Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik
Hochschule Mainz - University of Applied Sciences

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Müller, Hartmut

Publikationen

2016

Ein Modell der Interoperabilität für GIS-Anwender im Rahmen von INSPIRE

2016

F Würriehausen, H Müller

AVN - Allgemeine Vermessungsnachrichten, Ausgabe 4-5/2016
<p>Mit INSPIRE &ndash; der Geodateninfrastruktur der Europäischen Gemeinschaft &ndash; wird das Ziel verfolgt, umweltrelevante und harmonisierte Geodatenbestände für eine nachhaltige europäische Umweltpolitik und zur allgemeinen Bereitstellung für die Bürger der EU verfügbar zu machen. Die Konzeption und Umsetzung von Diensten der Behörden in Europa muss auf der Grundlage von vernetzten Datenbanken erfolgen. Zur Gewährleistung einer Interoperabilität zwischen den verschiedenen Ebenen und Systemen ist es zwingend notwendig, dass auf den verschiedenen Ebenen die Behörden und Systeme über gemeinsame Standards kommunizieren. Dabei sind sowohl semantische, syntaktische und organisatorische Rahmenbedingungen der Verwaltungen zu berücksichtigen. Diese spiegeln sich vor allem in den vorhandenen E-Government-Aktivitäten, Standardisierungen und Geoinformationssystemen (GIS) der Verwaltung wider. Zur Realisierung einer Geodateninfrastruktur in der Europäischen Gemeinschaft sollen die Mitgliedsstaaten ihre bereits vorhandenen Geodatensätze und -dienste stufenweise interoperabel verfügbar machen. Damit soll die Entscheidungsfindung in Bezug auf politische Konzepte und Maßnahmen, die direkte oder indirekte Auswirkungen auf die Umwelt haben können, unterstützt werden. Jedoch haben die gewachsenen Verwaltungsstrukturen in Städten und Landkreisen mit ihren jeweiligen Besonderheiten zu heterogenen Datenbeständen geführt. In dem entwickelten E-Government-Modell einer Geodateninfrastruktur (Geo-Government) kann Interoperabilität auf allen Ebenen nachgewiesen werden.</p>

Geo-Partizipation Rheinland-Pfalz

2016

H Müller, F Würriehausen

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n.A.
<p>Die <strong>Partizipation der Bürger</strong> ist ein wesentlicher Bestandteil moderner Demokratie, welche bei Planungsaufgaben der Kommunen zukünftig einen noch höheren Stellenwert einnehmen soll. Mit der Einführung von Geo-Informationssystemen (GIS) in kommunalen Verwaltungen, ist in den letzten Jahren die <strong>Nutzung digitaler Geodaten</strong> stetig gestiegen. Deren elektronische Bereitstellung sowie die Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechniken im Internet, bieten für Partizipation sehr große Chancen für die Verwaltungen und die Bürger:</p><ul><li><strong>Aktive Teilhabe</strong> der Bürger an Entscheidungsprozessen in Politik und Verwaltung.</li><li><strong>Transparenter Zugriff</strong> auf Informationen aus dem Bereich Planung, Bauen, Energie und Umwelt.</li><li>Förderung der <strong>elektronischen Kommunikation</strong> mit dem Planungsträger.</li><li><strong>Stellungnahmen</strong> können auf elektronischem Wege, unabhängig von Erreichbarkeit und Öffnungszeiten übermittelt werden.</li><li>Elektronische Partizipation als eine <strong>neue Form der Wissenskommunikation</strong>.</li><li>Geodaten sollen der <strong>Veranschaulichung der politischen Entscheidungsprozesse</strong> und der Beteiligung dienen.</li></ul><p>Dieser als <strong>&bdquo;Geo-Partizipation&quot;</strong> bezeichnete Forschungsansatz gilt in Anlehnung an den Begriff &bdquo;E-Partizipation&quot; für die IT-gestützten Beteiligungen, bei denen der Raumbezug in Form von Geoinformationen eine wichtige bzw. entscheidende Rolle spielt. Damit kann eine Nutzung von GIS nicht nur für die Erstellung von Planungen, sondern ein ganzheitliches Beteiligungsinstrument mit Geodaten der Verwaltung ermöglicht werden. Dazu zählen sowohl <strong>formale Beteiligungsverfahren der kommunalen Bauleitplanung</strong>, als auch informelle Verfahren der Stadtentwicklung oder der Dorferneuerung. Die im Bericht vorgestellte <strong>Internet-Plattform kann als Prototyp</strong> einer operativen &bdquo;Geo-Partizipation&ldquo; angesehen werden, welche für die Kommunen im Projekt des Instituts für Raumbezogene Informations- und Messtechnik (i3mainz) die Partizipation in Planungsverfahren unter besonderer Berücksichtigung des Raumbezuges ermöglicht.</p>

Bridging the Gap between Surveyors and the Geo-Spatial Societ

2016

H Müller

Int. Arch. Photo- gramm. Remote Sens. Spatial Inf. Sci., XLI-B4, 683- 686
<p><span class="pb_abstract">For many years FIG, the International Association of Surveyors, has been trying to bridge the gap between surveyors and the geospatial society as a whole, with the geospatial industries in particular. Traditionally the surveying profession contributed to the good of society by creating and maintaining highly precise and accurate geospatial data bases, based on an in-depth knowledge of spatial reference frameworks. Furthermore in many countries surveyors may be entitled to make decisions about land divisions and boundaries. By managing information spatially surveyors today develop into the role of geo-data managers, the longer the more. Job assignments in this context include data entry management, data and process quality management, design of formal and informal systems, information management, consultancy, land management, all that in close cooperation with many different stakeholders. Future tasks will include the integration of geospatial information into e-government and e-commerce systems. The list of professional tasks underpins the capabilities of surveyors to contribute to a high quality geospatial data and information management. In that way modern surveyors support the needs of a geo-spatial society. The paper discusses several approaches to define the role of the surveyor within the modern geospatial society.</span></p>

Interlinking Heterogenous Spatial Data Using an INSPIRE Ontology

2016

Timo Homburg, F. Würriehausen, H Müller

INSPIRE Conference 2016, Barcelona









Geopartizipation, ein rheinland-pfälzisches Modellprojekt

2016

H Müller

gis.BUSINESS 6/2016, S. 33









Using an INSPIRE Ontology to Support Spatial Data Interoperability

2016

F. Würriehausen, Timo Homburg, H Müller

INSPIRE Conference 2016, Barcelona









Systemarchitektur eines mobilen Empfehlungssystems mit Echtzeitanalysen von Sensordaten für Asthmatiker

2016

N Bock, Scholz, M., Piller, G., K Böhm, H Müller, Fenchel, D., T Sehlinger, van Wickeren, M., Wiegers, W.

