Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik
Hochschule Mainz - University of Applied Sciences

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W├╝rriehausen, Falk

Publikationen

2016

Ein Modell der Interoperabilit├Ąt f├╝r GIS-Anwender im Rahmen von INSPIRE

2016

F W├╝rriehausen, H M├╝ller

AVN - Allgemeine Vermessungsnachrichten, Ausgabe 4-5/2016
<p>Mit INSPIRE &ndash; der Geodateninfrastruktur der Europ├Ąischen Gemeinschaft &ndash; wird das Ziel verfolgt, umweltrelevante und harmonisierte Geodatenbest├Ąnde f├╝r eine nachhaltige europ├Ąische Umweltpolitik und zur allgemeinen Bereitstellung f├╝r die B├╝rger der EU verf├╝gbar zu machen. Die Konzeption und Umsetzung von Diensten der Beh├Ârden in Europa muss auf der Grundlage von vernetzten Datenbanken erfolgen. Zur Gew├Ąhrleistung einer Interoperabilit├Ąt zwischen den verschiedenen Ebenen und Systemen ist es zwingend notwendig, dass auf den verschiedenen Ebenen die Beh├Ârden und Systeme ├╝ber gemeinsame Standards kommunizieren. Dabei sind sowohl semantische, syntaktische und organisatorische Rahmenbedingungen der Verwaltungen zu ber├╝cksichtigen. Diese spiegeln sich vor allem in den vorhandenen E-Government-Aktivit├Ąten, Standardisierungen und Geoinformationssystemen (GIS) der Verwaltung wider. Zur Realisierung einer Geodateninfrastruktur in der Europ├Ąischen Gemeinschaft sollen die Mitgliedsstaaten ihre bereits vorhandenen Geodatens├Ątze und -dienste stufenweise interoperabel verf├╝gbar machen. Damit soll die Entscheidungsfindung in Bezug auf politische Konzepte und Ma├čnahmen, die direkte oder indirekte Auswirkungen auf die Umwelt haben k├Ânnen, unterst├╝tzt werden. Jedoch haben die gewachsenen Verwaltungsstrukturen in St├Ądten und Landkreisen mit ihren jeweiligen Besonderheiten zu heterogenen Datenbest├Ąnden gef├╝hrt. In dem entwickelten E-Government-Modell einer Geodateninfrastruktur (Geo-Government) kann Interoperabilit├Ąt auf allen Ebenen nachgewiesen werden.</p>

Geo-Partizipation Rheinland-Pfalz

2016

H M├╝ller, F W├╝rriehausen

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n.A.
<p>Die <strong>Partizipation der B├╝rger</strong> ist ein wesentlicher Bestandteil moderner Demokratie, welche bei Planungsaufgaben der Kommunen zuk├╝nftig einen noch h├Âheren Stellenwert einnehmen soll. Mit der Einf├╝hrung von Geo-Informationssystemen (GIS) in kommunalen Verwaltungen, ist in den letzten Jahren die <strong>Nutzung digitaler Geodaten</strong> stetig gestiegen. Deren elektronische Bereitstellung sowie die Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechniken im Internet, bieten f├╝r Partizipation sehr gro├če Chancen f├╝r die Verwaltungen und die B├╝rger:</p><ul><li><strong>Aktive Teilhabe</strong> der B├╝rger an Entscheidungsprozessen in Politik und Verwaltung.</li><li><strong>Transparenter Zugriff</strong> auf Informationen aus dem Bereich Planung, Bauen, Energie und Umwelt.</li><li>F├Ârderung der <strong>elektronischen Kommunikation</strong> mit dem Planungstr├Ąger.</li><li><strong>Stellungnahmen</strong> k├Ânnen auf elektronischem Wege, unabh├Ąngig von Erreichbarkeit und ├ľffnungszeiten ├╝bermittelt werden.</li><li>Elektronische Partizipation als eine <strong>neue Form der Wissenskommunikation</strong>.</li><li>Geodaten sollen der <strong>Veranschaulichung der politischen Entscheidungsprozesse</strong> und der Beteiligung dienen.</li></ul><p>Dieser als <strong>&bdquo;Geo-Partizipation&quot;</strong> bezeichnete Forschungsansatz gilt in Anlehnung an den Begriff &bdquo;E-Partizipation&quot; f├╝r die IT-gest├╝tzten Beteiligungen, bei denen der Raumbezug in Form von Geoinformationen eine wichtige bzw. entscheidende Rolle spielt. Damit kann eine Nutzung von GIS nicht nur f├╝r die Erstellung von Planungen, sondern ein ganzheitliches Beteiligungsinstrument mit Geodaten der Verwaltung erm├Âglicht werden. Dazu z├Ąhlen sowohl <strong>formale Beteiligungsverfahren der kommunalen Bauleitplanung</strong>, als auch informelle Verfahren der Stadtentwicklung oder der Dorferneuerung. Die im Bericht vorgestellte <strong>Internet-Plattform kann als Prototyp</strong> einer operativen &bdquo;Geo-Partizipation&ldquo; angesehen werden, welche f├╝r die Kommunen im Projekt des Instituts f├╝r Raumbezogene Informations- und Messtechnik (i3mainz) die Partizipation in Planungsverfahren unter besonderer Ber├╝cksichtigung des Raumbezuges erm├Âglicht.</p>

