i3mainz definiert worden. Sie dient als Titel- und Mengensatzschrift in allen vom Institut gestalteten Medien. Die typografische Gestaltung im Erscheinungsbild des Instituts erzielt so eine sachliche und professionelle Wirkung.

Neben Farbe, Logo und Typografie wird der visuelle Rahmen des neuen Erscheinungsbildes maßgeblich von einem simplen Strukturierungsprinzip bestimmt: durch die Bildung von Inhaltsblöcken werden Sinnzusammenhänge verdeutlicht und die Bildebene klar von der Textebene getrennt. Ein weiteres Kernelement des Corporate Designs stellen hintergründige Dither-Grafiken dar (Abbildung 3). Sie greifen die Ästhetik von dreidimensionalen Punktwolken auf, deren Erstellung eine der Kernkompetenzen des Instituts darstellt. Sie kommen bei repräsentativen Medien wie Faltblättern, Präsentationen sowie beim Jahresbericht zum Einsatz und dienen zur schnellen visuellen Einordnung.

Ergebnisse: 

Neben dem neuen Logo enstand so ein Cooperate Design für Flyer, Newsletter, Briefpapier, Visitenkarten und den Jahresbericht des Instituts. Der Absender i3mainz wird klar erkannt – das Institut spricht mit einer Stimme. Das Institut ist ein Ort freier Wissenschaft und gleichzeitig eine wichtige öffentliche Institution. Es orientiert sich in Forschung und Lehre an den höchsten internationalen Standards. Mit all dem verbinden sich hohe Anforderungen – an die Qualität der Arbeit, aber auch an die Art und Weise, wie sich das i3 in der Öffentlichkeit präsentiert. Ein profilierter visueller Auftritt mit einem überzeugenden und konsequent umgesetzten Corporate Design kann dazu beitragen, dass die Menschen das i3mainz wiedererkennen und sich im Falle der Mitarbeitenden und Studierenden auch mit ihm identifizieren.

Öffentliche Akzeptanz, nationale Bekanntheit und internationale Ausstrahlung sind hier wichtig.

Die Gestaltung der einzelnen Medien ist bewusst reduziert gehalten, um eine klare und prägnante Kommunikation zu ermöglichen. Dadurch wirkt sie seriös und lässt Freiraum für die verschiedenen Inhalte des Instituts. Das neue Gestaltungskonzept des i3mainz wurde auch entworfen, um die komplexen und vielfältigen Inhalte, die das Institut tagtäglich zu kommunizieren hat, einfach und deutlich strukturierbar zu machen. Um ein einheitlich und professionell wirkendes Erscheinungsbild zu erzeugen, sowie Übersichtlichkeit und Lesbarkeit zu fördern, setzt das neue Gestaltungskonzept daher auf einen markanten visuellen Rahmen. Innerhalb dieses Rahmens findet die vielfältige und bunte Bildwelt des i3 einen festen Halt. Dies sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert.

Eckdaten

Zeitraum:     01.06.2012 - 30.09.2013
  • – Prof. Philipp Pape
  • – Jens Giesel
  • – Matthias Dufner
  • – David Dusanek
Kooperation:
  • – Fachbereich Gestaltung der FH Mainz
Titelbild:
  • Cooperate Design
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