Multikonferenz Wirtschaftsinformatik (MKWI)
<p>Das Projekt ActOnAir verfolgt einen neuartigen Ansatz zur Erfassung, Kombination und Analyse persönlicher Belastungsinformationen und feinmaschiger Umweltdaten für Asthmatiker. Individuelle Handlungsalternativen werden identifiziert, bewertet und überwacht. Dieser Beitrag stellt Gestaltungsziele und Kernanforderungen für die zu entwickelnden Softwarekomponenten vor und beschreibt eine hierzu passende Systemarchitektur sowie deren prototypische Umsetzung.</p>

2013

Umsetzung des XPlanungs-Standard „XPlanGML“ als durchgreifender eGovernment-Prozess von der Bauleit- bis zur Landesplanung für Verwaltung und Bürgerinnen und Bürger

2013

F Würriehausen, H Müller

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n.A.
DurchEinbindung der Projektaktivitäten XPlanung in Rheinland-Pfalz in die Bundesinitiativen Deutschland-Online XPlanung, konnte durch das i3mainz – Institut für raumbezogene Informations- und Messtechnik der Fachhochschule Mainz – an den Rahmenbedingungen auf Bundesebene mitgewirkt werden. Auf Basis von Fallstudien rheinlandpfälzischer Bauleitplanungen konnte ein wesentlicher Beitrag zur Weiterentwicklung des Standards ‚XPlanGML‘ sowie an der Integration der rheinland-pfälzischen Belange der kommunalen Implementierung mitgewirkt werden. Im Rahmen von Workshops in der Kreisverwaltung Mainz-Bingen, in der Verbandsgemeindeverwaltung Gau-Algesheim und in der Stadtverwaltung Bingen am Rhein konnten in Zusammenarbeit mit den projektbeteiligten Softwarefirmen die organisatorischen und systemtechnischen Voraussetzungen geschaffen, den XPlanungs-Standard in den Pilotverwaltungen zu bedienen.

Qualitätsmanagement von Kulturlandschaftsinformationen

2013

M Uhler, H Müller, F Würriehausen

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AGIT_25 - Symposium und Fachmesse Angewandte Geoinformatik
Bürgerbeteiligung ist jeher ein demokratisches Gut um Menschen mit den verschiedensten Interessen und Hintergründen an politischen Prozessen teilhaben zu lassen. Immer häufiger findet diese Beteiligung über digitale Medien und im Internet statt. Neben der Bereitstel-lung von Informationen werden Foren zum Austausch und der Organisation immer wichti-ger. Mit KuLIS, dem KUlturLandschaftsInformationsSystem des Landes Rheinland-Pfalz, wurde durch das Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik der Fachhoch-schule Mainz (i3mainz) eine technisch innovative Internetplattform aufgebaut, die enga-gierten Bürgern die Möglichkeit bietet Informationen der Kulturgüter in Rheinland-Pfalz zu erfassen und langfristig zu dokumentieren. In dem Projekt angewandtes Crowdsourcing ermöglicht die Erzeugung einer Fülle an Daten, welche auf konventionellem Wege große Kosten verursachen würden. So können Bürger dazu beitragen Daten mit Relevanz für politische Entscheidungsprozesse zu gewinnen. Aber wer stellt die Korrektheit dieser In-formationen sicher? Wie wird diese bewertet und durch wen? Lässt sich dabei eine amtliche Qualität der gewonnen Daten gewährleisten? Die vorgestellten Ergebnisse der Herausforde-rung und Umsetzung einer Qualitätssicherung im KuLIS geben Antworten auf diese Fragen und sollen als Anregung Einzug in Projekte mit vergleichbarem Hintergrund finden.

A Cultural Landscape Information System Developed With Open Source Tools

2013

M Uhler, H Müller, C Chudyk, F Würriehausen

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XXIV International CIPA Symposium
<p><span class="pb_abstract">Since 2010, the state of Rhineland-Palatinate in Germany has developed a cultural landscape information system as a process to secure and further enrich aggregate data about its cultural assets. In an open dialogue between governing authorities and citizens, the intention of the project is an active cooperation of public and private actors. A cultural landscape information system called KuLIS was designed as a web platform, combining semantic wiki software with a geographic information system. Based on data sets from public administrations, the information about cultural assets can be extended and enhanced by interested participants. The developed infrastructure facilitates local information accumulation through a crowdsourcing approach. This capability offers new possibilities for e-governance and open data developments. The collaborative approach allows governing authorities to manage and supervise official data, while public participation enables affordable information acquisition. Gathered cultural heritage information can provide incentives for touristic valorisation of communities or concepts for strengthening regional identification. It can also influence political decisions in defining significant cultural regions worth of protecting from industrial influences. The presented cultural landscape information allows citizens to influence the statewide development of cultural landscapes in a democratic way.</span></p>

Semantic Interoperability of German and European Land-Use Information

2013

H Müller, F Würriehausen, Murgante, Beniamino, Misra, Sanjay, Carlini, Maurizio, Torre, CarmeloM., Nguyen, Hong-Quang, Taniar, David, Apduhan, BernadyO., Gervasi, Osvaldo

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Computational Science and Its Applications – ICCSA 2013
An operational spatial information infrastructure needs feasible spatial information exchange between different stakeholders. When building spatial information infrastructures at the international level interoperability between the national level and supra-national level data becomes particularly important. The paper presents a study analyzing spatial information interoperability in the field of land-use information. In particular, the case study addresses information exchange between German and European land-use planning information. Spatial Planning in Germany is regulated by the country-specific Federal Building Code. A spatial application schema XPlanGML was developed to serve as a standard for information exchange of spatial planning documents in the national e-government processes. At the European level the ongoing European INSPIRE initiative seeks to establish a framework to enable interoperable information exchange in many themes, one of which is the theme of land-use. The paper studies interoperability aspects between the recently released German standard as defined in XPlanGML and the current status of corresponding INSPIRE data specifications in detail.