Interpreting Heterogenous Geospatial Data using Semantic Web Technologies

2016

Timo Homburg, Claire Prudhomme, Falk W├╝rriehausen, A Karmacharya, F Boochs, Christophe Cruz, Ana-Maria Roxin

Computational Science and Its Applications -- ICCSA 2016
<p>The paper presents work on implementation of semantic technologies within a geospatial environment to provide a common base for further semantic interpretation. The work adds on the current works in similar areas where priorities are more on spatial data integration. We assert that having a common unified semantic view on heterogeneous datasets provides a dimension that allows us to extend beyond conventional concepts of searchability, reusability, composability and interoperability of digital geospatial data. It provides contextual understanding on geodata that will enhance effective interpretations through possible reasoning capabilities. &nbsp;We highlight this through use cases in disaster management and planned land use that are significantly different. This paper illustrates the work that firstly follows existing Semantic Web standards when dealing with vector geodata and secondly extends current standards when dealing with raster geodata and more advanced geospatial operations.</p>

Interlinking Heterogenous Spatial Data Using an INSPIRE Ontology

2016

Timo Homburg, F. W├╝rriehausen, H M├╝ller

INSPIRE Conference 2016, Barcelona









Using an INSPIRE Ontology to Support Spatial Data Interoperability

2016

F. W├╝rriehausen, Timo Homburg, H M├╝ller

INSPIRE Conference 2016, Barcelona









2013

Qualit├Ątsmanagement von Kulturlandschaftsinformationen

2013

M Uhler, H M├╝ller, F W├╝rriehausen

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AGIT_25 - Symposium und Fachmesse Angewandte Geoinformatik
B├╝rgerbeteiligung ist jeher ein demokratisches Gut um Menschen mit den verschiedensten Interessen und Hintergr├╝nden an politischen Prozessen teilhaben zu lassen. Immer h├Ąufiger findet diese Beteiligung ├╝ber digitale Medien und im Internet statt. Neben der Bereitstel-lung von Informationen werden Foren zum Austausch und der Organisation immer wichti-ger. Mit KuLIS, dem KUlturLandschaftsInformationsSystem des Landes Rheinland-Pfalz, wurde durch das Institut f├╝r Raumbezogene Informations- und Messtechnik der Fachhoch-schule Mainz (i3mainz) eine technisch innovative Internetplattform aufgebaut, die enga-gierten B├╝rgern die M├Âglichkeit bietet Informationen der Kulturg├╝ter in Rheinland-Pfalz zu erfassen und langfristig zu dokumentieren. In dem Projekt angewandtes Crowdsourcing erm├Âglicht die Erzeugung einer F├╝lle an Daten, welche auf konventionellem Wege gro├če Kosten verursachen w├╝rden. So k├Ânnen B├╝rger dazu beitragen Daten mit Relevanz f├╝r politische Entscheidungsprozesse zu gewinnen. Aber wer stellt die Korrektheit dieser In-formationen sicher? Wie wird diese bewertet und durch wen? L├Ąsst sich dabei eine amtliche Qualit├Ąt der gewonnen Daten gew├Ąhrleisten? Die vorgestellten Ergebnisse der Herausforde-rung und Umsetzung einer Qualit├Ątssicherung im KuLIS geben Antworten auf diese Fragen und sollen als Anregung Einzug in Projekte mit vergleichbarem Hintergrund finden.

