Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik
Hochschule Mainz - University of Applied Sciences

Stefan Mehlig, M.Eng.

Stefan Mehlig, M.Eng.

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Stefan Mehlig, M.Eng.

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Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Betreuer des berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiums 'Geoinformatik'

Projekte

Seit mehreren Jahren entwickelt das i3mainz in Zusammenarbeit mit Industriepartnern das Messsystem zur hochgenauen Längenbestimmung, den Längenkomparator „LK5“, weiter und…
Elektrische Weichenheizungen verbrauchen im Netz der Deutschen Bahn AG im Winter so viel Energie wie eine Großstadt. Über das ganze Jahr gerechnet entspricht der durchschnittliche…

Publikationen

Messtechnik und Inschriftenforschung: Anwendungsbezogene Arbeiten in St. Michaelis zu Hildesheim

2011

Bruhn, K.C.,
Kern, F.,
Mehlig, S.,
Siegrist, B.

BibTex

Allgemeine Vermessungs-Nachrichten (AVN)

 

 

 

 

 


Geometrische Qualität von aus Einzelphotos zusammengesetzten Panoramen

2011

Kern, F.,
Mehlig, S.,
Siegrist, B.,
Seyfert, E.

PDF / BibTex

29. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPF - Mainz - Geodaten - Eine Ressource des 21. Jahrhunderts

Untersucht wird, inwieweit aus mehreren Einzelphotos gerechnete vollsphärische Panoramabilder geometrisch korrekt mit der Software PTGui berechnet werden können. Ausgangsbasis der Qualitätsbeurteilung sind Photos für 80 Panoramen, welche zusammen mit der TLS-Vermessung des UNESCO-Welterbes St. Michaelis zu Hildesheim und der Stadtkirche Michelstadt entstanden sind. Die Photos sind mittels digitaler Spiegelreflexkameras im High-Definition-Range-Modus unter Verwendung hochwertiger Nodalpunktadapter aufgenommen worden. Mit der professionellen Stitching-Software PTGui sind diese zu Panoramen verarbeitet wurden. Sie weisen - rein visuell beurteilt - eine hohe Güte auf mit glatten Detail- und Helligkeitsübergängen. Trotz dieser augenscheinlichen guten Präzision verbleibt eine gewisse Skepsis darüber, ob das Panorama auch hinsichtlich der inneren Geometrie einwandfrei ist; zumal PTGui hierüber keine nachvollziehbaren Angaben liefert. Da zu jedem Panorama zugleich eine hoch aufgelöste 3D-Punktwolke vom gleichen Aufnahmestandort erfasst wurde, kann diese als geometrische Referenz genutzt werden, um die visuelle Güte mit quantitativen Methoden zu prüfen. Über manuell ausgewählte Punktidentitäten im TLS-Remissionsbild und im Panorama werden hierzu einfache Qualitätsuntersuchungen durchgeführt. Es werden Aussagen über die Güte der gegenseitigen Orientierung beider Datenebenen im Sinne einer Starrkörperbewegung getroffen und damit über die Konstanz in der Fixierung der Kamera im Nodalpunktadapter.


Genauigkeitsvergleich verschiedener Zielmarkendesigns

2010

Kern, F.,
Huxhagen, U.,
Mehlig, S.,
Siegrist, B.,
Luhmann, T.,
MĂĽller, C.

BibTex

Photogrammetrie, Laserscanning, Optische 3D-Messtechnik

Für die Referenzierung von TLS-Punktwolken werden sehr verschiedene Zielmarkentypen eingesetzt. Welche Zielmarken unter theoretischen Gesichtspunkten und welche unter Praxisbedingungen die besten Resultate liefern, wird in diesem Umfang hiermit erstmals erörtert. Ausgehend von der Entwicklung eines eigenen Zielmarkendesigns der Autoren zur genauen Zielrichtungsbestimmung im Zusammenhang mit der TLS-Kalibrierung, werden vier Zielmarkendesigns miteinander verglichen. Hierzu wurde ein einfaches Experiment durchgeführt, bei dem die Zentren von jeweils acht Marken gleichen Typs auf ihre  Sollkoordinaten transformiert werden. Da einige Zielmarkendesigns softwareübergreifend ausgewertet werden können, liefert die Untersuchung zugleich Erkenntnisse über die Güte der in den Auswertepakten enthaltenen Algorithmen zur Zentrumsbestimmung. Als Fazit der Untersuchungen wird das Zielmarkendesign „weißer Kreis auf schwarzen Grund“ zur Anwendung empfohlen.


Genauigkeitsvergleich verschiedener Zielmarkendesigns

2010

Kern, F.,
Huxhagen, U.,
Mehlig, S.,
Siegrist, B.

PDF / BibTex

Allgemeine Vermessungs-Nachrichten (AVN)

Für die Referenzierung von TLS-Punktwolken werden sehr verschiedene Zielmarkentypen eingesetzt. Welche Zielmarken unter theoretischen Gesichtspunkten und welche unter Praxisbedingungen die besten Resultate liefern, wird in diesem Umfang hiermit erstmals erörtert. Ausgehend von der Entwicklung eines eigenen Zielmarkendesigns der Autoren zur genauen Zielrichtungsbestimmung im Zusammenhang mit der TLS-Kalibrierung, werden vier Zielmarkendesigns miteinander verglichen. Hierzu wurde ein einfaches Experiment durchgeführt, bei dem die Zentren von jeweils acht Marken gleichen Typs auf ihre Sollkoordinaten transformiert werden. Da einige Zielmarkendesigns softwareübergreifend ausgewertet werden können, liefert die Untersuchung zugleich Erkenntnisse über die Güte der in den Auswertepakten enthaltenen Algorithmen zur Zentrumsbestimmung. Als Fazit der Untersuchungen wird das Zielmarkendesign „weißer Kreis auf schwarzen Grund“ zur Anwendung empfohlen.