2012

Mit XPlanung zu eGovernment 2.0

2012

F Würriehausen, H Müller

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Angewandte Geoinformatik 2012
<p align="LEFT"><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2"><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2">Mit den durchgeführten Maßnahmen zur Umsetzung von XPlanung als eGovernment-</font></font><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2"><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2">Verfahren auf Basis der Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz (GDI-RP) konnte das Ziel </font></font><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2"><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2">einer flächendeckenden Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen über das GeoPortal.</font></font><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2"><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2">rlp weiter fokussiert werden. Mit der Umsetzung von XPlanung im Neuplanungsprozess </font></font><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2"><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2">wird zudem der Weg zu eGovernment 2.0 eröffnet. Die Online-Verfügbarkeit von Planungsdaten </font></font><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2"><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2">sowie die Beteiligung der Behörden und Öffentlichkeit über eine zentrale Portalplattform </font></font><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2"><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2">wird neue Maßstäbe im Bereich eGovernment-Vorhaben des deutschen Bundeslandes </font></font><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2"><font face="TimesNewRomanPSMT" size="2">Rheinland-Pfalz und bei den beteiligten Kommunen setzen.</font></font></p>

Zusammenwirken öffentlicher und privater Akteure zur Dokumentation von Kulturlandschaft mit SemanticWebTools

2012

H Müller, Boos, S., F Würriehausen

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Angewandte Geoinformatik 2012
<p>Im Jahre 2010 hat das Land Rheinland-Pfalz mit dem Aufbau eines Kulturlandschaftskatasters einen landesweiten Prozess zur Sicherung und Entwicklung seiner Kulturgüter angestoßen. In einem offenen Dialog zwischen öffentlicher Verwaltung und interessierter Öffentlichkeit setzt dieses Vorhaben gleichermaßen auf das aktive Zusammenwirken öffentlicher und privater Akteure. Das Kataster &ndash; als digitale Informationsplattform konzipiert &minus; baut auf einen Datenbestand im Lande existierender öffentlicher und privater Datenbanken auf und kann von jedem interessierten Nutzer beliebig erweitert werden. Das technische Grundgefüge dieser offenen Lösung setzt sich aus einem WebGIS zur digitalen Verortung kulturlandschaftlicher Elemente und einem Wiki zur Erfassung beschreibender Informationen zu den Elementen zusammen. Angereichert ist das Wiki mit Technologien des semantischen Webs, mit deren Hilfe Auswertungen der Inhalte vorgenommen werden können. Auf dieser Basis können kulturlandschaftlich bedeutsame Räume ausgewiesen werden, die auf kommunaler Ebene Anreize für eine touristische Inwertsetzung schaffen können oder Anstöße zur Ausbildung von Entwicklungskonzepten zur Stärkung der regionalen Identifikation geben können.</p>

2011

i3mainz - Jahresbericht 2011

2011

F Boochs, K Böhm, K -C Bruhn, Kern, F., Klinge, K.-A., Klonowski, J., H Müller

PDF

i3mainz - Jahresbericht
<div>Angewandte Forschung, Entwicklung und Technologietransfer im fachlichen Umfeld der&nbsp;<span style="line-height: 1.538em;">Geoinformatik und Vermessung sind die Arbeitsschwerpunkte im Institut. Moderne Verfahren&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">der Messtechnik für die Gewinnung raumbezogener Daten und die Technologien zu deren&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">Weiterverarbeitung, Analyse und Visualisierung stellen dabei die wichtigsten Werkzeuge dar.</span></div><div>&nbsp;</div><div><span style="line-height: 1.538em;">Im Jahr 2011 standen Mittel im Gesamtumfang von ca. &euro; 1.090.000 zur Verfügung, womit das&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">Institut erneut die Schwelle von 1 Mio. EUR überschreiten konnte. Diese Mittel wurden vor </span><span style="line-height: 1.538em;">allem zur Bezahlung des Personals verwendet. Der größte Anteil (59%) sind Drittmittel, 20%&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">stammen vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft Jugend und Kultur Rheinland-Pfalz und&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">weitere 21% aus dem Haushalt der Fachhochschule Mainz.</span></div>

Towards One Stop Citizen Interfaces as Entry Points to Spatial Information Infrastructures

2011

H Müller, F Würriehausen

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FIG Working Week 2011, Bridging the Gap between Cultures
<p>Ein Geoportal ist eine Anwendung im Internet, die den Anbietern und Nutzern von Geodaten als zentraler Einstiegspunkt in eine Geodateninfrastruktur dient. Ein Geoportal ist damit zunehmend ein wichtiger Bestandteil in jeder Geodateninfrastruktur.</p><p>Die Europäische Kommission hat im Rahmen der Umsetzung von INSPIRE im Jahr 2010 ein Geoportal in Betrieb genommen, um so den Mitgliedstaaten einen Zugang zu nationalen Infrastrukturen ermöglichen zu können. In Deutschland ist der Prozess des Aufbaus der GDI-DE auf nationaler Ebene im vollen Gange. Auch die GDI&acute;s in den 16 Bundesländern, wie beispielsweise die GDI Rheinland-Pfalz auf lokaler Ebene, sind im Aufbau befindlich.</p><p>Das GeoPortal.rlp als zentrale Plattform der Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz ermöglicht einen zentralen Zugang zu allen raumbezogenen Informationen in Rheinland-Pfalz. Das GeoPortal eröffnet die Möglichkeit, dass sowohl Behörden des Landes, die kommunalen Gebietskörperschaften als auch private Firmen die Geodaten und Dienste der Gemeinschaft über eine zentrale Plattform im Internet zugänglich machen. Im Juni 2008 wurde das GeoPortal.rlp vom Open Geospatial Consortium (OGC)<br />zur Webseite des Monats gewählt.</p><p>Der Beitrag beschreibt technische Probleme und Lösungen sowie den derzeitigen Stand der Bereitstellung von Informationen im Portal.</p>

Local Spatial Data Infrastructure, a Solid Base for Sustainable Land Management in Germany

2011

H Müller, U Klein

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FIG Commission 3 Workshop 2011, The Empowerment of Local Authorities: Spatial Information and Spatial Planning Tools
<p>Following the spatial dimension of land, a working spatial data infrastructure has the potential to support land management substantially by providing very valuable spatial information. In Europe, SDI implementation currently takes place at all different levels of public administration. Due to an enormous amount of heterogeneous widespread spatial information distributed among many involved parties local SDI&rsquo;s face a number of specific challenges. In this article a case study from Germany is presented to illustrate the various tasks of local SDI implementation for the purpose of sustainable land management. Organizational, legal, functional and technical aspects are addressed; solutions developed within the federal political system of Germany are described and evaluated.</p>