A Cultural Landscape Information System Developed With Open Source Tools

2013

M Uhler, H M├╝ller, C Chudyk, F W├╝rriehausen

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XXIV International CIPA Symposium
<p><span class="pb_abstract">Since 2010, the state of Rhineland-Palatinate in Germany has developed a cultural landscape information system as a process to secure and further enrich aggregate data about its cultural assets. In an open dialogue between governing authorities and citizens, the intention of the project is an active cooperation of public and private actors. A cultural landscape information system called KuLIS was designed as a web platform, combining semantic wiki software with a geographic information system. Based on data sets from public administrations, the information about cultural assets can be extended and enhanced by interested participants. The developed infrastructure facilitates local information accumulation through a crowdsourcing approach. This capability offers new possibilities for e-governance and open data developments. The collaborative approach allows governing authorities to manage and supervise official data, while public participation enables affordable information acquisition. Gathered cultural heritage information can provide incentives for touristic valorisation of communities or concepts for strengthening regional identification. It can also influence political decisions in defining significant cultural regions worth of protecting from industrial influences. The presented cultural landscape information allows citizens to influence the statewide development of cultural landscapes in a democratic way.</span></p>

Semantic Interoperability of German and European Land-Use Information

2013

H M├╝ller, F W├╝rriehausen, Murgante, Beniamino, Misra, Sanjay, Carlini, Maurizio, Torre, CarmeloM., Nguyen, Hong-Quang, Taniar, David, Apduhan, BernadyO., Gervasi, Osvaldo

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Computational Science and Its Applications ÔÇô ICCSA 2013
An operational spatial information infrastructure needs feasible spatial information exchange between different stakeholders. When building spatial information infrastructures at the international level interoperability between the national level and supra-national level data becomes particularly important. The paper presents a study analyzing spatial information interoperability in the field of land-use information. In particular, the case study addresses information exchange between German and European land-use planning information. Spatial Planning in Germany is regulated by the country-specific Federal Building Code. A spatial application schema XPlanGML was developed to serve as a standard for information exchange of spatial planning documents in the national e-government processes. At the European level the ongoing European INSPIRE initiative seeks to establish a framework to enable interoperable information exchange in many themes, one of which is the theme of land-use. The paper studies interoperability aspects between the recently released German standard as defined in XPlanGML and the current status of corresponding INSPIRE data specifications in detail.

XPlanung ist eine Triebfeder f├╝r eGovernment

2013

F W├╝rriehausen

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Business Geomatics
<p>XPlanGML soll in drei Verwaltungseinheiten in Rheinland- Pfalz (RLP) eingef├╝hrt werden. Mit diesem Auftrag wandten sich die Spitzenverb├Ąnde St├Ądtetag RLP, Landkreistag RLP und der Gemeinde- und St├Ądtebund RLP an die Fachhochschule Mainz. Das Institut f├╝r Raumbezogene Informations- und Messtechnik implementierte das Datenaustauschformat als durchgreifenden eGovernment-Prozess von der Bauleit- bis zur Landesplanung f├╝r Verwaltung und B├╝rger. Professor Hartmut M├╝ller und der wissenschaftliche Mitarbeiter, der diplomierte Ingenieur Falk W├╝rriehausen, verfassten den Abschlussbericht des Projekts. W├╝rriehausen gibt einen n├Ąheren Einblick.&nbsp;</p>