Mobile 3D Mapping mit einem Low-Cost-UAV-System am Beispiel der Deponievermessung

2011

Klonowski, J., Neitzel, F., Siebert, S., J -P Dasbach, T Luhmann, Ch. Müller

Photogrammetrie - Laserscanning Optische 3D-Messtechnik - Beiträge der Oldenburger 3D-Tage 2011









3D-Sutren - Webbasiertes Informationssystem gescannter Sutrentexte in China

2011

F Boochs, Schmidt, N., Schütze, R., T Luhmann, Ch. Müller

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Photogrammetrie, Laserscanning, Optische 3D-Messtechnik
<p>Die buddhistische Steinschriften (8. - 12. Jh. n. Chr.) der Provinz Sichuan im Südwesten Chinas repräsentieren eines der bedeutendsten Kulturgüter Chinas, welche archäologisch, kunsthistorisch und textwissenschaftlich dokumentiert, analysiert, interpretiert und visuali-siert werden müssen. Einerseits sollen diese buddhistischen Steinschriften für zukünftige Generationen konserviert werden. Andererseits sollen weitere Voraussetzungen zur Analy-se der Daten geschaffen werden, indem diese einer breiten Öffentlichkeit zugänglich ge-macht werden, um beispielsweise die geschichtliche Entwicklung des Buddhismus in China und seine Anpassung an die chinesische Kultur zu erforschen.</p>

2010

Integration von automatisiert erzeugten 3DModellen (Verfahren UniBwM) in CityGML

2010

H Müller, Lickfett, B.

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Geoinformatik 2010 - Die Welt im Netz (Konferenzband)
<p>Im Hinblick auf die verschiedenen Erstellungsmöglichkeiten und die vielseitige Verwendbarkeit von dreidimensionalen Gebäudemodellen spielen Datenübertragungen zwischen unterschiedlichen Datenformaten eine große Rolle. Die vorgestellte Arbeit beschäftigt sich damit, prototypische 3D-Modelle, die nach einem an der Universität der Bundeswehr München (UniBwM) entwickelten Verfahren automatisiert erzeugt wurden, nach CityGML zu übertragen.</p>

Spatial Information in Megacity Management

2010

H Müller, Kelly, P., McLaren, R.

Proceedings of International Conference on Spatial Data Infrastructures 2010 - FON University
<p>FIG Commission 3 performed an extended research on the need for Spatial Information Management particularly caused by the processes related to worldwide rapid urbanization. The result of the research study was published in FIG publication 48. This paper mainly presents the contribution of FIG Commission 3 working group WG3.2 &rsquo;Using Spatial Data Infrastructures to Manage Cities&rsquo; to the report. An extensive Internet research was performed to document existing City SDIs in relation with the corresponding National SDIs, on site visits to a selected number of megacities and interviews with individual decision makers in city administrations took place, data received from questionnaires were reviewed and assessed.</p>

Spatial Information Management, an Effective Tool to Support Sustainable Urban Management

2010

H Müller

46th ISOCARP Congress 2010 "Low Carbon Cities"









SDI in Cities: State of Play

2010

H Müller

GSDI 12 World Conference - Realising Spatially Enabled Societies
<p>Rapid worldwide urbanization is a major challenge because spiraling growth of city population may cause severe ecological, economical and social problems. Effective and comprehensive Spatial Data Infrastructures can help to resolve issues such as climate change, insecurity, energy scarcity, environmental pollution, infrastructure chaos and extreme poverty.</p><p>The influence of large cities reaches out well outside their administrative boundaries to the peri-urban and regions beyond. It is essential that the greater region be managed holistically to maximize the economic benefits of the city. Regional planning places even greater emphasis on effective governance of the larger region, even across international boundaries, and cooperation in planning, development control and sharing information.</p><p>A comprehensive internet search covering the 26 largest cities of the world and including their hosting countries was performed in order to get an insight into the current status of SDI development in those cities. The evaluation constrains on the technical aspects of the use of spatial information technology in mega city management. The search starts from a nationwide view on the execution and the progression status of SDI&rsquo;s in the home countries of mega cities and zooms in to the specific aspects of spatial data management in the metropolitan areas of special interest. The SDI status classification is done on the basis of usability and accessibility of spatial data which was identified by the internet search.</p><p>The study has found that spatial information and technology is being recognized widely as one of the tools needed to understand and address the big urban problems, but there is still a general lack of knowledge amongst communities of practice about what spatial solutions exist and how they can used and prioritized. Consequently, SDI development in mega cities was found to cover the whole range from first stage conceptual ideas up to an almost complete technical base of an operational SDI being available.</p>

i3mainz - Jahresbericht 2010

2010

F Boochs, K Böhm, K -C Bruhn, Kern, F., Klinge, K.-A., Klonowski, J., H Müller, Neitzel, F., M Schlüter

PDF

i3mainz - Jahresbericht
<p>Schwerpunkt der Institutsaktivitäten sind angewandte Forschung, Entwicklung und Technologietransfer im fachlichen Umfeld der Geoinformatik und Vermessung. Dabei kommen im Allgemeinen moderne Verfahren der Messtechnik für die Gewinnung raumbezogener Daten zum Einsatz, deren Weiterverarbeitung, Analyse und Visualisierung sich mittels aktuellen Methoden der Informationstechnik anschließt.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

GIS-gestützte Modellierung historischer Besiedlungsstrategien

2010

H Müller, Boos, S., Hornung, S.

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Angewandte Geoinformatik 2010 - Beiträge zum 22. AGIT-Symposium
<p>Seit Ende 2006 wird das Umfeld des keltischen Oppidum &bdquo;Hunnenring&ldquo; im nördlichen Saarland untersucht. Reiche Grabfunde des 5./4. und 1. Jh. v. Chr. aus dem unmittelbaren Einzugsgebiet der treverischen Befestigung weisen auf die Ansiedlung einer keltischen Oberschicht in dieser heute peripher gelegenen Mittelgebirgsregion hin, aber auch für die anschließende römische Zeit bezeugt die Fundsituation des Raumes eine intensive Besiedlungstätigkeit.</p><p>Ziel dieses Artikels ist die Modellierung von Besiedlungsstrategien der eisenzeitlichen und römerzeitlichen Bevölkerung für ein Teilgebiet des Untersuchungsraumes rund um den Hunnenring von Otzenhausen. Zu diesem Zweck wird eine gemeinhin als Archäologische Prädiktionsmodellierung (engl. Predictive Modelling) bezeichnete Methodik angewendet, die auf einer Analyse des Naturraums und bestimmter Annahmen potentieller menschlicher Verhaltensweisen aufbaut. Mit Hilfe der Theorie von Dempster-Shafer, einer Methodik aus dem Bereich der Wahrscheinlichkeitstheorie, werden die zuvor definierten Einflussgrößen in einem Geographischen Informationssystem (GIS) modelliert und erlauben auf diese Weise Bereiche unterschiedlicher Siedlungspräferenzen herauszubilden. Zur Modellvalidierung wird das Ergebnis schlussendlich mit dem bekannten Fundkontext des Untersuchungsgebietes in Beziehung gesetzt und kritisch bewertet.</p>

Predictive Modelling im Umfeld des "Hunnenrings" von Otzenhausen, Gem. Nonnweiler, Lkr. St. Wendel - Methodische Überlegungen, Probleme und Perspektiven für die praktische Anwendung GIS-basierter Analyseverfahren

2010

H Müller, Boos, S., Hornung, S., Hornung, S.

Mensch und Umwelt I









Considering Uncertainty in Archaeological Predictive Modelling: A Case Study in Southern Rhineland-Palatinate (Germany)

2010

H Müller, Boos, S., Hornung, S.

The 30th EARSel Symposium - Remote Sening for Science, Education, and Natural and Cultural Heritage
<p>Most archaeological predictive models lack significance because fuzziness of data and uncertainty in knowledge about human behaviour and natural processes are hardly ever considered. One approach to cope with such uncertainties is utilization of methods, which base on approaches of the probability theory like Bayes Theorem or Dempster-Shafer-Theory. In our case study we analyze an area of 50 km&sup2; in southern Rhineland Palatinate (Germany) near the Celtic oppidum &ldquo;Hunnenring&rdquo; by use of Dempster-Shafer&rsquo;s theory of evidence for predicting spatial probability distribution of archaeological sites. This technique incorporates uncertainty by assigning various weights of evidence to defined variables, in that way estimating the probability for supporting a specific hypothesis (in our case the hypothesis presence or absence of a site). Selection of vari-ables for our model relies both on assumptions about settlement patterns and on statistically tested relationships between known archaeological sites and environmental factors. The modelling proc-ess is conducted in a Geographic Information System (GIS) by generating raster-based likelihood surfaces with a cell resolution of 10 m for the six selected variables &lsquo;distance to water&rsquo;, &lsquo;distance to road network&rsquo;, &lsquo;distance to graves&rsquo;, &lsquo;slope&rsquo;, &lsquo;landforms&rsquo; and &lsquo;geology&rsquo;. The corresponding like-lihood surfaces are aggregated to a final weight of evidence surface, which results in a likelihood value for every single cell of being a site or a non-site. Finally the result is tested against a data-base of known archaeological sites for evaluating the gain of the model. To address the high poten-tial of soil erosion processes of the low mountain parts of our study area a model was developed which allocates erosion and deposition zones to those areas. The combination of this model with the predictive model yields a more differentiated estimation, especially with regard to the sus-pected potential of archaeological remains being conserved until present.</p>

A Case Study on Local SDI Implementation in Germany

2010

H Müller, F Würriehausen

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FIG Commission 3 and Commission 7 Workshop - Information and Land Management
<p>Germany is a federal republic consisting of 16 States (so called &quot;Laender&quot;). At the local level the Federation comprises more than 300 counties and more than 13,000 municipalities. The tasks of local authorities in Germany are complex. A well functioning spatial data infrastructure can provide a basis for spatial data discovery, evaluation, download and application for users and providers within all levels of government, the commercial sector, the non-profit sector, academia and the general public.</p><p>This paper presents a case study which highlights some aspects of local SDI implementation in Germany. The implementation has to go in line with the organization of the public administration which in turn reflects the federal structure of the Federal Republic of Germany. At the local SDI level items related to the organisation of communal administration bodies are an issue of major concern.</p><p>The study outlines the concrete situation as given in the South Western German State of Rheinland-Pfalz by discussing it in the context of the evolution at higher SDI levels represented by the INSPIRE initiative at the European level and by the GDI-DE initiative at the German national level. Special emphasis is given to the integration of communal SDI&rsquo;s within the local SDI level. Results of efforts achieved since starting it at communal level in 2002 are illustrated by describing the case of the Rheinland-Pfalz county of Bernkastel-Wittlich. Benefits of SDI application of land tools like urban planning, land-use regulation and property registration are shown. Integration of the communal SDI into the states&rsquo; SDI is illustrated by describing the provision of preparatory and legally binding land-use plans created by the commune in the geoportal GeoPortal.rlp which is maintained by the state.</p>

Spatial data for large size archaeological projects - an example

2010

H Müller, A Cramer, G Heinz

PDF

CAA Conference 2010 -Fusion of the Cultures- XXXVIII Annual Conference on Computer Application and Quantative Methods in Archaeology









Genauigkeitsvergleich verschiedener Zielmarkendesigns

2010

Kern, F., Huxhagen, U., S Mehlig, Siegrist, B., T Luhmann, Müller, C.