Umsetzung des XPlanungs-Standard ÔÇ×XPlanGMLÔÇť als durchgreifender eGovernment-Prozess von der Bauleit- bis zur Landesplanung f├╝r Verwaltung und B├╝rgerinnen und B├╝rger

2013

F W├╝rriehausen, H M├╝ller

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n.A.
DurchEinbindung der Projektaktivit├Ąten XPlanung in Rheinland-Pfalz in die Bundesinitiativen Deutschland-Online XPlanung, konnte durch das i3mainz ÔÇô Institut f├╝r raumbezogene Informations- und Messtechnik der Fachhochschule Mainz ÔÇô an den Rahmenbedingungen auf Bundesebene mitgewirkt werden. Auf Basis von Fallstudien rheinlandpf├Ąlzischer Bauleitplanungen konnte ein wesentlicher Beitrag zur Weiterentwicklung des Standards ÔÇÜXPlanGMLÔÇś sowie an der Integration der rheinland-pf├Ąlzischen Belange der kommunalen Implementierung mitgewirkt werden. Im Rahmen von Workshops in der Kreisverwaltung Mainz-Bingen, in der Verbandsgemeindeverwaltung Gau-Algesheim und in der Stadtverwaltung Bingen am Rhein konnten in Zusammenarbeit mit den projektbeteiligten Softwarefirmen die organisatorischen und systemtechnischen Voraussetzungen geschaffen, den XPlanungs-Standard in den Pilotverwaltungen zu bedienen.

2012

Mit XPlanung zu eGovernment 2.0

2012

F W├╝rriehausen, H M├╝ller

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Angewandte Geoinformatik 2012
<p align="LEFT"><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2"><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2">Mit den durchgef├╝hrten Ma├čnahmen zur Umsetzung von XPlanung als eGovernment-</font></font><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2"><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2">Verfahren auf Basis der Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz (GDI-RP) konnte das Ziel </font></font><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2"><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2">einer fl├Ąchendeckenden Bereitstellung kommunaler Pl├Ąne und Satzungen ├╝ber das GeoPortal.</font></font><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2"><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2">rlp weiter fokussiert werden. Mit der Umsetzung von XPlanung im Neuplanungsprozess </font></font><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2"><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2">wird zudem der Weg zu eGovernment 2.0 er├Âffnet. Die Online-Verf├╝gbarkeit von Planungsdaten </font></font><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2"><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2">sowie die Beteiligung der Beh├Ârden und ├ľffentlichkeit ├╝ber eine zentrale Portalplattform </font></font><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2"><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2">wird neue Ma├čst├Ąbe im Bereich eGovernment-Vorhaben des deutschen Bundeslandes </font></font><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2"><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2">Rheinland-Pfalz und bei den beteiligten Kommunen setzen.</font></font></p>

Zusammenwirken ├Âffentlicher und privater Akteure zur Dokumentation von Kulturlandschaft mit SemanticWebTools

2012

H M├╝ller, Boos, S., F W├╝rriehausen

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Angewandte Geoinformatik 2012
<p>Im Jahre 2010 hat das Land Rheinland-Pfalz mit dem Aufbau eines Kulturlandschaftskatasters einen landesweiten Prozess zur Sicherung und Entwicklung seiner Kulturg├╝ter angesto├čen. In einem offenen Dialog zwischen ├Âffentlicher Verwaltung und interessierter ├ľffentlichkeit setzt dieses Vorhaben gleicherma├čen auf das aktive Zusammenwirken ├Âffentlicher und privater Akteure. Das Kataster &ndash; als digitale Informationsplattform konzipiert &minus; baut auf einen Datenbestand im Lande existierender ├Âffentlicher und privater Datenbanken auf und kann von jedem interessierten Nutzer beliebig erweitert werden. Das technische Grundgef├╝ge dieser offenen L├Âsung setzt sich aus einem WebGIS zur digitalen Verortung kulturlandschaftlicher Elemente und einem Wiki zur Erfassung beschreibender Informationen zu den Elementen zusammen. Angereichert ist das Wiki mit Technologien des semantischen Webs, mit deren Hilfe Auswertungen der Inhalte vorgenommen werden k├Ânnen. Auf dieser Basis k├Ânnen kulturlandschaftlich bedeutsame R├Ąume ausgewiesen werden, die auf kommunaler Ebene Anreize f├╝r eine touristische Inwertsetzung schaffen k├Ânnen oder Anst├Â├če zur Ausbildung von Entwicklungskonzepten zur St├Ąrkung der regionalen Identifikation geben k├Ânnen.</p>