Photogrammetrie, Laserscanning, Optische 3D-Messtechnik
<p>Für die Referenzierung von TLS-Punktwolken werden sehr verschiedene Zielmarkentypen eingesetzt. Welche Zielmarken unter theoretischen Gesichtspunkten und welche unter Praxisbedingungen die besten Resultate liefern, wird in diesem Umfang hiermit erstmals erörtert. Ausgehend von der Entwicklung eines eigenen Zielmarkendesigns der Autoren zur genauen Zielrichtungsbestimmung im Zusammenhang mit der TLS-Kalibrierung, werden vier Zielmarkendesigns miteinander verglichen. Hierzu wurde ein einfaches Experiment durchgeführt, bei dem die Zentren von jeweils acht Marken gleichen Typs auf ihre&nbsp; Sollkoordinaten transformiert werden. Da einige Zielmarkendesigns softwareübergreifend ausgewertet werden können, liefert die Untersuchung zugleich Erkenntnisse über die Güte der in den Auswertepakten enthaltenen Algorithmen zur Zentrumsbestimmung. Als Fazit der Untersuchungen wird das Zielmarkendesign &bdquo;weißer Kreis auf schwarzen Grund&ldquo; zur Anwendung empfohlen.</p>

Untersuchung von Registrierungsverfahren hinsichtlich des Einsatzes terrestrischer Laserscanner in der Deformationsmessung

2010

Neitzel, F., Waldemar Kisser, Lerche, C., T Luhmann, C. Müller

PDF

Photogrammetrie - Laserscanning - Optische 3D-Messtechnik, Beiträge der Oldenburger 3D-Tage 2010
<p>Nach einer Einführung zum Einsatz des terrestrischen Laserscannings in der Deformationsmessung werden aktuelle Registrierungsverfahren kurz vorgestellt. In einer Laboruntersuchung wird dann das Genauigkeitspotenzial der eingesetzten Laserscanner hinsichtlich der Erkennung von Objektverschiebungen untersucht. Im Anschluss daran wird in einer weiteren Laboruntersuchung der Einfluss unterschiedlicher Registrierungsverfahren auf die Erkennung von Objektverschiebungen festgestellt. Ein ausgewähltes Registrierungsverfahren wird dann im Baustelleneinsatz untersucht. In allen Untersuchungen wird die innere Genauigkeit durch die Modellierung des verschobenen Objektes durch eine ausgleichende Ebene erhöht. Zur Beurteilung der äußeren Genauigkeiten werden die Sollwerte für die Objektverschiebungen mit einer Feinmessuhr erfasst.</p>

Der Arbeitskreis 2 'Geoinformation und Geodatenmanagement' berichtet

2010

H Müller

DVW-Nachrichten 5/2010









Interoperabilität kommunaler Geodaten in der Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz

2010

H Müller, F Würriehausen

PDF

Geoinformatik 2010 - Die Welt im Netz (Konferenzband)
<p>Aus systemtechnologischer Sicht ist die Geodateninteroperabilität mit Geoinformationssystemen (GIS) weitestgehend gelöst. Die OGC Services wie der WebMapService (WMS) werden heute von nahezu allen GI-Softwaresytemen unterstützt. Doch gibt es derzeit keine Mindestanforderungen für die interoperable Bereitstellung von kommunalen Geofachdaten in einer GDI. Die Festlegung gemeinsamer Standards der &bdquo;geo-community&rdquo; Rheinland-Pfalz ist notwendig, um auch über kommunale Verwaltungsgrenzen hinweg eine einheitliche Präsentation fachspezifischer Inhalte und Themen z.B. im GeoPortal.rlp und allgemein in der Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz (GDIRP) zu ermöglichen.</p>

Spatial Information Management and the current rapid processes of urbanization

2010

H Müller, Doystsher, Y., Kelly, P., Khouri, R., McLaren, R., Potsiou, C.

Proceedings of International Conference on Spatial Data Infrastructures 2010 - FON University
<p>The goal of this research is to investigate the emerging needs, the current trends and the extent of using SDIs in selected megacities, but also to identify the emerging possibilities for using new technical tools for the governance of sustainable large urban areas applied by the surveyingmapping-data processing community.</p><p>The methodology followed includes experience gained through a four year review of existing relevant publications about the problems created in the world&rsquo;s urban centres due to rapid urbanization, the SDI developments and other technological innovative achievements relevant to spatial data collection in urban areas, and Internet research on existing SDIs. A questionnaire was compiled and distributed in several administrators of most megacities and in parallel on site visits took place to a selected number of them in order to collect further information by interviews with individual decision makers in city administrations. An in-depth investigation was made on the problems addressed and the policies and practices applied by the master plan of Paris.</p><p>A review and assessment of data derived both from questionnaires, interviews and all other sources was made, and the conclusions and proposals are presented.</p>

Qualitätsuntersuchung im Netzdatenmanagement eines Energieversorgungsunternehmens.

2010

H Müller, F Würriehausen, Kautz, T

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Geoinformatik 2010 - Die Welt im Netz (Konferenzband)
<p>Die Verwertbarkeit von Geodaten in verschiedenen Anwendungsbereichen ist stark mit der Qualität der Daten verknüpft. Eine Aussage darüber treffen zu können, welche Qualität die Geodaten haben, erlangt mehr und mehr an Bedeutung. Im Rahmen einer Studie wurden auf Basis der ISO 19113 die Qualität der Netzdaten der NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH untersucht, bewertet und das vorhandene Netzdatenkonzept fortgeschrieben.</p>

Rapid Urbanization and Mega Cites: The Need for Spatial Information Management

2010

H Müller, Doystsher, Y., Kelly, P., Khouri, R., McLaren, R., Potsiou, C.

FIG Congress 2010 - Facing the Challenges - Building the Capacity









2009

Interdisciplinary Knowledge Transfer within Higher Surveying Education, Professional Education

2009

Klonowski, J., H Müller, G Heinz

Proceedings FIG Commission 2 - Conference Navigating the Future of Surveying Education
<p>At Mainz University of Applied Sciences, Department of Geoinformatics and Surveying, a long experience is available in co-operation projects with partners from the humanities for the purpose of archaeological and cultural heritage documentation and preservation. This paper focuses on a subset of about 40 diploma thesis which were executed within archaeological and cultural heritage documentation projects outside Germany. Besides the location of the project area, another selection criterion was the overall importance of diploma work for the respective project. While conducting such work in close co-operation with students and professionals of other disciplines, surveying students gain valuable knowledge from those other fields. In such projects, students of all participating disciplines have the chance to augment their disciplinary knowledge with knowledge from other disciplines.</p>

Ausbau der Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz (GDI-RP) auf kreiskommunaler Ebene, Raumbezogene Daten als Grundlage der Umsetzung des Landesentwicklungsprogramms Rheinland-Pfalz (LEP IV)