2011

Towards One Stop Citizen Interfaces as Entry Points to Spatial Information Infrastructures

2011

H M├╝ller, F W├╝rriehausen

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FIG Working Week 2011, Bridging the Gap between Cultures
<p>Ein Geoportal ist eine Anwendung im Internet, die den Anbietern und Nutzern von Geodaten als zentraler Einstiegspunkt in eine Geodateninfrastruktur dient. Ein Geoportal ist damit zunehmend ein wichtiger Bestandteil in jeder Geodateninfrastruktur.</p><p>Die Europ├Ąische Kommission hat im Rahmen der Umsetzung von INSPIRE im Jahr 2010 ein Geoportal in Betrieb genommen, um so den Mitgliedstaaten einen Zugang zu nationalen Infrastrukturen erm├Âglichen zu k├Ânnen. In Deutschland ist der Prozess des Aufbaus der GDI-DE auf nationaler Ebene im vollen Gange. Auch die GDI&acute;s in den 16 Bundesl├Ąndern, wie beispielsweise die GDI Rheinland-Pfalz auf lokaler Ebene, sind im Aufbau befindlich.</p><p>Das GeoPortal.rlp als zentrale Plattform der Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz erm├Âglicht einen zentralen Zugang zu allen raumbezogenen Informationen in Rheinland-Pfalz. Das GeoPortal er├Âffnet die M├Âglichkeit, dass sowohl Beh├Ârden des Landes, die kommunalen Gebietsk├Ârperschaften als auch private Firmen die Geodaten und Dienste der Gemeinschaft ├╝ber eine zentrale Plattform im Internet zug├Ąnglich machen. Im Juni 2008 wurde das GeoPortal.rlp vom Open Geospatial Consortium (OGC)<br />zur Webseite des Monats gew├Ąhlt.</p><p>Der Beitrag beschreibt technische Probleme und L├Âsungen sowie den derzeitigen Stand der Bereitstellung von Informationen im Portal.</p>

2010

Interoperabilit├Ąt kommunaler Geodaten in der Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz

2010

H M├╝ller, F W├╝rriehausen

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Geoinformatik 2010 - Die Welt im Netz (Konferenzband)
<p>Aus systemtechnologischer Sicht ist die Geodateninteroperabilit├Ąt mit Geoinformationssystemen (GIS) weitestgehend gel├Âst. Die OGC Services wie der WebMapService (WMS) werden heute von nahezu allen GI-Softwaresytemen unterst├╝tzt. Doch gibt es derzeit keine Mindestanforderungen f├╝r die interoperable Bereitstellung von kommunalen Geofachdaten in einer GDI. Die Festlegung gemeinsamer Standards der &bdquo;geo-community&rdquo; Rheinland-Pfalz ist notwendig, um auch ├╝ber kommunale Verwaltungsgrenzen hinweg eine einheitliche Pr├Ąsentation fachspezifischer Inhalte und Themen z.B. im GeoPortal.rlp und allgemein in der Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz (GDIRP) zu erm├Âglichen.</p>

Qualit├Ątsuntersuchung im Netzdatenmanagement eines Energieversorgungsunternehmens.

2010

H M├╝ller, F W├╝rriehausen, Kautz, T

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Geoinformatik 2010 - Die Welt im Netz (Konferenzband)
<p>Die Verwertbarkeit von Geodaten in verschiedenen Anwendungsbereichen ist stark mit der Qualit├Ąt der Daten verkn├╝pft. Eine Aussage dar├╝ber treffen zu k├Ânnen, welche Qualit├Ąt die Geodaten haben, erlangt mehr und mehr an Bedeutung. Im Rahmen einer Studie wurden auf Basis der ISO 19113 die Qualit├Ąt der Netzdaten der NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH untersucht, bewertet und das vorhandene Netzdatenkonzept fortgeschrieben.</p>

A Case Study on Local SDI Implementation in Germany

2010

H M├╝ller, F W├╝rriehausen

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FIG Commission 3 and Commission 7 Workshop - Information and Land Management
<p>Germany is a federal republic consisting of 16 States (so called &quot;Laender&quot;). At the local level the Federation comprises more than 300 counties and more than 13,000 municipalities. The tasks of local authorities in Germany are complex. A well functioning spatial data infrastructure can provide a basis for spatial data discovery, evaluation, download and application for users and providers within all levels of government, the commercial sector, the non-profit sector, academia and the general public.</p><p>This paper presents a case study which highlights some aspects of local SDI implementation in Germany. The implementation has to go in line with the organization of the public administration which in turn reflects the federal structure of the Federal Republic of Germany. At the local SDI level items related to the organisation of communal administration bodies are an issue of major concern.</p><p>The study outlines the concrete situation as given in the South Western German State of Rheinland-Pfalz by discussing it in the context of the evolution at higher SDI levels represented by the INSPIRE initiative at the European level and by the GDI-DE initiative at the German national level. Special emphasis is given to the integration of communal SDI&rsquo;s within the local SDI level. Results of efforts achieved since starting it at communal level in 2002 are illustrated by describing the case of the Rheinland-Pfalz county of Bernkastel-Wittlich. Benefits of SDI application of land tools like urban planning, land-use regulation and property registration are shown. Integration of the communal SDI into the states&rsquo; SDI is illustrated by describing the provision of preparatory and legally binding land-use plans created by the commune in the geoportal GeoPortal.rlp which is maintained by the state.</p>

2009

Geoportals as a General-Purpose Tool to Support the Development of Spatial Information Infrastructures

2009

H M├╝ller, F W├╝rriehausen

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FIG Commission 3 - Workshop on Spatial Information for Sustainable Management of Urban Areas
<p>A geoportal is an internet entry point to access spatial data infrastructures. By providing web based network services a geoportal is an essential part of a spatial information infrastructure.</p><p>In the year 2010, the European Commission will start to operate a community geoportal to assist the integration of the national infrastructures of the member states within the INSPIRE initiative. In Germany the process of building its national SDI is in full operation. At the national federation level the implementation takes place under the name GDI-DE, at the regional level the 16 German Federal States implement their own SDI&rsquo;s by using corresponding acronyms like GDI-RP, which represents the regional SDI of the Federal State Rhineland-Palatinate, for instance. Implementation of local SDI&rsquo;s takes place at the level of municipalities. Local SDI&rsquo;s are closely linked to the regional SDI of their respective state territory.</p><p>The geoportal of Rhineland-Palatinate GeoPortal.rlp provides for access to spatial information on the complete territory of the federal state. GeoPortal offers the opportunity for federal state agencies, municipal authorities and private companies to make their data and services accessible for the whole community of internet users. The portal is designed to provide only information about geospatial data and the data owners, not the data itself. The data as well as related metadata information remains with the data providers thus leaving full control on all provided information to the information provider. In June 2008, GeoPortal.rlp was elected Website of the Month of the Open Geospatial Consortium OGC.</p><p>The paper describes the strategy as developed to implement the Rhineland-Palatinate regional SDI in an environment which includes many different partly autonomous institutions at different administration levels. Organisational issues of co-ordination of the different partners by collaborative agreements, by establishing joint committees and working groups, etc., will be discussed. Geospatial data are available at the involved institutions in a wide range of formats, partly in analogue form, or, if digitally available, filed in a considerable number of different file formats. The paper will cover technical issues by describing data provision problems and solutions as well as the currently reached status of portal content provision.</p><p>Co-ordination of different partners which enjoy an either formal or informal independency from each other may be a demanding task in the context of management of agglomerated areas, particularly of megacity environments. In the same way, the problem of inhomogeneous geospatial data bases exists in almost all environments, even increased in developing countries, where data availability in general is much more critical than in industrial countries. The operation of a geoportal can help to boost the collaboration of different partners by generating awareness for the benefits of having access to geospatial data of different origins by one single user interface. In that way, by describing a specific geoportal oriented SDI implementation strategy the paper can help to develop guidelines on how to develop an SDI adapted to the specific needs of decision-making in a megacity environment.</p>