2009

H Müller, Siebold, M., F Würriehausen

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Bericht zum Modellprojekt
<p>Der Landkreistag als kommunaler Spitzenverband verfolgt mit seinen langjährigen Projektinitiativen das Ziel, die raumbezogenen Informationsverarbeitung mit Geoinformationssystemen (GIS) in den kommunalen Verwaltungen aller Landkreise, fortzuentwickeln. Die Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz (GDI-RP), als gemeinsame Aufgabe aller mit Geodaten befassten Ressorts und der kommunalen Spitzenverbänden in Rheinland-Pfalz, hat mit dem GeoPortal.rlp eine leistungsfähige Internetplattform aufgebaut, die als zentrales Bindeglied zwischen geodatenverarbeitenden Stellen aller Verwaltungen des Landes und der Kommunen bis hin zu den Bürgerinnen und Bürgern fungiert.</p><p>Vor dem Hintergrund des im Jahr 2008 verabschiedeten vierten Landesentwicklungsprogramms (LEP IV) ist es notwendig, zur Umsetzung einer Landes- und Kreisentwicklung auch geeignete &bdquo;Infrastrukturen&ldquo; bereitzustellen, welche die Umsetzung der jeweiligen Entwicklungsziele begünstigt. Dazu zählt auch die Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz, welche zur Erfüllung der Umsetzung raumordnungsrelevanter Ziele der Landesentwicklung weiterzuentwickeln ist. Zum anderen sind unter Beachtung des neuen LEP IV und den Rahmenbedingungen einer Geodateninfrastruktur auch die landesplanerischen Grundlagen der Raumordnung in Rheinland-Pfalz anzupassen.</p><p>Auf Ebene der Landkreise sind Kreisentwicklungsplanungen als Instrument der kommunalen Raumordnung umzusetzen. Welche organisatorischen und technischen Voraussetzungen zur Umsetzung solcher kommunalen Entwicklungskonzepte auf Basis des neuen LEP IV notwendig sind und welche Rolle raumbezogene Informationen dabei spielen war Untersuchungsgegenstand des Projektes. Dabei konnte festgestellt werden, dass nicht nur raumbezogene Informationen der Fachressorts des Landes, sondern im speziellen Geodaten in Zuständigkeit der Kommunen benötigt werden. Die raumbezogenen Informationen als Grundlage der Umsetzung der Landes- bzw. Kreisentwicklung sind mit Prioritäten, entsprechend dem Projektbericht, mit Geoinformationssystemen digital aufzubereiten und konform der Geodateninfrastruktur bereitzustellen. Unter Nutzung von Geodatenstandards wie Web-MapService (WMS) und dem Internet als Netzwerk zum Datenaustausch, kann die Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz mit harmonisierten Geodatenbeständen zur geordneten räumlichen Entwicklungen in gesamt Rheinland-Pfalz und damit zur Umsetzung der Ziele und Grundsätze des Landesentwicklungsprogramms IV beitragen.</p>

Interdisciplinary Knowledge Transfer within Surveying Higher Education.

2009

Klonowski, J., H Müller, G Heinz

VGI - Österreichische Zeitschrift für Vermessung und Geoinformation









i3mainz - Jahresbericht 2009

2009

F Boochs, K Böhm, K -C Bruhn, Kern, F., Klonowski, J., H Müller, Neitzel, F., M Schlüter, Zipf, A.

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i3mainz - Jahresbericht
<p>Das Institut ist mit der Wahrnehmung von Aufgaben im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung sowie des Technologietransfers im fachlichen Umfeld der Geoinformatik und Vermessung beauftragt. Im Zentrum der Arbeiten steht im Allgemeinen die Gewinnung, Verarbeitung und Visualisierung raumbezogener Daten verschiedenartigster Objekte.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

A multimedia museum application based upon a landscape embedded digital 3D model of an ancient settlement

2009

H Müller, Boos, S., Hornung, S.

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2nd Conference Scientific Computing and Cultural Heritage (SCCH2009)









Vorschlag für eine TLS-Prüfrichtlinie.

2009

Kern, F., Huxhagen, U., Siegrist, B., T Luhmann, Ch. Müller

Photogrammetrie - Laserscanning - Optische 3D-Messtechnik, Beiträge der Oldenburger 3D-Tage 2009









Spatial Data Infrastructure and the Environment of Urban Areas

2009

H Müller, Kelly, P., McLaren, R.

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The 7th FIG Regional Conference - Spatial Data Serving People, Land Governance and the Environment - Building the Capacity
<p>Spatial information has become indispensable for numerous aspects of urban and rural development, planning and management. The increasing importance of spatial information has been due to recent strides in spatial data capture (especially satellite remote sensing), management (utilizing GIS and database tools) and access (witness the growth in web mapping), as well as the development of analytical techniques such as high resolution mapping of urban environments. A key factor for success will be utilisation of spatial information and technologies to support management of key problems such as disaster management, flooding control, environmental management, health and transportation. The concept of spatial data infrastructures (SDI) has been developed to encompass the efficient and effective collation, management, access and use of spatial data.</p><p>The rapid growth of urban areas causes severe social, economical and ecological problems. New tools, techniques and policies are required to baseline and integrate the social, economic and environmental factors associated with large urban areas, to monitor growth and change across the area and to forecast areas of risk. This will lead to more proactive urban planning and environmental management.</p><p>The paper summarizes the results of FIG Commission 3 working group WG3.2 &rsquo;Using Spatial Data Infrastructures to Manage Cities&rsquo; obtained so far to identify relevant spatial tools that will support development and use of spatial data infrastructure (SDI) by city authorities in the world&rsquo;s largest cities.</p>

SDI Developments in the world's mega cities

2009

H Müller, Boos, S.

GIS/GPS 2009 - ICES Institution of Civil Engineering Surveyors, Annual supplement to Civil Engineering Surveyor









Das Datenaustauschformat Binary Pointcloud (BPC) für TLS-Punktwolken.

2009

Kern, F., Pospis, M., Prümm, O., T Luhmann, Ch. Müller

Photogrammetrie, Laserscanning, Optische 3D-Messtechnik - Beiträge der Oldenburger 3D-Tage 2009









Virtual Integration of High Quality 3D-Models into a High-Resolution Landscape for Reconstruction of a Celtic Hillfort

2009

H Müller, Boos, S.

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Short and Project Proceedings of the 10th International Symposium on Virtual Reality, Archaeology and Cultural Heritage (VAST09)
<p>In the context of the development of a multi-media application for an exhibition about the iron-age cultural group &ldquo;Hunsrück-Eifel-Culture&rdquo; (HEK) in the Hunsrück-Museum Simmern (Germany), we generated a virtual 3D-model of the celtic hillfort &ldquo;Altburg&rdquo; near Bundenbach (German State of Rhineland-Palatinate). The site of the Altburg was excavated in several campaigns during the 1970ies and is characterized by the excellent preservation of its remains. As a basis for the digital modelling we used graphical reconstructions of the buildings and a true-scale plan of the hillfort findings comprising footprints in conjunction with the typology of the different buildings, which can be attributed to several building-phases. In the programme Google Sketchup architectural 3D-models of the buildings in a Level of Detail 3 (LOD 3)-resolution were generated. A Geographical Information System (GIS) was used to establish the spatial relationship between the 3D-models and the digital landscape, which was generated by means of high-resolution ortho images and Digital Elevation Model (DEM). Subsequently the complete digital 3Dmodel of the hillfort was used to create an animated flight around the digital celtic hillfort, in that way presenting a much more impressive view of the historical scenery to the visitors of the exhibition. From the archaeological scientific point of view the 3D-model of the hillfort, moreover, provides for a good basis for further GIS-analysis of the settlement itself and the interrelationship of the hillfort and its surrounding landscape.</p>

SDI Implementation at the Local Administration Level of Germany.

2009

H Müller, von St. Vith, S.

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FIG Working Week 2009 - Surveyors Key Role in Accelerated Development
<p>Germany is a federal republic consisting of 16 states (so called &quot;Laender&quot;). At the local level the Federation comprises more than 300 counties and more than 13,000 municipalities. The tasks of local authorities in Germany are complex. A large number of employees care about the needs of the citizens in many fields of life: education, sports, civil protection, nature conservation, preservation of ancient monuments, building inspection, motorcar permit, social welfare, youth matters, decrees, to name a few of them. The economic success of a country intertwines with the efficiency of its public administration. E-Government has the potential to considerably improve the efficiency of administration processes. A well functioning spatial data infrastructure can provide for a basis for spatial data discovery, evaluation, download and application for users and providers within all levels of government, the commercial sector, the non-profit sector, academia and the general public. The paper describes the current status of local SDI implementation in Germany with an emphasis on already captured spatial data, realized applications and used software. Application of land tools like urban planning, landuse regulations and property registration are shown. A case study is given for the county of Bernkastel-Wittlich in German State Rhineland-Palatinate. Integration of preparatory and legally binding land-use plans into the spatial basic data infrastructure as well as other practical results of a working SDI at the German local level are explained.</p>

Current use of Spatial Information Technology in Megacity Management.

2009

H Müller, Boos, S.

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Zeitschrift für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement
<p>The objective of this paper is to evaluate the results of a comprehensive internet search concerning the use of Spatial Information Technology in the world&rsquo;s currently existing mega cities. The search starts from a nationwide view on the execution and the progression status of SDI&rsquo;s in the home countries of mega cities and zooms in to the specific aspects of spatial data management in the metropolitan areas of special interest. As a result we come to the conclusion, that current SDI development in mega cities covers the whole range from first stage conceptual ideas up to an almost complete operational SDI availability.</p>

Geoportals as a General-Purpose Tool to Support the Development of Spatial Information Infrastructures

2009

H Müller, F Würriehausen

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FIG Commission 3 - Workshop on Spatial Information for Sustainable Management of Urban Areas
<p>A geoportal is an internet entry point to access spatial data infrastructures. By providing web based network services a geoportal is an essential part of a spatial information infrastructure.</p><p>In the year 2010, the European Commission will start to operate a community geoportal to assist the integration of the national infrastructures of the member states within the INSPIRE initiative. In Germany the process of building its national SDI is in full operation. At the national federation level the implementation takes place under the name GDI-DE, at the regional level the 16 German Federal States implement their own SDI&rsquo;s by using corresponding acronyms like GDI-RP, which represents the regional SDI of the Federal State Rhineland-Palatinate, for instance. Implementation of local SDI&rsquo;s takes place at the level of municipalities. Local SDI&rsquo;s are closely linked to the regional SDI of their respective state territory.</p><p>The geoportal of Rhineland-Palatinate GeoPortal.rlp provides for access to spatial information on the complete territory of the federal state. GeoPortal offers the opportunity for federal state agencies, municipal authorities and private companies to make their data and services accessible for the whole community of internet users. The portal is designed to provide only information about geospatial data and the data owners, not the data itself. The data as well as related metadata information remains with the data providers thus leaving full control on all provided information to the information provider. In June 2008, GeoPortal.rlp was elected Website of the Month of the Open Geospatial Consortium OGC.</p><p>The paper describes the strategy as developed to implement the Rhineland-Palatinate regional SDI in an environment which includes many different partly autonomous institutions at different administration levels. Organisational issues of co-ordination of the different partners by collaborative agreements, by establishing joint committees and working groups, etc., will be discussed. Geospatial data are available at the involved institutions in a wide range of formats, partly in analogue form, or, if digitally available, filed in a considerable number of different file formats. The paper will cover technical issues by describing data provision problems and solutions as well as the currently reached status of portal content provision.</p><p>Co-ordination of different partners which enjoy an either formal or informal independency from each other may be a demanding task in the context of management of agglomerated areas, particularly of megacity environments. In the same way, the problem of inhomogeneous geospatial data bases exists in almost all environments, even increased in developing countries, where data availability in general is much more critical than in industrial countries. The operation of a geoportal can help to boost the collaboration of different partners by generating awareness for the benefits of having access to geospatial data of different origins by one single user interface. In that way, by describing a specific geoportal oriented SDI implementation strategy the paper can help to develop guidelines on how to develop an SDI adapted to the specific needs of decision-making in a megacity environment.</p>

Current use of Spatial Information Technology in Megacity Management.

2009

H Müller, Boos, S.

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Nordic Journal of Surveying and Real Estate Research - Special Series
<p>The objective of this paper is to evaluate the results of a comprehensive internet search concerning the use of Spatial Information Technology in the world&rsquo;s currently existing mega cities. The search starts from a nationwide view on the execution and the progression status of SDI&rsquo;s in the home countries of mega cities and zooms in to the specific aspects of spatial data management in the metropolitan areas of special interest. As a result we come to the conclusion, that current SDI development in mega cities covers the whole range from first stage conceptual ideas up to an almost complete operational SDI availability.</p>

Comparative Thoughts on German and Hellenic Urban Planning and Property Registration.

2009

H Müller, Potsiou, C.

Technika Chronika - Scientific Journal of the Technical Chamber of Greece