Ausbau der Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz (GDI-RP) auf kreiskommunaler Ebene, Raumbezogene Daten als Grundlage der Umsetzung des Landesentwicklungsprogramms Rheinland-Pfalz (LEP IV)

2009

H M├╝ller, Siebold, M., F W├╝rriehausen

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Bericht zum Modellprojekt
<p>Der Landkreistag als kommunaler Spitzenverband verfolgt mit seinen langj├Ąhrigen Projektinitiativen das Ziel, die raumbezogenen Informationsverarbeitung mit Geoinformationssystemen (GIS) in den kommunalen Verwaltungen aller Landkreise, fortzuentwickeln. Die Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz (GDI-RP), als gemeinsame Aufgabe aller mit Geodaten befassten Ressorts und der kommunalen Spitzenverb├Ąnden in Rheinland-Pfalz, hat mit dem GeoPortal.rlp eine leistungsf├Ąhige Internetplattform aufgebaut, die als zentrales Bindeglied zwischen geodatenverarbeitenden Stellen aller Verwaltungen des Landes und der Kommunen bis hin zu den B├╝rgerinnen und B├╝rgern fungiert.</p><p>Vor dem Hintergrund des im Jahr 2008 verabschiedeten vierten Landesentwicklungsprogramms (LEP IV) ist es notwendig, zur Umsetzung einer Landes- und Kreisentwicklung auch geeignete &bdquo;Infrastrukturen&ldquo; bereitzustellen, welche die Umsetzung der jeweiligen Entwicklungsziele beg├╝nstigt. Dazu z├Ąhlt auch die Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz, welche zur Erf├╝llung der Umsetzung raumordnungsrelevanter Ziele der Landesentwicklung weiterzuentwickeln ist. Zum anderen sind unter Beachtung des neuen LEP IV und den Rahmenbedingungen einer Geodateninfrastruktur auch die landesplanerischen Grundlagen der Raumordnung in Rheinland-Pfalz anzupassen.</p><p>Auf Ebene der Landkreise sind Kreisentwicklungsplanungen als Instrument der kommunalen Raumordnung umzusetzen. Welche organisatorischen und technischen Voraussetzungen zur Umsetzung solcher kommunalen Entwicklungskonzepte auf Basis des neuen LEP IV notwendig sind und welche Rolle raumbezogene Informationen dabei spielen war Untersuchungsgegenstand des Projektes. Dabei konnte festgestellt werden, dass nicht nur raumbezogene Informationen der Fachressorts des Landes, sondern im speziellen Geodaten in Zust├Ąndigkeit der Kommunen ben├Âtigt werden. Die raumbezogenen Informationen als Grundlage der Umsetzung der Landes- bzw. Kreisentwicklung sind mit Priorit├Ąten, entsprechend dem Projektbericht, mit Geoinformationssystemen digital aufzubereiten und konform der Geodateninfrastruktur bereitzustellen. Unter Nutzung von Geodatenstandards wie Web-MapService (WMS) und dem Internet als Netzwerk zum Datenaustausch, kann die Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz mit harmonisierten Geodatenbest├Ąnden zur geordneten r├Ąumlichen Entwicklungen in gesamt Rheinland-Pfalz und damit zur Umsetzung der Ziele und Grunds├Ątze des Landesentwicklungsprogramms IV beitragen.</p>